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Samstag, 27. März 2010

WE190I: Langeneichstädt gegen Leuna und VCBDS gegen VC Franken

SV Grün-Weiß Langeneichstädt 1:2 TSV Leuna 1919
Samstag, 20. März 2010 - Anstoßzeit 15.15
Landesklasse Staffel 6 (8. Liga, 3. Amateurliga)
Ergebnis: 1:2 nach 92 Min. (46/46) - Halbzeit 0:1
Tore: 0:1 36. Pires, 1:1 57. Samel, 1:2 63. Schimpf
Verwarnungen: Motz, Pires, Degner (alle Leuna)
Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz Langeneichstädt (Kap. 1.500 Plätze, davon 100 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 110 (davon ca. 30 Leunaer)
Unterhaltungswert: 5,0/10 (Wichtiger Sieg in mittelmäßigem Spiel)
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Photos and English version (Football match and buildings in Langeneichstädt): http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157623590971565/

Komische und unfreundliche Typen am Einlass und lasche Bockwürste ließen uns merken, dass man sich nach drei Ferienwochen mit sieben Fußballspielen in Syrien an Anderes gewöhnt hatte. Jetzt war wieder Landesklasse angesagt. Gegen den heftigen Wind hatten wir uns mit dem Rad nach Langeneichstädt, einem 1.400-Einwohner-Dorf – mittlerweile Ortsteil von Mücheln – im Altkreis Merseburg-Querfurt gekämpft. Seit 1946 wird in Langeneichstädt Fußball gespielt; irgendwie bekannt wurden sie nie, aber immerhin spielten sie schon mehrere Spielzeiten Landesklasse.

Ähnlich wie in Nessa, aber sogar noch höher und schöner zum Gucken, gibt es um einen Teil des Sportplatzes herum einen hohen Graswall. In Langeneichstädt hat man auch mehrere Schalensitze und Bänke angebracht. Vom Graswall aus schaut man nicht nur das ganze Feld ein, sondern auch in den Ort und sieht auch bis zur Warte.

Heute gab es ein Mittelfeldduell gegen den TSV Leuna 1919, welches mit einer Viertelstunde Verspätung begann, da ein unnötiger technischer Fehler auftrat: die Spielberichtsbögen konnten nicht verändert und richtig ausgedruckt werden...
In den ersten 20 Minuten gab es nicht eine Torchance, dann griff Leuna ab und zu mal an und nach über einer halben Stunde erlöste Joao Pires endlich die Saalestädter. Bis zur Pause gab es noch ein paar Szenen vor beiden Toren, doch erst nach der Halbzeit sollte mehr passieren.

Langeneichstädt war zwar klar schwächer, doch erzielte mit einer guten Aktion den Ausgleich. Da eine gute Aktion aber zum Glück zu wenig ist, legte Leuna wenige Minuten später dem Heimtorwart zum zweiten Mal einen Treffer ins Netz: nach Hammerschmidts erfolglosem Angriff setzte Matthias Schimpf nach und traf zum 2:1, was den Endstand bedeutete. Das musste man als verdient bezeichnen, wenn auch Leuna schon weitaus bessere Spiele abgeliefert hat, als dieses. Auch so Leistungsträger wie Nino Hammerschmidt und Kevin Degner waren kaum – letzterer sogar gar nicht – positiv aufgefallen. Aber gegen einen Gegner wie Langeneichstädt, der – das muss man leider so sagen – mit dieser Leistung nichts in dieser Spielklasse zu suchen hat, reicht ein mittelmäßiger Auftritt allemal.

Nach dem Spiel fuhren wir noch an den Sehenswürdigkeiten des Ortes vorbei: drei Kirchen, eine Windmühle, ein jungsteinzeitliches Grab und ein mittelalterlicher Wehrturm (die besagte Warte). Der Ort macht eigentlich einen guten Eindruck: beim Dorffußballplatz-Groundhopping hat man oft weniger Fotomotive außerhalb des Platzes.
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VC Bad Dürrenberg/ Spergau 0:3 VC Franken (Bamberg)
Samstag, 13. Februar 2010 - Beginn 19.30
1. Volleyballbundesliga (Profi- und Halbprofiliga)
Ergebnis: 0:3 nach 67 Min. – Sätze: 19-25, 21-25, 21-25
Besondere Vorkommnisse: keine
Spielort: Jahrhunderthalle Spergau (Kap. 1.200 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 1.000 (davon ca. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 5,0/10 (Einseitig aber nicht schlecht)

Photos and English version (Volleyball Bundesliga): http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157623715649202/

Weiter nach Spergau, wo Volleyball anstand. Dort hatten uns auch schon einige Leute vermisst, weil wir halt drei Wochen nicht da waren. Manchen mussten wir dann erstmal erklären, wo Syrien überhaupt liegt. Sollte man eigentlich wissen, aber da Volleyball dort nur eine ganz kleine Nummer ist, kann man nicht unbedingt erwarten, dass jeder beim VC gleich was mit dem Land anfangen kann...

Heute war der Gegner der VC Franken; ein fränkisches Kunstprodukt, das als Nachfolger des bankrotten VC Eschenbacher Eltmann Bamberg fungieren muss, und nun selber Bankrott ist. Das ist sie mal wieder wie sie leibt und lebt: die Wirtschaft in den höchsten Volleyball-, Handball- und Eishockeyligen Deutschlands. Wenn man auch so heruntergekommen ist, seine Namensrechte zu verkaufen, dann ist das ein schlechtes Zeichen. Auch wenn ein normaler Vereinsname nicht vor Konkurs schützt, wie der VC Leipzig beweist – aber Leipzig ist ohnehin ein Sonderfall quer durch den bezahlten Sport – aber über so einen Verein könnte ich mich wieder aufregen...

Super auch, dass mehr Tages-VIP-Karten verkauft wurden, als Plätze zur Verfügung standen – aber dadurch hab ich mal aus etwas anderen Perspektiven fotografieren können. Das Spiel war leider sehr einseitig, wobei es eine der besten Saisonleistungen des VC Bad Dürrenberg/ Spergau war. Leider war der fränkische Bankrottklub so viel besser, dass es einem direkt Leid tun muss um diese Mannschaft. Hoffentlich finden diese guten Spieler einen ordentlichen Verein! Nach drei Sätzen hatten sie jedenfalls das Spiel gegen den VCBDS klar entschieden. Der Gastgeber war aber wie gesagt keinesfalls schwach: nur in der Abstiegsrunde müssen sie sehr achtgeben, dass sie nicht gegen die Wuppertal Titans, die die mit Abstand schlechteste Volleyballmannschaft sind, die ich die letzten beiden Jahre gesehen habe, den Kürzeren ziehen. Aber dem VC Bad Dürrenberg/ Spergau traue ich auf jeden Fall souveräne Siege in der Abstiegsrunde, die deutlich spannender als die Meisterrunde, die ohnehin Friedrichshafen gewinnen wird – und wenn nicht, dann halt Unterhaching; aber das geht mir am Arsch vorbei – ist, zu.

Wie gesagt: bei der Leistung gegen die Franken, braucht sich niemand aus der Bad Dürrenberger Mannschaft zu schämen! Weiter so und dann läuft es schon wunschgemäß erfolgreich in der Abstiegsrunde!
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Statistik:
Ground Nr. 403 (ein neuer Ground; diese Saison: 72 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 967 und 968 (diese Saison: 110)
Tageskilometer: 80 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 29.410 (18.890 Auto/ 6.000 Flugzeug/ 2.320 öffentliche Verkehrsmittel/ 2.200 Fahrrad)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 54
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 190

Sonntag, 9. November 2008

WE119II: Nach 101 Spiel ohne 0:0 musste es ja einmal passieren... zwei völlig unbegabte fränkische Gurkentruppen unterbrechen die Serie

Eintracht Bamberg 0:0 Victoria Aschaffenburg
Samstag, 8.November 2008 - Anstoßzeit 14.00
Regionalliga Süd (4. Liga; halbprofessionelle Liga)
Ergebnis: 0:0 nach 91 Min. (45/46) - Halbzeit 0:0
Tore: keine
Verwarnungen: 2:1
Platzverweise: keine
Stadion: Waldstadion Weismain (Kap. 13.000, davon 2.000 Sitzplätze)*
Zuschauer: 500 (25 Gästefans)
Spielqualität: 0,5/10 (ganz große Scheiße!)

Ground Nr. 262 (neuer Ground; diese Saison: 32 neue)
Sportveranstaltung Nr. 694 (diese Saison: 61)
Tageskilometer: 510 (Auto)
Saisonkilometer: 8.810 (5.360 Auto, 1.760 Bahn, 1.690 Fahrrad)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 0, die Serie von 101(!) Spielen ohne 0:0 wurde durchbrochen
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 119

* Das Spiel fand aufgrund so genannter Sicherheitsauflagen des Deutschen ,,Fußball’’-Bundes im 40km von Bamberg entfernten Weismain statt.

Vorm Spiel:
Wir brachen gegen 8 Uhr auf und kamen um 10.30 in Bamberg an. Noch schnell in einer Bäckerei mit gutem fränkischen Backwerk versorgt und dann gen Weltkulturerbe in der Innenstadt. Dass das das Beste an diesem Tag sein sollte, war uns natürlich noch nicht bewusst. Neben etlichen barocken und Fachwerkhäusern in Privatbesitz oder in öffentlicher Nutzung kamen wir zum ersten architektonischen Highlight, dem Rathaus. Es liegt auf einer Insel in der Regnitz und ist mit einer schönen Brücke zu beiden Seiten verbunden. Besonders der überhängende Teil in Fachwerkarchitektur ist wirklich interessant, wobei auch die barocke Ausgestaltung der breiteren Seite und des Torbogens ein absoluter Hingucker sind.
Nachdem wir in mehreren kleineren Kirchen waren, begaben wir uns zum Kern des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt, nämlich dem Domberg. Neben dem Dom gibt es dort die Bischofsburg und die Neue Residenz zu sehen. Mit letzterer fingen wir an, gingen dann durch die Bischofsburg und schließlich in den Dom, in dem man weder für die Besichtigung noch fürs Fotografieren geschröpft wurde, wie das leider in meiner Heimatstadt Merseburg der Fall ist. Und zwar aufs Übelste!
Wir gingen eine etwas andere Runde zum Parkhaus zurück, dass für 2 Stunden gerade einmal 2€ haben wollte, und fuhren gen Weismain.
Dort angekommen begaben wir uns in Richtung Stadion, wobei wir dem freundlichen Lächeln der hübschen jungen Verkehrshelferinnen nur misstrauisch folgten, da sie uns auf einen Parkplatz in einem Gewerbegebiet lockten. Allerdings war das Stadion wirklich nur fünf Minuten Fußweg entfernt.
Auf dem Weg dahin mussten übrigens noch zwei Ziegen von der Straße gescheucht werden. Man merkte doch, wie tief man in der fränkischen Provinz gelandet war...

Das Spiel:
Entsprechend unbedarft spielten auch diese beiden Provinzmannschaften, wobei ich Aschaffenburg ja schon fast zu Hessen rechnen möchte.
Also eigentlich sagt das Ergebnis ja schon alles und meine in drei Worten gefasste Spielbewertung oben untermauert das Ganze noch.
Ein paar Chancen gab es ja auf beiden Seiten - kläglichst vergeben - aber das Fazit kann nur lauten: was wollen diese beiden Mannschaften von Flachpfeifen eigentlich in einer Halbprofiliga???
Somit ist es wieder einmal bewiesen, dass man sich in Deutschland Fußball oberhalb der Amateurligen wirklich in den Arsch stecken kann: spielerisch ansprechende aber pervers kommerzialisierte und deshalb nicht (mehr) eines Besuchs werte Profiligen und eine spielschwache Halbprofiliga, die mit 2.-Mannschaften der Profiklubs voll gestopft und mit ehemals guten Versagertruppen wie ebendiesen beiden ergänzt ist.

Die Schiedsrichter:
Bis auf die letzten 10 Minuten, in denen die Linienrichter völlig unsinnige Abseitsentscheidungen trafen, kann man dem Gespann eine fehlerfreie Leitung der Partie attestieren.

Eintritt und Zuschauer:
8€ für Stehplätzen sind Durchschnitt, allerdings gibt es in Weismain eine weit reichende Ermäßigungsregelung, die sich viele andere Vereine (will ja mal keine Namen nennen, aber: HFC) mal zum Beispiel nehmen könnten, die das ganze erträglicher gestaltet: 7€ für Rentner, Frauen usw. und 5€ für Studenten, Schüler und Jugendliche.
Von den 500 Fans fielen nur 25 Bamberger Jung-Ultras und 5 Aschaffenburger Allesfahrer durch regelmäßige Unterstützung ihres jeweiligen Teams auf.
Was absolut gar nicht ging, war die Resignation der absoluten Mehrheit, die sich einfach nur das Spiel reinzog. Kaum ein Ton kam von den restlichen 470.
Und nach dem Spiel gingen alle brav nach Hause. Selbst auf meinen Zwischenruf sofort nach Abpfiff ,,Pfui! So ein scheiß Kick! Die können doch nicht Fußball spielen hier!’’ gab es keine Reaktion außer gelangweiltes zu mir gucken und sich gleich wieder umdrehen. Nach einem solchen Spiel erwarte ich Zaunrütteln, fliegende Becher und Pöbeleien wie ,,Scheiß Rumpelfüßer! Euch Pennern sollte man das Gehalt streichen! Versager raus!’’
Wie erbärmlich ist es denn, sich schon in der ersten Hälfte der Saison mit torlosen Unentscheiden zufrieden zu geben?!

Stadion und Catering:
Das Waldstadion in Weismain ist, vor allem wegen seiner aus groben Steinquadern errichteten Stehtribüne von erstaunlicher Höhe, wirklich sehenswert. Noch eine moderne Steh- und eine moderne Sitztribüne dazu und fertig ist das Stadion, das wohl nur wegen seiner Zäune die Heimstatt des FC Eintracht Bamberg ist. Denn das noch schönere Stadion im Volkspark Bamberg ist den hirnlosen Paragraphenreitern vom deutschen ,,Fußball’’-Bund wohl zu unsicher für solche Knallerderbys vor 500 langweiligen Zuschauern...
Immerhin stimmte das Catering, auch wenn es recht einseitig war. 1,50€ für den halben Liter Spezi und 2€ für ein Paar Rindsbratwürste im Brötchen. Viel mehr als diese beiden Sachen gab es auch nicht. Nur noch zwei andere Sorten Getränke.

Nach dem Spiel:
Der Ärger über das erste torlose Unentschieden nach einhundertundeinem Fußballspiel, also seit dem 30.3. 2008 in einem genauso miesen Spiel von Lok Leipzig gegen Erzgebirge Aue II, verflog schnell, als wir uns gen Altstadt von Weismain bewegten. Dorfkern traf es eher, denn da mochte das Stadion auch noch so groß sein, der Ort hat gerade einmal 4.700 Einwohner - das Stadion wurde nur in einem kurzen Anfall von Größenwahn nach einer Phase mit einem zahlungskräftigen Sponsor, der den SC Weismain bis in die Regionalliga brachte, errichtet. Das Stadttor steht schon länger und ist das schönste Bauwerk im Ort, auch wenn ich sagen muss, dass ich schon spektakulärere Stadttore gesehen habe. Unter anderem in Polen (Stargard Szczecinski und Pyrzyce) sowie Neubrandenburg, Tangermünde und Lübeck. Die Kirche war auch ganz nett anzusehen, während die dahinter errichtete Festungsanlage nicht so der Knaller war.
Wir fuhren dann wieder gen Bamberg in Richtung eines Ortes namens Kleinziegenfeld, der nicht nur wegen seinem schönen Namen, sondern auch wegen schöner Felsformationen aus der Jurazeit - um konkret zu sein, finden sich dort Ausläufer der Fränkischen Schweiz, die in Sachen Natur- und Burgentourismus nach der Sächsischen Schweiz, die wiederum qualitativ nach der Böhmischen Schweiz kommt, wohl ein sehr guter Anlaufpunkt sein muss - um dort zu Essen. Es gibt sogar zwei Restaurants, wobei das Hajek von außen einen schlechten Eindruck machte und von der Speisekarte her noch mehr. Das Restaurant ,,Zöllner’’ ist da viel besser. Annehmbare Preise und wirklich gute fränkische Speisen.
Nach einer insgesamt doch wirklich lohnenden Fahrt und einem schönen Tag - sogar das Wetter war streckenweise richtig gut - fuhren wir wieder nach Merseburg zurück.
Im Zusammenhang mit den etwas weiter oben erwähnten Ortsnamen sei auch noch erwähnt, dass die Ortsnamen in der Weismainer Gegend, also Kleinziegenfeld, Großziegenfeld, Schrepfersmühle, Grund Hühnerberg, Weichenwasserlos, Dörrnwasserlos und Zeckendorf auf wohl nur noch von der bei München liegenden Kleinstadt Tuntenhausen getoppt werden... Allerdings ist ein 15km östlich von Merseburg liegender Ort weiterhin mein Favorit: Pissen.

Mehr Fotos unter:
BAMBERG:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081108a%20BAMBERG%20-%20WELTKULTURERBE%20IN%20OBERFRANKEN/
Weismain: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081108c%20Weismain%20bei%20Bamberg/
Bamberg - Aschaffenburg in Weismain: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081108b%20Eintracht%20Bamberg0-0Victoria%20Aschaffenburg/