TSV Viktoria Bartensleben |
1 : 4 (1:1) |
SG Beendorfer SV 1906 I / MTV Weferlingen von 1881 II |
-
Datum: Sonntag, 21. September 2025 – Beginn: 14.00 -
Tore: 1-0 23. Starke (Elfmeter), 1-1 39. Wagenknecht, 1-2 64. Schauzu, 1-3
73. Welz, 1-4 77. Schauzu - Verwarnungen:
2x Theile, Starke, Weidner, Wetteborn, Dehne (Bartensleben); Schauzu, NN,
Trainer Kaczmarek (Beendorf) - Platzverweise:
Theile von Bartensleben (Gelb-Rot nach Abpfiff wegen wiederholt unsportlichen
Verhaltens) -
Austragungsort: Sportplatz Klein Bartensleben (Kap. 750 Stehplätze) |
TSV Wefensleben 1990 (C-Jugend) |
41 : 39 (21:19) |
HSG Börde – SV Lokomotive Oschersleben / Landsportverein 90 Klein
Oschersleben (C-Jugend) |
-
Datum: Sonntag, 21. September 2025 – Beginn: 12.00 - Statistiken:
siehe nu-liga HVSA! -
Austragungsort: Sporthalle Wefensleben (Kap. 75, davon 25 Sitzplätze) |
Handballverein Lok Stendal |
38 : 30 (16:14) |
MTV Weferlingen von 1881 |
-
Datum: Samstag, 20. September 2025 – Beginn: 15.00 - Statistiken:
siehe nu-liga HVSA! -
Austragungsort: Sporthalle der Juri-Gagarin-Grundschule (Kap. 120, davon 80 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: a) Handball Men: Lok Stendal vs. MTV Weferlingen b)
Handball Under-15: Wefensleben vs. HSG Börde c) Football: Bartensleben vs. Beendorf / Weferlingen Reserves d) Altmark: Stendal (St. Mary’s Church, old town, Stadtsee new town) e)
Ohrekreis: Belsdorf, Wefensleben, Bartensleben, Beendorf, Schwanefeld, Drachenberg |
Beryl macht nach ihrem Rumsuchen auf touristischen Instagram-Seiten,
immer mal Vorschläge, wo man mal zur Stadtbesichtigung hinfahren könnte.
Stralsund oder Neumünster waren jetzt etwas weit, aber Stendal traf sich
ideal, denn an diesem Samstag spielten da die Weferlinger Handballer. Die
Stadt fand sie zwar mal wieder etwas sehr klein und so wenige Leute
unterwegs, aber das Fachwerk gefiel und der Marktplatz mit Roland und
Marienkirche beeindruckte. Für mich neu war die Besichtigung der
Marienkirche, denn drinnen war auch ich bei drei Besuchen in Stendal noch
nicht. Richtig tolle Sammlung barocker Grabplatten, herausragende historische
Bemalung, Schnitzarbeiten und Flügelaltar. Eine ausgesprochen sehenswerte
Kirche! Positiv kam auch noch Stadtsee, das Plattenbauviertel, rüber. Denn
das ist sehr gepflegt, farbenfroh, die Nebenstraßen mit Einfamilienhäusern
haben tolle Gärten – kenne keine Plattenbausiedlung, die so gut aussieht, wie
Stendal-Stadtsee! |
In Stadtsee hatten wir geparkt und sahen dann auch Handball.
Ausweichshalber spielten heute auch die Männer der Bezirksoberliga gegen
Weferlingen hier in der Juri-Gagarin-Grundschule. Der erste Mensch im
Weltraum, ein Held der Sowjetunion und übrigens auch Namensgeber der
ehemaligen Sekundarschule Merseburg-West, welche nach Schließung nun verfällt.
Meine damalige Grundschule in Merseburg heiß nach seiner Kollegin Valentina
Tereschkowa. Trotz DDR-/ Sowjet-Namensgebung aber ein sehr moderner Bau dort
in Stendal. Auch die Sporthalle neu und gepflegt. Die Idee mit dem Balkon
oberhalb des Spielfeldes, wo sich Platz für 30 Sitz- und 40 Stehplätze
befindet, ist auch gut. Etwa 2x25 Sitzplätze befinden sich auf Turnbänken
jeweils rechts bzw. links der Wechselbänke am Spielfeldrand. Aber insgesamt
hätten es bei der Grundfläche wirklich mehr Zuschauerplätze sein dürfen! Das Spiel zwischen dem danach unangefochtenen Tabellenführer und
dem mit ausgeglichener Bilanz deutlich dahinter liegendem Gast, war lange eng
und spannend. Hohes Tempo, viele Torszenen, gutes Niveau. Stendal führte fast
durchgängig, nach der Pause auch mal etwas deutlicher, doch Weferlingen kam
nach knapp 40 Minuten noch mal zurück und ging 22:23 in Führung. Herangekommen
waren sie durch einen 3:0-Lauf in Unterzahl! Dieser Kraftakt schien aber zu
viel gewesen zu sein. Danach brachen sie ein und Stendal ging mit bis zu 8
Toren in Führung, die beim 38:30 Endstand auch bewahrt wurden. Was uns beiden am Umfeld des sehr guten Spiels in ansehnlicher
Halle nicht gefiel, war das Catering – vielleicht auch der niedrigen
Zuschauerzahl geschuldet. Jedenfalls Kuchen, Kaffee und ungekühlte Getränke
minderwertiger Qualität zu für die geringe Menge auch viel zu hohen Preisen.
Wenn Weferlingen nächste Saison wieder in der Haupthalle der Stendaler
spielt, will ich gescheites Essen haben! So bekam Beryl erst an der Raiffeisen-Tanke
in Käthen neben einem gescheiten Imbiss auch noch ihre tollste Deutschvokabel
heute beigebracht: Bockwurst oder wie es eben auf dem Dorf heißt „Brühpuller“
– die englische Erklärung dazu, ließ sie schon richtig vermuten, dass sie
diesen Begriff nicht in der Krankenhauskantine vor allen Kollegen
verwendet... |
Sonntag ging es für mich dann aufs Rad trotz schlechten Wetters.
In Belsdorf noch einen Abstecher zum Gutshof gemacht, der teilsaniert mit
burgartigem Taubenturm aufwarten kann. Dann in Wefensleben zur Sporthalle,
hinter der sich der noch als Kleinfeldfußballplatz nutzbare ehemalige
Großfeldplatz (u.a. für Feldhandball) mit mehreren erhaltenen Stehstufen und
steinerner Torwand befindet. Die Sporthalle ist auch noch DDR, allerdings
saniert. Dennoch ein beschissener Bau, da viel zu eng und nur 50cm Auslauf.
Die Tore sind so kurz, dass die Bälle dauernd herausprallen. Es wird daher
nur Jugendhandball hier gespielt. Die C-Jugendteams lieferten sich durch das
zu kleine Feld einen tollen Schlagabtausch. Teils etwas hitziges Spiel, v.a.
durch die Oschersleber Gäste. Ein meckernder Spielervater musste auch früher
gehen, wobei die beiden Schiris nicht sonderlich gut pfiffen und dennoch
ziemliche Selbstdarsteller waren. Die starken Offensivaktionen konnten von
den nicht gerade überragenden Torhütern und der Abwehr selten entschärft
werden. So hieß es am Ende 41:39 für Wefensleben. Was ich leider noch kritisch anmerken muss, ist die v.a. in
Sachsen-Anhalt beim Handball mittlerweile flächendeckend verbreitete
Perversion, für selbst noch das unterklassigste Juniorenspiel Eintritt zu
verlangen. Ich hatte es schon befürchtet und tatsächlich kassierte da eine
vom Heimverein 2€ für so eine Veranstaltung. Und wenn es nur 20 Cent wären!
Spendenbüchsen aufstellen, gerne auch bisschen betteln, Essensverkauf (hatten
die ja noch zusätzlich!) oder andere Möglichkeiten, die Sportbetriebskosten reinzukriegen
– natürlich! Aber es gibt keine Sportart, in der man sich erdreistet, für
derart niederklassigen Sport Eintritt zu nehmen! Fußball-Juniorenbundesliga
kostet maximal 5-7€, meist sogar gar nichts (!) und die Handballer wollen nen
Zehner für weniger Spielzeit! Und dann für unterste U15-Klasse 2x25 Minuten 2€!
Das ist krank und im Fußball oder Basketball undenkbar! So schön die
Eintrittskarte bedruckt ist (ist ein positives Ding beim TSV Wefensleben,
woanders kriegt man vllt. eine Abrissmarke für diesen völlig unangemessenen
Eintrittspreis) – aber meiner Freundin, der es gestern beim Handball sehr gut
gefiel, schrieb ich nach diesem Spiel noch, dass wir, wenn wir noch Nachwuchs
bekommen, diesen nicht zum Handball geben. Jedenfalls nicht hier in
Sachsen-Anhalt. Ich zahle doch nicht dauernd Eintritt, um (unseren) Nachwuchs
auf niedrigstem Niveau spielen zu sehen! |
Weiter nach Klein Bartensleben! Viktoria Bartensleben hat seit
Jahren den letzten Platz in der untersten Fußballliga gepachtet: letzte
Saison 23 Spiele (eins gegen Beendorf nicht ausgetragen, daher nur 23 statt
24) 1 Sieg und 2 Unentschieden 9:123, 2023/2024 2 Siege und 16 Niederlagen bei
23:86, 2022/2023 22:93 bei ebenfalls nur 6 Punkten aus 2 Siegen, 2021/22 5
Punkte und 20:87. Auch vor Corona waren sie nie gut, aber in den
2010er-Jahren nicht dauernd Letzter. Allerdings ist auch die Spielgemeinschaft
aus Weferlingen II und Beendorf I nicht gerade von Erfolg verfolgt: Letzte
Saison mit 15 Punkten Vorletzter, davor mit 21 Drittletzter und davor
wiederum mit 21 Viertletzter. Die Spielgemeinschaft ist erst durch den Spielerverlust
aufgrund der Coronamaßnahmen entstanden. Heute vor nicht einmal 100 Zuschauern dieses Derby der
Nachbardörfer. Wie auch ich reagierten erstmal alle Weferlinger erstaunt, als
sie die abgeholzten und wieder aufgepfropften Pappeln sahen. Der Platz sieht
nun mit quasi Büschen statt meterhohen Bäumen drumherum echt verändert aus.
Aber immer noch schön an Feldwegen auf einem Hügel oberhalb des Dorfes
gelegen! Freundlicherweise wurde mir für die Fotos ungefragt der Eintritt
erlassen – käme nie auf die Idee das einzufordern, selbst bei so Vereinen wie
den Handballern in Wefensleben nicht. Sonst wären es aber auch hier die
mittlerweile üblichen 2€ (Rentner/ Schüler 1€) gewesen. Man sah, dass sich hier zwei schwache Mannschaften maßen, wobei
der Gastgeber kurios sein erstes Saisontor im vierten Spiel erzielte:
Freistoß, abgewehrt, Ball im Strafraum, wieder Foul, Elfmeter – mittig reingezimmert.
Dann riss sich Beendorf/ Weferlingen II zusammen und glich wenigstes noch vor
dem Seitenwechsel aus. Danach richtig einseitig, Bartensleben nur noch am
verteidigen und Beendorf gewann durch teils spektakuläre Tore noch mit 1:4.
Eigentlich viel zu niedrig. Beide Teams vergaben auch noch je einen Elfmeter.
Nach Spielschluss noch Schubserei durch den dämlichen Neuner von
Bartensleben, der durch sein affiges Verhalten noch folgerichtig vom nicht
immer sicheren Schiri die Gelb-Rote Karte eine halbe Minute nach Abpfiff
kassierte... Zurück fuhr ich dann mit dem Rad die Feldwege über Schwanefeld
und hoch zum Kapellenberg (vom namensgebenden Bauwerk sieht man aber fast
nichts mehr) und wieder runter ins Allertal nach Walbeck und schließlich
wieder nach Weferlingen. |
Statistik: - Grounds: 3.881 (Sa 1, So 1; diese Saison: 41 neue) - Sportveranstaltungen: 5.431 (Sa 1, So 2; diese Saison: 55) - Tourkilometer: 230 (Sa 190km Auto, So 40 km Rad) - Saisonkilometer: 29.160 (21.500 Flugzeug / 6.790 Auto, davon
1.320 Mietwagen/ 970 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 9 [letzte Serie:
57, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 247 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020] |
Dienstag, 23. September 2025
W3.0247I-II: Auf Tour mit MTV Weferlingen - Niederlage für die Handballer in Stendal und Sieg für die Fußballreserve in Bartensleben
Montag, 30. Oktober 2023
W3.0148IV: Erster Saisonsieg für Bartensleben durch Elfmetertor nach Fallrückzieher in die Fresse
TSV Viktoria Bartensleben 1913 |
2 : 1 (1:0) |
SG Velsdorf/ Mannhausen 1959 |
-
Datum: Sonntag, 29. Oktober 2023 – Beginn: 14.00 -
Wettbewerb: 2. Kreisklasse Börde, Staffel 1 (12. und unterste Spielklasse, 7.
Amateurliga) -
Ergebnis: 2-1 nach 93 Minuten (45/48) – Halbzeit: 1-0 - Tore:
1-0 28. J. Dehne, 1-1 73. Lehmann (Eigentor), 2-1 P. Dehne (Foulelfmeter) -
Verwarnungen: Franke, P. Dehne (Bartensleben), Krökel, NN (Velsdorf) -
Platzverweise: keine -
Austragungsort: Sportplatz Klein Bartensleben (Kap. 750 Stehplätze) -
Zuschauer: ca. 60 (davon angeblich nur 28 zahlende und ca. 25 Gäste) - Spielbewertung:
4,5/10 |
Photos with English commentary (FLICKR): |
Wie auch letzten Sonntag ging es für ein Spiel der untersten
Spielklasse auf einem bei europlan noch nicht bebilderten Sportplatz nach
Sachsen-Anhalt. Kurios war, dass in Niedersachsen etliche Spiele wegen
angeblich unbespielbarer Plätze ausfielen. Klar, es war tagelang verregnet,
der Sonntag der erste angenehmere Tag seit einer Woche. Aber mir kann doch
keiner weismachen, dass in Helmstedt nicht gepielt werden kann, aber 5 bis 10
km weiter östlich in Beendorf, Walbeck, Harbke oder eben Klein Bartensleben!? Der Sportplatz dort liegt idyllisch am Ortsrand umgeben von
Feldern und alten Pappeln an einem matschigen Feldweg unweit eines
Landwirtschaftsbetriebes und des Friedhofs. Man hat auch etwas Blick in die
hügelige Landschaft der Hohen Börde mit dem Höhenzug Lappwald im Hintergrund,
wo ja die innerdeutsche Grenze verläuft. Die Partie kostete die leider mittlerweile üblichen 2€ Eintritt
und wurde von etwa zwei Dutzend Velsdorfern/Mannhausenern und drei Dutzend
Bartenslebern besucht. Erwartungsgemäß wurde auf dem unebenen und welligen Geläuf vom
punktlosen Tabellenletzten und dem seit dem dritten Spieltag sieglosen Gast
(Drittletzter) nicht gerade Spitzenfußball geboten, aber nach erfolgloser
Überlegenheit der Gäste, gelang Bartensleben mit einer Bogenlampe aus 25
Metern der überraschende Führung. In der zweiten Hälfte hatte wieder
Velsdorf/ Mannhausen II mehr Chancen und Spielanteile, erzwang den Ausgleich
per Eigentor (ebenfalls Bogenlampe über den Schlussmann), doch versursachte
dann mit einer misslungenen Klärungsaktion – Fallrückzieher in die Fresse
eines Bartensleber Stürmers! – einen Elfmeter in der Schlussphase. Dieser
wurde sicher verwandelt. 2:1 blieb der Endstand, Bartensleben ist immer noch
letzter, nun aber in Reichweite des nun mittlerweile Vorletzten Velsdorf/
Mannhauen II. |
Natürlich gab es noch etwas Sightseeing. Mir unbekannt war bisher
die schöne Route über den Lappwald nach Helmstedt Bad und Beendorf. Die
beiden Orte hob ich mir aber für eine Partie dort in Beendorf mal auf. Nach
Beendorf etwas weiter nach Osten, kommt Groß Bartensleben. Eine verfallene
Mühle an der Aller grüßt, dann rechts das sanierte Schloss, welches irgendein
dubioser Berliner gekauft haben soll: Von der offiziellen Nutzung als
Pflegeeinrichtung ist nichts zu erkennen und die Rezensionen sprechen für
sich (siehe Google Maps, wo man auch Fotos von den früher möglichen Schlossführungen findet). Es ist immer wieder zum Kotzen, wie unseriöse Personen – und es
sind in Deutschland fast ausnahmslos Wessis, West-Berliner eingeschlossen! –
mit dem reichen architektonischen Kulturgut in Deutschland umgehen! Zum Glück
ist das im Osten (aber auch Bayern und teilweise Niedersachsen) nach wie vor
die negative Ausnahme, während das in NRW, Hessen oder Rheinland-Pfalz z. B.
die Regel ist. In Groß Bartensleben gibt es außerdem eine sehr ansehnliche alte
Kirche mit schön saniertem Fachwerk-Pfarrhaus, drumherum dann aber sehr viel
Verfall. Auch in Klein Bartensleben sieht einiges doch eher heruntergekommen
aus, doch größere Höfe machen schon etwas daher. Die recht kleine und kompakt
gebaute Kirche ist ebenfalls aus massiven kleinen Feldsteinen und schön auf
einem Anger gelegen. |
Statistik: - Grounds: 3.519 (1; diese Saison: 97 neue) - Sportveranstaltungen: 4.941 (2; diese Saison: 120) - Tourkilometer: 100km (100km Rad) - Saisonkilometer: 13.830 (11.820 Auto, davon 0 Mietwagen/ 0
Flugzeug/ 1.930 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn / 180 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 150 [letzte
Serie: 12, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit:
Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 148 Wochen in
Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen
von KW 31/2006 bis KW 11/2020]. |








