Tresenwalder HC Machern |
8 : 3 (2:2) |
TSV Leuna 1919 |
- Datum: Sonntag, 25. Januar 2026 – Beginn: 12.00 - Tore: 1-0 2. Linus Nelleßen, 1-1 12. Nils Poczatek, 2-1 15. Frieder Loer (Kurze Ecke), 2-2 21. Christian Zeiger, 3-2 36. Paul L. Ondrej (Kurze Ecke), 4-2 37. Jakob Höer, 5-2 48. Frieder Loer, 5-3 52. Christoph Ruttkies, 6-3 52. Tom Muschiol, 7-3 57. Eddy Bolze (Kurze Ecke), 8-3 59. Daniel Hanschmann - Grüne Karten: Finn Kollner (THC); Tom Schaffernicht, Willy Klauß (TSV) - Gelbe Karten: keine - Rote Karten: keine - Austragungsort: Sporthalle im Sportpark Tresenwald (Kap. 300, davon 200 Sitzplätze) |
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Den Sonntagsausflug machten wir diesmal nach Machern und Leipzig. Beryl wollte auch diese bekannte Großstadt mal kennenlernen. Bei winterlichem Scheißwetter sieht die Innenstadt aber noch kahler und dreckiger aus, als bei Sonnenschein. Im Gegensatz zu Halle, Magdeburg und Erfurt gefiel ihr Leipzig nicht. Wir müssen aber das nächste Mal statt Leipzig-Mitte zum Gohliser Schlösschen usw. - die Stadtmitte begeistert auch mich nicht. Auch die berüchtigte Eisenbahnstraße ist nicht schön, aber am Nachmittag kann man dort sicher und gut Essen gehen. Im türkischen Grillhaus (Ocakbaşı) war richtig viel los, aber Essen topp und Bedienung gut. Nachdem wir in der Eisenbahnstraße waren und ich die Hintergründe erklärte, will sie auch mal Connewitz sehen, nachdem ich ihr ein Video einer Demo asozialer linker deutscher Palästina-Fans, gegen die wiederum asoziale linke deutsche Israel-Fans protestieren, welche sich gegenseitig Rassismus bzw. Antisemitismus vorwarfen, gezeigt hatte. Schon eine sehr spezielle Stadt, dieses Leipzig… Machern gefiel ihr hingegen auch im Winter, denn der Park mit Pyramide, Tempeln, Scheinruinen und dem Schloss ist immer sehenswert. Zwischen den Besichtigungen von Machern und Leipzig-Mitte ging es zum Hallenhockey - für mich der Hauptgrund der Tour heute. |
Bei Machern liegt der Tresenwald, nach dem sich der Tresenwalder Hockeyclub Machern benannt hat. Am westlichen Rande von Machern liegt der moderne Sportpark, der u.a. einen Fußballrasen, einen Kunstrasen für Fußball und Feldhockey und eine Sporthalle umfasst. Letztere hat eine dreireihige Obertribüne mit weiteren Stehmöglichkeiten und ist ganz ansprechend gestaltet. Bei wie üblich freiem Eintritt stieg vor nur 15 Zuschauern - zwischendurch schauten noch mal so viele Spielerinnen der im Anschluss aktiven Frauenteams zu - ein in den ersten drei Vierteln von beiden Seiten gutes und spannendes Spiel der Oberliga. Leuna im Mittelfeld, Machern gleich auf mit Torgau an der Tabellenspitze. Die mit uns fünf Gästefans konnten nach schnellem Rückstand bald jubeln, da Nils Poczatek den Ausgleich erzielte. Ganz blöd lief es aber in der 15. Minute, als Leunas Urgestein Christian Zeiger eine Kurze Ecke nicht annehmen kann und dann dem durchgerutschten Ball hintergeht, ein Mitspieler foult und Tresenwald daraufhin eine Kurze Ecke bekommt, die perfekt zum 2:1 verwandelt wird. Aber eben jener Christian Zeiger glich im zweiten Viertel spektakulär aus vollem Lauf, mit dem Torwart fast zusammenprallend, aus. Nach dem Seitenwechsel Leuna leider zu inkonsequent und THC zeigte seine Klasse mit zwei nun richtungsweisenden Treffern. Das 5:2 im Schlussviertel schien die Entscheidung, doch Christoph Ruttkies ließ zwischenzeitlich noch mal Hoffnung aufkommen. Am Ende aber völlig hilflos gegen THC, auch mit unsinnigen Versuchen ohne Torwart Druck auszuüben. 8:3 am Ende viel zu hoch, aber von Leuna halt auch ein schwaches Schlussviertel. THC - wie ich betonen musste: Tresenwalder Hockey Club, nicht Tetrahydrocannabinol; für Englischsprecher aber in der Tat eine seltsame Abkürzung, die im Hockey in Deutschland ganz normal ist, da sie sonst oft für Tennis- und Hockeyclub steht - ist somit weiter Tabellenführer. Sehr schwach ist da übrigens der Zuschauerzuspruch - peinlich nur 10 Leute mobilisieren zu können! |
Statistik: - Grounds: 3.938 (1; diese Saison: 96 neue) - Sportveranstaltungen: 5.566 (1; diese Saison: 141) - Tourkilometer: 440km Auto - Saisonkilometer: 46.740 (27.100 Flugzeug / 17.730 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.910 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 67 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 265 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
Dienstag, 27. Januar 2026
W3.0265II: Fußball in der alten Sporthalle Oebisfelde
Volksbank Nordcup 2026 |
- Datum: Samstag, 24. Januar 2026 – Beginn: 17.00 - Austragungsort: Sporthalle Oebisfelde / Am Bahnhof (Kap. 180 Sitzplätze) |
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Am Samstag fuhren Beryl und ich durch ganz Weferlingen mit den Rädern. 36 Kilometer nach Oebisfelde und zurück und dann der Rückweg bei Dunkelheit und Minusgraden sind aber doch etwas viel verlangt für Radfahranfänger, also fuhr ich alleine zu dem Hallenturnier. Der Nordcup ist eine neue Hallenvariante für ein sonst im Sommer ausgetragenes Turnier für Teams aus Oebisfelde und dem angrenzenden Niedersachsen. 8 Mannschaften spielten bei freiem Eintritt in der beengten aber architektonisch schönen alten Sporthalle am Bahnhof. Sieger wurde verdient der TSV Danndorf (Kreisliga Helmstedt, Mittelfeld), der im Finale SV Etingen-Rätzlingen bezwang (Bördeoberliga, Mittelfeld). Alle anderen Mannschaften waren merklich niedriger im Niveau einzuschätzen. Schlechteste Mannschaft war STV Holzland-Meinkot, die auch als einzige Mannschaften zunehmend durch Meckern und Streiten auffiel. |
Statistik: - Grounds: 3.937 (1; diese Saison: 95 neue) - Sportveranstaltungen: 5.565 (1; diese Saison: 140) - Tourkilometer: 40km Fahrrad - Saisonkilometer: 46.300 (27.100 Flugzeug / 17.290 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.910 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 67 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 265 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
W3.0265I: Niederlage im Nachholspiel
MTV Weferlingen von 1881 (Frauen) |
22 : 26 (10:14) |
Fermersleber SV 1895 Magdeburg (Frauen) |
- Datum: Freitag, 23. Januar 2026 – Beginn: 19.00 - Statistiken: siehe nuliga! - Austragungsort: Allertal-Halle (Kap. 150, davon 50 Sitzplätze) |
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Unnötigerweise wurde aufgrund der Witterung das vor zwei Wochen regulär am Samstag angesetzte Spiel verlegt - in den meisten anderen Hallensportarten gab es keine/weniger Ausfälle wegen winterlicher Straßenverhältnisse und das bei oft längeren Wegen. Richtig unnötig aber, dass diese Partie, wo doch das Sonntagsspiel des MTV Weferlingen bei Oebisfelde II abgesetzt wurde, auf den Freitag verlegt wurde und daher Tischtennistraining ersatzlos ausfiel und ein Punktspiel auf Ende Februar verschoben wurde. Leider war das Niveau des Frauenhandballs hier auch keineswegs höher, als das Niveau unserer in der 2. Kreisklasse am Tabellenende herumgurkenden Tischtennismannschaft. Weferlingen spielte anfangs unterirdisch und lag 1:5 nach 12 Minuten zurück. In einer statischen und langweiligen Partie, konnte Weferlingen zwischen der 15. und 17. Spielminute den Rückstand reduzieren. Bei Halbzeit stand es 10:14, u.a. weil einer der Schiris trotz fairem Hinweis des Abteilungsleiters nicht erkannte, dass ein Wurf der Gäste das Tor durch ein Loch im Netz verlassen hatte. Aber egal ob 10:14 oder 10:15, da wäre eigentlich noch was drin gewesen - doch Weferlingen kam so schwach aus der Pause, dass es für den Gast aus MD-Fermersleben erst um die 50. Minute herum eng wurde. Bis auf 19:20 in einer mal ansehnlichen Phase der Partie kam der MTV heran! Doch leider war FSV in der Schlussphase wieder klar besser und siegte 22:26. |
Statistik: - Grounds: 3.936 (0; diese Saison: 94 neue) - Sportveranstaltungen: 5.564 (1; diese Saison: 139) - Tourkilometer: unter 10km - Saisonkilometer: 46.260 (27.100 Flugzeug / 17.290 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.870 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 67 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 265 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
Dienstag, 20. Januar 2026
W3.0264II: Erstes Fußballspiel im neuen Jahr und letztes Wort zum Afrika-Cup
Spiel- und Sportverein Vorsfelde von 1921 (U19) |
0 : 2 (0:0) |
Turn- und Sportverein Hehlingen 1959 (I. Mannschaft) |
- Datum: Sonntag, 18. Januar 2026 – Beginn: 13.00 - Tore: 0-1 56. Mennenga, 0-2 89. Bergsträsser - Gelbe Karten: Mhamdi (SSV); Biller (TuS) - Rote Karten: keine - Austragungsort: Drömlingstadion, B-Platz (Kap. 1.200 Stehplätze) |
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Am Sonntag dann erstmals seit meiner Marokkotour wieder Fußball draußen. Niedrige einstellige Temperaturen, aber sonnig. Meine Freundin musste zur Schicht, ich konnte mir ein Testspiel auf dem Kunstrasenplatz des SSV Vorsfelde anschauen. Immerhin zwei Stehstufen und ein Wall, jeweils getrennt durch den Durchgang zum Feld. Hab schon schlechtere Nebenplätze gesehen. Insgesamt eine schöne Anlage dort. Die Eintrittspreise sind trotzdem der reinste Wucher, in der Landesliga der teuerste Verein neben den Göttingern. Aber heute spielte ja kostenfrei deren A-Jugend, die ebenfalls Landesliga - in ihrer Altersklasse halt - ist. Diese hielt über 90 Minuten gut mit trotz klarer körperlicher Unterlegenheit gegen einen Bezirksligisten der Männer, TuS Hehlingen. Die Gäste müssen sich da schon fragen, auch wenn sie nach der Pause das 0:1 über die Linie gegen die Bewegung des Torwarts brachten und kurz vorm Ende der Partie noch das 0:2 erzielten, wie das in ihrer Liga gegen den Abstieg weitergehen soll. Wirklich dürftig trotz des Sieges, was da von Hehlingen gezeigt wurde! |
Trotz starkem Gegenwind war ich mit dem Rad noch vor Einbruch der Dunkelheit zurück, sodass ich diesen Bericht soweit schreiben konnte, bevor der Abend dem AFCON gehörte. Bis zur Nachspielzeit war das Finale von Marokko gegen Senegal übrigens ausgeglichen, intensiv, sehr hohes Niveau, packend wie erwartet und beide Seiten aber im Abschluss zu ungenau, insbesondere Marokko. Dann wurde es typisch AFCON: Offensivfoul Senegal, strenge Regelauslegung, Tor aberkannt. Es droht schon zu eskalieren. Gänzlich eskalierte es, als ein über 1,90 Meter großer Senegalese den nur etwa 1,70 kleinen Brahim Diaz klar vor einem Kopfballduell nach hinten umriss. Das bis dahin schon mehrfach unsicher, aber noch ordentlich pfeifende Schiedsrichtergespann brauchte den Hinweis vom VAR, danach wurde auf Elfer entschieden und Senegaltrainer Thiaw beorderte die Mannschaft in die Kabine. Mane klärte das Chaos nach einigen Minuten. Ein absolut fairer und großartiger Spieler, nicht nur, weil er hier als einer der wenigen seines Teams vernünftig blieb. Das Verhalten von Trainer und Torwart hätte gegen beide Feldverweise zur Folge haben müssen, es gab aber nur Gelb gegen den Torwart und unberechtigt gegen einen Marokkaner, der von TW Mendy angemacht wurde. Völlig idiotischerweise ließ sich Diaz von En-Nesyri den Ball aushändigen und lupfte ihm dem regelwidrig vor der Linie hüpfenden Torwart Mendy in die Arme. Keine Wiederholung wie es zwingend hätte geben müssen, viel zu früh danach Abpfiff zur Verlängerung. Dann ein herausragendes Tor von P. Gueye, eingeleitet durch Mane. Er ist der einzige, dem ich diesen Titel gönne. Nicht, weil mir Marokko so nahe steht, dass es mich ausgesprochen ärgert, dass die A-Nationalmannschaft ständig super spielt, aber keine Titel holt, wie die U23, U20 usw. - es ist einfach asozial, wie Senegal hier ungestraft auf den Spielverlauf einwirken kann, weil die Schiedsrichter dem für diesen Wettbewerb typischen Chaos nicht Herr werden! Aber was wäre der Afrikacup ohne Chaos, Skandale und irre Spielverläufe? Auch bei jedem AFCON: Presse in allen Ländern auf dem Kontinent und bei uns schreibt einen Müll, der kaum auszuhalten ist. Es mangelt einfach vielen, die sich äußern, an Regelkenntnis. 95 % der Presseartikel, auch in Deutschland, sind ohnehin abgeschrieben, belanglos und austauschbar - in allen Resorts. Aber die Sportjournalisten könnten einfach mal das Regelwerk online einsehen. Und sich hinsichtlich des angeblich regulären ersten Treffers Senegals und des vermeintlichen Kann-Elfers, denn man so laut unterbelichteter Kommentatoren in einem internationalen Finale nicht hätte geben dürfen (es gibt übrigens ein einziges allgemein gültiges Regelwerk; vom Amateurtestkick zum WM-Finale gilt das Gleiche!) vom südafrikanischen und entsprechend neutralen Sportfernsehen erklären lassen, warum da die SR-Entscheidungen korrekt waren: Victor Hlungwani, ehemaliger FIFA-Schiri auf SABC… Woran sich Schwachköpfe in der internationalen Presse hinterher aufgeilten, waren übrigens Raufereien um Handtücher des senegalesischen Torhüters. Wie auch in der Premier League, sind Handtücher nicht mehr im Tor erlaubt - erfährt man von den Presse-Schmierfinken nur nicht. Klar, man hat dann nicht ein Spiel daraus zu machen, wenn sich Senegal und Nigeria mal wieder nicht an die Vorgaben halten und sich um die Handtücher zu kabbeln, das ist einfach unprofessionell. Und von mehreren Verbänden war auch wieder albern, dass Handtücher mit Schriftzügen und Symbolen mit Zauberei/Voodoo usw. in Verbindung gebracht wurden - braucht man sich halt in Afrika nicht zu beschweren, wenn man in Europa ausgelacht wird. Aber die Presse wird immer schlechter damit fertig, nie dagewesene Mengen an frei verfügbaren korrekten Informationen für ihre Leser aufzubereiten… Erfreut war ich übrigens, dass ich auf marokkanischen Seiten kaum Anfeindungen - v.a. so gut wie keine rassistischen - gegen Brahim Diaz (Mutter Marokkanerin, Vater Spanier) lesen musste. Wenn ein nicht-arischer deutscher Nationalspieler so einen Fehlschuss fabriziert, dann ist bei den teutonischen Fans aber Polen offen und in Oświęcim schon das Gas aufgedreht… Vor Mannschaften wie Marokko, Senegal, Nigeria und vllt. Ägypten, müssen sich sich die historisch stärksten Nationen in Europa und Südamerika jedenfalls immer mehr hüten - die Professionalisierung schreitet nämlich auch in den Ländern selber voran, man profitiert nicht nur von in Europa ausgebildeten Landsleuten (Ägypten hat bspw. fast nur in der ägyptischen Liga spielende Nationalspieler) und mindestens Marokko nähert sich im Profifußball immer mehr europäischem Spitzenniveau. Mittlerweile ist die Infrastrukturentwicklung klar erkennbar auf Dauer angelegt - von Marokko und so manch anderem Team aus dem Verband CAF wird man auch in den nächsten WMs noch etwas hören, aus den Bereichen AFC und CONCACAF sehe ich keine Konkurrenz für UEFA und CONMEBOL erwachen (über OFC brauchen wir gar nicht erst zu reden). Für die Afrikameisterschaft 2027 ist bereits jetzt Urlaub eingeplant, auch wenn ich damit rechne, dass bis zum AFCON in Kenia, Tansania und Uganda noch mindestens Uganda oder Tansania einen Putsch erleben, Spielorte und Termine geändert und ein oder zwei Verbände disqualifiziert werden... Vielleicht ist es mir ja möglich und ich bin beim Finale in vermutlich Nairobi mal live vor Ort und sehe dann einen Sieg Marokkos über z. B. Kamerun mit 15:14 im Elfmeterschießen (da ja das 9:8 von 2015 nicht ewig Bestand haben soll), nachdem beide Teams je 3 Rote und 8 Gelbe erhalten und je 2 Tore fadenscheinig aberkannt bekamen und es nach 45+5 und 45+20 sowie 30 Minuten Verlängerung zzgl. 15 Minuten Nachspielzeit torlos blieb. Halte ich beim AFCON jedenfalls nicht für zu wild fantasiert, so einen Spielverlauf… |
Statistik: - Grounds: 3.936 (1; diese Saison: 94 neue) - Sportveranstaltungen: 5.563 (1; diese Saison: 138) - Tourkilometer: 50 (50km Rad) - Saisonkilometer: 46.260 (27.100 Flugzeug / 17.290 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.870 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 67 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 264 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
W3.0264I: Volleyball-Doppler in Magdeburg
Universitätssportclub „Otto von Guericke“ Magdeburg |
3 : 0 |
Chemie Volley Mitteldeutschland (Bad Dürrenberg / Spergau) |
- Datum: Samstag, 17. Januar 2026 – Beginn: 18.00 - Austragungsort: Sporthalle 3 der Otto von Guericke Universität (Kap. 300, davon 150 Sitzplätze) - Spielbewertung: 7,0/10 |
Magdeburger Leichtathletikverein Einheit |
3 : 1 |
Mansfelder SV Hettstedt |
- Datum: Samstag, 17. Januar 2026 – Beginn: 15.00 - Austragungsort: Sporthalle der Grundschule Am Kannenstieg (Kap. 100, davon 40 Sitzplätze) - Spielbewertung: 6,5/10 |
Photos with English commentary: |
Den CVM hatte ich nach seiner Rückkehr in Liga 3 diese Saison noch gar nicht gesehen, sodass mir dieses Auswärtsspiel in Magdeburg sehr gelegen kam. Zum Eingucken ins Volleyballgeschehen besuchte ich vorher noch ein zwei Ligen tiefer, in der Landesoberliga also, ausgetragenes Spiel des MLV Einheit. Die spielen in der Schulsporthalle am Kannenstieg, wo ligatypisch ein paar Turnbänke am Spielfeldrand stehen. Wenige Dutzend Zuschauer, davon etliche Wittenberger die schon fürs zweite Spiel da waren, sahen ein erfreulich gutes und sehr enges Spiel. Ab und an hatten die Ballwechsel aber schon im negativen Sinne ihre Längen. Hettstedt gewann den ersten Satz und wurde dann 31:29 niedergekämpft. Die folgenden zwei Sätze gewann der Gastgeber ebenfalls knapp zum 3:1 Sieg in über 2 Stunden. |
Für faire 4€ ging es in die kaum größere und ähnlich gebaute, außen aber auffälliger gestaltete Sporthalle 3 der Otto von Guericke Uni. Die Halle 3 liegt übrigens deutlich weiter östlich von den Hallen 1 und 2, welche näher am Bahnhof sind. Halle 3 hat zwar nur Turn- und Bierbänke zu bieten, aber hier wird sich sehr Mühe gegeben, ein Volleyballerlebnis zu bieten. Man kommt dennoch sehr ins Zweifeln, wenn man sieht, dass hier 3. Liga gespielt wird - alles andere als professionell dieses Umfeld, aber wenigstens universitär. Sehr schön auch, wie man hier fotografieren kann; ich hatte völlig freie Platzwahl. Die Spieler boten auch einige Motive, wobei der Tabellenführer CVM nicht wie einer spielte. USC Magdeburg spielte zwei Sätze über toll auf und war klar besser. Erst im dritten Satz der CVM auf Augenhöhe, aber sie schwächeln. Nach dieser 3:0 Niederlage nur noch ein Punkt Vorsprung auf den Zweiten. Ich weiß nicht, ob sie überhaupt einen Aufstieg in Liga 2 anstreben, aber wenn ja, dann wird es nun richtig eng! Sehr schön aber, dass immerhin 25 Gästefans, teils erkennbar vom TSV Leuna, mit dabei waren und Stimmung machten! Das USC Publikum war ruhiger, mobilisierte aber auch etwas über 100 Leute. |
Statistik: - Grounds: 3.935 (2; diese Saison: 93 neue) - Sportveranstaltungen: 5.562 (2; diese Saison: 137) - Tourkilometer: 110 (60km Auto, 50km Rad) - Saisonkilometer: 46.210 (27.100 Flugzeug / 17.290 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.820 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 66 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 264 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |













