Internationales Radballturnier Elite in Zscherben 2025 |
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Datum: Samstag, 21. Juni 2025 – Beginn: 13.00 -
Endstand: 1. SV Nordshausen [2. Liga DE], 15 Punkte, 45:13 Tore; 2. RSV
Zscherben [3. Liga DE] 9, 32:18; 3. MTV Saalfeld [3. Liga DE] 8, 25:15, 4. TJ Sokol Šitbořice [1. Liga CZ] 5, 21:20,
5. KSC Leipzig [2. Liga DE] 4, 17:29, 6.
Spartak Prerov [2. Liga CZ] 0, 10:55 - Austragungsort:
Sporthalle Zscherben (Kap. 80, davon 40 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: |
Beryl hatte bei ihrem Arbeitgeber aufgrund von Reisevideos
Dresden und Halle als gewünschte Einsatzorte angegeben. Der Arbeitgeber
schickt jedoch keine außereuropäischen Mediziner und Pfleger (mehr) nach
Ostdeutschland. So landete sie (ostnah) in Wolfsburg, meinte aber schon bei
unserem ersten gemeinsamen Ausflug vor einem Monat, dass sie diese beiden
Städte möglichst bald mal besuchen will. Mit ostdeutschem Tourguide wie mir
kann ja auch nicht viel schief gehen, also fuhren wir heute mal nach Halle
und besuchten die Giebichenstein, die südliche Innenstadt und auf ihren
Vorschlag hin auch das für mich noch neue Schokoladenmuseum in der
Halloren-Fabrik. Es soll nicht der letzte Besuch in der Saalestadt bleiben,
obwohl ihr erster Eindruck von Halle der einer ungepflegten Stadt aufgrund
vieler Graffiti war – das ging so natürlich weder aus den Reisevideos hervor,
noch erwartet man das, wenn man in Wolfsburg (einer der saubersten und
gepflegtesten Städte Deutschlands) wohnt. Nach einer kurzen Fahrt durch
Halle-Neustadt und einem Einkauf dort – diesmal stammten die originellen neuen
Deutschvokabeln für Beryl nicht vom Spielbesuch, sondern vom mitgehörten
Gespräch an der Kasse dort: ich musste ihr hinterher die zwei Bedeutungen von
„Spinner“ (Englisch „spinner in textile manufacturing“ bzw. „crazy person“)
erklären – ging es raus nach Zscherben. |
Im nahegelegenen Zscherben liegt ja eine wirklich herrliche
Radballhalle. Schon mein fünfter Besuch dort und als Radballfan kann ich
natürlich mit ihrer Einschätzung „interessanter Sport, aber es dauert zu
lange“ nichts anfangen. Allerdings haben das bisher fast alle Neulinge über
die Turnierform des Radballs gesagt. Mit 15 Spielen, also jedes gegen jedes der sechs Teams, lohnte sich das für
den Kenner natürlich besonders. Das alljährliche internationale Turnier, so
wurde mir von den wie immer freundlichen und gesprächigen Vereinsmitgliedern
gesagt, stellt den RSV leider zunehmend vor Probleme, ausländische Teams
aufzutreiben. Diesmal waren außer drei Teams aus Deutschland (Hessen, Sachsen,
Thüringen) nur zwei tschechische Mannschaften (wie üblich aus Mähren) dem Ruf
des Gastgebers gefolgt. Unter den teils starken Leistungsunterschieden litt
die Spielqualität zwar ein bisschen, aber insgesamt war es doch ein unterhaltsames
und gutes Turnier, das mehr Zuschauer verdient gehabt hätte. Zwei der Zscherbener Spiele fand ich am besten: das 5-6 gegen
Nordshausen und danach das 4-3 gegen Schüttboritz. Sieger wurde am Ende
verlustpunktfrei der SV Nordshausen aus bzw. bei Kassel, die Gastgeber mit
zwei Niederlagen deutlich dahinter. Auffällig finde ich, wie die Tschechen
unter ferner Liefen rangierten, insbesondere die schwachen Prerover mit 0
Punkten, und dass die Knautkleeberger vom KSC Leipzig heute so schwach waren. |
Statistik: - Grounds: 3.814 (0; diese Saison: 175 neue) - Sportveranstaltungen: 5.368 (1; diese Saison: 243) - Tourkilometer: 360km Auto - Saisonkilometer: 95.660 (53.460 Flugzeug/ 38.660 Auto, davon
13.700 Mietwagen/ 3.310 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 23 [letzte
Serie: 22, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 234 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020] |
Dienstag, 24. Juni 2025
W3.0234I: Deutsch-tschechisches Radballturnier in Zscherben
Mittwoch, 10. Januar 2024
W3.0158II: Mit Radball ins neue Jahr
2. Neujahrscup des Radsportclubs Taube von 1932 Hannover |
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Datum: Samstag, 6. Januar 2024 – Beginn: 12.00 -
Finale: SG Löwe Gifhorn/ Taube Hannover 7-0 RSV Frellstedt; Spiel um Platz 3:
SV Ilfeld 7-1 RV Albungen; Halbfinals: RSV Frellstedt 6-4 (4-4/2-0
4m-Schießen) SV Ilfeld und SG Löwe Gifhorn/ Taube Hannover 9-1 RV Albungen -
Tabelle und Ergebnisse Vorrundengruppe A: 1. SG Löwe Gifhorn/ Taube Hannover
13-9 Tore 9 Punkte, 2. SV Ilfeld 12-11 9, 3. Knautkleeberger SC Leipzig 9-8
7, 4. RCG Hahndorf 12-12 4, 5. RSV Tann 6-12 0 / Gifhorn 4-3 Hahndorf,
Leipzig 2-3 Ilfeld, Tann 2-4 Gifhorn, Hahndorf 2-2 Leipzig, Ilfeld 2-1 Tann,
Leipzig 2-1 Gifhorn, Ilfeld 5-4 Hahndorf, Tann 2-3 Leipzig, Gifhorn 4-2
Ilfeld, Hahndorf 3-1 Tann - Tabelle
und Ergebnisse Vorrundengruppe B: 1. RSV Frellstedt 12-9 8, 2. RV Albungen
14-12 6, RSV Stadtilm 15-13 5, 4. SV Cochstedt 15-14 5, 5. Taube Hannover
14-22 3 / Taube 2-4 Frellstedt, Albungen 4-3 Stadtilm, Cochstedt 7-2 Taube, Frellstedt
2-1 Albungen, Stadtilm 3-3 Cochstedt, Albungen 4-6 Taube, Stadtilm 2-2
Frellstedt, Cochstedt 1-5 Albungen, Taube 4-7 Stadtilm, Frellstedt 4-4
Cochstedt -
Austragungsort: Turnhalle Goethestraße 42a (Kap. 120, davon 20 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: |
Am ersten Januarwochenende 2024 gab es nicht so viele
interessante Sportveranstaltungen, v.a. nicht in der näheren Umgebung. Mir
war auch eigentlich klar, dass kein Ligaspieltag im Radball sein wird, doch
erfreulicherweise hat der RC Taube Hannover nach Corona eine neue Tradition
eingeführt: das Neujahrsturnier am ersten Samstag im neuen Jahr! 10 Mannschaften nehmen daran teil. Diesmal sprang Frellstedt
kurzfristig für Göttingen ein. Hannover war mit zwei Teams vertreten (davon
eins eine Spielgemeinschaft mit Gifhorn) und als vierter niedersächsischer
Vertreter erschien Hahndorf. Die restlichen 6 Teams kamen aus anderen
Bundesländern: Stadtilm und Ilfeld aus Thüringen, Cochstedt aus
Sachsen-Anhalt, Knautkleeberger SC Leipzig (Titelverteidiger von 2023) aus
Sachsen, und Albungen und Tann aus Hessen. In zwei Fünfergruppen wurde 2x6 Minuten jeder gegen jeden
gespielt, dann gab es Halbfinals über kreuz und schließlich das Spiel um
Platz 3 und das Finale. Das Niveau im Turnier war vor allem angesichts der
Tatsache, dass alle Teams im mittleren bzw. unteren mittleren Leistungsbereich
(3. und 4. Liga bei 4 bis 6 Ebenen im Bundesland) angesiedelt waren, sehr
gut. Kein Spiel war langweilig oder wirklich schwach. Überraschend war nur, wie die SG Löwe Gifhorn / Taube Hannover
dann Halbfinale und Finale dominierte. Ansonsten sorgte Ilfeld mit vielen
Emotionen für Unterhaltung. Und Gruppe B war so eng, dass ein 4:3 Sieg von
Cochstedt gegen Frellstedt im letzten Spiel (das ging 4:4 aus) die Tabelle
völlig anders hätte aussehen lassen. Der 4. Cochstedt wäre dann 1. gewesen
und Frellstedt nur noch 2. Es ging übrigens nicht nur wegen der leider sehr geringen
Zuschauerzahl sehr familiär zu. Auch als Vereinsfremder wird man hier handschläglich
begrüßt und in Gespräche eingebunden. Diesen angenehmen Umgang hat man bei
den wenigsten Sportarten so! |
Zum RC Taube Hannover werde ich sicherlich am 31. August noch mal
fahren, denn da richten sie ein Weltcupturnier aus. Allerdings in einer
größeren Halle. Für den Liebhaber von Sportstättenarchitektur kann ich die
Turnhalle in der Goethestraße aber nur empfehlen: Noch viele alte Holzbalken
in dem Backsteinbau. Das ist einfach ein klassischer Turnsaal von vor 1930,
den man kaum für Wettkampfsport nutzen kann, außer für Tischtennis und
Radball. Aber richtig schön und kurios versteckt gelegen. Man könnte da
wirklich an der Beschilderung arbeiten, denn jedes Radballturnier vom RC
Taube (außer wie gesagt der anstehende Weltcup) findet ja in dieser Butze
statt. Auch die Parkplatzsituation ist nicht sonderlich gut, da samstags fast
überall Zeitbeschränkungen und Gebühren sind. Allerdings darf man am
Leibnitzufer auf der rechten Spur parken am Wochenende, was ich auch
kostenfrei gemacht habe. Von dort aus bin ich, da ich wie geplant eine Stunde vor
Turnierbeginn dort aufkreuzte, auch eine Weile zu Fuß durch diesen Teil der
aufgrund Kriegszerstörung sehr durchsetzten Altstadt gelaufen. Daher sieht
die Hannoveraner Burg auch sehr unecht aus und es gibt nur eine Handvoll
ansehnlicher Fachwerkhäuser. Zwei der drei Kirchen dort waren auch offen,
wobei nicht einmal die Marktkirche besonders schön gestaltet ist. Aber ich
habe in meiner Zeit in NRW wirklich schon schlimmere Städte als Hannover
gesehen – ist schon nicht so schlecht dort! |
Statistik: - Grounds: 3.548 (1 neue; diese Saison: 135 neue) - Sportveranstaltungen: 4.992 (1; diese Saison: 171) - Tourkilometer: 130 (130km Auto) - Saisonkilometer: 59.770 (30.900 Flugzeug/ 26.680 Auto, davon
11.770 Mietwagen/ 2.090 Fahrrad/ 180 Schiff, Fähre / 20 Bus, Bahn,
Straßenbahn) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 8 [letzte
Serie: 173, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit:
Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 158 Wochen in
Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen
von KW 31/2006 bis KW 11/2020]. |
Dienstag, 18. September 2018
W633IIb: Hitziges Altherrenspiel in Leipzig
Knautkleeberger SC 1864 Leipzig Ü35 ............... 1
- Datum: Samstag, 15. September 2018 – Beginn: 12.00
- Wettbewerb: Altherren-Stadtliga Leipzig (1. Ü35-Liga)
- Ergebnis: 0-1 nach 101 (47/54) Minuten – Halbzeit: 0-0
- Tor: 0-1 47. Selzer
- Gelbe Karten: NN (Rotation); TW Walter, Peinke, Kössling, NN (KSC)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportanlage Rotation 1950, Rasenplatz II (Kapazität: 250 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,5/10
Photos with English Commentary :Veterans League 1, Leipzig: Rotation vs. Knautkleeberg
Da Leunas II. Mannschaft nicht spielte, machte ich diesen Abstecher nach Leipzig. Auf dem Gelände von Rotation gibt es neben dem schönen Hauptplatz auch einen unsinnigen Kunstrasen (ca. 35x80m) und einen von Gestrüpp und Wällen begrenzten Rasenplatz (ca. 45x85m). Auf letzterem spielten die Alten Herren in der höchsten Ü35-Spielklasse, von der ich hohes Niveau und große Emotionen gewöhnt bin. Zumindest letzteres gab es, das Spiel an sich war für diese Spielklasse erbärmlich und der Knautkleeberger SC gewann mit einem Kopfball 0:1, wobei ihnen ein weiteres Tor wegen angeblichen Abseits aberkannt wurde. Ansonsten war das Spiel nur unterhaltsam wegen der Rudelbildungen und Beleidigungen, die oft auf dem Niveau abliefen:
[Rotation-Spieler latscht einem KSC-Kicker im Mittelfeld auf die Hacken und rempelt ihn in den Rücken]
KSC-Spieler: Oooaaaaaa, eyyyyyyy, boaah, duu!
Rotation-Spieler: Körpereinsatz
KSC: Ey na saache ma, hast du eenen? Görboreensatz?! Dich latsch ich ooch gleech e mal so um, du Voochel!
[Schubserei fängt an...] Am besten war natürlich, als ein Rotation-Stürmer den KSC-Torwart gegen den Rücken tritt um noch an den Ball zu kommen:
Statistik:- Grounds: 2.253 (2; diese Saison: 41 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.431 (4; diese Saison: 46)
- Tourkilometer: 590 (590km Auto,)
- Saisonkilometer: 7.350 (6.780 Auto, davon 0 Mietwagen/ 570 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 49 [letzte Serie: 35, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 633 Wochen.
Freitag, 16. August 2013
W368II-III: Pokalabende im Leipziger Mariannenpark
SV Lindenau 1848 II ----------------------------------------- 4
- Datum: Mittwoch, 14. August 2013 – Anstoß: 18.30
- Wettbewerb: 1. Runde Stadtpokal Leipzig, sogenannter „Wernesgrüner Stadtpokal“ (3. Stadtklasse; 12. und unterste Spielklasse, 7. Amateurliga gegen 1. Stadtklasse Staffel 1; 10. Spielklasse, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-4 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 4. (10), 0-2 21. (10), 0-3 52. (15, Foulelfmeter), 0-4 78. (8), 1-4 91. (?)
- Verwarnungen: Nr. 3, 12 (Wacker)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportpark Schönefeld, Mariannenpark; Post-Großfeld 1 (Kap. 1.000, davon 150 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 30 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Nicht spannend, aber durchweg gut und sehenswert)
BC Eintracht Leipzig 2000 --------------------------------- 2
VfK Blau-Weiß Leipzig 1892 II --------------------------- 5
- Datum: Mittwoch, 14. August 2013 – Anstoß: 18.40
- Wettbewerb: 1. Runde Stadtpokal Leipzig, sogenannter „Wernesgrüner Stadtpokal“ (2. Stadtklasse; 11. Spielklasse, 6. Amateurliga gegen Stadtliga; 9. Spielklasse, 4. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-5 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit: 1-1
- Tore: 0-1 34. Robert Starke, 1-1 38. Sebastian Möller, 2-1 55. Sebastian Möller, 2-2 66. Ronny Stengler, 2-3 86. Robert Starke, 2-4 88. Robert Starke, 2-5 90. Robert Starke
- Verwarnungen: Patrick Fritzsch, Rene Gebhard, Ronny Stengler (alle Blau-Weiß)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportpark Schönefeld, Mariannenpark; Post-Großfeld 2 (Kap. 1.000, davon 100 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Nach schwacher erster Hälfte wurde das Spiel richtig packend und erst in den letzten Minuten entschieden)
SV Wacker Leipzig II ---------------------------------------- 1
Knautkleeberger SC 1864 Leipzig II ---------------------- 2
- Datum: Donnerstag, 15. August 2013 – Anstoß: 18.30
- Wettbewerb: 1. Runde Stadtpokal Leipzig, sogenannter „Wernesgrüner Stadtpokal“ (3. Stadtklasse; 12. und unterste Spielklasse, 7. Amateurliga gegen 2. Stadtklasse Staffel 1; 11. Spielklasse, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-2 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-0
- Tore: 1-0 47. Dominique Köppig, 1-1 76. Tobias May, 1-2 85. Eric Heyn
- Verwarnungen: Norman Mortler (Wacker); Kevin Schölzel (KSC)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportpark Schönefeld, Mariannenpark; Post-Großfeld 1 (Kap. 1.000, davon 150 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 35 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ganz ordentliches und v.a. spannendes Pokalspiel mit Durchhänger in der ersten Hälfte)
Photos with English Commentary:Leipzig Cup at Mariannenpark: Wacker Leipzig v Lindenau Reserve, Eintracht Leipzig v Blau-Weiß Reserve, and Wacker Reserve v Knautkleeberg Reserve
Mittwoch und Donnerstag gab es noch einige Spiele des Leipziger Stadtpokals, der nur zum Teil am vorangegangenen Wochenende ausgetragen wurde. Die Anlage kannten wir zwar schon, aber nicht alle Plätze und die Bilder vom Platz auf dem damals gespielt wurde, sind auch nicht so toll, da ich die scheiß Fujifilm-Kamera dabei hatte und das Wetter beschissen war. Also wie auch immer, man hat ja abends sonst nichts zu tun als mit dem Fahrrad die 40km zum Leipziger Mariannenpark, in Bahnhofsnähe östlich des Zentrums gelegen, zu fahren. Dort gibt es fünf Plätze, davon vier Großfeldplätze und ein gutes Sportlerheim. Die Plätze eins und zwei sind sogar mit Tribünen versehen, genauer: sie sind mit einer fünf Meter breiten doppelseitigen Tribüne voneinander getrennt. Platz 2 hat ganz unten eine Reihe Kunststoffbänke auf Betonsockeln und Platz 1 praktischerweise auf der Wallkrone und auch noch schräg versetzt davor solche Bänke. Von der Wallkrone aus kann man prima beide Spiele beobachten – die Bankreihe oben ist auch nicht so von Diesteln und anderem Zeug zugewuchert wie weiter unten...
Auf dem ersten Platz fing das Spiel zwischen der neugegründeten Männermannschaft des SV Wacker und der Reserve vom SV Lindenau pünktlich an. Es wurde von einem souveränen Schiedsrichter, der kaum eine zweifelhafte Entscheidung traf, geleitet. Platz 2 wurde vom BC Eintracht und der Reserve vom VfK Blau-Weiß genutzt, wobei deren Spiel aufgrund der Wichtigtuerei des ohnehin nicht überzeugenden Schiris deutlich später begann: von wegen das Netz sei nicht richtig aufgehängt... wie der schon das Gestrüpp hinterm Tor begutachtete...Als Eintracht – Blau-Weiß II noch nicht einmal angefangen hatte, hatte der Favorit auf Platz 1 bereits das erste Tor erzielt. Lindenau legte noch einen weiteren Treffer bis zur Pause vor, wobei in einem gleichbleibend guten und nicht unbedingt einseitigen Spiel immer wieder auch der Underdog Wacker zum Zuge kam. Allerdings fanden sie sich einen Elfmeter und ein weiteres schönes Tor später vollends auf der Verliererstraße wieder und konnten erst in der Nachspielzeit den Ehrentreffer erzielen.
Das Spiel von Eintracht mit ihren komischen deutschnationalen Trikots war zwar anfangs weitaus schlechter, kam aber in der zweiten Halbzeit spektakulär in Fahrt und war spannend bis wenige Minuten vor dem Abpfiff. Blau-Weiß ging nach etlichen kläglich vergebenen Chancen in Führung. Überraschend glich Eintracht mit einem Gewaltschuss aus. Ihr Torschütze konnte sogar erneut spektakulär treffen und brachte die schwarz-weiß-roten in Front. Mit zunehmender Spielzeit fiel Eintracht dann aber doch etwas auseinander und VfK II schoss die Abwehr weich: nicht nur tolle Szenen wie Lattenknaller, Kopfball + Faustabwehr, daraufhin noch ein Schuss an die Latte und der Nachschuss schließlich übers Tor gelenkt. Auch drei Tore in den letzten fünf Minuten zum 2:5 Endstand.
Am Tag darauf fuhren wir gleich noch mal dieselbe Strecke. Auf Platz 1 spielte wieder 18.30 Wacker Leipzig. Diesmal die II. Mannschaft gegen die Reserve vom Knautkleeberger SC Leipzig. Das Spiel begann recht flott, doch nach vergebenen Chancen auf beiden Seiten passierte von der 15. bis zur 45. ziemlich wenig. So ging es torlos in die Halbzeit.Nach der Pause erzielte SV Wacker schnell das erste Tor der Partie. Doch der Underdog sollte die Führung nicht halten können. Knautkleeberg war auch aktiver und häufiger vorm Kasten der Wackeren. Nur für den Höherklassigen war die Chancenverwertung und Schusstechnik wirklich schlimm. Erst eine Viertelstunde vor Abpfiff glichen sie im Nachschuss aus. Fünf Minuten vor dem Ende drehte ein KSCler einen Freistoß um die Mauer ins Eck zum entscheidenden 2:1.
Wahr schon ganz gut, dass es keine Verlängerung gab. KSC II war halt etwas besser und da mein Vorderlicht am Rad ausgefallen war, wäre jede Minute später loszufahren ungünstig gewesen...
Statistik:- Grounds: 986 (Mittwoch 1 neuer, Donnerstag 0; diese Saison: 15 neue)
- Sportveranstaltungen: 1.872 (Mittwoch 2, Donnerstag 1, diese Saison: 16)
- Tageskilometer: 160km Fahrrad (Mittwoch 80km Fahrrad, Donnerstag 80km Fahrrad)
- Saisonkilometer: 3.500 (2.950 Auto/ 550 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bahn, Bus, Tram/ 0 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 144 [letzte Serie: 6, Rekordserie: diese, davor 141, 106 und 101]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 368
Montag, 29. Juli 2013
W365VI: 16 Tore in 2 Testspielen in Leipzig
Knautkleeberger SC 1864 Leipzig II -------------------- 4
- Datum: Sonntag, 28. Juli 2013 – Anstoß: 13.00
- Wettbewerb: Testspiel 1. Stadtklasse Leipzig (10. Liga, 5. Amateurliga) gegen 2. Stadtklasse Leipzig, Staffel 1 (11. Liga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 6-4 nach 90 Min. (3x30) – Drittelergebnisse: 4-0, 2-0, 0-4
- Tore: 1-0 1. (6), 2-0 5. (6), 3-0 7. (7), 4-0 30. (13), 5-0 42. (7), 6-0 45. (16), 6-1 63. (16), 6-2 67. (2), 6-3 71. (6), 6-4 76. (10, Foulelfmeter)
- Verwarnungen: Nr. 6 vom KSC
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportanlage Neue Linie (Kap. 1.620, davon 120 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Unterhaltsames Spiel mit kuriosem Verlauf)
Leipziger SV Brauwasser 2006 --------------------------- 1
TSV 1893 Leipzig-Wahren II ----------------------------- 5
- Datum: Sonntag, 28. Juli 2013 – Anstoß: 16.00
- Wettbewerb: Testspiel 2. Stadtklasse Leipzig, Staffel 1 (11. Liga, 6. Amateurliga) gegen 2. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (11. Liga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-5 nach 89 Min. (45/44) – Halbzeit: 1-3
- Tore: 0-1 28. (10), 0-2 35. (8), 0-3 38. (13), 1-3 39. (6), 1-4 52. (9), 1-5 81. (8)
- Verwarnungen: Nr. 2 von Brauwasser
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportanlage TuB, Diezmannstraße/ Platz 2 (Kap. 400 Stehplätze)
- Zuschauer: 9 (6x Brauwasser, 2x neutral, 1x Wahren)
- Unterhaltungswert: 4,5/10 (Maximal mittelmäßiges Spiel)
Photos with English Commentary:Pre-Season Matches in Leipzig: SG LVB Res. v Knautkleeberg Res. & Brauwasser v Wahren Res.
Zum Abschluss der Groundhoppingsaison hatten wir uns zwei Testspiele in Leipzig ausgesucht, die sich auch mit dem Fahrrad hervorragend kombinieren ließen. Beide waren auf den Nebenplätzen angesetzt – da wir beide Hauptplätze schon besucht hatten, wollten wir auch gerne auf diesen Ausweichanlagen zuschauen – aber das erste Spiel fand auf dem Hauptplatz statt. Der Sportplatz Neue Linie ist auch ein klasse Stadion mit ein paar Straßenbahnsitzen und Wartehäuschen – schließlich spielt dort die SG Verkehrsbetriebe! Entsprechend asozial waren aber auch die Preise fürs Catering – wenigstens haben die keinen Eintritt genommen für ihre Reserve.
In der vergangenen Saison belegte LVB II den 4. Platz in der 1. Stadtklasse. Ebenfalls 4., aber in der 2. Stadtklasse, wurde der heutige Gast aus Leipzig-Knautkleeberg. Die kamen gar nicht ins Spiel und kassierten nach einer halben Minute bereits den ersten Treffer und nach nicht einmal 10 Minuten stand es 3:0. Da man sich auf 3x30 statt 2x45 geeinigt hatte, muss man hier die Drittel beschreiben. Das erste Drittel wurde völlig vom Gastgeber dominiert, der KSC II zwar zu Chancen kommen ließ, doch da diese kläglich vergeben wurden, das Spiel schnell für sich entschied: 4-0.
Im zweiten Drittel gab es noch mehr spektakuläre Zweikämpfe und fast nur für LVB Chancen, dabei wurden zwei vollstreckt – die erste mit Picke ins lange Eck nach tollem Sturmlauf. 6:0 und alle warteten darauf, dass es im dritten Drittel zweistellig werde, doch da hin- und hergewechselt wurde und LVB wahrscheinlich auch mit Spielern der ersten Mannschaft, die anfangs auf dem Rasen standen und munter einschossen, spielte, bekam KSC II jetzt die Chance zum Aufholen. In nicht einmal 15 Minuten machten sie vier Tore, erst dann wurden wieder stärkere LVB-Spieler eingewechselt. 6:4 also in einem kuriosen Spiel!
Geht man in der Diezmannstraße am Hauptplatz von TuB vorbei, steht man auf einem Graswall, der in Richtung Kleingärten abfällt. Zwischen struppigem Wall und Brombeerhecken befindet sich der ausbautenlose Platz 2, der vom LSV Brauwasser 2006 genutzt wird. Diese waren 7. in der Staffel 1 der 2. Stadtklasse, der heutige Gast von Leipzig-Wahren war als 10. der Staffel 2 derselben Spielklasse eigentlich nicht besser sondern eher schlechter, aber der deutliche Niveauunterschied in Spielfähigkeit, Ballbehandlung und Torschüssen lässt vermuten, dass auch hier mal wieder die Reserve mit Spielern der Ersten Elf aufgemotzt wurde.Das Spiel brauchte allerdings länger um in die Gänge zu kommen als zuvor beim LVB und die Zuschauerzahl blieb auch erschreckenderweise einstellig. Ehe aber alle neun Zuschauer erschienen waren, ging der Gast schon 0:3 in Führung. Vor der Pause gelang noch per Kopf der Ehrentreffer für Brauwasser, die in der zweiten Halbzeit des halbwegs ordentlichen Spiels noch zwei Treffer zum 1:5 Endstand kassierten.
Insgesamt gesehen war diese Tour gelungen und ein schöner Abschluss dieser Groundhoppingsaison 2012/13. Eine statistische Übersicht folgt am Montag. Das erste Spiel, das in die Saison 2013/14 zählt, werde ich Dienstag besuchen.
Statistik:- Grounds: 971 (heute 1 neuer; diese Saison: 203 neue)
- Sportveranstaltungen: 1.856 (heute 2, diese Saison: 279)
- Tageskilometer: 80 (80km Fahrrad)
- Saisonkilometer: 61.670 (50.400 Auto/ 6.500 Flugzeug/ 4.440 Fahrrad/ 240 Bahn, Bus, Tram/ 90 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 130 [letzte Serie: 6, Rekord: 141]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 365
Sonntag, 22. April 2012
W299II: Viele Tore in Plaußig, wenige in Meuchen und das letzte Saisonspiel der Leunaer Handballer
Sonntag, 30. Oktober 2011
W274IV: Zwei schwache Sonntagsspiele in Leipzig
Sonntag, 10. Mai 2009
WE145II: Abschlussturnier der 2. Radballbundesliga
Samstag, 9. Mai 2009 - Beginn 14.00
2. Radballbundesliga
Tore gesamt/ pro Partie: 73/6.64
Verwarnungen: 1 für Lostau
Platzverweise: 0
Sporthalle: Eptinger Rain (Kap. 80 Sitzplätze)
Zuschauer: 30
Spielqualität: 5,0/10 (Durchschnitt)
Ergebnisse des Turniers:KSC Leipzig 1 - RCG Hahndorf 1 6:1
VfH Mücheln 1 - RSV Zscherben 2 3:2
RC Lostau 1 - RSV Zscherben 3 1:7
RCG Hahndorf 1 - VfH Mücheln 1 3:7
KSC Leipzig 1 - RSV Zscherben 3 3:3
RC Lostau 1 - RSV Zscherben 2 1:6
RCG Hahndorf 1 - RSV Zscherben 3 2:9
KSC Leipzig 1 - RSV Zscherben 2 2:5
RC Lostau 1 - VfH Mücheln 1 2:5
RCG Hahndorf 1 - RSV Zscherben 2 3:5
KSC Leipzig 1 - VfH Mücheln 1 5:2
Tabelle (Endstand):
Der Erste steigt direkt auf, der Zweite und Dritte kommen in die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga, die letzten drei steigen in die Oberliga ab. Der Dank für die Tabelle geht an den mal wieder schnellen und fleißigen Webmaster von www.vfh-muecheln.de!
An einem bewölkten Samstagmittag ging es für uns diesmal nach Mücheln, wo wir natürlich als erstes unsere Freunde vom VfH begrüßten. Diesmal sollten nicht nur Rödger und Pischl spielen, sondern überraschenderweise auch Heimbach jr.Bevor wir einmal Spiel für Spiel durchgehen, kurz zu den Zuschauern: Leute 30, Stimmung 0. Es ist halt leider nicht jedes Mal Weltpokalstimmung, wobei es wirklich schade ist, dass zur Bundesliga Keiner kommt, außer immer denselben wenigen Leuten.
Nun denn: im ersten der 11 Spiele standen sich Leipzig und Hahndorf - die Leipziger kommen aus dem Stadtteil Knautkleeberg, deshalb KSC Leipzig, Hahndorf ist ein Stadtteil von Goslar in Niedersachsen, der nicht mit dem gleichnamigen Ort in Südaustralien verwechselt werden sollte - gegenüber, was auf dem Papier und auch auf dem Parkett eine klare Angelegenheit war.
Das Spiel unserer Müchelner gegen Zscherben 2 war keineswegs eine klare Angelegenheit, wobei Zscherben lange führte und der VfH technisch wie taktisch so geschickt agierte, dass sie dem Spiel erst in der Schlussminute (also der 14. Minute) noch die Wende gaben. Dieses Spiel sollte übrigens das torärmste des Turniers sein (Endstand: 3-2).
Bei Lostau gegen Zscherben 3 waren dann Papier und Parkett wieder einmal eindeutig.
Das Gleiche galt für Hahndorf und Mücheln, wobei letztere eindeutig überlegen waren und dieses Spiel sich damit rühmen kann, immerhin 10 Treffer und somit die zweitmeisten in diesem Turnier, gesehen zu haben.
Einen etwas überraschenden Punktgewinn schaffte Zscherben 3 dann gegen den Knautkleeberger Sport Club Leipzig mit einem wirklich guten 3:3, in dessen Pause wir das allenfalls mittelmäßige Catering - aber ich will mal nicht meckern: es ist doch klar, dass man beim Weltpokal alles aufbietet und auch von weitaus besserer Qualität und bei den schlecht besuchten Bundesligaspielen nur Bockwurst und Fischbrötchen hat - ausprobierten.
Zscherben 2 schoss dann Lostau mit 6:1 ab und Zscherben 3 danach die Hahndorfer mit einem ganz klaren 9:2, was 1. der höchste Sieg des Turniers und 2. das torreichste Spiel sein sollte.
Danach siegte Zscherben 2 etwas überraschend gegen KSC Leipzig und Mücheln erwartungsgemäß gegen Lostau mit jeweils 5:2, wobei sich ein Lostauer negativ mit einem Foul gegen den ohnehin angeschlagenen Rödger hervortat. Dafür, dass er Mike über den Lenker eingerollt auf die Bande fliegen ließ, gab es die einzige gelbe Karte des Turniers.
Zscherben 2 mühte sich dann erbärmlich ab gegen Hahndorf und siegte 5:3 und Mücheln verabschiedete sich mit Ersatzmann Heimbach jr. mit einer achtbaren 2:5 Niederlage aus dem so ziemlich schwächsten Radball-Turnier, was ich bisher gesehen habe. Wirklich schlecht war es ja nicht, aber packende Radballaction ist was anderes, und nein: mir haben keineswegs Vollpfostenduos von der Sorte Ginsheim-Gustavsburg gefehlt, nur habe ich mich in den letzten Bundes- und Oberligaturnieren klar besser unterhalten gefühlt - vom genialen Weltpokal in Mücheln, der in ein paar Monaten in Magdeburg steigen und hoffentlich genauso genial werden wird, mal ganz zu schweigen.
In einiger Zeit steht dann ja auch das Aufstiegs-play-off ins Haus. Viel Erfolg natürlich dem VfH Mücheln bei dieser spannenden Angelegenheit und Respekt, dass ihr wieder so weit gekommen seid!
Was auch eine spannende Angelegenheit ist, ist die arabische Meisterliga, in dessen Finale Espérance de Tunis (Taraji Tunis) bei Wydad Casablanca antrat. Gleich nach dem Radballturnier sahen wir per Livestream besagtes Spiel, was auf hohem Niveau und vor beeindruckender Kulisse im ausverkauften, auch etwas überfüllt wirkenden Stadion Mohammed V. stattfand. Wydad verlor trotz Heimvorteil durch ein Tor von Mikael Eneramo mit 0:1. Das Rückspiel findet am 22. in Tunis statt. ِAuf jeden Fall:
!ألف مبروك يا ترجي
Statistik:Ground Nr. 307 (neuer Ground; diese Saison: 77 neue)
Sportveranstaltung Nr. 800 (diese Saison: 167)
Tageskilometer: 50 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 23.665 (12.810 Auto/ 4.000 Bahn/ 3.995 Fahrrad/ 2.960 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 8
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 145
Fotos unter:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/BITTE%20HIER%20WEITER%20-%20FOTOS%20AB%2022-03-2009/090509%202%20Radball-Bundesliga%20-%20Turnier%20in%20Muecheln/












