Freitag, 29. August 2008

Um an den myspace-Blog anzuknüpfen...

Das ist zuletzt geschehen:
21.-23.08.08: Zwischen Budapest und Bratislava; Historische Gemäuer, Donauansichten, scharfe Paprika und legeslegmegvesztegethetetlenebbeknek
Donnerstag, 21.8. Kaum war der Mietwagen - leider erst um 12.00 möglich - geholt, schon ging es auf die Autobahn und bis zur tschechischen Grenze, wo die erste Vignette geholt wurde, ohne Probleme weiter. Zwar zog sich ab da der Verkehr ziemlich langsam dahin, doch gab es mal - höchst ungewöhnlich, wenn man viele Kilometer in der Tschechischen Republik zurücklegt - keinen Unfall. Es wurde langsam dunkel, als wir die tschechisch-slowakische Grenze erreichten. Ganz dunkel war es dann, als wir an der slowakisch-ungarischen Grenze ankamen. Dort dann die dritte Wegelagerei von Seiten eines Verkehrsministeriums, was sich nicht anders zu helfen weiß, als den Straßenbau und -erhalt mit Straßenbenutzungsgebühren zu finanzieren: die Tschechen wollen 10€, die Slowaken 6€ und die Ungarn 7,50€ für 7- bzw. 4-Tages-Vignetten.
Während die tschechischen Autobahnen nicht mit den deutschen Autobahnen mithalten können - und die deutschen sind auch schon nur mittelmäßig - wissen die slowakischen zu überzeugen und die ungarischen sogar noch mehr. Nur die Autobahnparkplätze in Ungarn sollen außergewöhnlich stark von Dieben frequentiert sein - allerdings kann dies dem sehr guten baulichen Zustand keinen Abbruch tun und diesmal mussten wir auch nicht im Auto übernachten.
In Budapest bekommt man nämlich auch zu vernünftigen Preisen ein Hotel, reserviert hatten wir auch - was in der angeblich besten (Jugend-)Herberge der Stadt auch nötig ist - und so war es kein Problem, dass wir erst 22.30 auf der Matte standen. Genau 10 Stunden, davon allerdings 2 Stunden Pause (davon wiederum wäre 1 Stunde bei einem Fahrerwechsel sinnlos gewesen, sodass man sagen kann, das bei mehreren Fahrern 9 Stunden von Merseburg/ Halle/ Leipzig nach Budapest kalkuliert werden können - doch man darf ja erst mit 21 Jahren Mietwagen fahren) - waren wir unterwegs.
Bevor wir aber wirklich auf der Matte im dritten Stock eines schönen Gründerzeithauses standen, mussten wir erst einmal mit der altmodischen Klingelanlage - aufgebaut wie ein Telefon - fertig werden und zudem zwei Roma abwimmeln, die uns ein Handy verkaufen wollten. Die zwei waren aber zum Glück nicht besonders aufdringlich und sahen ein, dass wir keines brauchten. Vor allem kein Gestohlenes...
Einchecken war einfach und schon einmal ein Vorgeschmack darauf, wie gut man mit Englischkenntnissen in Ungarn durchkommt. Die Landessprache ist meist doch nicht so wichtig. Allerdings sollte man sich natürlich der Höflichkeit und der Beschilderungen wegen ein paar Worte merken. Zwar nicht gerade das in der Überschrift erwähnte, da dies eine wenig wichtige Steigerung ist - die Allerunbestechlichsten; legeslegmegvesztegethetetlenebbeknek - aber man kann nicht einmal einfache, meist internationale Worte herleiten: ,,Polizei'' heißt weder Police, noch Policia noch Polis sondern Rendőrség (gesprochen in etwa Renndöhrscheeg).
Wir wurden schnell von einem Mitarbeiter in das Apartment gebracht - es war etwas außerhalb des Hauptgebäudes, doch auch in einem gut aber keineswegs übertrieben gesicherten Gründerzeithaus mit tollem Innenhof. Etwas eng, doch für 40€ für beide Personen pro Nacht - die interessiert auch nicht, dass man für die Tür vier verschiedene Schlüssel braucht (man muss natürlich nicht alle Schlösser abschließen) und vor selbiger sowie vor dem Fenster Gitter hat. Ein Bett gab es auch nicht, nur eine Matratze.
Gegen 23.30 gingen wir dann zu Bett, da wir am nächsten Tag rechtzeitig aufstehen wollten.

Freitag, 22.8.: Wir standen schon am frühen Morgen auf. Da Frühstück erst ab 9.00 Uhr angekündigt war, fuhren wir zuerst einmal in ein Parkhaus nahe der Herberge (man darf ja in Budapest seine Karre nur über Nacht kostenfrei abstellen, dann die geht die Abzocke von oftmals mehr als 2€ pro Stunde los). Von da aus liefen wir zuerst ein paar repräsentative Straßenzüge der Innenstadt von Pest ab, schauten an der Synagoge vorbei - Spätaufsteher, hatten noch nicht geöffnet - und gingen dann um Punkt 9.00 zum Frühstücken hoch ins Yellow Submarine, besagtes Hostel. Cornflakes mit Milch, Kaffee, Nutella, Marmelade und Toast erwarteten uns. Nur ein einziger der rund 20 anderen Gäste war schon wach: ein Niederländer der per Anhalter gekommen war.
Wir setzten dann die Besichtigungstour fort - der Niederländer musste noch auf seine Zimmergenossen warten, hatte aber ähnliches vor - und kamen so als ersten wichtigen Punkt zur Zitadelle. Die ist zwar eine ganz gewöhnliche Befestigungsanlage der Zitadellenbauweise - zudem verdreckt und kostet im musealen Teil viel zu viel Eintritt weswegen wir uns diesen sparten - aber im Außenbereich ist sie zugänglich und bietet einen tollen Blick über die Donau zur Innenstadt. Ein absolutes Muss für Fotografen!
Weiter ging es bergab, die Budaer Burg war das nächste Ziel. Diese teils barocke, teils mittelalterliche Befestigungsanlage war schon um 10 von Touristen bevölkert. Auch hier sparten wir uns die Museen, zumal man die Innenhöfe besichtigen durfte und auch einen ausreichenden Eindruck dieses eindrucksvollen, allerdings teilweise erschreckend ergrauten Gebäudekomplexes bekam. Auf der Terrasse sollte man übrigens Leuten, die einem in mäßigen Deutsch höflich fragen, ob man denn schon die oder die Sehenswürdigkeit gesehen habe, ablehnend gegenübertreten. Solche Typen wollen einem nur eine überteuerte und auch nicht offiziell genehmigte geführte Tour anbieten. Übelste Touristenabzocke!
Die zweite - und letzte - unangenehme Begegnung hatten wir gleich darauf auf der anderen Seite der Donau, nachdem wir eine seltsam geformte Brücke überquerten und uns über Dreck und Baustellen wunderten, die beide in Budapest viel heftiger Ausmaße annehmen als z.B. in Belgrad, sprach uns ein griechischer Tourist an. Der war keineswegs unangenehm. Er hielt uns erst für Ungarn und als wir ihm sagten, das wir Deutsche sind, strahlte er richtig anerkennend. Doch kaum machte er uns klar, dass er eine Bank suche zum Geldwechseln, schon kam ein Polizist um die Ecke. Der Grieche hätte doch nicht sein Anliegen untermauern sollen, indem er sein Portemonnaie vorzeigte kurz öffnete. Als er es wieder wegstecken wollte und noch einmal fragte ob es auch wirklich sicher Banken hinterm Parlament gebe, sprach uns der Polizist an: 'Rendőrség! Police! Passport!' Der Grieche zeigte seinen zuerst. 'Greece? OK!' - 'All from Greece?' Mein Vater sagte, dass wir aus Deutschland sind, zeigte seinen Pass vor - 'OK, OK!', forderte mich dann noch dazu auf meinen zu zeigen - missmutig zeigte ich ihn auch - und kontrollierte dann auch noch unser Geld. 'OK. No false money. But exchange only at bank. Not in the street! That's forbidden.' Ach darum ging es! Wir erklärten ihm, warum es hier ein Missverständnis gab und durften schließlich alle weiter unseren Weg gehen. Mein Vater und ich liefen dann am Parlament vorbei zu einem tollen Platz mit einem sowjetischen Denkmal und kamen an der Basilika an. Kostet die was? Darf man da fotografieren? Waren die beiden Fragen. Ich hatte ja befürchtet: 1. ja und 2. nein, doch durfte man gratis rein (nur Turmbesteigung und Schatzkammer kosteten was) und 2. wurde man nur gebeten den Blitz auszumachen. In Ungarn, kann ich schon einmal vorweg nehmen, fiel mir in den darauf folgenden Stunden ohnehin positiv auf, dass man überall fotografieren durfte. Negativ fiel mir nur auf, dass man nicht selten etwas dafür bezahlen musste (sonst eher eine deutsche Unsitte, aber Ungarn scheint genauso schwachsinnige Rechtssprechungen im Bereich Presse- und Urheberrecht zu kennen). Doch auch dies war nicht der Fall in der Basilika, so war es besonders angenehm, das Gebäude mit seiner hohen Kuppel und den komplett ausgemalten Wänden zu besichtigen. Gold-, Stuck-, Intarsien- und Ikonenarbeiten gab es wirklich nicht zu knapp. In einem Nebenraum lagerte dann auch ein Heiligtum, dass sogar bewacht wurde. Der Wachmann beschimpfte auch jeden, der zu blöd war, ohne Blitz ein vernünftiges Bild von dem Ding - was auch immer für eine Reliquie es war - zu machen. War aber eigentlich nur wieder mal ein Problem für zwei deutsche Touristen - mich NICHT eingeschlossen.
Danach gingen wir im guten aber nicht zu teuren (aber auch nicht SEHR guten) Restaurant Menza essen.
Auf dem Weg zurück zum Auto kamen wir noch einmal an der Synagoge vorbei. Die hatte nun fast schon geschlossen, wir wurden aber nach kurzem Hin und Her mit dem Wachmann - so nach dem Motto: Hä? Zehn vor Zwei und schon Sabbat? - doch noch rein gelassen. Das Museum hatte ja noch länger offen. Blöderweise kriegt man auch nur Doppelkarten, also nicht nur für die Synagoge, wie wir eigentlich wollten. Zum Preis von 7€ + 2€ Fotogebühr sage ich mal nichts weiter, außer: die haben doch den Arsch offen! Aber immerhin: kommt man 10 Minuten vor Schließung, kommt man zum halben Preis rein.
In der Synagoge - die zweifelsohne bzw. trotz der Eintrittspreise unbedingt ein Besuch wert ist - fallen vor allem die übliche Farbgebung auf: rot, blau und gold. Das Ganze in einer prachtvolle Gestaltung, die Ihresgleichen sucht. Die Budapester Synagoge ist aber auch die größte Europas und nach einer ziemlich mäßig gestalteten in New York auch die zweitgrößte der Welt. Das Museum, was sich an den Komplex anschließt, ist auch sehenswert. Dort sind vom Menorah Leuchter über Tora-Rollen bis hin zu speziell verzierten Tellern für Festessen alle möglichen Gegenstände gezeigt, die eine Bedeutung für den jüdischen Glauben hat. Es gibt auch noch ein paar Holocaustfotos und KZ-Häftlingsanzüge zu sehen.
Wir gingen dann weiter durch die Innenstadt und in ein auf dem Weg liegendes Geschäft hinein, wo wir feststellten, dass der grüne Eistee, einen solchen hatten wir schon auf der Budaer Burg gekauft, starken Preisschwankungen unterliegt: an Sehenswürdigkeiten kostet er pro Liter 3,50€, im Kernbereich der Innenstadt 2,65€ und schließlich im Randbereich nur noch 1,75€. Alles in allem war in dem Laden sowieso preisgünstig einkaufen angesagt. Ein typisches ungarisches Obst- und Gemüsegeschäft eben. Wir besorgten uns gute Pfirsiche, ordentliche Tomaten, leckere milde Paprika und kaum essbare scharfe Paprika - sonst esse ich ja gerne scharfe Sachen, aber die Dinger schmeckten einfach nicht, sondern brannten nur im ganzen Mundraum. Dazu noch Käsechips und weiter ging es zur Tiefgarage. Für 6 Stunden mussten ganze 16€ entrichtet werden.
Nun bewegten wir unseren Wagen gen Vajdahunyad Park. Mittlerweile waren wir zwar schon 12km zu Fuß gelaufen, doch egal: noch 2km im Park zurückgelegt, um die schönste Befestigungsanlage - klar vor der Zitadelle und knapp vor der Burg Buda - zu besuchen. Auch hier verzichteten wir wieder aufs Museum und liefen nur im Innenhof und Parkbereich herum.
Wir kämpften uns dann durch eine unübersichtliche Ecke - unübersichtlich deshalb, da sich die Budapester Unsitte, massenhaft Schilder ,,Einbahnstraße'' und ,,Abbiegen verboten'' usw. hier exzessiv zeigte - zur Gül Baba Türbesi. Einer Türbe ist ein islamisches Grab - sieht aber eher aus wie eine Mini-Moschee. Dieses Grab speziell ist das des Derwisches und Dichters Gül Baba. Es ist die nördlichste Wallfahrtsstätte des Islam.
Wir entscheiden uns, da die Zeit doch recht knapp wurde, keine der beiden - zugegebenermaßen auch wenig eindrucksvollen - römischen Ruinenstätten zu besuchen, sondern gleich zum Stadion Illovszky Rudolf zu fahren. Dort stieg das Freitagabendspiel der 1. ungarischen Liga, welche als Soproni Liga bekannt ist. Budapesti Vasas SC spielte gegen Diósgyőri VTK aus Miskolc bzw. dessen historischem Vorort Diósgyőr.
Als wir uns an der Kasse für Sitzplätze anstellten, stellten wir erschrocken fest, dass eine Karte ganze 1.300 Forint, also 5,65€ kostete. Blöd, wenn man für einen ganzen Tag nur 15.000ft (65€) abhebt... Schnell alle soviel Geld! 2.300ft hatten wir aber noch, so stellten wir uns kurzerhand am Gästesektor an. Dort wollte man zwar immer noch 1.100ft (4,80€ für Stehplätze) und Programme gab es auch nicht - Ja nicht einmal Toiletten! - doch dafür waren 100 Leute im Gästesektor, von denen wenigstens 20 mit originellen Melodien und Schlachtrufen Stimmung machten, die die 900 Heimfans nicht auf die Reihe kriegten.
Das Stadion ist im übrigen ein authentischer Bau, der nur etwa 1.000 mit einem Wellblechdach überdachte Sitzschalen zu bieten hat. Dazu noch Kunststoffbänke für ein paar tausend weitere Fans und auch fast 10.000 Stehplätze auf teils wackligen Stehrängen. Die Zäune und Wellenbrecher sind allerdings frisch gestrichen - natürlich in den dunklen Rot- und Blautönen des Vereins.
Das Spiel ging recht lahm los und wirkte über weite Strecken dilettantisch. Wir konnten echt froh sein, als nach 22 Minuten, Divic für Vasas traf. Nach 41 traf Lázok zum 2:0. Absolut verdient.
N. Németh sorgte schon vier Minuten nach Wiederanpfiff - mittlerweile hatten auch die großen Flutlichtmasten ihren Dienst aufgenommen - für das 3:0. Eigentlich hatten wir Diósgyőr schon abgeschrieben. Auch als nach 65 Minuten ein Tor von ihnen fragwürdigerweise aberkannt wurde. Hätte man auch gleiche Höhe geben können, aber der Kasper von Schiri und seine komischen Assistenten schienen im Zweifel eher für Vasas zu pfeifen. Doch nun wurden die Gäste immer besser und sorgten dafür, dass sich doch noch ein richtig gutes Spiel entwickelte. 3:1 nach 84 Minuten war die logische Konsequenz aus dem. M. Tóth traf. Sechs Minuten später keimte tatsächlich noch einmal Hoffnung auf, als ein Pfostentreffer nach einem Freistoß von Pelecaci zum 3:2 Anschlusstreffer abgestaubt wurde. Doch nach kaum zwei Minuten Nachspielzeit war Schluss. Ein nicht unverdienter Sieg für Vasas stand so zu Buche.
Alles in Allem mag zwar der ungarische Fußball seit 50 Jahren schwächeln und das Spiel kein herausragendes gewesen sein, doch ein Besuch der ungarischen Liga lohnt sich schon!
Was aber - außer einigen dilettantischen Aktionen der Spieler - wirklich negativ auffiel, war erstens das rassistische Gepöbel der Fans - interessanterweise haben nicht die Ultras von Diósgyőr in dieser Art und Weise gepöbelt, die jungen Leute (Schüler?) auch nicht, sondern die ,,Normalfans'' mittleren Alters - und zwar nur die - und dann auch noch mit Worten, die jeder versteht: Jude und Neger (genauso wie im deutschen gesprochen). Und zweitens waren da auch noch die Sicherheitskräfte: der Einlass war zwar erstaunlich locker, doch wenn man in den Block kommt und fette, kahl geschorene, schwarz gekleidete Springerstiefeltypen stehen mit Schlagstöcken in der Hand - nicht etwa irgendwo am Gürtel befestigt; locker in der Hand haltend - macht das keinen guten Eindruck. Presseberichte wie dieser hier erstrecht nicht: http://www.sksturm.at/index.php?id=49&tx_ttnews%5Btt_news%5D=51&tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&cHash=df46538ae6
- Mit dem Pack können selbst die deutsche ,,Sicherheitskräfte'' nicht in Sachen Unseriosität und Aggressivität mithalten.
Nach dem Spiel von Vasas fuhren wir erst zum monumental gebauten Heldenplatz und dann zum Apartment.

Samstag, 23.8.: Wieder einmal standen wir früh auf, diesmal sogar vor 7.00. Schlüssel abgeben, frühstücken und dann ab nach Südwesten. Erste Station war das an Budapest grenzende Érd. Dieser Ort ist berüchtigt für seine Unübersichtlichkeit: die Straßenzüge sind extrem ausgedehnt, es gibt ganze drei Plattenbauten und ansonsten nur Einfamilienhäuser, die denselben spießigen und eintönigen Charakter haben, wie die üblichen Vorstadtsiedlungen US-Amerikanischer Großstädte. Wenn man im zweiten Kreisverkehr die vierte der fünf Ausfahrten nimmt, muss man ,,nur'' noch drei Kilometer fahren - und wenn man besagten Kreisel erreicht hat, hat man in dieser gerade einmal 60.000 Einwohner zählenden Stadt allerdings schon sieben Kilometer zurückgelegt - um in den Dorfkern zu kommen. Ein paar nette alte Häuser, eine Kirche zur rechten und die Ruine einer Moschee zur linken. Die ist auch die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt, da das Minarett noch komplett erhalten ist. Der Gebetsraum hat weder Dach noch Wände, nur Pflasterboden und die Mihrab rekonstruiert.
Wir fanden irgendwie wieder aus dem unübersichtlichen Ort heraus und fuhren gen Nordwesten, um einige Kilometer weiter von der Autobahn runter und wenige Kilometer nach Zsámbék zu fahren. Dort war die nächste Ruine eines Sakralbaus an der Reihe. Eine romanische Kirche beachtlichen Ausmaßes. Entsprechend musste man auch Eintritt entrichten: 1,50€, bzw. diese Summe nachbezahlen. Wir hatten ja kein ungarisches Geld mehr und dachten, da die Kasse unbesetzt war, gehen wir einfach mal so rein. Beim Rausgehen war der Aufseher aber da, wollte erst 800ft, verlangte aber, nach unserer Erklärung, nur noch 3€. Auch wenn wir eigentlich 3,50€ entrichtet hätten sollen (800ft=3,46€), nahm er die Euros mit sichtbarer Freude entgegen. Wir hätten ihm ja auch die 3,50€ gegeben, aber wenn er doch nur 3€ wollte...
Weiter ging es westwärts nach Tatabánya. Irgend ein Autor, der auf dem Weg von Wien nach Budapest immer das Hinweisschild auf der Autobahn sah, schrieb ja einmal so etwas wie: ,,Immer fuhr ich an einem Ort vorbei, den ich von der Autobahn aus nie sah und ich stellte mir vor wie es da wohl sei.'' Er machte sich paradiesische Vorstellungen und als er nach einigen Jahren regelmäßiger Vorbeifahrt mal endlich Zeit fand, von der Autobahn abzufahren, verbarg sich hinter dem Ort mit dem für ihn so Fantasie anregenden Namen, eine graue Betonwüste. Nur Plattenbauten. Sonst nichts. Wollte mir mal auch angucken, ob es wirklich so langweilig ist. Und ja: wenn die einzige im Ort ausgeschilderte Sehenswürdigkeit der Aussichtspunkt in den Bergen am Stadtrand mit der Statue des Turul-Vogels ist und sonst wirklich nur Platte steht... Grünanlagen, die zweifelsohne beachtlich groß sind, hin oder her: der Ort ist einfach trostlos. Wie Eisenhüttenstadt in Brandenburg. Aber so habe ich die zweite rein-sozialistische Stadt gesehen. Als dritte fehlt noch das syrische Al-Thawraa.
Weiter ging es gen Österreich/ Slowakei und mit einem starken Kontrast. Győr - früher Raab - mit seiner barocken Altstadt wurde aufgesucht. Zuerst fiel einem in der Stadt aber das wahnsinnig große Rathaus im Klassizistischen Stil auf. Architektonisch ist es mehr als eine Klasse besser, als das höchste Rathaus der Welt - das Hannoversche - und von der Größe auch fast so stark. Dann ging es zu Fuß in die Innenstadt - wir mussten mangels Forint einen kostenlosen Parkplatz außerhalb der Altstadt aufsuchen - und als erste Station wurde der Platz mit der Statue von dem Typen, dessen Namen ich nicht mehr weiß, erkoren. Weiter ging es an schönen Barockgebäuden vorbei, die Kirchenburg streifend, zur Karmeliterkirche. Dort konnten wir noch einige Minuten rein, obwohl dort langsam alles zur Mittagsruhe vorbereitet wurde. Die Ignatiuskirche war sogar schon zu. Wir liefen noch die letzten wichtigeren Straßen ab und dann zum Auto zurück.
Noch ein Abstecher nach Süden ins Nahe gelegene Pannonhalma - dort gab es aber keine Möglichkeit sich dem Kloster zu nähern ohne etwas zahlen zu müssen, was anhand des Umstandes, dass diese Anlage ohnehin vom Fuß des Berges deutlich eindrucksvoller ist als direkt davor, auch nicht weiter schlimm war - und dann verließen wir Ungarn. So sehr es auch nervte, dass man für jeden Mist etwas zahlen musste - und teils nicht zu knapp - das erbärmliche Niveau in Preis-Leistung, dass man in England oder typischen Massentourismusnationen (ganz besonders: Italien) hat, gibt es in Ungarn zum Glück nicht, weswegen es absolut lohnend war, dieses Land bzw. seine Hauptstadt und den nordwestlichen Landesteil, einmal besucht zu haben. Gerne würde ich - am besten auf der Durchreise in andere, weiter südöstlich gelegene Staaten, auch noch weitere Teile Ungarns wie Szeged oder Pécs sehen.
Ungarn ist übrigens auch gar nicht das teuerste Land in Ost- und Südosteuropa, wie vielfach behauptet. Das ist nämlich Russland, gefolgt von der Slowakei, die wir nach dem Abstecher nach Pannonhalma aufsuchten. Besonders teuer ist natürlich die Hauptstadt Bratislava, die unser nächster Besichtigungspunkt war. Zwar eine angenehme Überraschung im Parkhaus - für ein drittel der Parkzeit, die wir in Budapest brauchten, mussten wir nur ein sechstel des Preises entrichten - doch im Restaurant an dieser außerhalb von Gottesdiensten stets geschlossenen Kirche bekam man ordentliches Essen für einen überhöhten Preis. 22€ für 2 Personen mag zwar für Deutschland OK sein, doch für ein Land, das es auf gerade 70% des deutschen Einkommens schafft, wohl kaum. Was absolut gar nicht geht sind natürlich die Benzinpreise: als wir die sahen, waren wir froh, in Ungarn getankt zu haben. Natürlich hatten wir wieder einen scheiß Dieselwagen bekommen, doch die Anmietung lohnte sich diesmal, da der Verbrauch so gering war, dass die läppischen 1,47€ pro Liter (Benzin: 1,29€), kein großes Ärgernis darstellten. In der Tschechischen Republik wären wir mit 1,52€ (Benziner: 1,33€) dran gewesen und in der Slowakei gar mit 1,69€ (Benzin dort: 1,45€).
Wir gaben in Bratislava selbst allerdings kein Eintrittsgeld aus - der Dom war mit Hochzeiten belegt und die Festung war außen frei zugänglich und innen waren Behörden bzw. Baustellen, also die Museen gar nicht offen - sodass wir noch genug Geld übrig hatten, um Fußball zu sehen. Als wir aber bemerkten, dass die Zeit, nach Trenčín zu fahren, knapp wurde, entschieden wir uns um: die slowakische Liga hatten wir schon mal gesehen, Freitag war wenigstens ein Spiel in Ungarn gewesen - gucken wir uns lieber noch länger die kleine aber sehenswerte Altstadt an, laufen noch über ein paar der sozialistisch gestalteten Plätze und fahren dann nach Devín.
Dieser Vorort der Hauptstadt beherbergt eine eindrucksvolle Burgruine, die teilweise zu einer Festung ausgebaut wurde und von zentraler Bedeutung für den slowakischen Nationalstolz ist. Stolz ist auch der Eintrittspreis: 4,90€ - ermäßigt 2,40€. An dieser Kasse brauchten wir dann außer einem 5 Kronen Stück (0,20€) unser letztes slowakisches Geld auf.
Trotz des nun einsetzenden Regens lohnte es sich absolut, diese Festung besucht zu haben. Hoch über der Donau gelegen, die unterhalb der Burg von der March gespeist wird, bauen sich beachtliche Mauerreste auf. Es gibt auch einen ausgedehnten musealen Teil, der sich auf drei Gebäude und mehrere offene Stellen verteilt.
Nach dem Besuch von Devín näherten wir uns noch Pajštún, doch der Weg zur Burg wäre sinnlos gewesen, da es langsam dämmerte und der Fußweg mit 40 Minuten angegeben war. Hätten wir einen Geländewagen, wären wir da zwar hoch gefahren, aber mit so einem Seat Altea wird so ein unbefestigter, steiler Weg nix.
Also ging es wieder nach Hause, wo wir am Sonntagmorgen um 1.45 ankamen.
Wir wäre sonst wohl einen Tag länger geblieben, wenn wir meiner Mutter nicht den Besuch des traditionellen Pferderennens in Gotha versprochen hätten. Sie hatte die Veranstaltung ausgesucht, da damit geworben wurde, dass Frauen mit Hut freien Eintritt bekommen. Natürlich nicht auf die Tribüne (da zahlt jeder die wahnsinnigen 14€). Auch als Mann muss man fast englische Preise entrichten: Stehplätze auf dem Graswall für 8€ - und das bei sieben Rennen, die größtenteils zweit- und drittklassig besetzt waren. Einen Zwischenfall gab es auch noch: ist schon derb, wie empfindlich diese Rennpferde sind: nervös, neurotisch, aggressiv und natürlich so derartig abartig überzüchtet - beim Menschen würde man von Doping sprechen -, dass die stelzenähnliche Beine bei jedem läppischen Sturz brechen. Und das war's dann nicht nur für die Karriere als Rennpferd - die Tiere werden nämlich gleich erschossen, da so ein Leiden irreversibel ist. Ich weiß aber schon, warum ich Halle/ Saale bevorzuge, wenn es um Pferderennen geht: da kostet die Tribüne 5€ und das Starterfeld ist weitaus namhafter. Zugegebenermaßen ist die Tribüne in Gotha aber weitaus kunstvoller gestaltet, doch trotz dem prunkvolleren Daherkommen, ist diese nicht die schönste Holztribüne der 1920er Jahre die ich kenne. Denn die im Weinaupark Zittau, der allerdings (zum Glück?) nicht mehr als Pferderennbahn, sondern als Fußball- und Leichtathletikstadion dient, ist allemal authentischer und weniger kitschig und deshalb schöner.
Aber von Donnerstag bis Samstag war es auf jeden Fall sehr schön im nahe liegenden Teil Ost- bzw. Südosteuropas.

FOTOS:
Budapest:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080822a%20BUDAPEST%20-%20HAUPTSTADT%20UNGARNS/
Vasas Budapest gegen Diósgyör:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080822b%20Budapesti%20Vasas%20SC%203-2%20Diosgyori%20VTK/Érd:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823a%20Erd%20-%20Hanselbeck%20bei%20Budapest/
Zsámbék:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823b%20Zsambek%20-%20Romanische%20Kirchenruine/
Tatabánya:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823c%20Tatabanya%20-%20Plattenbauten%20Tortiserkolonie/
Györ und Pannonhalma:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823d%20Gyor%20und%20Pannonhalma/
Bratislava:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823e%20Bratislava%20-%20Hauptstadt%20der%20Slowakei/
Devín:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080823f%20Devin%20-%20Burgruine%20Theben/

WE107: Men's football, women's football and football on motorbikes
Photos:
Pre-season match in Leipzig:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080812%20TuS%20Leutzsch%200-5%20FC%20Sachsen%20Leipzig/
District cup, 1st round: Borussia Blösien vs SG Reußen:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080815%20BorussiaBloesien%201-5%20SGReussen%20-%20Kreispokal/
Berlin, some impressions of Zille's Berlin and a graveyard:http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080816%20Berlin%20-%20Zille%20und%20Stahnsdorf/
Women's football in Halle-Neustadt (pre-season):http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080817a%20FC%20Halle-Neustadt2-4Lindenweiler-Gerwisch/
Motoball match in Halle-Neustadt (1st Bundesliga):http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080817b%20MOTOBALL%20HALLE-NEUSTADT%205-7%20MBC%20KIERSPE/

Right after our trip to Slovakia and the Czech Republic, we took our bikes and went to Leipzig for another pre-season match; this time TuS Leutzsch vs FC Sachsen Leipzig.
The admission fee was at 4€ for each and nothing more but exaggerated. Luckily, the catering wasn't too expensive and the Römerbraten was of a good quality. The stadium announcer also did his job well.
The stadium Leutzsch is a typical Leipzig stadium with some blue and yellow plastic seats and some nice graffiti. There are also some funny signs, one of them showing a dog being crossed by a red line with the following words on it: 'thanks for don't shit'. There were 355 supporters around the ground and about 50 outside the fence. Of course there wasn't any support by chants or optical actions.
The match between TuS Leutzsch playing on the 8th level and FC Sachsen Leipzig playing Regionalliga (4th level) was one-sided as to be expected. Leutzsch may have had some chances but Sachsen played sovereign enough to win 5:0, 3:0 at halftime.
After the match the difficult way back - 35 kilometres, wind and partially rain - was made.

On Friday, a match of the 1st round of the district football cup, Kreispokal, with all the teams from Landesklasse, 8th level, to 3. Kreisklasse, 13th level taking part, took place in a village that is part of Merseburg municipality: Blösien. The hosts BSV Borussia Blösien (10th division) took on SG Reußen (8th division).
Admission fee, catering etc.: There was no catering except in the neighbouring pub and no one expected the fans to pay any money.
Ground and supporters: The ground in Blösien, a village at the outskirts of Merseburg, is an average village football ground that is surrounded by some tress and does not have any stands to sit on. 22 fans came for watching the match, but there was no support as always.
The match: The match started with a great chance by Reußen went begging, the direct answer of Blösien also did not end in the net. After 8 minutes, a player of Reußen stopped the ball with his hands inside his own penalty area. The penalty was scored and - surprisingly - Blösien went in front. As to be expected, that result did not last longer than 12 minutes. A Reußen player was fouled in the penalty area of Blösien and Reußen equalised by the second penalty of the match. After not even half an hour was played, a third penalty was awarded. But the Reußen shot over the bar. Few minutes later, Reußen scored with a goal out of the game.
In the second half, Reußen continued scoring goals. Three further goals were added to their tally, so the result was as clean as expected. 1-5 for Reußen which plays two levels higher.
After the match: We went back home directly. After we had manage the 8km I started working on the pictures I took during the match and later on I turned on TV for watching the opening match of the German Commerce League, Bayern vs Hamburger SV, finally seeing a two all draw.

The following Saturday we went to Berlin for meeting some friends and looking around the city, seeing some not so typical sights.

Sunday was time for sports again, when a match of a very unusual kind of sports was played in Halle/ Neustadt: Motoball. That is a football game played on motorbikes that was invented in Russia and is still most popular and successful in the largest country in the world. But also Halle has a club, 1. MBC 70/90 Halle, and they played against MBC Kierspe, a team from the Sauerland in North Rhine-Westphalia.
Before the match: Due to our early arrival at the stadium in the Bildungszentrum, we had time enough to watch a women's football match in the neighbouring stadium. FC Halle-Neustadt played a pre-season match against Lindenweiler-Gerwisch, that is situated near Magdeburg. Both teams play in Landesliga, Halle in group South, Gerwisch in group North, so the kind of match is obviously: a pre-season match. Landesliga, by the way, is the 5th step on the 8th step pyramid - unlike in men's football were it is step 7 of 13. The entrance to the match was free, catering not available, the referee OK, the stadium great, but the number of fans not (30). The match neither was great, but I saw weaker (women's) matches. Unfortunately, once again, it was proved, that even on Germany, women's football below the highest level is not attractive to watch. OK some of the players were attractive, although there were some who looked more like men according to their hairstyle, but they did not play well. Passing the ball to an opponent and shooting the ball very weak on the goal were the worst negative things to see. To give a short overview on the happenings: we came 30 minutes after the kick-off and not even one minute later, the ladies from Magdeburg scored. Immediately after that, the match went into its best phase when Halle almost equalised and scored an irregular goal (hand-play before the ball passed the goal line). In the second half, the result at halftime was 0-1 of course, Gerwisch scored again. Then the weakest phase of the match began, that ended after almost 80 minutes, when Gerwisch scored their third goal. After Halle scored by a nice shot into the angle and an easily executed penalty, Lindenweiler-Gerwisch added another goal to their tally. 2-4 was the final result and we went to the motoball ground, bordering on the stadium.
Admission fee, catering etc.: 2€ for each was really not too high, the catering was allright but really nothing special: bockwurst, herring rolls, beer, water.
Ground and supporters: The ground looks like a football ground with hard surface, but if you know the slight differences between a football and a motoball ground, you'll notice what its use is. The five-metres-box lines are round and not straight and the kick-off circle is missing. About 70 fans came to support Halle, but they did not shout, scream or swear - but nonetheless they burned down some flares after the match. Nice!
The match: Motoball is a football game played on motobikes; fast, loud, full of action and great scenes. The air always smells after petrol - OK, the air sucks after petrol - and the noise on the ground is that high, that the two referees always have to whistle several times until the players take them serious.
Apropos referees: they were the only persons disturbing that day. One of the two young linesmen and one of the elderly referees always made arbitrarily decision to the bad luck of Halle. The aforementioned referee did not only look like an alcoholic, he also behaved and decided like an alcoholic!
The players - or drivers, only the goalkeeper does not sit on a motorbike - played really well, in contrast to the two guys in white. Halle went in front surprisingly, but Kierspe immediately equalised and went on front on its own before the first 20 minutes were over.
Kierspe also scored one goal more in the second quarter, so the result at halftime was 3-5.
After that, they went in front with 3-7, but Halle came back on 5-7. But that was the final result, so Kierspe were declared winners.
After the match: We went home, all the other things were not worth mentioning. To end that short entry: Motoball really is a great sport! But you should not have problems with noisy and smelly motorbikes…


Dies war nur eine kleine Kostprobe zu meinen Texten und eine Vorwegname, was demnächst noch so folgen wird. Wer mehr von den spektakulärsten Burgen, spannendsten Sportveranstaltungen oder interessantesten Städten lesen möchte oder erfahren will, wie es sich in der Tschechischen Republik im Auto übernachten lässt oder in Serbien Taxi fährt, der sollte sich auch diesen Blog hier ansehen:
http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog&Mytoken=B08C64DA-E01C-4B9C-91C09ABDE464D5EA4221480

Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre und bitte um Nachsicht, wenn es hier etwas unattraktiv für den Leser aussieht, denn der Blog ist noch im Anfangsstadium!

1 Kommentar:

aat hat gesagt…

Alles nicht uninteressant aber stimmt: Schwer zu lesen!

Alex