Posts mit dem Label Freyburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freyburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 31. Januar 2010

W183I: Erst ein deutlicher, dann ein sehr knapper Erfolg für die jeweilige Heimmannschaft

TSV Leuna 1919 38:20 TSG Jahnstadt Freyburg
Samstag, 30. Januar 2010 - Anwurf 15.00
Kreisliga Süd (8. Handball-Liga/ 5. Amateurliga)
Ergebnis: 38:20 nach 60 Min. – Halbzeit 19:14
Keine Tor- und Strafenstatistik, da Schreibzeug vergessen
Spielort: Sporthalle Leuna (Kap. 200 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 30 (ca. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 6,5/10 (Engagiert geführt, in der 2. Halbzeit sehr eindeutig, alles in allem wirklich unterhaltsam)

Mitteldeutscher Basketball Club (Weißenfels) 81:80 Artland Dragons (Quakenbrück)
Samstag, 30. Januar 2010 – Tip-off 19.30
1. Basketballbundesliga („BEKO-BBL“)
Ergebnis: 81:80 nach 40 Min. – Viertelergebnisse: 25:22, 17:22, 24:22, 16:14
Punkte: Kashirov 19, Khartchenkov 14, Grünheid 14, Dagunduro 13, Pilcevic 11, Bernard 9, Gamqrelize 2 (MBC); Ross 25, Fenn 16, Seggelke 12, Lee 9, Peavy 8, Bailey 5, Campbell 5 (Artland)
Fouls: Dagunduro 4, Leutloff 3, Bernard 3, Pilcevic 2, Stucki 2, Elliot 2, Grünheid 2, Khartchenkov 1, Khashirov 1, Gamqrelize 1 (MBC); Hall 3, Seggelke 3, Peavy 2, Campbell 2, Bailey 2, Ross 2, Lee 1, Fenn 1 (Artland)
Spielort: Stadthalle Weißenfels (Kap. 3.000, davon 2.300 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 2.600 (davon ca. 50 Gästefans)
Unterhaltungswert: 8,0/10 (Extrem eng und spannend, zudem hohes Spielniveau)

Photos and English version: http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157623194919117/ (Handball) and http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157623319384504/ (Basketball)

Kurz nach 13 Uhr machte ich mich nach Leuna auf, um dort erst einmal zu gucken, ob das Testspiel zwischen Leuna und Lützen wirklich stattfindet. Fand es natürlich nicht, da Schnee auf dem Kunstrasen lag. Auf der Sportstätte der Jugend war auch nichts los, also ab zum Handball in die Sporthalle Leuna. Fünf Minuten vor dem angesetzten Anwurf war allerdings auch da nichts los. Also den Hallenwart gefragt und der sagt mir, dass das Spiel wegen einem Faustballturnier um eine Stunde nach hinten verlegt wurde, zu dem allerdings eine Mannschaft weniger als angesetzt erschien, weswegen Faustball schon kurz nach eins zu Ende war und das Handballspiel eigentlich auch schon um 14 Uhr hätte angepfiffen werden können. Na gut, dann halt noch ein bisschen durch Leuna geradelt und Fotos gemacht, ehe das Spiel dann endlich anfing.

Kaum 30 Zuschauer, aber immerhin wurde ganz gut mitgegangen beim Spiel. Das Aufeinandertreffen verlief anfangs anders als gedacht, da die Gäste – aus der schönen Weinstadt an der Unstrut, die für eine der größten Burgen Deutschlands, die Neuenburg und den Turnvater Friedlich Ludwig Jahn bekannt ist, jedoch derzeit Tabellenletzter mit nur einem Sieg aus neun Spielen – gegen den TSV Leuna, die sich einen Zweikampf um den Aufstieg und den ersten Tabellenplatz mit dem Weißenfelser HV III liefern, andauernd in Führung lagen. Bis zur Mitte der ersten Hälfte führten die Jahnstädter mit manchmal sogar drei Toren, ehe Leuna sechs Treffer hinter einander erzielte. Bis zur Pause hatten sie die Führung auf fünf Tore ausgebaut.
DSCF4769
Was die Schiris in der Pause gemacht haben, will ich gar nicht wissen. Jedenfalls brachten sie nach dem Seitenwechsel beide Seiten mit konfusem Gepfeife gegen sich auf. Sich aufzuregen war zwar nicht wirklich nötig, da das Ergebnis bald deutlich werden sollte – Leuna brauchte zwar sieben Minute, ehe sie einmal trafen, während Freyburg kurz nach der Pause schon einmal ein Tor erzielten, doch die Führung war bis zur 45. Minute richtig ausgebaut worden – aber nach einer eigentlich fehlerfreien Leistung in Hälfte eins ist der Absturz der Schiedsrichterleistung wirklich erwähnenswert: dauernd waren die zwei sich uneinig (wenn der Schiri und die Schiririn ein Ehepaar sind, würde es passen) und brachten dann solche Knaller, wie nach einem Freyburger Stürmerfoul: die Frau, die allerdings sonst noch inkompetenter war, pfeift völlig richtig Stürmerfoul, ein Freyburger beschwert sich kurz und sachlich, der zweite Schiri gibt völlig unsinnig für Abwehr durch den Kreis Freiwurf (kein Siebenmeter) für Freyburg und zwei Minuten wegen Meckern gegen die gleiche Mannschaft.

Gut, dass das Spiel so eindeutig war. Freyburg kam halt eben nicht an gegen die Leunaer, die zum einen den klar besseren Torwart hatten (was die beiden Freyburger hielten, war fast nichts, während der Abteilungsleiter gut 50 Minuten auf der Platte eine prima Figur machte, was bei seinem unvorteilhaften Körperbau echt nicht selbstverständlich ist), zum anderen auch die treffsicheren Schützen: Teilweise wurden richtig schöne Tore mit Sprung in den Kreis und Knaller in den Winkel nach schnellem Tempogegenstoß erzielt. Also wirklich schön, was Leuna da bot! 38:20 auch in der Höhe in Ordnung!

* * * * * * * * * * * * * * *

Kurz nach Hause und dann mit dem Zug weiter nach Weißenfels. Dort trafen der 10. und der 8. der 16 Mannschaften starken 1. Basketballbundesliga aufeinander. Das Spiel war erwartungsgemäß ausgeglichen, wobei der MBC den besseren Start erwischte. Quakenbrück, eine Stadt in Niedersachsen mit kaum 13.000 Einwohnern – also noch weniger als Weißenfels – deren seltsamer Namen wohl eher etwas mit wackelnden Stegen zu tun hat („wackeln“ oder „zittern“ ist in einigen germanischen Sprachen ähnlich wie im Englischen „Quaker“ (Quäker)) und nicht mit Fröschen, glich aber immer wieder aus. Nach dem ersten Viertel war Weißenfels mit dreien vor. Das zweite Viertel dann das beste der Gäste, die mit unheimlich sicheren Dreipunktewürfen die Führung übernahmen. Im dritten Viertel steigerte sich noch einmal der MBC, ehe die Gäste im Schlussviertel die Entscheidung an sich zu reißen schienen: bis zu neun Punkte vor, doch der MBC drehte mit dem Glück, was ihnen im ganzen Spiel immer wieder gefehlt hat (jetzt kurz vor dem Ende saßen eben die Würfe und sprangen nicht nach drei mal auf dem Ring herumgehüpft wieder heraus), das Spiel. 14 Sekunden vor der Schlusssirene saß ein Treffer zum 81:80. Dann noch ein Nervenspiel von beiden Seiten. Eine vergeben Chance für Quakenbrück, doch Ballbesitz. Eine unübersichtliche Situation, schon Jubel auf dem Feld und den Rängen, doch noch eine Sekunde zu spielen. Time-out Quakenbrück. Die Spieler sind bereit weiterzuspielen. Time-out MBC: Gelächter und wieder alle runter von der Platte. Die Spieler nahmen wieder Aufstellung zum Einwurf. Spielerwechsel MBC. Endlich der Einwurf. Dann ein Block weit vorm Korb! Vorbei mit 81:80! Nicht das beste Basketballspiel, was ich bisher gesehen habe, aber das spannendste! Die Spielqualität war aber auch wirklich hoch!

Sehr hoch auch die Qualität des Supports. Das „Rudel“ ist mittlerweile stimmungsmäßig besser als so manche so genannte Ultragruppe von so manchem Verein in den Fußball-Bundesligen. Von den gar nicht mal so wenigen Gästen war nichts zu hören außer ab und an leisen und einförmiges Geklatsche und Getröte. Vor allem in der Schlussphase zog auch mal die Halle mit und verursachte erstaunlichen Lärm. So klang es vor ein paar Jahren auch noch in der Handballbundesliga. Respekt, was die MBC-Fans und auch ein paar wenige andere deutsche Basketballfanszenen für ausdauernden und lauten Support auf die Beine stellen!

So viel zum Sport an diesem Wochenende. Am Sonntag schaute ich mit lieber das Finale das Africa Cups im Fernsehen an, anstatt zum Handball nach Spergau zu fahren.
DSCF4833
Statistik:
Ground Nr. 388 (kein neuer Ground; diese Saison: 57 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 948 und 949 (diese Saison: 91)
Tageskilometer: 50 (30 Bahn, 20 Fahrrad)
Saisonkilometer: 16.110 (12.120 Auto/ 2.030 öffentliche Verkehrsmittel/ 1.960 Fahrrad/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 46
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 183

Sonntag, 15. März 2009

WE137III: Von einer zu kleinen Halle, einer gesperrten Brücken und viel zu vielen Abseitspositionen

Jahnstadt Freyburg 25:26 USV Halle II
Sonntag, 15.März 2009 - Anwurfzeit 10.00
Kreisliga (8. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 25:26 nach 60 Min. - Halbzeit 13:16
Tore: keine Ahnung
Verwarnungen: 6-10 Strafminuten
Platzverweise: Nr. 5 Freyburg (grobes Foul, 47.)
Sporthalle: Jahn-Sporthalle (Kap. 50, davon 30 Sitzplätze)
Zuschauer: 40 (10 Gästefans)
Spielqualität: 7,0/10 (gut)

BW Schmiedehausen 0:1 GW Großobringen
Sonntag, 15.März 2009 - Anstoßzeit 14.30
1.Kreisklasse Weimarer Land (10. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 0:1 nach 92 Min. (45/47) - Halbzeit 0:0
Tor: 57. Denis Schmidt*
Verwarnungen: 3 gelbe Karten für Schmiedehausen
Platzverweise: keine
Sportplatz: Lindenberg (Kap. 1.000)
Zuschauer: 40 (5 Gästefans)
Spielqualität: 4,5/10 (nicht mehr als Durchschnitt)

* Information von sv-grossobringen.de



Wie am Vortag auch schon, fuhren wir mit dem Hopper-Ticket zum Groundhopping. Diesmal von Merseburg via Naumburg nach Freyburg, wo um 10.00 ein Handballspiel anstand. Da wir die Stadt schon gut kennen und zudem das Spiel schon eine halbe Stunde nach Ankunft am Bahnhof beginnen sollte, fuhren wir gleich zur Halle.

Die Halle ist zwar ganz netter DDR-Standard, aber viel zu klein. Eigentlich kann man kein Handball unter regulären Bedingungen dort spielen. Schon gar nicht dabei richtig zugucken. Einmal als Zuschauer kurz die Beine ausgestreckt und schon kann man einen Flügelläufer foulen...

Gespielt wurde natürlich trotzdem und das auch wirklich flott. Die Gäste, als Tabellenführer und schon feststehender Aufsteiger, waren favorisiert gegen das Mittelfeldteam von TSG Jahnstadt. Tore fielen am laufenden Band, Freyburg traf auch dauernd den Pfosten und es wurde schon recht schnell ruppig.
Bei Pause stand es recht knapp 13:16, und nach der Pause wäre die TSG beinahe noch einmal dazu gekommen, das Spiel zu kippen. Schließlich hatte aber Halle die Nase vorn, wenn auch mit etwas Glück, denn 5 Sekunden vor Schluss flog ein Ball, geworfen vom Kreisläufer der Freyburger, gegen den Innenpfosten und sprang heraus. 25:26 war der Endstand.

Wer auffällig gut war, waren die Schiedsrichter. Der Naumburger und die Naumburgerin pfiffen souverän, es gab kaum fragwürdige Entscheidungen - eigentlich nur ein zu hart wirkender Platzverweis - und sie schafften es auch in den hektischen Phasen die Übersicht zu behalten.

Auffällige Fans gab es nur auf Seiten der Gäste, wobei diese es teilweise mit dem Mitgehen übertrieben. Da hätten sie mal lieber ihre Mannschaft ein bisschen mehr anfeuern sollen und nicht immer nur Schiri und Gegner belappen. Wobei sich beim Belappen die Spieler mal wieder mehr hervortaten, vor allem der Gästetorwart und der 10er brachten immer wieder so Aktionen wie zum Beispiel einen klar gefoulten Freyburger Spieler als Schauspieler zu beschimpfen; Zitat USV-Torwart: „Na du! Dafür gibt’s beim Fußball die gelbe Karte! Aber so was gibt’s nur beim Fußball...“ - von Schwalbe war die Aktion aber weit entfernt: der USV-Verteidiger hatte dem TSG-Angreifer ins Gesicht gegriffen...

Nach dem Spiel fuhren wir gen Süden nach Thüringen. Wir hätten aber beinahe einen Riesenumweg fahren müssen, da die alte Brücke zwischen Saaleck und Großheringen gesperrt war. Aber Wayne interessiert’s - einfach die Räder über die Absperrungen gehoben und viele Kilometer gesperrt...

Bevor wir nach Camburg hereinfuhren, hielten wir an der Ruine der Cyriakskirche kurz vor der Einfahrt in die kleine Landstadt. Von dieser Pfarrkirche aus dem 10. Jahrhundert die im 16. Jahrhundert aufgegeben wurde stehen noch einige Mauerreste. Besonders schön sind die drei Bogenfenster.
Im Ort selbst fielen vor allem das rote Rathaus mit dem spitzen Turm und natürlich die Burg auf. Die Burg war mal wieder verschlossen. Für 1€ kann man sonst einen beachtlichen grauen Bergfried und ein paar etwas abgewrackte aber architektonisch ganz ordentliche Fachwerkgebäude besichtigen.
Den Weg von der Burg in die Stadt bretterten wir dann mit über 40 trotz nasser Fahrbahn hinunter. Die nächsten 4km sollte es nur noch 6-12 km/h langsam vorangehen. Mit bis zu 10%iger Steigung ging es nach Schmiedehausen.
Endlich oben, sahen wir schon etliche Autos am Fußballplatz stehen.
Symptomatisch in der Kreisklasse Weimarer Land ist ja folgendes: auf den Dörfern fällt kein Spiel aus, während in den Städten (va. Apolda) bei Regen und Schnee die hohlköpfigen Stadträte die Plätze sperren lassen.
Der Platz war matschig und feucht, aber die Spieler spielten ohne Wenn und Aber. Eigentlich eine völlige Selbstverständlichkeit, aber im verzärtelten Fußballdeutschland muss man das hervorheben.

Das Spiel zwischen dem 9. und dem 14. von 17 - dem 400-Einwohner-Ort Schmiedehausen und dem 850-Einwohner-Ort Großobringen - begann gar nicht mal schlecht. Beide Teams bemühten sich redlich ein Tor zu schießen. Dass es nicht immer einfach war mit dem ganzjährig und bei jeder Witterung holprigen Platz zurechtzukommen, ist schon klar. Was für Chancen versemmelt wurden war allerdings teilweise haarsträubend.

In der Pause gingen wir eine Bockwurst essen. 1,50€ ist nicht unbedingt wenig für eine durchschnittliche Wurst. In dem einfachen, kleinen, in einem Container untergebrachten Sportlerheim konnten wir bei der Gelegenheit auch eine Wimpelsammlung von teilweise historischem Wert betrachten: da waren doch etliche Wimpel von Mannschaften wie BSG Motor Karl-Marx-Stadt dabei.

In der zweiten Halbzeit gab es dann kurz nach der Pause zwei Tore für die Hausherren: das erste Abseits, das zweite Foul am Torwart. Dass der Ball dem Torwart aus der Hand fiel und dann erst nachgestochert wurde interessierte den kleinlichen Unparteiischen aus Apolda nicht. Im Übrigen war es auch echt zum Kotzen, dass er auf jede Abseitsposition achtete. In der Kreisklasse kann man ja auch wirklich mal etwas durchgehen lassen. Gegen Schmiedehausen wurde etwa 20 Mal, gegen Großobringen 8 Mal Abseits gepfiffen.
Ein Wunder, dass bei dem Gepfeife doch noch ein Tor fiel. Die Großobringer kamen durch Denis Schmidt zum goldenen Tor der Partie nach 57 Minuten. Von da an wurden die Chancen für die Gäste auch besser und klarer. Die Hausherren hätten trotzdem den Ausgleich verdient gehabt.
Die Gäste feierten natürlich etwas, da sie die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt haben. Große Emotionen blieben allerdings aus. Ohnehin waren die Spieler ziemlich diszipliniert und die Zuschauer auch deutlich vernünftiger als bei vielen anderen Vereinen.

Nach dem Spiel guckten wir noch per Teletext die Bundesligaergebnisse im Sportlerheim nach, wurden von den älteren Herrschaften dort freundlich verabschiedet - Besuch aus Merseburg hatten die sicher noch nicht bei ihrem SV Blau-Weiß - und dann ging es wieder die landschaftlich reizvolle Strecke nach Naumburg. Hoch und runter. Steigungen und Gefälle. Gleich in Bad Sulza konnte man eine Straße von 14% Gefälle mit 50 runter brettern - jedenfalls bis die Kurve kam. Noch besser die Strecke von Neujanisroda nach Naumburg herein: drei Kilometer nur bergab, leider sehr kurvig, aber konstant mit 40 km/h ging es hinab zum Bahnhof Naumburg und mit etwa doppelter Geschwindigkeit per Zug nach Merseburg.
Statistik:
Grounds Nr. 285 und 286 (2 neue Grounds; diese Saison: 56 neue)
Sportveranstaltung Nr. 768 und 769 (diese Saison: 136)
Tageskilometer: 125 (65 Rad, 60 Zug)
Saisonkilometer: 18.505; genauer. 9.270 Auto/ 3.255 Rad/ 3.020 Zug/ 2,960 Flugzeug
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 137

Fotos unter:
Burgen usw.:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315b%20Camburg%20-%20Kirchenruine%20und%20Burg%20ua/
Handball Freyburg: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315a%20Jahnstadt%20Freyburg%2025-26%20USV%20Halle%20II/
Fußball Schmiedehausen: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090315c%20BW%20Schmiedehausen%200-1%20GW%20Grossobringen/