Maskat/ Seeb (1): Seeb Sports Stadium/ Istad Seeb ar-Riyadhiyy (u.a. Nady Seeb) – 12.000 (12.000/ 0); 8,0

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Der letzte volle Reisetag im Oman wurde noch einmal für drei sehr wichtige Sachen, die man im Oman unbedingt machen sollte, genutzt: Festungen von Innen besichtigen, in einem Wadi rumfahren oder -latschen und Fußball gucken.
Die erste Festung, die wir auf dem Weg von Maskat nach Sur besuchten, war allerdings – wie so oft derzeit im Oman – wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Die hatte es aber auch augenscheinlich nötig. Vor der kleinen, regelmäßig gebauten Festung von Quriyat steht übrigens Kitsch pur: eine Schatzkiste mit überdimensioniertem Kunststoffsilberschmuck.
In Sur war es dann einfach unglaublich, dass da beide Festungen für 500 Baisa (1€) offen hatten und auch noch drei Wachtürme frei begehbar waren. Wir guckten uns die größere Festung, Sunaysila, von innen an. Suneysila wurde sehr schön auf einem Felsen errichtet, die etwas kleinere Festung Ayjah liegt flach und umbaut von einfachen Häusern, vor denen Ziegen herumlaufen, am Hafenbecken. Die drei Wachtürme reihen sich am Felsen daneben auf. Schon der niedrigste bietet einen prima Blick auf die verschlafene Kleinstadt und die sie umgebenden Felsen und Industrieanlagen.
Auf dem Rückweg fuhren wir noch ins Wadi Tiwi. Von Sur sollte man ohne Geländewagen nur die zweite Abfahrt nehmen, der einen so wie so direkter ins Wadi führt. Selbst in dieser schroffen, steilen und manchmal mit Wasser meterhoch gefüllten Schlucht, die wie ein Fjord bis zum Meer reicht, wurde ein Bolzplatz angelegt. Palmen und Steine so weit das Auge reicht. Eine wirklich spektakuläre Landschaft.
Die Straße zum Wadi Shab bricht dann hinter einer warnenden Schranke ab in den Meerarm. Über Tiwi erreicht man aber den Parkplatz in Shab unter der Autobahnbrücke mit Blick auf den Festungsturm am Wadi. Wadi Shab ist enger und etwas steiler als Tiwi, aber eben nur schwer zugänglich. Um 6km lang ins Wadi Tiwi zu fahren, braucht man keinen Geländewagen bei so einem guten Betonplattenweg.
In Maskat aßen wir wieder beim Pakistani – eine scharfe Hammelpfanne für nur 3€ pro Person – und schauten nebenbei Kricket-WM, Südafrika gegen Irland. Interessanteren Sport gab es dann live im Stadion von Seeb, dem westlichsten Stadtteil Maskats. Da Sur keinen Flughafen hat und das Stadion damit mehr als 200km vom nächsten internationalen Flughafen entfernt liegt, spielte der Fußballclub Al-`Ouruba Sur, zu Deutsch: das Arabertum Horn, sein Heimspiel im AFC Cup in Seeb. Gast war Al-’Ahed aus der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Wie verkommen der libanesische Fußball ist, habe ich schon an passender Stelle in meinem Bericht aus Syrien [Link: Syrien vs. Libanon] dargestellt. Ein besonders unsympathischer Vertreter des von einigen so überschätzten Landes, ist al-`Ahed Beirut. `Ahed heißt soviel wie „Eid“ oder „Schwur“ und stammt aus der Hauptstadt, die man mit „Brunnen“ übersetzen kann. Der Name stammt noch aus phönizischer Zeit. Ähnlich wie in Israel fast jeder Verein von einer politischen Partei geführt und unterstützt wird, sind im Libanon die Vereine weitestgehend konfessionsgebunden. Allerdings nehmen z.B. sunnitisch geführte Clubs auch ohne weiteres Christen auf, während sie mit Schiiten nichts zu tun haben wollen, auch Schiiten haben mit Christen nicht solche Probleme, wie diese mitunter untereinander: ein Maronitenverein nimmt viel lieber muslimische Spieler auf, als Orthodoxe. Zu den schiitischen Clubs zählt jedenfalls al-`Ahed – unterstützt von der Hizbullah (Hisbollah).
Der Gegner aus der Hafenstadt Sur hingegen, der nur als Pokalsieger in den mit der Europa League vergleichbaren AFC-Cup kam, ist natürlich der erheblich sympathischere Verein. Sowohl `Uruba als auch `Ahed führen ihre Liga derzeit knapp an. Leicht favorisiert aufgrund des professionellen Status war jedoch der schiitische Verein aus Beirut. Im Oman heißt die Liga zwar bescheuerterweise nach einem Mobilfunkanbieter, aber ansonsten ist noch alles in Ordnung. Oder wo kann der wichtigste Fußballer des Landes (Nationaltorwart Ali al-Habsi) noch auf einen Hauptjob als Feuerwehrmann verweisen, den er bis zu seinem Wechsel nach England während seiner Tätigkeit in der 1. omanischen Liga innehatte?
Das Stadion von Seeb erfüllt sicher auch Bundesligastandards, wobei es mit 12.000 Sitzplätzen, die alle sehr nah am Feld und von einem relativ niedrigen Zaun von diesem abgetrennt sind, relativ klein ist. Die Sitze sind recht bunt gestaltet, mit wellenförmigen Mustern in blau, orange und grün. Nur der Mittelteil der Haupttribüne ist überdacht; mit einem spektakulären, ornamentverzierten und mit Lampen in der glatten Decke bestückten Dach.
Neben uns saßen ein paar Männer, von denen der eine seine Verwandten im Oman besuchte, die er aufgrund seiner Arbeit in Toronto nicht so häufig sieht. Der war geschäftlich auch schon in Deutschland. Die Riege neben uns blieb allerdings eben so ruhig wie die meisten anderen Fans und reagierte nur etwas auf den Spielverlauf. Der harte Kern der Fans aus Sur jedoch, ging richtig mit: ob der Alte mit dem riesigen Megafon und dem knallgrünen Umhang, die Spacken mit Kapuzenshirt uns Sonnenbrille oder die Trommler und Dudelsackspieler (wobei der Dudelsack sich hier vom Aussehen etwas und vom Klang kaum vom schottischen Verwandten oder türkischen Pendant unterscheidet) in ihren klassischen weißen oder braunen gewissermaßen nachthemdähnlichen Gewändern und den bestickten Stoffkappen.
Das Spiel lud auch zum Mitgehen ein, wobei der Gast aus dem Libanon die erste Chance der Partie hatte. Jedoch war ’Ouruba technisch, spielerisch und läuferisch besser und hatte zudem viel weniger Unsicherheiten am Ball in diesem schönen, schnellen und unterhaltsamen Spiel. Nach mehreren vertanen Chancen erzielten sie nach einem herrlichen Lauf durch die Abwehr auf den ein Pass an den Fünfmeterraum folgte mit einem Schuss aus 5m in den Winkel das 1:0.
Es sollte das goldene Tor der Partie bleiben, da al-’Ahed zum Glück ihre wenigen Chancen nicht nutzten, allerdings auch ’Ouruba eine ganze Menge guter Gelegenheiten ausließen.
Wozu die Gästespieler aber eigentlich Geld einstreichen, frage ich mich schon. Beim libanesischen Fußball frage ich mich ohnehin immer, wie tief diese Lachnummern und Flachzangen noch sinken können. Neben Hassan Maatouk und der Nr. 8 standen da selbst beim Meister al-’Ahed nur Versager auf dem Feld. Allerdings war der größte Vollpfosten ja gar kein Libanese, sondern dieser Sergiey Krot: jedes Kopfballduell gegen einen 20cm kleineren Omani verloren, jeden Zweikampf verloren, jeden Ball verstolpert, einmal mit einer Schwalbe einen Elfer herausholen wollen, nicht passen und nicht schießen können, aber Geld verdienen. Also wenn al-’Ahed unbedingt einen Europäer bezahlen will, meld ich mich sogar freiwillig für nächste Saison. Mein Bewegungsradius übersteigt auch bei knapp 30 Grad jenen von Krot mit seinen 10m locker. Wenn’s dem Rindvieh zu warm ist in Vorderasien, dann soll er in einer Amateurliga in seinen scheiß verregneten, kühlen Weißrussland spielen...
Jedenfalls kann man al-’Ouruba zum Sieg nur gratulieren: sie haben ein wirklich attraktives und gutes Spiel gezeigt!
Statistik:
Grounds: 539 (heute ein neuer Ground; diese Saison: 89 neue)
Sportveranstaltungen: 1.241 (heute eine, diese Saison: 128)
Tageskilometer: 510 (Auto)
Saisonkilometer: 28.510 (15.290 Auto/ 4.730 Bahn, Bus, Tram/ 4.950 Flugzeug/ 2.830 Fahrrad/ 810 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 242







Nach je einem Länderbesuch im Maghreb und im Mashrik sollte es nun auch in die dritte Region der arabischen Welt, dem Khaleedj (also Golf), gehen. Aufgrund der guten Kombinierbarkeit und der hohen Attraktivität des Omans, die durch die enorme, mit sehr vielen Festungen verzierte Gebirgslandschaft hervorgerufen wird, so wie der Bizarrheit der Vereinigten Arabischen Emirate, waren diese zwei Länder unser Ziel. Da es sich finanziell, zeitlich und aufgrund der Flugverbindung lohnte, auf dem Weg in die Emirate einen mehrtägigen Stopp in Istanbul einzulegen, kam auch noch eine Städtereise Istanbul hinzu.
Istanbul (oder wie im Türkischen wegen der beiden i-Laute geschrieben werden muss: İstanbul) sei nicht die Türkei, heißt es immer wieder. Oder die Stadt sei nicht typisch für dieses Land. Aber was ist denn typisch für die Türkei? Es gibt definitiv ein großes West-Ost-Gefälle – jetzt kommt mir aber Keiner mit „wie in Deutschland“: das ist in der Türkei viel heftiger! – doch da ist İstanbul trotzdem noch als größte Stadt und die wahre Hauptstadt richtig türkisch. Denn ein Völkergemisch (Türken, Kurden, Armenier, Europäer), eine Bandbreite von Leuten aller Schichten und Ausrichtungen (vom zugewanderten ungebildeten Bauern bis zur ur-istanbuler Uniprofessor) und eine enorme kulturelle Vielfalt (es gibt in deutschen Großstädten wie Berlin und Frankfurt nichts, was es in İstanbul nicht auch gäbe an kulturellen, künstlerischen, sportlichen etc. Angeboten) machen eine solche Stadt aus.
Die VAE sind ein weiteres der Länder, das mit Widersprüchen glänzt. Modernste Architektur, sehr viele Ausländer und ihre kulturellen Einflüsse, aber weiterhin Züge einer konservativen islamischen Stammesgesellschaft mit Monarchie und entsprechend rüden Gesetzten, die z.B. Küssen in der Öffentlichkeit mit Geldstrafen und teilweise Alkoholdelikte mit Auspeitschen bestrafen. Auch wenn es verwunderlich klingt; VAE und USA haben mindestens drei Sachen gemeinsam: 1. die drei Buchstaben zählenden Abkürzungen, 2. die Wolkenkratzerarchitektur der Großstädte und 3. die Erfolgsgeschichte. Denn während die USA als Produkt der Kolonisierung der Ureinwohner aus etlichen Kolonien hervorgingen, entstanden die VAE aus einigen Emiraten, deren Siedlungen zumeist Fischerdörfer und Wüstenoasen waren, die mit dem Erdöl reich wurden. Mit dem Erdöl ging ein Bauboom im US-amerikanischen Stil einher, der bei den „Westlern“ zu zwei Reaktionen führte:
1. Der Neid von den Stellen, die fürchten, dass ihnen der Rang von „ehemals mickrigen Fischerdörfern voller ungebildeter Beduinen, die jetzt durch das Öl reich und mächtig geworden aber im Kern noch dumm und islamisch geblieben sind“ abgelaufen wird. Und wie groß war und ist nicht auch der Neid gegenüber technischen und anderen Errungenschaften der USA?
2. Die übliche Kleine-Leute-Reaktion „Boah geil, da liegt ja das Geld auf der Straße, da muss ich unbedingt Gastarbeiter werden!“ die man auch in den USA des 19. und 20. Jahrhunderts erlebte. Wie schief so etwas gehen kann, kann man zum Beispiel in einem Buch von irgendeinem komischen Vogel nachlesen, der monatelang inhaftiert war, da er in den VAE an falsche Bekannte (Drogen, Alkohol und fragwürdige Jobvermittlung) geriet und vor allem auch schlecht informiert und blauäugig an den neuen Lebensabschnitt heran ging. Erinnert mich an die Story vom Einwanderer in die USA, der übermüdet aus dem Schiff steigt, die medizinische Untersuchung passiert und vor dem Gebäude einen 50-Dollar-Schein auf dem Boden liegen sieht und sich denkt „ach, hier liegt das Geld eh auf der Straße: heute bin ich zu müde mich zu bücken, Geld hebe ich erst morgen auf“ und weiter taumelt...
Wenn man sich nicht vor Augen führt, was für eine – für „westliche“ Verhältnisse – altmodische Gesellschaft die Emirate sind, eckt man dort hoffnungslos an; so wie eine Frau in Burka in Deutschland auch aneckt. Wer aber auch nur etwas Ahnung vom Islam in den Golfstaaten – der sich von dem im Maghreb oder in Syrien üblichen in einigen Dingen unterscheidet – hat, der wird weder anecken, noch im Knast landen, sondern einen interessanten Urlaub verbringen. Wer dort arbeitet, wird so wie so weitestgehend in seine Parallelwelt der ausländischen Arbeitskräfte eintauchen: Integrationsdiskussionen gibt es in den Emiraten nicht.
Im Oman sieht es etwas anders aus, als in den Emiraten, da die Wirtschaft im Schatten der VAE boomt und die Bauprojekte mehr durch Vernunft und Zurückhaltung, denn durch den Showfaktor geprägt sind. Extrem und bewundernswert ist es, wie Sultan Qabous und seine Leute das Land seit 1970 vom völlig zurückgebliebenen, von der Welt abgeschotteten Reich, dessen Bevölkerung übel unterdrückt und z.B. von Bildung fern gehalten wurde (so gab es nur drei Jungenschulen im Land), zu einem Land mit fast 100% Alphabetisierungsrate, soliden staatlichen Strukturen – Oman ist zwar reichlich totalitär, aber es ist eines der wenigen Länder der arabischen Welt, in denen Bildungswesen und die Medizinversorgung europäisches Niveau behaupten können – und starker Wirtschaft machten. Oman gilt den UN als das Land, das die größten Entwicklungsschritte in den letzten 40 Jahren gemacht hat. Das will ich mal in Afghanistan sehen, deren Situation so ähnlich wie jene im Oman vor 1970 war, aber die die Hilfe von dutzenden Staaten – Oman hatte nur etwas britische Unterstützung in der Zeit des Machtwechsels und danach – in den Sand setzen...
Aber lieber zurück zum Oman: vor allem die Landschaft, die krassen Bergregionen mit ihren palmbestandenen Oasen, tief eingekerbten Tälern und hoch über ebendiesen thronenden Festungen, dürften selbst Banausen zu begeistern wissen. Das Land wirkt auch noch sehr traditionell islamisch geprägt, was sich nicht nur in der Kleidung der Menschen niederschlägt. Neben Istanbul ist Oman das lohnendste Ziel!

Inhalte Groundhopping Merseburg:
Was hat dieser Blog mit dem TSV Leuna zu tun? Besonders findet der TSV Leuna 1919 hier Erwähnung in Berichten: ich habe selbst dort Fußball gespielt, weswegen ich mich mit dem Verein und besonders seiner Fußball-, Handball- und Hockeyabteilung verbunden fühle. Ich schreibe die Berichte aber keineswegs in Auftrag für den TSV Leuna oder einen anderen Verein!
Was heißt der Blog-Name? Dieser Blog bescheibt fast nur das, was mein Hobby ist: Groundhopping. Dieses britisch-englische Wort beinhaltet das Besuchen so vieler Fußballspiele - wahlweise auch anderer Sportveranstaltungen - in so vielen verschiedenen Sportstätten und Ländern wie möglich. Die meisten Leute beziehen Groundhopping nur auf Fußball, aber ich bin auch immer auf der Suche nach neuen, weniger bekannten, ungewöhnlichen Sportarten und schaue mir auch bekannte und populäre Sportarten an, in denen es entweder schon eine Groundhoppingszene gibt (Eishockey) oder wo dieses Hobby völlig fremd ist (Handball u.a.). Da ich bei Auslandsfahrten auch das Land und nicht nur seine Stadien kennenlernen will, dreht sich dieser Blog also um Sport und Sightseeing. Besonders werde ich an dieser Stelle auch meine Fotos präsentieren, die sich Sport, Architektur und Natur widmen.
Schreibstil: Die Berichte basieren auf persönlichen Erlebnissen; sie sind subjektiv geprägt und müssen damit nicht unbedingt richtig sein.
Derzeit: 4.012 Grounds in Deutschland und 90+5 weiteren Ländern
Hier sind nur die Grounds aufgelistet, welche den Länderpunkt ausgemacht haben. Fußballstätten zuerst, weitere Sportanlagen auch angeführt.
Grounds: 4,012 in Germany and 90+5 more countries. Listed only: the first grounds I visited in each country. Football grounds first, other sports venues listed also.
=>=>=>Vollständige Liste/ Complete List!<=<=<=<=
1. Deutschland / Germany
147x Leuna: Stadion des Friedens (TSV Leuna 1919)
Andere Sportarten/ Other sports: 32x Merseburg: Rischmühlenhalle (u.a. MSV Buna Schkopau Handball)
2. Tschechische Republik / Czech Republic
19x Blšany: Stadion FK Chmel Blšany (FK Chmel Blšany)
Andere Sportarten/ Other sports: 12x Litvinov: Zimni Stadion Ivana Hlinky (HC Litvínov)
3. Polen / Poland
12x Szczecin: Stadion Florian Krygier (Pogoń Szczecin)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Zgorzelec: Centrum Sportowe i Recreacja w Zgorzelcu (Turów Zgorzelec)
4. Luxemburg / Luxembourg
1x Hesper: Stade Alphons Theis (Swift Hesper)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Diekirch: Hall Omnisport Diekirch (u.a. Chev Diekirch Handball)
5. Niederlande / The Netherlands
1x Maastricht: De Geusselt (MVV)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Geleen: Laco sport- en recreatiecentrum Glanerbrook (Geleen Smoke Eaters)
6. Serbien / Serbia
1x Beograd-Zemun: Stadion Zemun (ua. FK Zemun, Milutinac Zemun)
7. Belgien / Belgium
1x Genk: Cristal Arena Genk (KRC Genk)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Eupen: Sportzentrum Eupen (KTSV Eupen)
8. Dänemark / Denmark
1x Haderslev: Stadion Haderslev (SønderjyskE Haderslev)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Tønder: Sport- og Fritids Center (TM Tønder)
9.Frankreich / France
Metz: 1x Stade Saint Symphorien (FC Metz)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Perpignan: Stade Gilbert Brutus (Rugby Catalans Dragons)
10. Slowakei / Slovakia
1x Zilina: Stadion Pod Dubnom (MSK Zilina)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Považská Bystrica: Športová Hala MŠK Považská Bystrica (MŠK Považská Bystrica handball etc.)
11. Ungarn / Hungary
1x Budapest: Stadion Illovszky Rudolf (Budapesti Vasas SC)
12. Tunesien / Tunisia
1x Susah/ Sousse: Stade Olympique du Sousse (Malaab Susah Al-Olomby) [Etoile du Sahel; An-Najm As-Sahely]
13. Österreich / Austria
1x Altach: Stadion Schnabelholz (Cashpoint-Arena; SC Rheindorf "Cashpoint" Altach)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Salzburg: Red Bull Arena (Eishockey RB Salzburg)
14. Liechtenstein
1x Schaan: Sportpark Rheinwiese (FC Schaan)
15. Schweiz / Switzerland
1x Basel: St. Jakob Park (FC Basel)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Ormalingen: Turn- und Schwingplatz (Schwingfeste und Turnen TV Ormalingen)
16. Slowenien / Slovenia
1x Domžale: Športni park (Nk Domžale)
17. Italien / Italy
1x Trieste: Stadio Nereo Rocco (Triest; Triestina Calcio)
18. San Marino
1x Serravalle: Stadio Olimpico (San Marinesische Nationalmannschaft, San Marino Calcio, u.a.)
19. Syrien / Syria
2x Damaskus: Mal'ab Al-Abbasayin (Al-Wahda, Al-Jaish, Ausweichstätte Syrische Nationalmannschaft u.a.)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Halab: Sala Assad (u.a. Basketball Al-Jalaa, Al-Ittihad, Al-Hurriyya)
20. Schweden / Sweden
1x Göteborg: Ruddalens Idrettsplats (Utsiktens BK)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Vetlanda: Sapa Arena (Bandy Vetlanda BK)
21. Norwegen / Norway
1x Råde: Råde Idrettspark (Råde IL)
22. Finnland / Finland
1x Helsinki: Töölön Pallokenttä (FC KIFFEN 1908)
23. Türkei / Turkey
1x Istanbul: Ali Sami Yen Spor Kompleksi/ sog. Türk Telekom "Arena" (Galatasaray)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Istanbul: Akatlar Spor Kompleksi/ sog. "Cola Turka Arena" (u.a. Basketball Beşiktaş)
24. Vereinigte Arabische Emirate / United Arab Emirates
1x Dubai: Istad Hamid at-Tayyar (u.a. Ausweich an-Nasr)
25. Oman
1x Maskat/ Seeb: Istad Seeb ar-Riyadhiyy/ Seeb Sports Stadium (u.a. Nady Seeb)
26. Kroatien / Croatia
1x Vrbovec: Gradski Stadion Sajmište (NK Vrbovec)
27. Rumänien / Romania
1x Suceava: Stadionul Areni (Rapid Suceava)
28. Moldawien / Moldova
1x Otaci: Stadionul Sătesc Călărăşeuca (Nistru Otaci)
29. Ukraine
1x Striy: Stadion Sokil (Skala Striy)
30. Marokko / Morocco
1x Rabat: Stade Prince Moulay Hassan (u.a. Fath Union Rabat)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Salé: Stade Fellini (Cricket: AS Salé, Stade Marocain Rabat)
31. Indien / India
1x Kozhikode/ Calicut: Municipal Corporation Stadium (u.a. regionale Amateurteams aus Kozhikode)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Palakkad/ Palghad: Kotta Maidan/ Fort Maidan (Chancellors Cricket Club u.a. Cricketteams aus Palakkad)
32. Bosnien-Herzegowina / Bosnia-Hercegovina
1x Gradačac: Stadion Banja Ilidža (NK Zvijezda Gradačac, Ausweich NK Gradina Srebrenik)
33. Montenegro
1x Plav: Stadion Pod Racinom (FK Jezero Plav 1948)
34. Albanien / Albania
Korçë (1): Stadiumi Skënderbeu (KF Skënderbeu Korçë)
35. Griechenland / Greece
Veria (1): Dimotiko Stadio Verias/ Volksstadion zu Veria (PAE Veria)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Ropa Valley/ Korfu: Ropa 1 & Ropa 2 (je Cricket: Vereins- und internationale Spiele)
36. Kosovo
Vushtrri (1): Stadion i Futballit Ferki Aliu (KF Kosova Vushtrri)
37. Algerien / Algeria
Algier-Hydra (1): Stade de Hydra, Malaab Ahmad Falaq (AC Hydra, Paradou AC u.a.)
Andere Sportarten/ Other sports: 1x Algier-Douera: Salle OMS Douera (u.a. Volleyball u. Handball Raed Iittihad al-Jamiaa Algier)
38. Malta
Ta' Qali (1): Centenary Stadium (fast alle maltesische Ligen, nearly all Maltese leagues)
Andere Sportarten/ Other sports: 2x Tal Qroqq: National Pool (alle Wasserballspiele, all waterpolo matches)
39. Andorra
Ordino (1): Camp de Futbol d'Ordino (u.a. 1. und 2. andorranische Liga)
Andere Sportarten/ Other sports:
Engordany (2): Pavelló del Prat Gran (u.a. Futsal-Wettbewerbe)
40. Portugal
Covilha (1): Complexo Desportivo (SC Covilha)
41. Spanien (+ Ceuta, + Melilla, + Kanaren/ Canaries)
Lebrija (1): Campo Municipal (CA Antoniano de Lebrija)
Andere Sportarten/ Other sports:
Puente Genil (1): Pabellón Comunal Alcalde Miguel Salas (u.a. Handball BM Puente Genil)
42. Mauretanien/ Mauritania
Nouakchott (1): Stade Olympique (Nationalmannschaft, Erstligisten aus Nouakchott; national team and first division teams from Nouakchott)
43. Gibraltar
Gibraltar (1): Victoria Stadium (fast alle Fußball- und einige Cricketspiele Gibraltars)
44. Estland/ Estonia
Tallinn (1): Kadrioru staadion (Levadia Tallinn)
45. Lettland/ Latvia
Salacgriva (1): Salacgrivas stadions (Salacgrivas FK Brivais Vilnis)
46. Litauen/ Lithuania
Pakruojis (1): Pakruojo miesto stadionas (FK Kruoja Pakruojis)
47. England
Halesowen (1): The Grove (Halesowen Town FC)
Andere Sportarten/ Other sports:
Huddersfield (1): The Hohn Smith's Stadium (u.a. Huddersfield Giants, Rugby League)
48. Wales
Aberyswyth (1): Park Lane (Aberyswyth Town FC)
49. Libanon
Zaghleh (2): Malaab Salam Zgharta (Salam Zgharta etc.)
50. Jordanien
Amman (1): Nakheel Field (einige Jugendteams aus Amman/ youth teams from Amman)
Andere Sportarten/ Other sports:
Amman (1): Prince Faysal Hall (Volleyball teams etc.)
51. Schottland
Kinghorn (1): Myres Park (Novar Rovers AFC etc.)
Andere Sportarten/ Other sports:
Edinburgh (1): Murrayfield (Edinburgh Rugby, Scottish Rugby Nationalteam)
52. Bulgarien
Sofia (1): Stadion Vasil Levski (Nationalmannschaft Bulgarien)
53. Georgien
Samtredia (1): Stadioni Erosi Manjgaladze(FC Samtredia)
Andere Sportarten/ Other sports:
Tbilisi (1): Shevardeny Rugby Facilities (Stu Rugby Club u.a.)
54. Armenien
Yerevan (1): Nairi Marzadasht (FC Alashkert)
55. Mazedonien
Kichevo (1): Gradski Stadion(Napredok Kichevo)
Andere Sportarten/ Other sports:
Prilep (1): Sala Riste Risteski Richko (u.a. Handball RK Prilep 2010)
56. Irland
Dublin (1): Dalymount Park(Bohemian F.C.)
Andere Sportarten/ Other sports:
Clane (1): Conneff's Park Hurling Field (Clane GAA Club Hurling)
57. Nord-Irland
Lurgan (1): Knockramer Park(u.a. Lurgan Athletic)
58. Katar
Madinat Al Shamal (1): Fort Stadium(Al Shamal FC)
Andere Sportarten/ Other sports:
Doha(1): Duhail Sports Hall (Handball)
59. Bahrain
Manama (2): Al Ahli Club Stadium (2nd Division Bahrain etc.)
Andere Sportarten/ Other sports:
Zallaq (1): Rashid Equastrian and Horse Racing Club (horseracing)
60. Belarus
Mogilev (1): GSUSU Mogilevskaya gorodskaya SDYUSHOR Nr. 5, naturalno pole (Dnepr Mogilev U23)
Andere Sportarten/ Other sports:
Minsk(1): Dvorec Sporta Uruche (handball)
61. Kyrgyzstan
Kant (1): Sports City No. 5 (veterans and amateurs from Kant)
62. Mexico
Mérida (1): Estadio Carlos Iturralde Rivero (Venados FC Yucatán)
Andere Sportarten/ Other sports:
Mexico City (1): Arena Mexico (Lucha Libre)
63. Belize
Orange Walk Town (2): Louisiana Football Field (local teams)
64. Guatemala
Petapa (1): Estadio Julio Armando Cobar (Deportivo Petapa)
65. Kuwait
Al-Ahmadi (1): Ahmadi Stadium (Shabab Club)
Andere Sportarten/ Other sports:
Mishrif (1): Yarmouk Hall (Futsal)
66. Australien
Sydney (1): Lambert Park (APIA Leichhard Tigers, Sydney FC 2)
Andere Sportarten/ Other sports:
Sydney (1): Trumper Oval (Australien Football & Cricket UTS Bats)
67. Samoa
Apia (6): JS Blatter National Soccer Stadium (1st Division, National Team)
Andere Sportarten/ Other sports:
Apia (2): Multi Sports Centre (Badminton, Netball etc.)
68. Pakistan
Memon Goth, Malir (2): Mohammadi Ground (local and regional football tournaments)
Andere Sportarten/ Other sports:
Karachi (1): UBL Sports Complex, Cricket Oval 1 (regional and national cricket games)
69. Cyprus (South)
Nicosia (1): Makareio Stadium (Omonia, Ethnikos Assias etc.)
Other sports:
Larnaca (1): Kition Athletic Centre (AEL Larnaca futsal, basketball etc.)
70. Russia
Kotelniki(1): Stadion Roskiye Gazony (FK Kotelniki)
Other sports:
Vidnoe (1): Motodrom Metallurg (Metallurg Vidnoe)
71. Iceland
Akranes (1): Akraneshöllin (ÍA Akranes and Kári Akranes) // Outdoor: Ólafsvik (1): Ólafsvíkurvöllur (UMF Víkingur Ólafsvík)
Other sports:
Reykjavík (1): Víkin (Handball Víkingur Reykjavík)
72. Faroes
Argir, Tórshavn (1): Inni í Vika (AB Argir)
Other sports:
Kollafjörður (2): Ítróttarhøllin í Kollafirði (KÍF 1942 handball)
73. USA
Seattle, WA (1): Memorial Stadium (Greater Seattle Soccer League)
Other sports:
Logandale, NV (1): Fair Grounds Rodeo Arena
74. Canada
Vancouver, BC (1): BC Place (Vancouver Whitecaps)
Other sports:
Vancouver, BC (1): Rogers Arena (Vancouver Canucks, Vancouver Warriors)
75. Saudi-Arabia
Al-Majmaah (1): Al-Majmaah Sports City (Al-Fayha)
Other sports:
Al-Ahsa (1): Ahsa Hall (Handball, Basketball Hajer, Al-Rawda etc.)
76. Argentina
Santa Fe (1): Estadio Gimnasia y Esgrima (GyE Santa Fe)
77. Chile
Antofagasta (1): Estadio Regional (CD Antofagasta)
78. Uruguay
Melo (1): Estadio Arquitecto Eleuterio Ubilla (Cerro Largo)
79. Brazil
Foz do Iguacu (1): Campo Tres Lagoas (Tres Lagoas)
Other sports:
Foz do Iguacu (1): Ginásio Costa Cavalcante Hall (Handball, Futsal etc.)
80. Ivory Coast
Abidjan (3): Stade Felix Houphouet Boigny (ASEC Mimosas)
81. Botswana
Francistown (1): Francistown City Council Stadium (Chadibe F.C.)
82. Zimbabwe
Bulawayo (1): Barbour Fields Stadium (Highlanders F.C.)
83. South Africa
Johannesburg (1): Orlando Stadium (Orlando Pirates)
Andere Sportarten/ Other sports:
Durban (1): Kingsmead Ground (Cricket venue)
84. Lesotho
Maputsoe (1): DiFA Ground Maputsoe (Mzamane F.C.)
85. Swaziland
Mbasheni (1): Mbasheni Sports Ground (different teams of Thulani Nsingwane Timphisi chief area)
86. Peru
Guadalupe, Ica (1): Estadio Municipal Juan de Dios Bolivar (district league competitions of Guadalupe)
Andere Sportarten/ Other sports:
Lima (1): Dibosito (basketball venue)
87. Bolivia
Santa Cruz de la Sierra (1): Estadio Município 9 (regional and local competitions in Santa Cruz)
88. Paraguay
Asunción (1): Estadio Arsenio Erico (Club Nacional)
89. El Salvador
Chapeltique (1): Polideportivo (CD Cacahuatique)
Andere Sportarten/ Other sports:
San Salvador (3): La Cuna del Mágio (handball and futsal venue)
90. Ecuador
Quito (1): Estadio La Casa Blanca (LDU Quito)
91. Colombia
Madrid (1): Cancha 1 Atlético (local youth and amateur teams)
Andere Sportarten/ Other sports:
Mosquera (1): Coliseo 1 (multi sports venue)
I. Gozo
Xewkija (1): Gozo Stadium (Gozo F.C. & Gozo 1st Division)
II. Nagorno-Karabach
Stepanakert (1): Stepanakerti Hanrapetakan Marzadasht (u.a. Lernayin Artsakh)
III. Gotland
Väskinde (1): Björkome IP (Väskinde AIK)
Andere Sportarten/ Other sports:
Visby (1): Visby Ishallen (u.a. Visby Roma Hockey)
IV. Cyprus (North)
Famagusta (1): Canbulat Stadi (Magusa Türk Gücü)
Other sports:
Nicosia (2): CIU Arena (Cyprus International University handball, basketball etc.)
V. Guernsey
St. Martins (1): Blanche Pierre Lane (St. Martins AC)
Other sports:
Hougue du Pommier (1): Guernsey Table Tennis Centre (table tennis events)
Derzeit 5.665Sportveranstaltungen (davon 4.350 Fußballspiele) gesehen + 79 selbst teilgenommen (70x Fußball, 5x Tischtennis, 4x Laufen).
Up to now 5,665 sports events, which of them 4,350 football matches, watched + 79 taken part as player (70x football, 5x tabletennis, 4x foot race).
Merseburg is a small city in the south of Saxony-Anhalt near Halle/ Saale and Leipzig. Groundhopping is something like collecting sports grounds or stadia: watching as many sporting events - especially football matches - on as many different grounds in as many states of the world as possible. On a trip abroad, places of interest and getting to know the country and its people are even more important than stadiums and football matches. Consequently, this blog is all about sports, sightseeing and journeys. Of course, you'll also find my photos here: simply click on the links under the very first picture in each report or above this text: "Photos (flickr)".
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