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Donnerstag, 3. Januar 2013

Tagesfahrt nach Jena

Den zweiten Tag des neuen Jahres 2013 nutzte ich um mich mit Conny in Jena zu treffen. In Jena ist es nicht schlecht, wenn man jemanden dabei hat, der sich dort auskennt, da die interessanten Orten des größten Straßendorfs Deutschlands zum großen Teil etwas versteckt liegen. 

In Camburg hingegen liegt alles Wichtige an den Ausfallstraßen und in Dornburg sind die drei Schlösser unübersehbar.

Was ich in Jena übrigens nicht fotografieren konnte, da keine Parkmöglichkeit an der B88, ist das asozialste Studentenwohnheim Jenas (Thüringens? Deutschlands?) in Jena-Zwätzen. Dass dort etwa 100% ausländische Studierende (Osteuropäer, Araber, Afrikaner) leben, dürfte klar sein, da der graue Plattenbau schon von außen so abartig verrottet aussieht, wie in Deutschland sonst nur besetzte Häuser oder Asylantenheime. Ist schon interessant, was die Uni Jena bzw. das Studentenwerk sich bis 2013 so hält, obwohl sie das Problem "allerspätestens 2012" lösen wollten... 

Pictures of Jena Old Town and Kunitz Castle, Camburg Castle and Dornburg Palaces:  

  DSC01324

Freitag, 10. April 2009

WE141II: Not a good match but good weather at Good Friday

SV Eintracht Camburg 3:1 Grün-Weiß Stadtroda II
Friday, 10th April 2008 - kick-off time 15.00
Kreisliga Jenaer Land (9th level, 5th amateur level)
Result: 3:1 after 90 min. (45/45) - Halftime 1:0
Goals: 1-0 20th Hohmann, 2-0 52nd Lütz, 3-0 64th Krauße, 3-1 88th Ulrich
Bookings: Zöllner, Hüttich, Lütz - Beyer
Sent-offs: none
Ground: Sportplatz Camburg (cap. 1,200; 50 seated)
Attendance: 75 (5 away fans)
Match quality: 3.5/10 (far below average)
Day-out entertainment: 7.5/10 (very nice!)

We caught the train from Halle to Erfurt in Merseburg and jumped off the overcrowded railway compartment for bicycles and prams in Bad Kösen. After just 1km we had the first steep hill upwards. Our first sightseeing spot was called Himmelreich (kingdom of heaven). From a spectacular mountain you overlook the valley of the river Saale and you will see two castles very close on the other mountain towards.
The next spot was - after riding steep hills with a gradient of up to 14% up and down - Bergsulza. There is a small, even unspectacular palace and a church.
We took a dirt road to Lachstedt, were I took some photos of a church and some private buildings. Passing by the windmill of Schmiedehausen, we raced downhill to Camburg. The football ground is close to the train station, put in a wonderful landscape with a great view towards the castle of Camburg, the river Saale and the surrounding hills.
There was one match today: Eintracht Camburg vs Grün-Weiß Stadtroda II.
This lower amateur class match was played on a very low level at first and became better in the second half. The first goal of the match was scored when I had just ordered two of the excellent Bratwursts.
After the break, Camburg added two more goals to their tally and Stadtroda scored their only goal by the last one of the three good attacks on Camburg’s goal.
There were not many foul plays committed, although several yellow cards were shown. The referee was a bit fussy.
We jumped on the train in Großheringen and came back to Merseburg without having problems, although it should be mentioned, that the train was even more crowded by bikers than the first one. It is just typical: the weather was marvellous, so every lame - arse - good weather - cyclist came out…
Statistics
Ground No. 294 (new ground; this season: 64)
Sporting event No. 783 (this season: 150)
Kilometres that day: 120 (80 train, 40 bike)
Km this season: 21,620 (12,000 car/ 3,530 bike/ 3,130 public transport/ 2,960 plane)
Number of football matches since the last goalless draw: 3
Number of weeks since the last week without any sporting event (Aug 1st-6th 2006): 141

For more photos see
Sights and

Match.

Donnerstag, 26. März 2009

25.03.09: Castlehopping

Da es der Geburtstag meiner Mutter war, war statt Castlehopping als Begleithobby zum Groundhopping nur das Besichtigen von Burg-, Schloss- und anderen Wehr- und Befestigungsanlagen angesagt.
Was heute nicht angesagt war, waren meine fahrerischen Dienste, denn Seik konnte uns diesmal nicht die „Young Drivers’ Charge“ erlassen. Diese Gebühr beträgt 25€ pro Anmietung. Für die Tagesmiete lohnt sich das nicht. Also durfte ich erst am darauf folgenden Wochenende (Bericht dazu wahrscheinlich Montagabend oder Dienstagmittag hier im Blog) einen Mietwagen bewegen. War mal wieder ein Beispiel dafür, wie man als Fahranfänger verarscht und abgezockt wird. Die nicht minder unfallgefährdeten Rentner dürfen in Deutschland Autos mieten wie sie lustig sind (in Marokko z.B. sind 70 Jahre die Obergrenze; Ausnahmen natürlich vorbehalten) und zahlen den normalen Versicherungsbeitrag - Fahranfänger dürfen nur mit Aufpreis, nach zwei Jahren oder unter der Hand ans Mietwagensteuer und zahlen 250% der ohnehin schon völlig überhöhte Versicherungsbeiträge.

Wie dem auch sei: dann fuhr halt mein Vater nach Schkölen im Saaleholzlandkreis, wo es eine beachtliche Wasserburg und eine schöne Barockkirche zu besichtigen gibt. Letztere war natürlich verschlossen, erstere gegen 2€ Eintritt zu besichtigen. Highlights der gut hergerichteten spätmittelalterlichen Anlage sind ein Fachwerkwehrgang, die Zugbrücke und zwei dicke Türme. In einem der Türme ist ein kleines Cafe untergebracht, im anderen die Toiletten, die spektakulär ins mittelalterliche Gewölbe eingepasst wurden.

Noch eine Spur schärfer als die schon wirklich schöne Burg Schkölen waren natürlich die Burg- und Schlossanlagen Dornburg. Spektakulär auf einem teils senkrecht nach unten stürzenden Sandsteinfelsen thronen drei herrschaftliche Bauten. Ein Renaissanceschloss, ein Rokokoschloss und eine spätmittelalterliche Burg, die ich - aufgrund von Baustil und va. Farbgebung - schon mal irgendwo in Polen oder der Tschechischen Republik gesehen haben muss. Auf jeden Fall ist neben der exponierten Lage auch die Fassadengestaltung - besonders des Rokokobaus - sehr eindrucksvoll.
Der anschließende Marktplatz mit Kirche ist auch ganz nett. Zur anderen Seite des Parks liegt hinter einer Häuserreihe der schmucklose Fußballplatz vom TSV 1860 Dornburg. Im Tal - mit Blick zu den Schlössern - liegt übrigens der Platz vom Nachbarort Dorndorf-Steudnitz und dessen Club VfB Steudnitz 1990.

Weiter ging es nach Camburg. Dort hatten wir zwei Sehenswürdigkeiten nicht mehr geschafft als wir zwei Wochen zuvor vom Handball in Freyburg nach Camburg zur Kirchenruine St. Cyriakis fuhren, dann die Burg ansahen und schließlich zum Fußball nach Schmiedehausen fuhren.
Zum einen ist es das Schloss Tümpling gewesen, das vor allem mit einem schönen, verschachtelten Turm aufwarten kann und ansonsten ein durchschnittliches Barockschloss des drittklassigen Landadels ist und im Übrigen noch heute von einer Adligen bewohnt wird, und zum anderen das in der Nähe des Schlosses befindliche Klausloch. Dort soll ein Einsiedler aus religiösen Gründen gelebt haben, was von der Größe der Höhle hinkommen kann. Die Deckenhöhe liegt an der höchsten Stelle bei gut 4m, die Haupthöhle dürfte vom Eingang bis zur hinteren Wand auch immerhin 10m in der Länge messen und die Nebenhöhle geht noch mal fast eben so lang in den Fels, bis sie auf 50cm Höhe vor einer Querfelswand endet.

Der letzte Besichtigungspunkt an dem Tag war die Sonnenburg bei Bad Sulza. Baujahr 1907. Das Baujahr sagt uns was? Nein, nicht 907. 1907! Richtig: bei der Burg handelt es sich um eine historistische Mistbude. Ein Ausflugslokal zieht die Burganlage gänzlich ins Lächerliche.
Schließlich gingen wir noch ganz ordentlich deftig im Landgasthof Gieckau bei Naumburg essen. Alles in Allem war das wieder eine gelungene Fahrt. 4 Grounds - ach nein: Castles - wurden geschafft. Alle in Thüringen, wo es mein Ziel ist, 86 Burgen, Schlösser, Festungen, Wehrkirchen und Ähnliches zu besichtigen. 30 haben wir mittlerweile. Die Sonnenburg erinnerte mich übrigens an eine gleichnamige Burganlage in Syrien (قلعة شميميس‎ - Qalaat Shmaymys), die ich - wenn möglich - im März nächsten Jahres besuchen will, die allerdings alles andere als historistisch ist: verfallene hochmittelalterliche Mauern auf einem Vulkankegel in der Steppe. Neben dieser Sonnenburg sind noch ein paar andere der etwa 150 besichtigenswerten historischen Orte Syriens geplant. Zum Vergleich: in Sachsen finden sich 36 ua. Burgen in meiner Liste, von denen wir 12 bereits besucht haben und in Sachsen-Anhalt habe ich ua. mithilfe von burgenwelt.de beinahe jeden Mist aufgelistet, sodass ich auf 103 Anlagen komme. Mit 56 davon habe ich aber auch schon über die Hälfte gesehen. Von 88 in Tunesien zum Ziel gesetzten Burgen und Ruinenstädten habe ich z.B. 21 besucht, in der Tschechischen Republik und der Slowakei gibt es noch mehr zu tun: da habe ich auch 21 Burganlagen abgeklappert, doch dort umfasst die gemeinsame Liste dieser Länder 198 Punkte.

Sonntag, 15. März 2009

WE137III: Von einer zu kleinen Halle, einer gesperrten Brücken und viel zu vielen Abseitspositionen

Jahnstadt Freyburg 25:26 USV Halle II
Sonntag, 15.März 2009 - Anwurfzeit 10.00
Kreisliga (8. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 25:26 nach 60 Min. - Halbzeit 13:16
Tore: keine Ahnung
Verwarnungen: 6-10 Strafminuten
Platzverweise: Nr. 5 Freyburg (grobes Foul, 47.)
Sporthalle: Jahn-Sporthalle (Kap. 50, davon 30 Sitzplätze)
Zuschauer: 40 (10 Gästefans)
Spielqualität: 7,0/10 (gut)

BW Schmiedehausen 0:1 GW Großobringen
Sonntag, 15.März 2009 - Anstoßzeit 14.30
1.Kreisklasse Weimarer Land (10. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 0:1 nach 92 Min. (45/47) - Halbzeit 0:0
Tor: 57. Denis Schmidt*
Verwarnungen: 3 gelbe Karten für Schmiedehausen
Platzverweise: keine
Sportplatz: Lindenberg (Kap. 1.000)
Zuschauer: 40 (5 Gästefans)
Spielqualität: 4,5/10 (nicht mehr als Durchschnitt)

* Information von sv-grossobringen.de



Wie am Vortag auch schon, fuhren wir mit dem Hopper-Ticket zum Groundhopping. Diesmal von Merseburg via Naumburg nach Freyburg, wo um 10.00 ein Handballspiel anstand. Da wir die Stadt schon gut kennen und zudem das Spiel schon eine halbe Stunde nach Ankunft am Bahnhof beginnen sollte, fuhren wir gleich zur Halle.

Die Halle ist zwar ganz netter DDR-Standard, aber viel zu klein. Eigentlich kann man kein Handball unter regulären Bedingungen dort spielen. Schon gar nicht dabei richtig zugucken. Einmal als Zuschauer kurz die Beine ausgestreckt und schon kann man einen Flügelläufer foulen...

Gespielt wurde natürlich trotzdem und das auch wirklich flott. Die Gäste, als Tabellenführer und schon feststehender Aufsteiger, waren favorisiert gegen das Mittelfeldteam von TSG Jahnstadt. Tore fielen am laufenden Band, Freyburg traf auch dauernd den Pfosten und es wurde schon recht schnell ruppig.
Bei Pause stand es recht knapp 13:16, und nach der Pause wäre die TSG beinahe noch einmal dazu gekommen, das Spiel zu kippen. Schließlich hatte aber Halle die Nase vorn, wenn auch mit etwas Glück, denn 5 Sekunden vor Schluss flog ein Ball, geworfen vom Kreisläufer der Freyburger, gegen den Innenpfosten und sprang heraus. 25:26 war der Endstand.

Wer auffällig gut war, waren die Schiedsrichter. Der Naumburger und die Naumburgerin pfiffen souverän, es gab kaum fragwürdige Entscheidungen - eigentlich nur ein zu hart wirkender Platzverweis - und sie schafften es auch in den hektischen Phasen die Übersicht zu behalten.

Auffällige Fans gab es nur auf Seiten der Gäste, wobei diese es teilweise mit dem Mitgehen übertrieben. Da hätten sie mal lieber ihre Mannschaft ein bisschen mehr anfeuern sollen und nicht immer nur Schiri und Gegner belappen. Wobei sich beim Belappen die Spieler mal wieder mehr hervortaten, vor allem der Gästetorwart und der 10er brachten immer wieder so Aktionen wie zum Beispiel einen klar gefoulten Freyburger Spieler als Schauspieler zu beschimpfen; Zitat USV-Torwart: „Na du! Dafür gibt’s beim Fußball die gelbe Karte! Aber so was gibt’s nur beim Fußball...“ - von Schwalbe war die Aktion aber weit entfernt: der USV-Verteidiger hatte dem TSG-Angreifer ins Gesicht gegriffen...

Nach dem Spiel fuhren wir gen Süden nach Thüringen. Wir hätten aber beinahe einen Riesenumweg fahren müssen, da die alte Brücke zwischen Saaleck und Großheringen gesperrt war. Aber Wayne interessiert’s - einfach die Räder über die Absperrungen gehoben und viele Kilometer gesperrt...

Bevor wir nach Camburg hereinfuhren, hielten wir an der Ruine der Cyriakskirche kurz vor der Einfahrt in die kleine Landstadt. Von dieser Pfarrkirche aus dem 10. Jahrhundert die im 16. Jahrhundert aufgegeben wurde stehen noch einige Mauerreste. Besonders schön sind die drei Bogenfenster.
Im Ort selbst fielen vor allem das rote Rathaus mit dem spitzen Turm und natürlich die Burg auf. Die Burg war mal wieder verschlossen. Für 1€ kann man sonst einen beachtlichen grauen Bergfried und ein paar etwas abgewrackte aber architektonisch ganz ordentliche Fachwerkgebäude besichtigen.
Den Weg von der Burg in die Stadt bretterten wir dann mit über 40 trotz nasser Fahrbahn hinunter. Die nächsten 4km sollte es nur noch 6-12 km/h langsam vorangehen. Mit bis zu 10%iger Steigung ging es nach Schmiedehausen.
Endlich oben, sahen wir schon etliche Autos am Fußballplatz stehen.
Symptomatisch in der Kreisklasse Weimarer Land ist ja folgendes: auf den Dörfern fällt kein Spiel aus, während in den Städten (va. Apolda) bei Regen und Schnee die hohlköpfigen Stadträte die Plätze sperren lassen.
Der Platz war matschig und feucht, aber die Spieler spielten ohne Wenn und Aber. Eigentlich eine völlige Selbstverständlichkeit, aber im verzärtelten Fußballdeutschland muss man das hervorheben.

Das Spiel zwischen dem 9. und dem 14. von 17 - dem 400-Einwohner-Ort Schmiedehausen und dem 850-Einwohner-Ort Großobringen - begann gar nicht mal schlecht. Beide Teams bemühten sich redlich ein Tor zu schießen. Dass es nicht immer einfach war mit dem ganzjährig und bei jeder Witterung holprigen Platz zurechtzukommen, ist schon klar. Was für Chancen versemmelt wurden war allerdings teilweise haarsträubend.

In der Pause gingen wir eine Bockwurst essen. 1,50€ ist nicht unbedingt wenig für eine durchschnittliche Wurst. In dem einfachen, kleinen, in einem Container untergebrachten Sportlerheim konnten wir bei der Gelegenheit auch eine Wimpelsammlung von teilweise historischem Wert betrachten: da waren doch etliche Wimpel von Mannschaften wie BSG Motor Karl-Marx-Stadt dabei.

In der zweiten Halbzeit gab es dann kurz nach der Pause zwei Tore für die Hausherren: das erste Abseits, das zweite Foul am Torwart. Dass der Ball dem Torwart aus der Hand fiel und dann erst nachgestochert wurde interessierte den kleinlichen Unparteiischen aus Apolda nicht. Im Übrigen war es auch echt zum Kotzen, dass er auf jede Abseitsposition achtete. In der Kreisklasse kann man ja auch wirklich mal etwas durchgehen lassen. Gegen Schmiedehausen wurde etwa 20 Mal, gegen Großobringen 8 Mal Abseits gepfiffen.
Ein Wunder, dass bei dem Gepfeife doch noch ein Tor fiel. Die Großobringer kamen durch Denis Schmidt zum goldenen Tor der Partie nach 57 Minuten. Von da an wurden die Chancen für die Gäste auch besser und klarer. Die Hausherren hätten trotzdem den Ausgleich verdient gehabt.
Die Gäste feierten natürlich etwas, da sie die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt haben. Große Emotionen blieben allerdings aus. Ohnehin waren die Spieler ziemlich diszipliniert und die Zuschauer auch deutlich vernünftiger als bei vielen anderen Vereinen.

Nach dem Spiel guckten wir noch per Teletext die Bundesligaergebnisse im Sportlerheim nach, wurden von den älteren Herrschaften dort freundlich verabschiedet - Besuch aus Merseburg hatten die sicher noch nicht bei ihrem SV Blau-Weiß - und dann ging es wieder die landschaftlich reizvolle Strecke nach Naumburg. Hoch und runter. Steigungen und Gefälle. Gleich in Bad Sulza konnte man eine Straße von 14% Gefälle mit 50 runter brettern - jedenfalls bis die Kurve kam. Noch besser die Strecke von Neujanisroda nach Naumburg herein: drei Kilometer nur bergab, leider sehr kurvig, aber konstant mit 40 km/h ging es hinab zum Bahnhof Naumburg und mit etwa doppelter Geschwindigkeit per Zug nach Merseburg.
Statistik:
Grounds Nr. 285 und 286 (2 neue Grounds; diese Saison: 56 neue)
Sportveranstaltung Nr. 768 und 769 (diese Saison: 136)
Tageskilometer: 125 (65 Rad, 60 Zug)
Saisonkilometer: 18.505; genauer. 9.270 Auto/ 3.255 Rad/ 3.020 Zug/ 2,960 Flugzeug
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 137

Fotos unter:
Burgen usw.:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315b%20Camburg%20-%20Kirchenruine%20und%20Burg%20ua/
Handball Freyburg: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315a%20Jahnstadt%20Freyburg%2025-26%20USV%20Halle%20II/
Fußball Schmiedehausen: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315c%20BW%20Schmiedehausen%200-1%20GW%20Grossobringen/