Statistik:Freitag, 17. August 2012
W316II: Lindner gewinnt gegen Leuna II
Statistik:Freitag, 15. April 2011
W246I: In Überzahl gewinnen auch die Alten Eisenbahner mal wieder...
Freitag, 6. August 2010
W210II: Goethes Koalas von Bad Lauchstädt
Freitag, 06. August 2010 – Anstoß 18.00
Freizeitfußballspiel/ Freundschaftsspiel
Ergebnis: 1:1 nach 82 Min (40/42) – Halbzeit 0:0
Tore: 0:1 (50.?), 1:1 (66.?)
Verwarnungen: keine, Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz Bad Lauchstädt (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 3,0/10 (Bei solchen Spielen ist Kritik unangebracht, aber Spiele von Schkortleben, Schwoitsch oder Heimspiele von Lindner haben mir weitaus besser gefallen)

Photos and English version: http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157624543468495/
Eigentlich ist es ja ein Armutszeugnis für die Goethestadt Bad Lauchstädt seit Jahren keinen Verein im Spielbetrieb zu haben, sondern nur durch die eingemeindeten Dörfer Delitz am Berge, Klobikau-Milzau, Großgräfendorf und Schafstädt im Wettkampf auf Kreisebene vertreten zu sein. Aber so manches Dorf, das mit seinem Verein entweder nie am geregelten Spielbetrieb teilgenommen hat oder aus Spielermangel nicht regelmäßig spielt, hat immerhin Freizeitmannschaften, die – oft sogar recht regelmäßig – Freundschaftsspiele untereinander oder gegen Altherrenmannschaften austragen. Bad Lauchstädt hat sogar mehrere derartige Mannschaften. Die bekannteste hört auf den lustigen Namen 1. FSV Koala Allstars und spielt auf dem alten Sportplatz des VfB Bad Lauchstädt, der keine Fußballabteilung mehr hat, sondern vor allem für Handball bekannt ist.
Die mittlerweile sanierte Halle hinter dem Fußballplatz dient allerdings nicht als Spielstätte des VfB, sondern die neue Halle in Schafstädt. Der Sportplatz an sich ist übrigens nicht schlecht: neben den ziemlich altmodisch wirkenden Umkleiden fallen vor allem die großen Bäume, die den Platz umgeben, auf. Nicht nur die üblichen Pappeln, sondern auch Eichen und Kastanien stehen da als Schattenspender und Regenschutz – heute leider Regenschutz – gezielt neben dem recht großen Spielfeld.
Der Gast aus einem westlichen Stadtteil von Merseburg ist diese Feldgröße nicht gewohnt. Ihren engen, zwischen Feldern, einem Bachlauf, Gärten und Häusern eingeklemmten Sportplatz mit den Abmessungen von etwa 70x40m, habe ich auch schon mehrfach besucht. Bei den Spielen der beiden Teams gegeneinander siegte immer der 1. FC Lindner, doch diesmal kamen sie mit dem Platz und auch der ausdauernden Gegenwehr der Koalabären nicht zurecht. Bis zur Pause war Lindner allerdings klar überlegen und nur der gute Lauchstädter Torwart konnte einen Rückstand verhindern. Auch sah es nach der Pause besser aus für den Merseburger Gast, da er mit 0:1 per Kopf in Führung ging. Danach drückten die Gastgeber mächtig aufs Tor und konnten den Ausgleich erzielen. Lindner gelang nur noch eine richtig gefährliche Szene und diese auch nur in der Schlussminute. Das 1:1 vor den 25, zumeist in einem Bierzelt mit Öffnung zum Fußballplatz hin sitzenden Zuschauern, war also ein gerechter Endstand.
Hinterher fuhren wir noch den sehenswerten Teil der Landstand an. Die historischen Kuranlagen, das Goethetheater, das als Schule dienende Schloss aus dem 16. Jhdt. und den Markplatz mit Kirche. Für einen Ort dieser Größe hat Bad Lauchstädt schon etwas zu bieten. Ärgerlich nur, dass einige Aufkleber mit rechtsextremen Inhalt gerade an dieser Ecke an Pfählen und Laternen kleben. Das macht nicht unbedingt den besten Eindruck auf Besucher, was bestimmte Leute – heute nennt man sie „bildungsferne Landbevölkerung“, früher hieß das mal „zurückgebliebene Dorfdeppen“ – da angeklebt haben...
Statistik:Ground Nr. 454 (ein neuer Ground; diese Saison: 4 neue)
Sportveranstaltung Nr. 1.043 (diese Saison: 5)
Tageskilometer: 30 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 2.340 (2.150 Auto/ 120 Fahrrad/ 70 Bahn, Bus, Tram/ 0 Schiff, Fähre/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 34
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 210
Donnerstag, 29. Oktober 2009
WE167I: Pokal im Burgenland, Pokal im Saalekreis
Samstag, 10. Oktober 2009 - Anstoßzeit 10.30
B-Jugend Kreispokal Burgenlandkreis, Ausscheidungsrunde (Kreisliga gegen Kreisliga (5. Liga der 14-16jährigen))
Ergebnis: 3:2 nach 80 Min. (40/40) - Halbzeit 1:0
Tore: 1-0 33. Nr. 9, 2-0 48. Nr. 5, 3-0 52. Nr. 6 (Foulelfmeter), 3-1 60. Nr. 16, 3-2 69. Nr. 8 Verwarnungen: keine/ Platzverweise: keine
Spielort: Sportanlage Laucha (Kap. 1.100 Plätze, davon 100 unüberdachte Sitzplätze)
Zuschauer: 15 (davon 3 Gäste), Eintritt frei
Unterhaltungswert: 5,0/10 (O.K., wobei die 2. Halbzeit weit besser als die 1. war)
SV Beuna 1916 2:4 TSV Leuna 1919
Samstag, 10. Oktober 2009 - Anstoßzeit 15.00
Kreispokal Saalekreis, 2. Runde (Kreisliga (10. Liga) gegen Landesklasse (8. Liga))
Ergebnis: 2:4 nach 93 Min. (45/48) - Halbzeit 0:2
Tore: 0-1 36. Degener, 0-2 40. Degener, 0-3 67. Pires, 0-4 70. Hammerschmidt (Foulelfmeter), 1-4 71. Nr. 8 SVB, 2-4 85. Nr. 6 SVB
Verwarnungen: Nr. 1 (Torwart SVB)/ Platzverweise: keine
Spielort: Glück Auf Kampfbahn (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: 90 (davon 45 Gästefans), 2€ Eintritt
Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ordentliches Spiel)

Photos and English version: Laucha (town and under-aged football) and Beuna vs Leuna (football cup).
In diesem Bericht werde ich eine neue Form der Einteilung ausprobieren: es soll mehr zu den Umständen, wie Tabellensituation und Spielstätte geschrieben, dabei jedoch die Berichte übersichtlicher gehalten werden. Erst geht es um die Besichtigungen und die Stadt, in der das Spiel ausgetragen wurde, dann um die Tabellen etc., die Sportanlage, das Spiel, die Fans und schließlich gibt es ein Fazit – oder es geht um das, was nach dem Spiel war.
An diesem wolkenverhangenen und teils regnerischen Samstag sollte mal wieder ein Spiel des TSV Leuna besucht werden. Doch bevor es in den fast namensgleichen Vorort von Merseburg, Beuna, ging, besuchten wir eine Landstadt in der Nähe von Freyburg an der Unstrut, der Stadt des Rotkäppchensekts und Turnvater Jahns.
Laucha ist auch für zwei Dinge bekannt, nämlich für Glocken und Fruchtsäfte (Glockengold), wenn auch diese Glockengießerei, die heute ein Museum ist, nicht die Bedeutung hat, die eine ähnliche Einrichtung in Apolda hat. Wenn man von Merseburg, die Tagebauseen entlang, via Mücheln nach Dornstedt kommt, sieht man einen Flugplatz, dessen ehemalige Fliegerschule wir zuerst anguckten. Eindrucksvolle, aber trist graue und bröcklige 1920er Jahre Architektur.
Dann die Serpentinen zwischen Weinbergen hinab ins Tal und den Rathaus- und Kirchplatz – die Kirche ist Innen ganz ansehnlich mit einer schönen Orgelempore, kleinem Altar und auffälligen, zeitgenössischen Gemälden neben der Kanzel und das Rathaus hat einen außergewöhnlichen Treppenaufgang, der wahrscheinlich italienisch inspiriert ist – besichtigt. Zum Abschluss schauten wir noch die in Teilen erhaltene Stadtmauer entlang. Auf seinem Weg durch den Ort sollte man auch auf einige der gotischen und romanischen Hausportale achten.

Im Lauchaer Sportzentrum standen sich dann zwei B-Jugendtrupps gegenüber, die beide in der Kreisliga Burgenland spielen, wobei diese nur sechs Mannschaften umfasst und Laucha sich nach sechs Spieltagen auf Platz 2 und Lützen auf Platz 4 wieder fand. Die Anlage, die mit einem teils abgestuften und mit Bänken bestückten Graswall auf zwei Seiten und einer exponierten Lage im Allgemeinen glänzen kann, hatte ich vor etlichen Jahren selbst einmal bespielt, wobei ich ein Tor vom TSV Leuna vorbereitete, obwohl ich einen fast drei Köpfe kleineren Gegenspieler von Laucha aus Versehen – bzw. aus Übersehen – überrannte. Damals guckten definitiv mehr Zuschauer zu. Die 15 Leute heute waren wirklich wenig. Und alle standen sie um die Spielerbänke herum. Dabei sieht man vom Wall doch viel besser!
Wir kamen erst 20 Minuten nach Anstoß, hatten aber nicht viel verpasst, denn Laucha erzielte erst nach über einer halben Stunde in einem schwachen Spiel das 1:0. Dieses Spiel wurde nach der Pause aber nach und nach besser, die Jungs kamen richtig in Fahrt, wobei, die dünne Spielerdecke bei den Jugendmannschaften dieses Kreises bedenkend, ohnehin nicht kritisiert werden sollte, wenn kopflos gebolzt wird. Laucha erzielte durch einen schönen Fernschuss des Kapitäns – der Ball rutschte dem Lützener Torwart durch die Arme – das 2:0 und bekam einen zweifelhaften Elfmeter zugesprochen. 3:0. Die Lützener fingen zu spät an Fußball zu spielen, denn ihre zwei stark heraus gespielten Tore zeugten von vorhandenem Potential.
Weiter ging es nach Beuna, wobei es dann sogar gleich bis Kötzschen ging, wo wir in der Gaststätte „Zu Kötzschen“ gegenüber der Hoppenhauptkirche Kötzschen, hinter ihr muss man einbiegen, will man beim 1. FC Lindner gucken, einkehrten, und dort zu durchschnittlichen Preisen wirklich gutes, deutsches Essen aufgetischt bekamen. Vorbei an den Emus und Nandus auf dem Nachbargrundstück, ging es zum Sportplatz des SV Beuna 1916.

Die Glück Auf Kampfbahn hat nicht nur einen schönen, altmodischen Namen zu bieten, sondern auch eine beachtliche Ausdehnung. Leider keine Tribünenausbauten, aber wenigstens eine Anzeigtafel, einige Bäume drum herum, zur einen Seite direkt dahinter Bahngleise und auch ein Sportlerheim.
Die Favoritenrolle war eigentlich klar verteilt, doch Beuna konnte man noch lange nicht als sicher ausgeschieden betrachten. Sie belegten einen der Spitzenplätze der Kreisliga, während Leuna sich in der Landesklasse diesmal ungewohnt weit hinten, jedoch nicht mehr auf einem Abstiegsplatz, denn man hatte Reußen 3:2 bezwungen, während ich mich auf Burg Karlštejn verdingte bzw. nach Most zum Eishockey aufmachte, befand. Der Tabellenführer der Kreisliga, SC Obhausen, hatte in der ersten Runde das Nachsehen gegen Beuna (1:0) und der TSV Leuna tat sich schwer, sehr schwer, bei der LSG Klobikau-Milzau (1. Kreisklasse) und gewann erst nach Verlängerung 4:3.
Hier dauerte es nicht so lange, so viel vorweg. Leuna baute von Anfang an Druck auf, Beuna hielt ihm jedoch lange stand, hatte selbst sogar die erste Torchance des Spiels, die jedoch keine der 100%igen war, und nach einer Weile ließ Leuna dann den Druck etwas abflauen. Große Aktionen setzte dann Kevin Degener, der innerhalb von fünf Minuten noch vor der Pause für Leunas verdiente 0:2 Führung sorgte.
In der zweiten Halbzeit war dann plötzlich der gesamte Druck für eine Weile raus, ehe Leuna ab der 60. wieder zulegte. In der 67. erzielte dann auch Joao Pires, der endlich sein Potential abruft, das 0:3. Wirklich stark, wie Pires in den letzten Wochen immer wieder traf, aber auch viele Vorlagen lieferte. Da ich bis vor sechs Wochen über einen wirklich langen Zeitraum hinweg stets schlechte Spiele von ihm gesehen hatte, fiel mir seine beachtenswerte Leistung heute besonders auf. So langsam kommt Nino Hammerschmidt in seinem zweiten Pflichtspiel nach der neun Spiele dauernden Sperre, die ihn sicherlich bei den Kollegen mit der Pfeife in jedem Spiel eine gesonderte Beobachtung zuteil werden lässt, in Fahrt. Zumindest verwandelte er einen Elfmeter, nachdem Leuna mit verschiedenen Schützen seine letzten drei oder vier Strafstöße alle verschoss. 0:4 war dann wirklich die Entscheidung, jedoch wollte Leunas Abwehr dann irgendwie doch noch Spannung provozieren – man will den 90 Zuschauern, wovon ohnehin die Hälfte aus bzw. für Leuna war, ja schon was bieten! – sodass Beuna zu zwei Toren und zwei Reisen-Chancen kam.
2:4 war also der verdiente Endstand, der eigentlich noch zu niedrig war, denn Leuna hatte vor allem in der zweiten Hälfte der zweiten Hälfte viele Chancen liegen gelassen. Leider gab es nur wenig Applaus von den Zuschauern und die Spieler schienen auch keinen zu wollen, angesichts einiger Dinge – Chancenverwertung und noch mehr: Abwehrverhalten – die nicht so klappten.
Klar ist die Leistung steigerungsfähig und steigerungsbedürftig gewesen, doch da man einen verdienter Sieg nach einem ordentlichen, ansehnlichen Spiel landete, muss man da nicht nur die vergebenen Chancen und groben Abwehrfehler sehen.
Ground Nr. 362 (ein neuer Ground; diese Saison: 31 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 899 (diese Saison: 41)
Tageskilometer: 80 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 11.880 (10.920 Auto/ 970 Fahrrad/ 90 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 24
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 167
Freitag, 29. Mai 2009
WE148II: Zum Ende hin wurde es noch richtig deutlich - Ein klarer Sieg für den 1. FC Lindner
Freitag, 29. Mai 2009 - Anstoßzeit 18.00
Freundschaftsspiel: Freizeit gegen Alte Herren
Ergebnis: 6:0 nach 70 Min. (35/35) - Halbzeit 1:0
Tore: 1-0 17. (16), 2-0 48. (16), 3-0 56. (11), 4-0 63. (16), 5-0 65. (11), 6-0 67. (3)
Verwarnungen: eine für ESV
Platzverweise: keine
Sportplatz: Sportplatz 1. FC Lindner (Kap. 120, davon 40 Sitzplätze)
Zuschauer: 30 (3 Gästefans)
Spielqualität: 6,5/10 (für Alte Herren wirklich gut)
Nach einiger Zeit wieder, gingen wir zu einem Freitagabendspiel der Alten Herren des ESV Merseburg. Deren mit der PNVG fusionierte Mannschaft war zu Gast bei den Vorort-Merseburgern vom 1. FC Lindner, deren Fans mal wieder über alles mögliche - vor allem die Bundesliga - faselten, während sie das Spiel verfolgten, obwohl sie eigentlich von nichts so wirklich Ahnung hatten, außer irgendwelchen Spielerwechseln. Rentner eben...Die Gastgeber waren in der Favoritenrolle und wurden dieser nach einer Viertelstunde mit etlichen Torraumszenen aber ohne Treffer auch nach und nach gerecht. Doch das 1:0 sollte lange der Spielstand bleiben, obwohl der ESV einen fragwürdigen Elfmeter bekam. Diesen verschossen sie jedoch kläglich. Lange der Spielstand bleiben, soll heißen, dass es bis zur 48. Minute, also der 13. Minute der zweiten Hälfte, dauerte, ehe der 16er des 1. FC Linder den Ball aus kaum 10 Metern Entfernung in den Winkel hämmerte. Danach erzielten die Gastgeber in 11 Minuten vier weitere Tore, was durch Auflösungserscheinungen in der Gästeabwehr und einem aufgefrischten Taten- bzw. Tordrang der Gastgeberstürmer zu erklären ist. 6:0 war etwas zu hoch, aber der Eisenbahner Sportverein war wieder einmal die klar unterlegene Mannschaft, die eine verdiente Niederlage einstecken musste.
Einer der treusten Spieler der Personennahverkehrsgesellschaft leitete das Spiel übrigens als Schiedsrichter. Ab dieser Saison wird er wohl nicht mehr aktiv antreten.
Während des Spiels traten übrigens ernsthafte Verschleißerscheinungen an der Mechanik meiner Kamera auf, sodass Morgen gleich eine neue gekauft werden muss.
Statistik:Ground Nr. 315 (kein neuer Ground; diese Saison: 85 neue)
Sportveranstaltung Nr. 813 (diese Saison: 180)
Tageskilometer: 10 (Rad)
Saisonkilometer: 24.770 (12.810 Auto/ 4.580 Öffentliche Verkehrsmittel/ 4.420 Fahrrad/ 2.960 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 20
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 148
Fotos unter:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/BITTE%20HIER%20WEITER%20-%20FOTOS%20AB%2022-03-2009/090529%20FC%20Lindner%20Koetzschen%206-0%20ESVPNVG%20Merseburg/
Freitag, 26. September 2008
WE113IG: Gastbericht I
Freitag, 26. September 2008 - Anstoßzeit 18.10
Inoffizielles Spiel
Ergebnis: 5:5 nach 70 Min. (35/35) - Halbzeit 1:3
Tore: 1:0 12. (?), 1:1 17. (?), 1:2 23. (?), 1:3 33. (?), 2:3 36. (?), 2:4 40. (?), 3:4 43. (?), 4:4 47. (?), 5:4 65. (?), 5:5 69. (? - Elfmeter).
Verwarnungen: Keine
Platzverweise: Keine
Sportplatz: Sportplatz FC Lindner (Kap. 118, 18 Sitzplätze)
Zuschauer: 20
Spielqualität: 6,0/10 (leicht überdurchschnittlich)
Statistik und Foto von ``Morsa del Merseburgo´´.
Bemerkung: ,,Vor allem in der zweiten Halbzeit ein wirklich gutes Spiel mit einem Elfmeter eine Minute vor dem Abpfiff als packenden Höhepunkt. Gespielt wurde bis zum letzten Licht.’’
Das Foto findet sich in groß unter die meinigen gemischt:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080926%203%20Feierabendspiele%20in%20Merseburg/
Freitag, 12. September 2008
WE111 I: Another clean defeat against the bus drivers
Friday, 12th September 2008 - kick-off time 18.00
Unofficial match
Result: 6:0 after 71 min. (35+1/35) - Halftime 1:0
Goals: 1-0 35th (?), 2-0 38th (?), 3-0 52nd (?), 4-0 57th (?), 5-0 63rd (?), 6-0 66th (?)
Bookings: 1 (One player of Lindner)
Sent-offs: None
Ground: Sportplatz FC Lindner (cap. 118, 18 seated)
Attendance: 25 (no away fans)
Match quality: 5.5/10 (Slightly better than the average)
Ground No. 246 (new ground; this season: 16)
Sporting event No. 657 (this season: 24)
Kilometres that day: 10 (by bike)
Km this season: 6,940 (4,810 car/ 1,430 public transport/ 700 bike)
Number of football matches since the last goalless draw: 74
Number of weeks since the last week without any sporting event (Aug 1st-6th 2006): 111
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One of these Friday evening matches where everybody can take part in a team named after a private person - Lindner - or a team representing the public transport service - Personennahverkehrsgesellschaft (PNVG). Whether 66- or 16-year-old… But this time it was clearly to see, when arriving on the small ground with its wooden benches offering a seat to about 18 fans, set up between houses, fields and reed, that there is a favourite team concerning the players’ age: FC Lindner Kötzschen, representing a borough of Merseburg city. There were far more young players as usual in the ‘leisure time teams’ - and PNVG’s average age seemed to be at about 50 years.
As expected, Kötzschen dominated the match. Nonetheless, there was no regular goal scored until the 35th minute. Before the nice hammer against the inside of the left post dropping down behind the line in minute 35, Lindner Kötzschen scored two offside goals.
Right after the break, Lindner ran through the PNVG defence and scored another goal. Moreover, the match became even better but more one-sided, so Lindner added 4 more goals to their tally as numerous chances went begging.
6:0 - another clean defeat against the bus drivers.
The main reason why we watched this match was that we never visited that ground before. And Sportplatz FC Lindner is one of the 11 grounds in Merseburg that are used for official and unofficial matches. Grounds that are for training matches only or not in use anymore do not get attention from me, unless they have stands or terraces. However, my list of Merseburg grounds is completed now: Stadtstadion, Ottoweg, Ulmenweg, Stadtstadion Nebenplatz I, Sportplatz Blösien, Sportplatz am Kanal Meuschau, Glück Auf Kampfbahn Beuna, Sportplatz an der Querfurter Straße Knapendorf, Scheitplatz, Eisenbahnerstadion and, finally, Sportplatz FC Lindner.
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For more photos see: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080912%20FC%20Lindner%20Koetzschen%206-0%20PNVG%20MerseburgQft/




