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Samstag, 4. Juli 2020

W0006I: Rheinbach mit Pech in Pech – Niederlage im ersten A-Jugend-Spiel seit Anfang März

FC Pech A ........................................................... 3
SC Rheinbach 1913 A ........................................ 2
- Datum: Samstag, 3. Juli 2020 – Beginn: 19.00
- Wettbewerb: Testspiel (beide A-Junioren Sonderliga Kreis Bonn, 5. U19-Liga)
- Ergebnis: 3-2 nach 92 (45/47) Minuten – Halbzeit: 0-1
- Tore: 0-1 33. NN, 1-1 56. NN, 2-1 61. NN, 3-1 86. NN, 3-2 89. NN
- Gelbe Karten: Nr. 1, 10? (Pech), Trainer (Rheinbach)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz Pech (Kap.: 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 45 (wegen der Coronahysterie auf 100 beschränkt, Gästefans: ca. 10)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 FC Pech A 3:2 SC Rheinbach 1913 APhotos with English commentary:
a) Pre-Season friendly in Wachtberg-Pech: FC Pech U19 vs. SC Rheinbach U19
b) Some Scenes from Bonn City and my new mountain-bike

Ich hatte ja am 21.6. einen großen Defekt am alten Mountainbike und wollte mir ab dem 22.6. ein neues besorgen. In keinem Radladen in Bonn gab es Mountainbikes unter 1.300€ - wegen der Chinesengrippe haben alle möglichen Spaste, die sonst Bahn fahren und auf der Straße lieber ein Dreirad nutzen sollten, die Radgeschäfte leer gekauft. Natürlich die billigsten Modellen zuerst – und für mich kommen obszöne Preise wie mehr als 500€ für ein Fahrrad aus Prinzip und Sparsamkeit nicht in Frage. Wie üblich wenn der Fachhandel vor Ort mal wieder versagt: ab ins Internet! Bei einem Berliner Balkan-Radladen „KCP Bikes“ bin ich schnell fündig geworden. Auch dort nicht mehr viel Auswahl, aber ich habe ein 330€ Mountainbike bestellen können. Die billigsten vergleichbaren Modelle lagen bei 270€, die teuersten bei 515€. OK: 330€ per Vorkasse überwiesen, 2 Tage Bearbeitungsdauer, alles nach Einloggen gut nachverfolgbar – nur die Drecks-DHL hat natürlich satte 6 Werktage zum Versand gebraucht...
Naja, dann hatte ich das Teil aber am Dienstagabend im Sperrgutpaket erhalten. Vorderrad, Lenker, Pedalen und Sattel mussten noch montiert werden, Gangschaltung und Bremsen nachjustiert – ich hatte zudem noch viele Aufbauten (Gepäckträger, Lenkertasche, Radcomputer, Klingel, Front- und Rückleuchten, Schutzbleche und – das Wichtigste neben der Lenkertasche mit integriertem Sichtfenster für Handynavigation – eine weitere 115-Dezibel-Drucklufthupe von Airzound so wie ich sie schon erfolgreich an meinen Trekkingrad einsetze) zu montieren. Das Rad an sich fahrbereit zu machen kostete mich eine Stunde. Die Aufbauten dranbauen zwei...
Ich war mir sehr unsicher, was ich zu erwarten hätte bei einem Internetkauf, doch wenn ich sehe, was ich z. B. für ein unterirdisch schlechtes Trekkingrad (Gudereit) für über 400€ von einem eigentlich guten Radhändler bekommen habe und wie schnell auch gute Treckingräder nach 7, 8 Jahren nicht mehr brauchbar sind bzw. wie viel Geld man in ein mehr als 10 Jahre altes Mountainbike vom Fachhändler vor Ort reinstecken muss – da konnte die Billig-Eigenmarke Chrisson ja kaum noch schlechter sein...
Die Montage war mit Ausnahme der Pedalen gar kein Problem, solche Umbauten hatte ich eh schon gemacht. Mir gefiel nur der Rennradmäßige Sattel nicht, also einfach den bequemen vom alten Mountainbike angeschraubt! Aber die Pedalgewinde oder die Gewinde der Kurbeln sind schief und minderwertig, sodass die Pedalen nicht ganz so sitzen, wie sie sollten. Vielleicht kriege ich ja die Pedalen samt Kurbel von dem alten Mountainbike noch ab. Ob die Pedalen noch zu Problemen führen oder ob weitere Probleme bei diesem neuen Rad auftreten, werde ich im Blog berichten, wenn es sich anbietet. Ich kann nur sagen: die erste Tour mit Fahrt zur Arbeit und dann 30km-Runde nach Pech zum Fußball verlief ereignislos. Dass die Kette in manchen Gängen schleift, kriegt mir auch kein Händler abgestellt und ist ein normales Dauerproblem bei so gut wie jedem, auch teurem Rad. Vielleicht sind die Scheibenbremsen etwas zu eng und noch nicht gut genug eingebremst und wie gesagt überzeugen mich die Pedalen so nicht – aber OK, zumindest ist das „Chrisson Cutter 1.0“ nicht schon im Kottenforst auseinandergefallen, was einem ein Radhändler vor Ort sicherlich prophezeit hätte... FC Pech A 3:2 SC Rheinbach 1913 ANach Wachtberg-Pech ging es also. Dort stieg das erste Testspiel im Jugendbereich. Seit dem 1.7. werden auch Schiris wieder offiziell angesetzt und pfeifen nicht mehr auf eigene Gefahr oder unter Lebensgefahr – gerade in NRW bei so mancher Assimannschaft eine Lachnummer, wenn man als Schiri vor der Chinesischen Grippe mit ihrer Letalität von wahrscheinlich unter 1% Schiss hat und nicht vor den aggressiven Spielern...

Zwei A-Jugend-Teams der sogenannten Kreissonderliga (keine Sonderschülerliga, in Sachsen-Anhalt ist das z. B. Kreisoberliga, woanders heißt das eher Kreisliga A oder 1. Kreisliga) traten gegeneinander an. Ganz guter Zuspruch an handdesinfizierten und handschriftlich in eine Liste eingetragenen Zuschauern/ Angehörigen. Die 100er-Kapazität war aber kaum halb ausgelastet.

Es war ein flottes und sehenswertes Spiel. Beide Teams mit Chancen, Rheinbach mit etwas mehr Spielanteilen und Torszenen und somit auch einer verdienten 0:1 Pausenführung. Nach der Pause jedoch ein ähnlich wie das 0:1 gearteter Ausgleich aus Nahdistanz, dann zur Abwechslung ein toller Weitschuss zum 2:1 und sogar kurz vor dem Ende –trotz mehr Chancen und Spielanteilen für den Gast – das 3:1 aus spitzem Winkel reingezwirbelt. Schnell danach zwar das 3:2 mit einem Heber aus abseitsverdächtiger Position, doch Rheinbach schaffte den Ausgleich nicht mehr. Ein etwas glücklicher Sieg für Pech. Sehr zum Ärger des cholerischen Gästetrainers, der sich immer mal mit dem großspurigen und nicht immer sicheren Schiri anlegte. Ein paar Gästespieler legten sich dann noch mit dem 6er von Pech an, wobei der Spieler mal eine ordentliche Ansage machte und dann doch keiner von den zuvor großmäulig pöbelnden Gästen die offerierte physische Auseinandersetzung suchte... FC Pech A 3:2 SC Rheinbach 1913 AStatistik:
- Grounds: 2.656 (0; diese Saison: 211 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.879 (1; diese Saison: 230)
- Tourkilometer: 30km (30km Rad)
- Saisonkilometer: 92.370 (62.440 Flugzeug/ 26.010 Auto, davon 7.160 Mietwagen/ 3.940 Fahrrad/ 40 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 43 [letzte Serie: 41, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 22 des Jahres 2020 (25.-31.05.), d.h. seit 6 Wochen in Folge [letzte Serie und Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020].

Montag, 19. Juni 2017

W568II: Viele neue Sportarten bei den Ruhr Games

Wheelsoccer bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: Turnier im Wheelsoccer (Status der Teams unklar)
- Ergebnisse: NN
- Austragungsort: Helmut-Körnig-Halle (Dortmund; Kap. 5.000, davon 4.000 Sitzplätze; heute 2.000 Plätze, davon 1.000 Sitzplätze geöffnet)
- Zuschauer: max. 50
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Schwer zu bewerten)

BMX bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 12.00
- Wettbewerb: Wettkämpfe im Flatland und Spineramp (Profifahrer)
- Ergebnisse: NN
- Austragungsort: Stadion Rote Erde (Kap. 25.000, davon 3.000 Sitzplätze; heute beschränkt auf 10.000 Zuschauer)
- Zuschauer: ca. 200-500
- Unterhaltungswert: 9,0/10 (Weltklassefahrer lieferten eine tolle Show ab)

Skateboardwettbewerbe bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 13.30
- Wettbewerb: COS Cup für Frauen und Ü30 (Amateurfahrer)
- Ergebnisse: NN
- Austragungsort: Stadion Rote Erde (Kap. 25.000, davon 3.000 Sitzplätze; heute beschränkt auf 10.000 Zuschauer)
- Zuschauer: ca. 100-300
- Unterhaltungswert: 3,0/10 (Furchtbares Niveau bei den Amateurfahrern, die Profis habe ich verpasst)

MTB Dirtjump bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: Wettkampf im Mountainbikerennen/ Dirttrack (Status der Fahrer unklar)
- Ergebnisse: NN
- Austragungsort: Stadion Rote Erde (Kap. 25.000, davon 3.000 Sitzplätze; heute beschränkt auf 10.000 Zuschauer)
- Zuschauer: ca. 300-500
- Unterhaltungswert: 8,0/10 (Sehr spektakulär!)

Freestyle-Motocross bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 14.30
- Wettbewerb: Show im Freestyle-Motocross (Profifahrer)
- Ergebnisse: keine Wertungen
- Austragungsort: Stadion Rote Erde (Kap. 25.000, davon 3.000 Sitzplätze; heute beschränkt auf 10.000 Zuschauer)
- Zuschauer: ca. 2.000
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Extrem spektakulär, aber aufgrund der kleinen Strecke und dem reinen Showcharakter Abzüge)

NRW-Streetbasketball-Tour bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Finalrunde der Streetball-Wettkämpfe (vereinsgebundene Jugendliche und Erwachsene und Freizeitspieler)
- Ergebnisse: NN
- Austragungsort: Streetballanlagen zwischen Stadion Rote Erde und Helmut-Körnig-Halle (Kap. 200 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 50-100
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz unterhaltsam)

Ringen bei den Ruhrgames
- Datum: Samstag, 17. Juni 2017 – Beginn: 16.45
- Wettbewerb: Ländervergleichskampf Ringerverband NRW gegen Niederlande (Junioren)
- Ergebnisse: NN, NRW siegte 5:2 bei den Jungen und 5:1 bei den Mädchen
- Austragungsort: Helmut-Körnig-Halle (Dortmund; Kap. 5.000, davon 4.000 Sitzplätze; heute 2.000 Plätze, davon 1.000 Sitzplätze geöffnet)
- Zuschauer: max. 50
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz gutes Niveau, bei den Jungen aber leider sehr einseitige Kämpfe)

Freestyle Motocross at the Ruhr Games Photos with English Commentary:
a) Wheelsoccer
b) BMX Flatland & Spineramp
c) Skateboard
d) MTB Dirtjump
e) Freestyle-Motocross
f) Streetball
g) Wrestling (Ringen)
h) Dance Contest
i) Video: BMX Flatland  Dance Contest at the Ruhr Games Jedes Jahr finden im Sommer die Ruhr Games im Ruhrgebiet statt. Dabei treffen v.a. jugendliche Sportler in verschiedenen Disziplinen aufeinander. Es werden allerdings auch immer Extremsportler und professionelle Athleten in Trendsportarten eingeladen. Die ganzen Events finden bei freiem Eintritt statt. Das Programm ist eng gepackt, so gab es am Samstag von 10 bis 20 Uhr Sport, danach noch Konzerte. Der Zeitplan wurde auch erwartungsgemäß nicht sonderlich gut eingehalten, aber ich bekam alle Sportarten zu sehen, die ich sehen wollte. Wheelsoccer tournament at the Ruhrgames Am Morgen ging es mit Wheelsoccer los. Diese neue Rollstuhlsportart ist ähnlich dem Rollstuhlrugby, wobei hier kein Volleyball in ein Ziel geworfen und getragen wird, sondern ein großer Gummiball. Die Idee ist ganz nett – ob es jetzt ernstzunehmendere Wettkämpfe als diese Juniorenspiele, bei denen manche nicht einmal Sportrollstühle hatten, gibt, weiß ich aber nicht. Ausgetragen wurde das Turnier in der eindrucksvoll großen Leichtathletikhalle neben dem Stadion Rote Erde bzw. Westfalenstadion. BMX competition at the Ruhr Games Dann ging es zum BMX. Dort gab es zwei Disziplinen zu sehen: Flatland und Spineramp. Die ursprüngliche Variante des BMX, ein Rennen über künstlich aufgeschüttete Lehmhügel (daher steht BMX = Bike-Motocross) gab es nicht. Allerdings sind die Sprünge in der Spineramp (wie eine Halfpipe, nur mit einem weiteren Anstieg in der Mitte) schon spektakulär genug und die Tricks auf dem BMX beim Flatland sind teilweise 1:1 vom Kunstradfahren übernommen oder zumindest genauso originell und geschickt wie beim Kunstrad. Der große Unterschied zwischen den beiden Sportarten: Kunstradfahren ist steif und konservativ, BMX gibt sich bewusst cool und hat natürlich für die meisten Leute Ü20 einen Hang zum Affigen. Die Darbietungen wurden natürlich nicht wie beim Kunstrad mit Klassikgefiedel untermalt, sondern mit Rap und Hiphop-Beats. Dazu ein origineller Kommentator aus dem sächsisch-mansfeldischen Sprachraum – kein leiernder Rheinländer, kein prollender Ruhrpottler – und schon hat man eine klasse Veranstaltung mit Weltklasse-Fahrern und den lohnendsten Wettkampf heute! Erfreulich war auch, dass man mal mitbekommen hat, dass in der deutschen Szene viele Spitzenfahrer aus dem Osten sind; Leipzig, Bitterfeld, Neubrandenburg... COS-Cup at the Ruhrgames Beim Skateboard-Wettbewerb waren zwar auch Profis eingeladen, aber die meisten Starter waren reine Amateure. Bei allem Respekt, aber geradeausfahren auf dem Skateboard ohne Tricks zu machen kann ich auch... Das Niveau der meisten Akteure vom COS Cup war wirklich extrem dürftig. Die anderen Akteure zeigten den Standard gutgeübter Freizeitsportler. Ruhr Games: MTB Dirtjump Sehr viel besser sah es dann wieder beim Mountainbiking aus. Da schienen mir Profis am Werk zu sein, die stürzten sich jedenfalls waghalsig von einer Rampe auf eine aus künstlich aufgeschütteten Lehmhügeln bestehende Rennstrecke und zeigten dann Umdrehungen, Saltos, Sprünge bei denen sie sich kurz vom Rad lösten oder auf dem Lenker turnten – tolle Einlagen! Übernächste Woche schaue ich mir mal Cross Country Mountainbiking an... Freestyle Motocross at the Ruhr Games Dann gab es zwei Shows im Freestyle-Motocross. Dass es da nur so wenige Todesfälle gab bisher, liegt wohl daran, dass es weltweit nur um die 100 Fahrer gibt... Rauf mit dem MX-Bike auf die Sprungschanze, 10m in die Höhe, da auf dem Bike Turnen oder einen Salto machen und dann auf der Landerampe wieder landen. Extrem gefährlich, sehr schön anzusehen! Natürlich ist so eine Show nicht ganz so interessant wie z.B. die WM-artige Night of the Jumps, aber kostet dafür keinen Eintritt...

NRW Streetball Tour at the Ruhr Games Dann mal rüber zum Streetball. Das Turnier war etwas unübersichtlich, viel Gewusel, aber die sportlich kodierte Variante des Streetballs, das 3-gegen-3-Basketball fehlte mir auch noch als Sportart. Es gab auch ein paar ganz sehenswerte Juniorenspiele (alles gemäß den Klamotten vereinsaktive Spieler, die wohl sonst die normalen Basketballspiele 5 gegen 5 in der Halle bestreiten) und einen lustigen Dunking-Wettbewerb mit inkompetenter Jury. Northrhine-Westphalia vs the Netherlands Die letzte Sportart, die ich mir ansah, war das mir längst bekannte Ringen. Als ich auf der Ruhrgames-Website etwas von „Wrestling“ las, freute ich mich erst auf lustige Prügel-Shows, aber die Idioten meinten, dass sie das unbedingt ins Englische bringen müssen, wo es aus guten Gründen die Begriffe „Professional Wrestling“ und „Olympic Wrestling“ gibt. Aber das Olympische Ringen schätze ich ja auch sehr und hier gab es Ländervergleichskämpfe zwischen dem Ringerverband NRW und den Nationalauswahlen von Niederlande und Belgien, die selbst bei den Mädchen überwiegend und bei den Jungen ausschließlich Kämpfer aus Einwandererfamilien hatten. Bei dem NRW-Team war das nicht so auffällig. Wie auch immer, es siegte Belgien gegen die Niederlande knapp und NRW gegen die Niederlande deutlich. Die Mädchenkämpfe waren spannender da meist ausgeglichener, die Jungenkämpfe fast alle wegen technischer Überlegenheit schnell vorbei.

Fazit: die Ruhrgames sind eine tolle Sache und sehr sehenswert! Was einen da kostenlos geboten wird, ist enorm! Nächstes Jahr, wenn es nicht mit Wichtigerem kollidiert, gerne wieder! Diese Wettkämpfe sollte man sich auch mal reinziehen, wenn man die Meinung meiner DDR-sozialisierten Musiklehrerin teilt, dass die auf den Ruhrgames andauernd gespielte Hiphop- und Rapmusik „beschrubbte Maddafacka-Musik“ sei... BMX competition at the Ruhr Games Statistik:
- Grounds: 1.950 (2; diese Saison: 272 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.069 (7; diese Saison: 329)
- Tourkilometer: 260 (260km Auto)
- Saisonkilometer: 55.110 (48.780 Auto, davon 2.540 Mietwagen/ 2.880 Fahrrad/ 1.100 Flugzeug/ 380 Schiff, Fähre / 360 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 62 [letzte Serie: 11, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 568 Wochen.