Turbine Halle
|
1 : 2 (0:1) |
TSV Leuna
1919 |
-
Datum: Sonntag, 6. Oktober 2024 – Beginn: 14.00 - Tore: 0-1 Oskar Zorn, 1-1 48. Sofiane Batoure, 1-2 86. Julian
Lubich - Verwarnungen: 4x Turbine und 3x TSV - Platzverweise: keine -
Austragungsort: Sportanlage am Felsen, Kunstrasen (Kap. 450, davon 50 Sitzplätze) -
Spielbewertung: 8,0/10 |
Nachwuchs FC
Landsberg (B-Jugend) |
1 : 7 (1:6) |
SV Merseburg
99 (B-Jugend) |
-
Datum: Sonntag, 6. Oktober 2024 – Beginn: 11.00 - Tore: 0-1 4. Kersten, 0-2 5. Rabe, 0-3 10. Alramadan, 0-4 14.
Rabe, 1-4 16. Scheller, 1-5 22. Alasaad, 1-6 26. Schunke (Eigentor), 1-7 46.
Ahmad - Verwarnungen: 2x Landsberg, 1x 99 - Platzverweise: keine -
Austragungsort: Sportplatz Sietzsch (Kap. 450 Stehplätze) -
Spielbewertung: 6,0/10 |
Photos with English commentary: a) 7th Division: Turbine Halle
vs. TSV Leuna |
Zum Abschluss des langen Wochenendes ging es noch mal in die alte
Heimat und dort gab es sogar das beste Spiel dieser Woche zu sehen. Zuerst aber zum Warmwerden eine U17-Kreispokal-Partie zwischen
dem NFC Landsberg (Spielgemeinschaft von SSV Landsberg und SV Sietzsch) in
Lohnsdorf auf dem Hauptplatz vom SV Sietzsch. SV Merseburg 99 schoss den NFC
in einer sehr starken ersten Hälfte krass ab, 1:6 auch in der Höhe völlig
verdient. Nach der Pause ebbte die Partie ab. Mehr als das 1:7 war nicht mehr
drin. Der Schiri war eigentlich gut, aber noch sehr unerfahren offenbar – so ein
paar unfaire Treter von Landsberg und die Dummschwätzer neben der Gästebank
machten es ihm jedenfalls nicht leicht. |
Am Felsen bei Turbine wurde mal wieder auf dem Kunstrasen
gespielt, freundlicherweise lies uns der Kassierer aber zum ermäßigten Preis von
2€ rein. Für weitere 2€ gab es Fischbrötchen am Imbissstand – auch die großen
Getränke waren recht günstig. Auf dem engen Platz gab es von Beginn an ein rasantes Spiel zu
sehen. Leuna anfangs mit etwas mehr Chancen und Spielanteilen, doch einen
Treffer gab es bis kurz vor der Halbzeit nicht zu sehen. Dann zimmerte Zorn
Oskar einen 25-Meter-Freistoß in den linken Winkel – ein herrliches Tor! Nach dem Seitenwechsel kam Turbine besser ins Spiel und ihr
körperlich stärkster Spieler, Batoure, überwand Emmanue Ibekwe mit einer
Bogenlampe in den langen Winkel. Danach nahm das Spiel noch mal an Rasanz
aber auch an Ruppigkeit zu. Leuna behielt den Überblick, denn mit einem
Nachschuss erzielte Julian Lubich wenige Minuten vor dem Ende den insgesamt
gesehen verdienten Siegtreffer. Große Freude bei den doch rund 30 Gästefans –
große Freude bei den Spielern, die heute wieder alles gegeben haben und ein
besonders sehenswertes Spiel zeigten! Zwei wichtige Siege, in der Tabelle
verbessert und wie gesagt ein tolles Spiel geliefert! Auch dem Schiedsrichter muss man noch ein Lob aussprechen. Man
merkte, dass er der Chef der Schiris vom Burgenlandkreis ist. Max Pfannschmidt
aus Weißenfels leitete die Partie souverän, wobei seine Assistenten da
deutlich weniger zuverlässig wirkten. Dabei machten es ihm beide Seiten, v.a.
Turbine mit dem vielen unberechtigten Reklamieren, doch immer wieder schwer.
Aber besonders hervorheben will ich, dass er z. B. das Hinwerfen eines Hallensers
auf den Ball, um einen Freistoß zu schinden, direkt als Handspiel und
Freistoß Leuna abpfiff und auch den Freistoß zum 1:0 sofort ohne zögern gab
und sich nicht vom Reklamieren der Gastgeber ablenken ließ. Auch eine gelbe Karte
gegen einen unserer Leunaer wegen unsportlichen Jubelns in Richtung Heimfans
war völlig angemessen. |
Nach dem Spiel gingen wir noch etwas spazieren um die
Giebichenstein herum, zur Kirche hoch, da in der Nähe Essen und fuhren dann
zurück nach Weferlingen. Also das Viertel, wo Turbine Halle spielt, ist schon
eine besonders schöne Ecke von Halle – es lohnt sich immer wieder, vor oder
nach den Spielen da noch ein bisschen um die Saalefelsen, durch die Straßen
mit Jugendstilvillen oder im Bereich der Burg Giebichenstein herumzulaufen! |
Statistik: - Grounds: 3.712 (0 neue; diese Saison:
52 neue) - Sportveranstaltungen: 5.212 (2; diese Saison: 87) - Tourkilometer: 290 (290km Auto) - Saisonkilometer: 11.210 (10.290 Auto, davon 0 Mietwagen/ 920
Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 78 [letzte
Serie: 54, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 196 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020]. |
Montag, 7. Oktober 2024
W3.0197V: Packender Leuna-Sieg bei Turbine Halle, einseitiges U17-Pokalspiel in Lohnsdorf
Montag, 22. April 2024
W3.0173V: Wichtiger Punktgewinn gegen den Tabellenführer und souveräner Sieg der U15
TSV Leuna
1919 |
1 : 1 (1:0) |
Verein für
Ballsport Merseburg |
-
Datum: Sonntag, 21. April 2024 – Beginn: 14.00 - Tore: 1-0 44. Piehler, 1-1 55. Zwarg -
Verwarnungen: Piehler, Cardoso, Kanig (Leuna); NN, NN (Merseburg) -
Platzverweise: keine -
Austragungsort: Stadion des Friedens (Kap. 5.000 Stehplätze) |
TSV Leuna
1919 (C-Jugend) |
4 : 1 (3:1) |
Nachwuchs FC
Landsberg / SV Sietzsch – SSV Landsberg (C-Jugend) |
-
Datum: Sonntag, 21. April 2024 – Beginn: 12.00 - Tore: 0-1 5. Haase, 1-1 14. Nr. 2, 2-1 16. Nr. 10, 3-1 31. Nr.
7, 4-1 62. Nr. 15 -
Verwarnungen: 3x Leuna; 1x Landsberg -
Platzverweise: keine -
Austragungsort: Stadion des Friedens (Kap. 5.000 Stehplätze) |
Photos with English commentary: |
Da der Zoll so langsam arbeitet (laut einer ehemaligen Kommilitonin, die dort arbeitet, hangelt man sich da von Pause zu Pause) und mein Autoersatzteil daher immer
noch nicht da ist, musste ich wieder die Bahn nehmen, um nach Leuna zu kommen.
Bis Halle ging das gut, dann wurde der Ausfall der Bahn nach Merseburg nicht angekündigt.
Nach endloser Umsteigezeit, nahm ich schließlich die Straßenbahn und kam in
Leuna noch rechtzeitig vorm C-Jugendspiel an. Auf dem Rückweg funktionierte
das besser. Die regulär sehr lange Umsteigezeit nutzte ich für ein Abendessen
im Imbiss „Grill Al Balad“ in der Fußgängerzone beim Riebeckplatz. Richtig
arabischer Imbiss – sehr freundlich, sehr interessante, stark gewürzte
Gerichte und noch preisgünstig. In Braunschweig war ich aber erst gegen 21
Uhr wieder. Aber genau rechtzeitig, um mir noch im marokkanischen Fernsehen
den Sieg der Futsal-Nationalmannschaft über Angola anzuschauen, was den
dritten Afrikameistertitel in Folge bedeutete... |
Erstes Spiel heute im Leunaer Stadion des Friedens: Die C-Jugend
in der Platzierungsrunde gegen die etwas besser platzierten Landsberger. Die Gäste
gingen früh in Führung, doch Leuna nahm schnell das Heft in die Hand, spielte
gut zusammen und konnte in einem erfreulich schnellen und attraktiven Spiel
bis auf 3:1 davon ziehen. In der zweiten Hälfte ließen Tempo und Co. massiv
nach, Leuna legte noch einen Treffer drauf, Landsberg war nur noch am
meckern. Die Eltern, die sich über den Schiri und die Fouls der Leunaer
beschwerten, schienen auch gar keine Ahnung vom Kick mitm runden Leder zu
haben... In jedem Fall ein verdienter wie auch souveräner Sieg der Leuna U15! |
Dann traten die Männer in einem schweren wie wichtigen Spiel
gegen den Tabellenführer vom VfB Merseburg an. Gut 300 Zuschauer sorgten für
einen überdurchschnittlichen Besuch trotz schlechten Wetters. In einem eher
mittelmäßigen ersten Durchgang, gelang der favorisierten Gastmannschaft,
welche sich erst am Vortag von ihrem Trainer verabschiedet hatte, fast
nichts. Mehr Feldanteile und mehr Chancen, aber ganz schwacher Abschluss.
Wenn es mal gefährlich wurde, waren Torwart Pfennig oder die Abwehr auf dem
Posten. Leuna konnte nur selten für Entlastung sorgen. Ein Konter wurde
kläglich eins gegen eins gegen den Schlussmann vergeben. Kurz vor der Pause
war Piehler jedoch zur Stelle und netzte zum überraschenden 1:0 ein. In der zweiten Hälfte startete Merseburg druckvoll, schaffte den
Ausgleich, um danach in einem ausgeglichenen Spiel doch nicht über ein 1:1
hinauszukommen. Für unseren TSV Leuna ist das aber sehr hilfreich, denn
dieser Punktgewinn hält ihn über dem Strich – Turbine Halle ist mit sechs
Toren schlechter und einem Spiel mehr punktgleich auf dem ersten
Abstiegsplatz. |
Statistik: - Grounds: 3.605 (kein neuer; diese
Saison: 191 neue) - Sportveranstaltungen: 5.065 (2; diese Saison: 241) - Tourkilometer: 410 (400km Bahn, 10km Rad) - Saisonkilometer: 98.270 (58.120 Flugzeug/ 31.850 Auto, davon
15.450 Mietwagen/ 5.890 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 3.230 Fahrrad/ 180 Schiff,
Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 18 [letzte
Serie: 19, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 173 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020]. |
Samstag, 10. Mai 2014
W406II: F-Junioren siegen überragend in Dieskau – Zweite macht das Beste aus einem Pflichtsieg – Erste geht gegen Landsberg unter.
SSV 1990 Landsberg ..................................................... 5
- Datum: Samstag, 10. Mai 2014 – Anstoß: 15.00
- Wettbewerb: Landesklasse Sachsen-Anhalt, Staffel 6 (8. Spielklasse, 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 0-5 nach 92 Min. (46/46) – Halbzeit: 0-1
- Tore: 0-1 40. Lutz Wolff (Foulelfmeter), 0-2 52. Georg Arndt, 0-3 52. Florian Tessmann, 0-4 60. Gunter Schubert, 0-5 80. Björn Berger
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportstätte der Jugend (Kap. 1.000, davon 15 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 80 (davon 67 zahlende und mind. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,5/10 (Langweiliges Spiel: Leuna völlig überfordert, Landsberg verdienter Sieger)
TSV Leuna 1919 II ........................................................ 4
SV Fortuna Steigra ........................................................ 2
- Datum: Samstag, 10. Mai 2014 – Anstoß: 12.30
- Wettbewerb: Kreisliga Saalekreis, Staffel 1 (10. Spielklasse, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 4-2 nach 92 Min. (46/46) – Halbzeit: 2-1
- Tore: 0-1 5. Andre Fischer (?), 1-1 10. Tino Fiebig, 2-1 43. Mario Melchior, 3-1 69. Sebastian Fischer, 4-1 70. Tino Fiebig, 4-2 82. Andre Fischer
- Verwarnungen: Albert Shoshi (Leuna); Sven Schatkowsky (Steigra)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportstätte der Jugend (Kap. 1.000, davon 15 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (keine Gästefans darunter)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes und sehenswertes Spiel beider Teams, die große Personalprobleme hatten)
Fußball-SV Dieskau 2005 F .......................................... 1
TSV Leuna 1919 F ......................................................... 6
- Datum: Samstag, 10. Mai 2014 – Anstoß: 9.00
- Wettbewerb: E-Junioren Kreisklasse Saalekreis, Staffel 1 (Spielklasse der U9)
- Ergebnis: 1-6 nach 40 Min. (20/20) – Halbzeit: 1-3
- Freundschafts-Neunmeterschießen: 4-4 nach 11-10 Schützen
- Tore: 0-1 3. Lukas, 0-2 14. Luca, 1-2 18. Nr. 4, 1-3 20. Lukas, 1-4 24. Luca, 1-5 27. Lukas, 1-6 28. Lukas
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportstätte Dieskau (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 30 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 8,0/10 (Leuna spielte souverän und sehenswert, Dieskau wurde etwas unter Wert geschlagen)
Photos with English Commentary:
a) FSV Dieskau 05 v TSV Leuna 1919, Under-9 League
b) TSV Leuna Reserves v Fortuna Steigra and First XI v SSV Landsberg
Drei der sechs Leunaer Mannschaften spielten an diesem Samstag – und all diese Spiele suchten wir auf. Als erstes die F-Jugend: die war zum Spitzenspiel beim vier Punkten besseren FSV Dieskau zu Besuch!
Wir kamen gerade noch rechtszeitig auf dem sehr schön in einer Senke liegenden Platz an, denn kaum rollte der Ball, hatte Lukas, der Goalgetter des heutigen Tages, auch schon zugunsten der Gäste eingenetzt. Nach einer guten Viertelstunde schlug Luca eine Flanke von beinahe dem Eckstoßpunkt aus aufs Tor, Lukas erwischte den Ball erst hinter der Linie mit dem Kopf – wie auch immer: es stand 0:2. Dass das unglücklich zustanden gekommene 1:2 das einzige Tor der Gastgeber bleiben sollte, war nicht zu verstehen. Doch schon nachdem sich zwei Leunaer gegenseitig umgerannt hatten und ein Pfostentreffer im Nachschuss verwandelt wurde, kam Leuna zurück und narrte die ganze Abwehr und den Torwart zum 1:3 Pausenstand.
In der zweiten Hälfte wurde es deutlich: trotz einiger Chancen der Dieskauer traf nur noch der TSV! Wie in der ersten Halbzeit auch waren es zwei Treffer von Lukas und einer von Luca, darunter auch eine tolle Bogenlampe in den Winkel aus über 10m und recht spitzem Winkel! Mit dem 1:6 war Dieskau dann doch etwas unter Wert geschlagen worden – aber das kann uns in Leuna nur recht sein, besonders nach der unglücklichen Niederlage gegen Meuschau in der Vorwoche. Die Leistung der gesamten Mannschaft war heute wieder, ohne Zweifel und Abstriche, ganz hervorragend!
Ein Zwischenstopp zuhause und es ging um 12 wieder auf die Piste: in Leuna wird bis Saisonende, möglicherweise sogar noch länger, wegen baulicher Mängel in den Umkleiden, das Stadion gesperrt bleiben – also auf zur Sportstätte der Jugend, wo die II. Mannschaft gegen Fortuna Steigra und die I. gegen SSV Landsberg anzutreten hatten!
Das Aufeinandertreffen von Steigra und Leuna in der Vorsaison (20.6.2013) hatte ich leider verpasst: einige der Spieler hatten es mir kurz darauf als das beste Spieler der TSV-Reserve in den letzten 10 Jahren beschrieben. In einem Spiel mit Chancen im Minutentakt, jeweils 5 bis 6 Latten- und Pfostentreffern pro Mannschaft und ungeahndeten Blutgrätschen und Brutalofouls, trennten sich beide Teams 2:2 – ein Tor spektakulärer als das andere!
Naja, heute war es leider nicht so spektakulär, aber trotzdem ein wirklich sehenswertes Match: Leuna hatte enorme Engpässe unter den Spielern zu kompensieren und trat nur mit elf Leuten inklusive Spielertrainer Kobsch an. Nach wenigen Minuten war es dann auch der Gast aus der Steigra, der mit einem Kopfball nach einer Ecke in Front ging. Die Steigraer waren allerdings auch nur zu elft und konnten dem sich schnell aufbauenden Leunaer Druck kaum fünf Minuten standhalten. Fiebig und Melchior drehten die Partie noch vor der Pause auf 2:1. In der 45. Minute gab es dann noch leider einen Sportunfall: ein Steigraer fiel auf den Hinterkopf und musste nicht nur ausgewechselt sondern auch von einem Notarzt behandelt werden.
Gegen zehn Gäste machte Leuna souverän den Sack zu: ein Doppelschlag zum 4:1 und nach einem schönen aber bedeutungslosen Treffer der Gäste hieß es am Ende 4:2. Leuna machte das Beste aus seiner schwierigen Situation und gewann das Spiel als die klar bessere Mannschaft völlig verdient! Für Steigra wird es hingegen eng – je nach dem wie das mit dem Spielabbruch in Weißenschirmbach gewertet wird, enden die Jungs noch auf einem Abstiegsplatz!
Schließlich spielten noch die ersten Männer – ebenfalls in dünner Besetzung, was u.a. dem Betrug in der Vorwoche durch den parteiischen Schiedsrichter der ESG (Herr Schramm) geschuldet war, und dann auch noch gegen den Kreispokalsieger aus Landsberg.
Der Kreispokalsieg war ja wohl nicht sehr überzeugend: gegen zehn Schafstädter erst in der Schlussminute aus Abseitsposition zum Ausgleich gekommen und ins Elfmeterschießen gerettet. Auch hier in Leuna spielten die Landsberger lange wenig überzeugend. Bei Leuna lief nichts nach vorne, Landsberg konnte in einem schlechten und langweiligen Spiel aber erst durch einen (berechtigten) Foulstrafstoß kurz vor dem Seitenwechsel in Führung gehen. Und auch dieser Elfmeter war dürftig: ganz schlecht geschossen, aber Keeper verladen.
Nach der Pause wurde es für Leuna richtig übel: nach einem Doppelschlag stand es 0:3. Erst nach dem dritten Treffer, der die Hauptschwäche der Mannschaft offen legte – auch das 0:4 fiel dadurch, dass Leuna einfach zu langsam für eine gute Platzierung in der Landesklasse ist – kam Leuna zu zwei Torchancen. Ein starker Sturmlauf von Kevin Degner über rechts mit Flanke vors Tor und Versuch eines Seitfallziehers, danach ein guter Abschluss der durch eine Torwartparade über das Tor zu einem Eckstoß gelenkt wurde. Am Ende setzte Landsberg noch einen drauf: 0-5 und somit eine der höchsten Niederlagen des TSV im Wettkampfbetrieb und wohl die höchste überhaupt in der Landesklasse!
Statistik:
- Grounds: 1.104 (kein neuer; diese Saison: 133 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.043 (heute 3; diese Saison: 187)
- Tageskilometer: 50 (50km Fahrrad)
- Saisonkilometer: 56.460 (54.710 Auto/ 1.650 Fahrrad/ 80 Schiff, Fähre/ 20 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 37 [letzte Serie: 10, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 406
Freitag, 24. Mai 2013
W356II: Leuna unterliegt auch Landsberg
SSV 1990 Landsberg AH --------------------------------------- 3
- Datum: Freitag, 24. Mai 2013 – Anstoß: 18.40
- Wettbewerb: Freundschaftsspiel Alte Herren
- Ergebnis: 1-3 nach 69 Min. (35/34) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 10. (16), 0-2 13. (8), 0-3 66. (16), 1-3 68. Herrmann
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportstätte der Jugend (Kap. 1.000, davon 15 Sitzplätze)
- Zuschauer: 15 (davon 3 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Leuna leider bis in die Schlussphase hinein völlig abgemeldet, aber kein schlechtes Spiel)
Photos with English Commentary:
Veterans’ Football: TSV Leuna v SSV Landsberg
Freitagabend – Zeit für Alte Herren! Diesmal war der SSV Landsberg zugast, der diese Saison überwiegend Siege einfuhr, aber auch schon zwei Mal 0:0 spielte. Leuna konnte in der Saison erst zwei Mal gewinnen
Es wurde mal wieder auf der Sportstätte der Jugend gespielt und von 0:0 war dieses Spiel natürlich weit entfernt. Kaum hatten die komischen Jugendlichen auf der Streetball- und Skateranlage der BBS ihren Angeber-Feuerwerkskörper gezündet, fiel auch schon das erste Tor: Nach 10 Minuten traf ein Landsberger den Pfosten und von dort prallte der Ball zu einem anderen Gästespieler, der sicher abstauben konnte. Das 2:0 nur wenig später aus ebenfalls kurzer Distanz.
Nach der Pause der gleiche Spielverlauf: Leuna hatte kaum Offensivaktionen und Landsberg erschien regelmäßig vorm Kasten von Münch. Der parierte immer wieder die Bälle, zwei Mal rettete der Pfosten, doch einmal musste er zum 0:3 passieren lassen. Nach diesem Gegentor und zwei Pfostentreffern in den Spielminuten zuvor, konnte Leuna aber endlich einen Treffer erzielen. Doch außer diesem Ehrentor nach der kleinen Schlussoffensive war leider nichts mehr drin.
Statistik:
- Grounds: 927 (heute 0 neue; diese Saison: 159 neue)
- Sportveranstaltungen: 1.803 (heute 1, diese Saison: 226)
- Tageskilometer: 20 (20 Fahrrad)
- Saisonkilometer: 52.350 (42.480 Auto/ 6.500 Flugzeug/ 3.070 Fahrrad/ 210 Bahn, Bus, Tram/ 90 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 86 [Letzte Serie: 6, Rekord: 141]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 356
Sonntag, 26. September 2010
W217V: Hattrick in vier Minuten, goldenes Tor zur Tabellenführung und andere Szenen des Jugend- und Kreisklassefußballs
SSV 1990 Landsberg C 1:4 TSV 1910 Niemberg C
Sonntag 26. September 2010 – Anstoß 10.00
1. Kreisklasse C-Junioren, Saalekreis (4. Liga der 12-14jährigen)
Ergebnis: 1:4 nach 70 Min. (35/35) – Halbzeit ?:?
Tore: ?, ?, ?, ?, 1:4 60.
Verwarnungen: mindestens eine für SSV und TSV
Platzverweise: keine
Spielort: Sportforum Landsberg (Kap. 1.350, davon 350 überdachte Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 60 (davon ca. 20 Gästefans)
Unterhaltungswert: 2,0/10 (Nur zweite Halbzeit gesehen, aber das war das schlechteste C-Jugendspiel, was ich je gesehen habe)
Keine Fotos von diesem Spiel online
Das war wieder so ein Tag, an dem Groundhopping mit dem Fahrrad verwunderte Reaktionen hervorruft: Dauerregen, Wind, Temperaturen im niedrigen zweistelligen Bereich oder knapp drunter. Zum Glück gibt es in Landsberg eine überdachte Tribüne. Die ist zwar architektonisch wenig gelungen – da täuschen auch die originellen Malereien an der Tribünenwand nicht darüber hinweg, dass zum einen die vielen Stahlbalken stören und zum anderen die Tribüne mit ihren vier Reihen Holzbänke auf Betonstufen viel zu niedrig ansteigt: man kann eigentlich nur die vierte Reihe zum Sitzen nutzen, wenn die erste reihe belegt ist – aber besser als wenn sie kein Dach hätte.
Als wir im Sportforum ankamen, begann die zweite Hälfte des C-Jugend Kreisklassespiels zwischen SSV Landsberg und TSV Niemberg. Wenn ich das mit dem Spiel zwischen Lieskau (Mittelfeld) und Bad Dürrenberg II (Vorletzer) in der gleichen Liga vor wenigen Wochen vergleiche, kann ich nur mit dem Kopf schütteln über die Leistung beider Mannschaften. Also bei C-Jugend habe ich besonders große Nachsicht, was Fehler angeht, und die Spieler haben sich viel bewegt und angestrengt, aber wie Landsberg Chancen vergab und was für Fehler alle 22 Spieler fabrizierten, war auch für die U-15 nicht mehr feierlich. Die Schiedsrichterleistung ebenso wenig: so war z.B. das 1:4 war ein völlig unberechtigter Freistoß, der allerdings durch die schlechte Torwartleistung – da muss man halt springen, wenn der Ball 40cm über dem Kopf heransegelt und nicht nur die Arme hochheben, durch die die Kugel dann rutscht – im Netz landete. Ansonsten waren auch Abseits- und Foulpfiffe meist unsinnig.
SSV 1990 Landsberg A 5:1 SV Arminia Magdeburg A
Sonntag 26. September 2010 – Anstoß 11.25
Verbandsliga A-Junioren, Sachsen-Anhalt (3. Liga der 16-18jährigen)
Ergebnis: 5:1 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit 1:1
Tore: 1:0 3. Georg Arndt, 1:1 35. Christopher Fechtner, 2:1 47. Phillip Wernicke, 3:1 49. Phillip Wernicke, 4:1 51. Phillip Wernicke, 5:1 80. Phillip Wernicke
Verwarnungen: Johannes Voigt (?), Philipp Wernicke (SSV)
Platzverweise: Tim Bansemer (Handspiel im eigenen Strafraum)
Besondere Vorkommnisse: Kevin Kullack (Landsberg) schießt Elfmeter daneben (22. Minute)
Spielort: Sportforum Landsberg (Kap. 1.350, davon 350 überdachte Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 50 (davon 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 6,5/10 (Gute Leistungen beider Teams, Landsberg aber klar souveräner)
SSV Landsberg - Arminia Magdeburg (A-Junioren)
Nachdem das C-Jugendspiel, was unsinnigerweise auch auf dem Hauptplatz stattfand, den Beginn des A-Jugendspiels deutlich verzögerte, durfte das Aushängeschild der Landsberger Jugendarbeit ran. Die U-19 spielt in der höchsten Liga des Landes Sachsen-Anhalt und überzeugte uns letzte Saison mit einem 4:5 Sieg nach 3:0 Pausenrückstand bei FSV 67 Halle. In die jetzige Verbandsligasaison sind sie mit 7 Punkten aus vier Spielen gestartet, der Gegner aus Magdeburg mit 6 Zählern.
Wir standen zufällig neben Magdeburger Spielereltern und Betreuern, mit denen man sich auch gut austauschen konnte. Beim Spiel zuvor hatten wir schon den Vater eines Landsberger Groundhoppers kennengelernt. Immer wieder angenehm und interessant, wen man in Landsberg so trifft. Auch interessant ist, dass ich selbst im Jugendbereich Ärger über den VfL Halle 96 vernehme: so die Arminen-Eltern, die uns von einem unangenehmen Auswärtsspiel bei den Aff... äh: dem VfL, erzählten; parteiischer Schiri, unfaire VfL-Spieler und ihre pöbelnden Eltern – ja, selbst die jüngeren Kinder am Spielfeld benahmen sich daneben und traten die Arminia-Kinder beim Spielen neben dem Platz vom Laufrad. Aber das Zuschauen bei mehreren Spielen verschiedener Mannschaften des VfL haben ähnliche Erlebnisse für mich parat gehalten.
Zurück ins viel gastfreundlichere Landsberg: kaum lief das Spiel, schon hämmerte ein Landsberger den Ball gekonnt zum 1:0 untere die Latte. Beide Mannschaften lieferten sich daraufhin mehrere Minuten ein schönes Hin und Her, ehe das Spiel einschlief. Nach 22 Minuten aber ein Missgeschick eines Gästespielers, der den Ball mit der Hand abwehrte. Der war wohl mal Torwart... Gab natürlich auch leider die im Englischen so schön bezeichnete „marching order“ hinterher. Den Elfmeter verschoss Landsbergs Kapitän Kevin Kullack jedoch: der Torwart war eh schon in der Ecke, doch brauchte den 30cm flach neben den Kasten gesetzten Ball nicht mehr zu fangen. In einem besser werdenden Spiel zeigte der Magdeburger Fechtner einen tollen Schuss, der unhaltbar für Landsberg-Torwart Christopher Kurth im Winkel landete.
Nach dem 1:1 Pausenstand hatte der Gast berechtigte Hoffnungen, in Unterzahl einen Punkt aus der für ihre Doppelkapelle auf dem Burgfelsen oberhalb der Stadt bekannten Kleinstadt mitzunehmen, doch die A-Junioren des SSV 1990 zeigten ihre Stärke: innerhalb von vier Minuten drehte Wernicke auf, nutzte auch kleine Fehler der Magdeburger aus und traf drei Mal. Ein Wahnsinnslauf! Das Spiel war entschieden, wurde jetzt langsamer und unansehnlicher, doch hatte mit dem vierten Treffer von Wernicke, gefolgt von einigen guten Aktionen diverser Spieler beider Truppen, einige Höhepunkte zu bieten. 5:1 war also der Endstand – und wir gingen aus dem Schutz der Tribüne heraus, aufs Fahrrad und fuhren ein paar Kilometer weiter nördlich, wo wir in Schwerz noch die Kirche anguckten und dann in Niemberg ankamen.
TSV 1910 Niemberg 1:0 SG Reußen II
Sonntag 26. September 2010 – Anstoß 15.00
1. Kreisklasse Saalekreis, Staffel 2 (11. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 1:0 nach 92 Min. (45/47) – Halbzeit 0:0
Tor: 1:0 70. Nr. 13
Verwarnungen: 1x Niemberg
Platzverweise: keine
Besondere Vorkommnisse: Torwart von Niemberg hält „Hand“-Elfmeter von Reußen
Spielort: Sportplatz an der Schule (Kap. 1.260, davon 10 überdachte Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 45 (davon mind. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,0/10 (Spannendes Spiel mit viel Bewegung und Tordrang)
TSV Niemberg gegen SG Reußen II
Das Dorf Niemberg erhielt in diesem Jahr den Preis „Dorf mit Zukunft“. Das liegt wohl eher an der dort angesiedelten Industrie, denn an der rege genutzten Veranstaltungsstätte „Alte Brennerei“. Sehenswert ist die Dorfkirche; ein hoher, neoromanischer Bau. Der Sportplatz, zwischen zwei Silokomplexen, einem Feld und der Schule gelegen, ist auch eine ansehnliche Ecke des 1.400-Einwohner-Dorfes, das mittlerweile ein Ortsteil Landsbergs ist. Der von Bäumen geschützte Graswall und die beiden kleinen Überdachungen aus Stahl und Blech fallen auf. Zwischen beiden überdachten Bänken befindet sich ein Kiosk, wo man wirklich gute Fischbrötchen kriegt.
TSV Niemberg wollte mit einem Sieg die Tabellenspitze erklimmen, doch Reußen erwischte den besseren Start und hatte mehr Chancen. Niemberg konterte allerdings immer wieder, wenn auch nicht erfolgreich. Die Abwehr der Niemberger stand – besonders dank des 8ers – gut, wobei sie wirklich nicht mauerten. Wer mal wieder einige Knaller brachte, war der Schiedsrichter. Wie man dem Niemberger, der auf der Linie gegen den Oberkörper geschossen wurde, Handspiel unterstellen kann, ihn dann aber nicht einmal mit gelb verwarnt (eigentlich ist rot vorgesehen), ist mir unbegreiflich. Da lässt man einfach weiter laufen – die Gäste hatten nicht mal ernsthaft reklamiert. Zum Glück ist der Niemberger Torwart sehr sicher und gut: er hielt das gar nicht mal schlecht geschossene Strafstoßgeschenk.
Zur Pause stand es noch torlos, was sich bis zur 70. nicht ändern sollte. Niemberg griff nun sehr regelmäßig in einem nach wie vor auffällig schnellem Spiel das Reußener Tor an. Die Gäste kamen kaum noch zu Chancen, wobei sie diese auch kläglich vergaben. In der 70. traf dann der Spieler mit der Nummer 13 endlich zum entscheidenden Tor, indem er den Torwart umkurvte und an einem Abwehrspieler vorbei einschob. Ein paar Reußener, teilweise wohl Ex-Niemberger, reagierten in der Folgezeit etwas gefrustet auf die drohende Niederlage, was die Stimmung bei den Niemberger Fans, von denen wir teilweise handschläglich begrüßt worden – habe ich in den letzten Jahren in Deutschland nur ganz, ganz selten erlebt, dass gegenüber unbekannten Besuchern so viel Freundlichkeit an den Tag gelegt wird:Als der mittlerweile besser pfeifende Schiri abpfiff, stand es immer noch 1:0. Der Sieg war am Ende auch verdient, da in der zweiten Halbzeit fast nur noch Niemberg in Aktion war. Dem TSV 1910 kann man jedenfalls nur gratulieren zur Tabellenführung!
Statistik:
Ground Nr. 478 (zwei neue Grounds; diese Saison: 28 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 1.145, 1.146 und 1.147 (diese Saison: 35)
Tageskilometer: 80 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 9.590 (7.170 Auto/ 1.240 Fahrrad/ 800 Schiff, Fähre/ 380 Bahn, Bus, Tram/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 62
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 217Samstag, 12. Juni 2010
W202I: Saisonabschluss in Leuna
Samstag, 12. Juni 2010 – Anstoß 11.00
Landesliga der A-Junioren, Staffel 2 (4. Liga der 16-18jährigen)
Ergebnis: 4:5 nach 94 Min. (45/49) – Halbzeit 3:0
Tore: 1:0 6. 2:0 38., 3:0 45., 3:1 47., 3:2 49., 4:2 56., 4:3 61., 4:4 72., 4:5 74.
Verwarnungen: 1x Gelb Landsberg
Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz am Kinderdorf, Rasenplatz 2 (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 16 (davon ca. 8 Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,0/10 (Durchhänger in 1. HZ, dann aber flott und torreich)
TSV Leuna 1919 II 2:1 LSG 1967 Ostrau
Samstag, 12. Juni 2010 – Anstoß 15.00
Kreisoberliga Saalekreis (9. Liga, 4. Amateurliga)
Ergebnis: 2:1 nach 95 Min. (47/48) – Halbzeit 1:0
Tore: 1:0 9. Grobe, 1:1 72., 2:1 85. Hunold
Verwarnungen: Grulich (TSV)
Platzverweise: keine
Spielort: Sportstätte der Jugend (Kap. 1.000, davon 15 überdachte Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 50 (keine Gästefans?)
Unterhaltungswert: 8,0/10 (Viele Torszenen, schnell und spannend)
TSV Leuna 1919 1:4 SSV 90 Landsberg
Samstag, 12. Juni 2010 – Anstoß 15.00
Landesklasse, Staffel 6 (8. Liga, 3. Amateurliga)
Ergebnis: 1:4 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit 1:2
Tore: 0:1 33. Schmidt, 0:2 44. Dietrich, 1:2 45. Rene Lorbeer, 1:3 55. Dietrich, 1:4 80. Klugmann
Verwarnungen: keine
Platzverweise: keine
Spielort: Stadion des Friedens (Kap. 5.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 40 (davon mind. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 4,0/10 (Einseitig und schnell entschieden)

Photos and English Version:
A-Jugend Halle 67
TSV Leuna I & II
Da das Altherrenspiel am Freitag kurzfristig abgesagt wurde, ging es erst am Samstag los mit der Sportguckerei. Den Anfang machte ein A-Jugendspiel in Halle-Neustadt. Die Sportanlage am Kinderdorf hat leider keine Ausbauten, aber mehrere, mit Bäumen, hinter denen Plattenbauten stehen, umgebene Plätze. Auf Platz I hatte ich bereit die Männermannschaft gegen den TSV Leuna (schon mehrere Jahre her) gesehen, jetzt lief auf Platz II die A-Jugend. Der Gastgeber liegt als 7. jenseits von Auf- und Abstieg, der Gast aus Landsberg hat als 3. mittlerweile auch keine Chance mehr, in die Verbandsliga, die höchste Unter-18-Spielklasse auf Landesebene, aufzusteigen.
Zu Beginn war 67 Halle überraschend überlegen: das 1:0 fiel auch schnell mit einem Schuss ins Eck. Leider verflachte das Spiel – nach Gegenwehr der Gäste – nach einer Viertelstunde. Kurz vor der Pause legte Halle dann nach: innerhalb von acht Minuten schossen sie das 2:0 und 3:0. Nach der Pause wollte Halle die endgültige Entscheidung machen, doch sie vergaben eine gute Chance und im Gegenzug war es der Torschützenkönig und Kapitän der Landsberger, der innerhalb von vier Minuten den Anschluss zum 3:2 herstellte. Kurz darauf machte ein Hallenser dann zwar einen Treffer für den FSV 67, indem er herrlich in vollem Lauf über den Torwart ins Netz lupfte, doch der 10er der Landsberger machte zu einem Hattrick noch einen weiteren Treffer: nach 72. Minuten stand es 4:4. Nach 74. war dann der Endstand hergestellt: jetzt traf mal ein anderer für Landsberg: 4-5. Unglaublich, wie die das Spiel noch gedreht haben. Es war ja nicht so, dass Halle so stark nachgelassen hätte – z.B. trafen sie in der 80. den Pfosten und in der 94. wäre beinahe noch der Ausgleich per Freistoß gefallen – oder dass nur der vierfache Torschütze so stark war: hier hat die ganze Mannschaft mitgewirkt und eine starke Leistung (außer von der 15.- bis zur 45.) abgeliefert!
Wir machten uns schnell nach Leuna rüber und mussten dort aber feststellen, dass die Spiele doch nicht parallel im Stadion des Friedens ausgetragen wurden. Die Terminänderung – dass wegen der Gefahr der Wettbewerbsverzerrung alle Spiele 15 Uhr auszutragen sind, war der Grund dafür, dass II. und I. Mannschaft zeitgleich spielten – war zu knapp gewesen, sodass die Freigabe für den Kunstrasen (auf dem mit Standard-Fußballschuhen nicht gespielt werden darf) nicht einzuholen war.

Die 2. Mannschaft spielte deshalb auf der Sportstätte der Jugend, wo mein Vater nun hinfuhr. Die Lage der Unsrigen vor dem Spiel war äußerst misslich: man nahm den ersten Abstiegsplatz mit zwei Punkten Rückstand auf Teutschenthal ein, die zeitgleich bei IMO Merseburg II, für die es um nichts mehr geht, spielten. Von daher war es auch total sinnfrei, dieses Spiel zeitlich nach hinten zu verlegen, da Teutschenthal so wie so wusste, dass sie gewinnen müssen. Der Gegner heute ist auf Platz drei zu finden. Nur geht es auch für Ostrau um nichts mehr.
Das, was mir mein Vater und andere berichteten, klang in etwa so: „Grobe schnell mit der schönen Führung. Oder: schön mit der schnellen Führung. Dann wird der kurz darauf vom Torwart übelst angegangen und muss verletzt ausgewechselt werden (Knieverletzung wird das Kariere-Ende bedeuten), wobei der Torwart mit seinem elfmeter- und rotwürdigen Foul ungestraft davon kam. Die Schiris haben ohnehin gepfiffen wie zugekifft. Ostrau kommt zum Ausgleich. Leuna vergibt davor viel zu viele Chancen, aber liefert ein packendes Spiel. Dann erzielt Hunold doch noch den Siegtreffer.“
Der Siegtreffer nützte nur leider nichts, da IMO II zu blöd oder auch unwillig war, gegen Teutschenthal zu gewinnen. Leunas II muss nun in die Kreisliga. Vielleicht ist das auch ganz gut, wenn man sich in der Kreisliga etabliert und da schön mitspielt – anstatt dauernd gegen den Abstieg aus der Kreisoberliga zu spielen. Also auf eine gute Saison in der Kreisliga! Und gewinnt bitte besonders hoch gegen Buna Schkopau ;-)
Das Parallelspiel an diesem Samstag bestritt die erste Mannschaft, die als 10. von 16 die Klasse schon gehalten hat, aber doch gerne noch den letzten möglichen einstelligen Tabellenplatz erreicht hätte, gegen den souveränen Tabellenführer und seit Wochen Aufsteiger SSV Landsberg 1990. Manche der Gästefans und Spieler kannten doch glatt meine Seite: schön, dass die Seite auch bei den Landsberger Groundhoppern gut ankommt! Was bei mir wiederum gut ankam, war die Leistung der Landsberger, die unserer I. leider klar überlegen waren. Da kann man nur nochmals zum Aufstieg gratulieren! Zum Spiel heute braucht man hingegen nicht viel zu sagen, da Leuna mit der Rumpfmannschaft nur gegenhalten und mit einer wirklich guten Offensivaktion auch mal einen Treffer machen konnte. Einer der besten Spieler Leunas war heute Ronny Golloiuch, der zwar einen Fehler, der zum 0:2 führte, machte, doch ansonsten durch Stellungsspiel und gute Reaktionen eine noch höhere Niederlage verhinderte. Leuna braucht sich nicht zu schämen für den Auftritt.

Die relevantesten Ränge der Tabelle der Landesklasse 6: 1. SSV Landsberg (73 Punkte, aufgestiegen), 2. FC Zeitz (59), 3. Halle 96 II (55), ..., 9. Großgrimma (36), 10. Nessa (35), 11. TSV Leuna (35), 12. Profen (35), 13. Langeneichstädt (34), 14. Nebra (33, abgestiegen), 15. Markwerben (28, abgestiegen), 16. Freyburg (26, abgestiegen).
Statistik:
Ground Nr. 433 (ein neuer Ground; diese Saison: 102 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 1.017 und 1.018 (diese Saison: 160)
Tageskilometer: 50 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 34.650 (21.720 Auto/ 6.000 Flugzeug/ 3.660 Fahrrad/ 3.270 Bus, Bahn, Tram/ weniger als 10 Schiff)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 12
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 202
Sonntag, 13. Dezember 2009
WE177I: Zwei Siegreiche Spitzenreiter
Samstag, 12. Dezember 2009 - Anstoßzeit 13.00
Landesklasse Staffel 6 (8. Liga, 3. Amateurliga)
Ergebnis: 3:1 nach 91 (46/45) Min. – Halbzeit: 2:1
Tore: 0-1 15. (?), 1-1 20. Dietrich, 2-1 28. Wagner, 3-1 81. Darmochwal
Verwarnungen: 1x SSV, 1x SVE; Platzverweise: keine
Spielort: Sportforum Landsberg, Platz 2 (Kap. 1.200 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 150 (davon ca. 40 Gästefans)
Unterhaltungswert: 6,0/10 (Erste Halbzeit deutlich besser, alles in allem O.K.)
Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen Sixers 80:90 „ALBA“ Berlin II
Samstag, 12. Dezember 2009 – Tip-off 18.00
1. Regionalliga Nord (3. Basketballliga, Halbprofiliga)
Ergebnis: 80:90 nach 40 Min. – Viertelergebnisse: 22:21, 17:26, 9:19, 32:24
Punkte: Coffield 22, Anderson 18, Babers 16, Haut 8, Montag 6, Harke 5, Haucke 5 (BSW); Faßler 27, Seiferth 15, Saibou 13, Schmidkunz 9, Ziegenhagen 9, Drägert 4, Giffey 3 (ALBA)
Fouls: Haut 4, Miehtig 3, Montag 3, Anderson 3, Coffield 3, Babers 2, Freimuth 1, Brambora 1 (BSW); Saibou 3, Schmidunz 3, Ziegenhagen 3, Giffey 1, Schachowzew 1, Faßler 1 (ALBA)
5. Foul: Harke (BSW) und Seiferth (ALBA)
Spielort: Ballsporthalle im Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf (Kap. 800 Sitzplätze, sonst 1.000 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 650 (wohl keine Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,0/10 (Technisch sehr gut und bis zu Beginn des 3. Viertels auch eng)

Photos and English version: Landsberg Football and Sandersdorf Basketball
Von Halle aus ist man schnell in der nicht viel mehr als 8.000 Einwohner zählenden Landstadt Landsberg – wobei viele nicht einmal in der Stadt selbst, sondern in den fünf Ortsteilen leben – das vor allem wegen der hoch auf einem Berg thronenden Doppelkapelle, dem einzigen Überbleibsel der Burg Landsberg, bekannt ist. Ebendiese Kapelle sieht man auch schön vom Sportforum Landsberg aus, dessen Sporthalle wir schon durch einen lustigen Handballnachmittag kannten. Der Hauptplatz – ein Stadion mit kleiner Tribüne, dessen Aschenbahn gerade renoviert wird – ist, da beim Stürzen und Laufen in die Bahn Spieler und Bahn Schaden nehmen können, derzeit komplett gesperrt.
Seit den 1860er Jahren wird in Landsberg Sport getrieben. Erst Turnen, dann seit 1920 Fußball: wobei der Name erst Landsberger SV, dann BSG Traktor, dann 1990 schließlich SSV Landsberg war. Mehr kann man der wirklich guten Vereinsseite des SSV entnehmen.
Auf dem Nebenplatz, der nur von einem recht hohen und steilen Graswall von den gesichtslosen Nachbarneubaugrundstücken abgegrenzt ist, wurde kurz nach eins das Spiel des Tabellenführers der Landesklasse 6 gegen den 11. von 16 angepfiffen. Spitzenreiter Landsberg hatte die Chance, den Vorsprung auf den 2. Platz, der nicht zum Aufstieg berichtigt, auf 6 Punkte zu vergrößern. In der Vorwoche siegten sie glücklich mit 1:0 über Leuna, die sich mittlerweile im Mittelfeld vor Profen gefestigt haben.
Nach einem Lattentreffer der Hausherren gleich zu Beginn, schien es anfangs nicht so, also würde Landsberg hier erfolgreich vom Platz gehen: nach einer Viertelstunde setzte ein mir leider nicht namentlich bekannter Profener zu einem Weitschuss an, der herrlich ins Eck knallte. Die zahlreichen Profener Fans, die das Geschehen recht ruhig verfolgten, bekannten jetzt Farbe. Doch nach diesem Führungstreffer hatten bald die Heimfans zu Jubeln: ein dummes Foul im Strafraum, ein erstaunlich lauter Schrei – vor allem von den jungen Männern (wohl die 2. Mannschaft) – und ein Pfiff: Elfmeter! Der Torwart zwar noch dran, doch er konnte den Ball nicht festhalten. Nach nicht einmal einer halben Stunde schlug es nach einem Abwehrfehler dann noch mal im Kasten der Gäste ein: 2-1. Ein flottes und ausgeglichenes Spiel, da Profen dann bis zur Pause wieder mehr Akzente setzte.
Nach recht teurer aber guter Bratwurst, ging es in Halbzeit zwei. Wir waren immer noch die einzigen auf dem Graswall. Was alle Zuschauer nur ebenirdisch gucken wollten?! Na gut, 70% der Fans waren der Generation 65+ zuzurechnen, aber ein paar jüngere hätten ruhig mal zu uns hoch kommen können… Wie auch immer: das Spiel wurde schwächer, wobei Landsberg nun das aktivere Spiel zeigte. Nach mehreren guten Chancen, schaffte es allerdings erst knapp 10 Minuten vor dem Ende mal einer der SSV-Spieler, den Fuß geschickt in einen Querpass im Strafraum reinzustellen, um diesen dann ins Eck zu donnern. Man muss schon von einem verdienten Sieg für den Spitzenreiter reden, denn Profen mag zwar erstaunlich gut gespielt haben, doch vor allem in der zweiten Hälfte waren die gängigen Amateurfußballerschwächen stärker zu sehen, als bei Landsberg.

Noch ein kleiner Abstecher zu einem See in einem Steinbruch zwischen Landsberg und Hohenthurm und dann weiter in eine der hässlichsten Städte Deutschlands. Nordöstlich von Halle bildet sich ein Konglomerat von Städten, die an funktionaler Hässlichkeit kaum zu überbieten sind und an geschmackloser Architektur nur von nord-amerikanischen oder süd-afrikanischen Städten unterboten wird: Bitterfeld-Wolfen, Greppin, Thalheim, Sandersdorf-Brehna und noch mehr. In besagtem Sandersdorf gibt es aber tatsächlich Basketball auf höherem Niveau zu sehen: und Kollege Gleau lud uns dazu ein. Vielen Dank für die Karten!
Die Karten nahmen wir allerdings nicht aus der Halle mit, da dort eine sonst nur in Afrika übliche Unsitte herrscht: beim Betreten der Halle nimmt der Ordnungsdienst die Karten weg, um sie wieder zu verwerten oder das Schmuggeln und Weiterreichen damit zu verhindern. Eher negativ muss ich auch die Verpflegung bewerten, denn die war unverschämt teuer. Da lob ich mir doch Fußballvereine wie Germania Köthen, wo das Schnitzel mit Beilagen 4€ und nicht 8,90€ und die Bratwurst 1,20€ und nicht 1,70€ kostet!
In der Halle, deren Namen schon die funktionale Hässlichkeit verrät – das Stadion ist übrigens genauso langweilig – trafen dann der Tabellenfünfte BSW Sixers, die vor lauter Aufstiegseifer letzte Woche völlig sinnfrei ihren Trainer entlassen haben, mit einem neuen Headcoach auf die ehemalige BG Charlottenburg, heute längst jedem Fan nur noch als ALBA bekannt, aus Berlin. Natürlich nur auf die zweite Mannschaft.
Namensgeber der Gastmannschaft ALBA Berlin ist das Entsorgungs- und Recyclingunternehmen - so was hieß früher mal Müllabfuhr - „ALBA“. Durch den Albatross im Wappen und den Spitznamen „Albatrosse Berlin“, soll mit dem Namen des seltenen Vogels die Dämlichkeit dieses Namens überspielt werden. Aber so ist das nun mal im Basketball.
Nur der Letzte der 11 steigt ab, nur der Erste steigt auf in die 2. Bundesliga. Dass sich beide Teams das Letztere zum Ziel gemacht haben, merkte man. Bis zur Mitte des zweiten Viertels war das Spiel sehr ausgeglichen, recht schnell und technisch klasse. Da war kein so großer Leistungsunterschied im Vergleich 1. Bundesliga – 1. Regionalliga zu sehen. Die extrem spektakulären Aktionen im Zweikampf- oder Slam-Dunk-Bereich blieben zwar aus, aber es machte Spaß zuzusehen.
Zum Ende der ersten Spielhälfte zeichnete sich allerdings ein Erfolg des gastierenden Spitzenreiters ab. Im dritten Viertel führten sie teilweise – nicht zuletzt auch durch die hervorragenden Dreipunktewürfe des deutschen Profispielers Faßler – die Hausherren vor. Erst im Schlussabschnitt kamen die Sixers wieder heran. Doch der Schlussspurt war zu spät und ALBA II auch insgesamt gesehen die bessere Mannschaft. 80:90 war der verdiente Endstand.
Von verdient wollte das Publikum natürlich nichts wissen: die Rentner, die die 40 Spielminuten über die Gusche nie oder nur zum Pessimismusverbreiten aufbekommen haben, verließen zügig die Halle, die Kinder tobten weiter umher und feierten die Spieler und die jungen Männer mit den Trommeln und Tröten, die mit ein paar Frauen und Jugendlichen zusammen den lautstarken Fanblock bildeten, hörten jetzt auf, das gute Schiedsrichtergespann zu belappen und feierten auch die Unterlegenen.
Wir verabschiedeten uns von Kollege Gleau und hetzten zum Zug am Bitterfeld Bahnhof, der uns via Halle nach Merseburg brachte, wo mal wieder ein Besoffener auf einem voll gepissten Treppenabsatz vor sich hindämmerte und Jugendliche sich bälzten. Harte Gegend halt, dieses Merseburg…

Statistik:
Ground Nr. 381 (zwei neue Grounds; diese Saison: 50 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 929 und 930 (diese Saison: 72)
Tageskilometer: 110 (70 Bahn, 40 Fahrrad)
Saisonkilometer: 13.960 (11.620 Auto/ 1.690 Fahrrad/ 650 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 45
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 177







