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Montag, 7. November 2011

W275IV: Mal wieder ein Spiel schlechter als das andere in Leipzig

SV Althen 90 D 2:0 SSV Stötteritz D-M
Datum: Sonntag, 6. November 2011 – Anstoß: 10.30
Wettbewerb: D-Junioren 2. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (4. und unterste Spielklasse der 10-12jährigen)
Ergebnis: 2:0 nach 63 Min. (31/33) – Halbzeit: 1:0
Tore: 1-0 29. (9), 2-0 47. (10)
Verwarnungen: keine, Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz Althen (Kap. 1.000, davon 30 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 25 (Gästefans: ca. 5)
Unterhaltungswert: 2,0/10 (Gute F-Jugend-Mannschaften wie Leuna oder Meuschau behandeln die Pille besser als diese D-Jugendlichen)

SG Motor Gohlis Nord II 3:0 SV Schleußig
Datum: Sonntag, 6. November 2011 – Anstoß: 12.00
Wettbewerb: 1. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (10. Spielklasse, 5. Amateurliga)
Ergebnis: 3:0 nach 92 Min. (46/46) – Halbzeit: 2:0
Tore: 1-0 5. Sören Franke, 2-0 7. Sören Franke, 3-0 88. René Behring
Verwarnungen: 6, 8, 10 (MoGoNo); 2, 6, 7 (Schleußig)
Platzverweise: keine
Spielort: Stadion des Friendens (Kap. 20.000, davon 400 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 25 (Gästefans: ca. 5, d.h. Stadionauslastung: 0,00125%)
Unterhaltungswert: 4,0/10 (Turbulenter Beginn, doch nach 20 Minuten war die Luft draußen)

SG Rotation 1950 Leipzig 3:2 SV Leipzig-Nordwest
Datum: Sonntag, 6. November 2011 – Anstoß: 14.00
Wettbewerb: Stadtoberliga Leipzig (8. Spielklasse, 3. Amateurliga)
Ergebnis: 3:2 nach 97 Min. (47/50) – Halbzeit: 0:0
Tore: 1-0 54. Christian Hassa (Foulelfmeter), 1-1 58. Thomas Jacob, 2-1 70. Jerome Wolter, 2-2 87. Mostafa Benzouaa, 3-2 92. Oliver Böhme
Verwarnungen: Timm Herzog, David Viehweg (Rotation); Thomas Jacob (Leipzig-NW)
Platzverweise: keine
Spielort: Stadion Rotation (Kap. 2.500, davon 112 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 60 (davon zahlende: 50, Gästefans: mind. 10)
Unterhaltungswert: 4,0/10 (Packende Schlussphase, aber bis zur 70. nur Scheiße)
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Photos and English version:
Amateur and Under-Aged Football in Leipzig:

Nachdem das kuriose internationale Testspiel zwischen Blau-Weiß Farnstädt und der Nationalmannschaft der Malediven dem Behördenterror der deutschen Botschaft zum Opfer fiel [s. Mitteldeutsche Zeitung] fuhren wir nur nach Leipzig, wobei beim Fußball in dieser ohnehin überschätzten Stadt in letzter Zeit der Wurm drin ist: nur beschissene Spiele außer bei den Alten Herren. Immerhin gab es in Leipzig heute eine andere kuriose Paarung: der Termin war günstig, da wir zu keinem Spieltag die Althener Männermannschaft sehen können, sodass wir ein Spiel der D-Jugend zwischen den Jungen von Althen 90 (4. von 9) und den Mädchen vom SSV Stötteritz (5. und zwei Punkte weniger) sahen.

Der SSV hat so viele weibliche Mitglieder in der Altersklasse 10-12, dass sie mangels Konkurrenz bei den Jungen mitspielen. Mit dem Mittelfeldplatz stellen sie ja auch unter Beweis, dass sie mit der Situation nicht überfordert sind und in dem Alter geht das gemischt spielen meistens problemlos: pubertäres Gepöbel fängt ja meist erst ab C-Jugend an...

Was mich hier bei diesem D-Jugendspiel nur überraschte, war das Niveau der Schüsse: so etwas Grauenhaftes habe ich selbst in der F-Jugend nur selten gesehen. Dass das Spiel auch deshalb furchtbar mit anzusehen war, weil die Teams sich in ihrer Gleichwertigkeit dauernd zustellten ist das eine, aber das die Trainer offensichtlich kein Schusstraining – oder wenn dann nur erfolglos – durchführen, ist das andere. Ein Wunder, dass die Jungen aus Althen überhaupt trafen. Ich habe noch nie ein schwächeres D-Jugendspiel gesehen, als dieses hier, was mich daran zweifeln lässt, dass es in ein, zwei Jahren schon für die Spieler und Spielerinnen zu meistern ist, in der C-Jugend auf dem Großfeld zu bestehen. Aber wenn man den Einsatz und das Zweikampfverhalten bedenkt, ist mit viel Training noch einiges zu erreichen!
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Weiter ging es ins eindrucksvolle Stadion des Friedens. Die Reserve von MoGoNo (9. von 14) überraschte vor den gähnend leeren Rängen des 20.000ers gegen den Aufstiegskandidaten Schleußig mit einem Blitzstart. Der Spieler namens Franke brachte den Ball zweimal innerhalb von nur drei Minuten sauber über die Torlinie. Nach 15 weiteren guten Minuten schlief das Spiel ein. Erstmal Roster fassen...

Nach der Pause sah es nicht besser aus: Schleußig meckerte viel aber zeigte wenig vorm Tor und Motor Gohlis vergab die ein oder andere gute Chance. Erst kurz vor dem Abpfiff erzielten sie mit einer guten Einzelleistung von Behring das 3:0.
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Schließlich wurde der Tag mit einer Partie der Stadtoberliga, also eigentlich Bezirksklasse, aber auch als Stadtliga bezeichnet – sinnloses Namenschaos! – abgerundet. Rotation spielte gegen Nordwest. Beide sind Tabellennachbarn: 8. gegen 9. – und entsprechend gleichwertig waren sie auch. Nur leider gleichwertig unterirdisch... Dass das hier die selbe Ebene sein sollte, wie die Landesklasse, in der Leuna spielt – Junge, Junge... Man merkte doch, dass die Aufsplitterung in zig Staffeln die Qualität nur senkt – wobei ich schon viele Kreisliga oder -klasse Spiele gesehen habe, die weitaus besser waren als dieses Bezirksklasse Spiel.

Erst nach der Pause tat sich richtig was vor den Toren. Das größte Highlight in Hälfte eins war der unglückliche Eierball gegen den 4er von Rotation – und Eierball hat in diesem Fall nichts mit der Flugbahn zu tun... Auch hier war aber wieder ein klarer Niveauunterschied zwischen Landesklasse Staffel 6 und Pseudo-Bezirksklasse Leipzig zu merken: die Betreuerin war völlig überfordert und wusste den für einige Minuten ausgeschalteten Spieler nicht richtig zu behandeln, weil ihr es anscheinend zu peinlich war, an der Stelle zu behandeln, wo er den Ball volle Kanne hingeschossen bekam. Niveau C-Jugend so was...

Wie gesagt war die zweite Hälfte aber besser: lahm fing sie an, aber der Torwart der Gästeelf verursachte völlig unnötig einen Elfmeter. Der Ball wurde unsicher verwandelt und kaum fünf Leute klatschten. Die Mehrheit der Zuschauer war zwar nicht für Nordwest, aber so etwas lahmes wie das Publikum von Rotation kann man kaum als Heimfans bezeichnen. Kurz darauf sprang der Heimtorwart vor seinem Fünfer mit gestrecktem Bein völlig bescheuert in den Stürmer herein. Da er den Ball noch über die Linie bekam, zählte der Treffer und der Torwart bekam nur Gelb. Das war völlig korrekt, aber wäre der Ball nicht reingangen, hätte der Schlussmann ohne wenn und aber die rote Karten sehen müssen. Nachdem Rotation erneut in Führung ging, wurde das Spiel besser. Der mittlerweile verdiente Ausgleich für Nordwest fiel durch den Araber Benzouaa mit einem herrlichen Heber über den Torwart. Der äußerst glückliche Siegtreffer für Rotation war dann ein 35-Metern-Schuss über den viel zu weit herausgekommenen Nordwest-Torwart.

Nach diesem kaum mittelmäßigen Spiel gingen wir noch in die Sportlerklause von Rotation. Die Empfehlung des einen Fans, dort gebe es das beste Essen von Eutritzsch, kann ich so bestätigen. Sehr gute deutsche Küche, mal wieder besser als das Spiel... Da lohnte auch das aufgrund des Andrangs und wenigen Personals lange Warten!
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Statistik:
Grounds: 662 (heute 1 neuer; diese Saison: 68 neue)
Sportveranstaltungen: 1.403 (heute 3, diese Saison: 89)
Tageskilometer: 110 (110 Auto)
Saisonkilometer: 12.960 (11.130 Auto/ 1.820 Fahrrad/ 10 Bahn, Bus, Tram/ 0 Flugzeug/ 0 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 6
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 276

Mittwoch, 29. Juli 2009

WE157I: Das erste Spiel der Saison 2009/2010; Fußball gab’s erst in Hälfte zwei

SV 1885 Teutschenthal 2:3 SG Rotation Halle
Dienstag, 28. Juli 2009 - Anstoßzeit 18.30
Testspiel (Kreisoberliga (9. Liga, 5. Amateurliga) - Landesklasse (8. Liga, 4. Amateurliga))
Ergebnis: 2:3 nach 92 Min. (45/47) - Halbzeit 0:1
Tore: 0:1 4. SG, 0:2 55. SG, 0:3 65. SG, 1:3 68. SV, 2:3 71. SV
Besondere Vorkommnisse: SV-Torwart hält Elfmeter in 69. Minute
Verwarnungen: keine
Platzverweise: keine
Stadion: Teutschenthal (Kap. 2.000)
Zuschauer: 50 (5 Gästefans)
Spielqualität: 5,0/10 (1. HZ schlecht, 2. gut)


Die neue Saison geht nahtlos in die alte über. Schon am Dienstag ging es in eine der bekanntesten Landstädte Deutschlands; Teutschenthal. Allerdings nicht zu einem Motocrossrennen, wofür dieser Ort so berühmt ist, sondern nur zu einem weiteren Saisonvorbereitungsspiel im Fußball. Vor dem Spiel schauten wir erst einmal am Schloss vorbei, dass erst 1883-85 erbaut wurde und somit ein Gründerzeitbau ist. Recht kitschig und im perfekten Zustand befindlich und mit schönem, weitläufigem gepflegten Park dahinter, wird es heute als Hotel genutzt. Laut Website kann man im Nebenhaus schon für 27€ (Einzel-) bzw. 46€ (Doppelzimmer) übernachten. Bei den Suiten im Schloss-Hauptgebäude ist man dann ab 88€ dabei.
Als zweite Sehenswürdigkeit haben wir den Wasserturm - den hatten wir erst für einen Bergfried gehalten, dann für einen historistischen Aussichtsturm - auf einem Hügel am Ortsrand (weithin zu sehen, der Aufstieg jedoch ist schwer zu finden, da zwei Trampelpfade mitten durchs Gebüsch die einzigen Wege hoch sind) ausgemacht. Rein kann man dann - aus Zeitmangel habe ich mir die Kletterei dann aber doch gespart - nur durch ein Fenster ca. 3m über dem Boden. Dort wurde die Versiegelung eingeschlagen und ein Seil befestigt.

Ein paar Minuten vor Anpfiff der Partie fanden wir uns dann im Stadion Teutschenthal ein, dass auf einer Längsseite teilweise sechs Stufen - schön mit ordentlich gemähtem Gras bewachsen - zu bieten hat. Durch den Graswall bietet die Anlage so etwa 2.000 Zuschauern Platz. 50 kamen heute, von denen aber keiner in Erscheinung trat. Ob die Zuschauer sonst aggressiver sind, weiß ich nicht, aber wenn ja, dann weiß ich, warum das komplette Spielfeld mit einem Drahtzaun abgesperrt ist, was für ein Stadion im mittleren Amateurbereich sehr ungewöhnlich ist.

Das Spiel ging langsam los, doch die erste Möglichkeit für die eine Klasse höher spielenden Gäste wurde gleich verwertet. Bis zur Halbzeit passierte aber leider kaum etwas. Ein wirklich schwaches Spiel.

Sofort nach der Pause wurde es allerdings besser. Nach einigen vergeben Chancen und einem zu Unrecht aberkannten Eigentor des Gastgebers stand es 10 Minuten nach dem Seitenwechsel durch einen schönen Schuss ins Eck 0:2. 10 weitere Minuten vergingen, ehe das 0:3 fiel und gleich darauf fiel auch der Anschlusstreffer der jetzt besser ins Spiel gekommenen Teutschenthaler. Danach wurde ein Foul an der Strafraumgrenze vom teils unsicheren Schiedsrichter als Elfmeter ausgelegt. Das Geschenk nahm der Spieler von Rotte jedoch nicht an bzw. der Torwart sprang schnell genug ins Eck. Nur wenige Minuten später erzielte Teutschenthal auch noch den Anschlusstreffer, doch der Ein-Tor-Vorsprung wurde von Rotation durch Druckaufbau und gute Verteidigungsarbeit über die Zeit gerettet. Genau in dem Moment, als der Schiedsrichter abpfiff, ging übrigens die Sirene der Feuerwache, die sich in der gleichen Straße wie das Stadion befindet, los.

Nach dem Spiel nahmen wir einen komplett anderen aber nur einen Kilometer längeren Weg von Teutschenthal nach Merseburg.

Statistik:
Ground Nr. 332 (neuer Ground; diese Saison: 1 neuer)
Sportveranstaltung Nr. 859 (diese Saison: 1)
Tageskilometer: 50 (Rad)
Saisonkilometer: 50 (50 Fahrrad, 0 Auto, 0 öffentliche Verkehrsmittel, 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 48
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 157

Fotos unter:
Der Ort Teutschenthal

SV 1885 - SG Rotation

Donnerstag, 21. Mai 2009

WE147I: Idyllisch aber versteckt gelegenen; beim HSC im Brandbergeweg

SV Rotation Halle II 3:2 Reideburger SV 1990
Dienstag, 19. Mai 2009 - Anstoßzeit 18.40
Stadtoberliga Halle (9. Liga, 5. Amateurliga)
Ergebnis: 3:2 nach 90 Min. (45/45) - Halbzeit 2:1
Tore: 0:1 2. Minute, 1:1 15. Minute, 2:1 40. Minute, 3:1 57. Minute, 3:2 77. Minute
Verwarnungen: Rotation 1, Reideburg 2
Platzverweise: keine
Sportplatz: Rotation (Kap. 1.000)
Zuschauer: 50 (20 Gästefans)
Spielqualität: 6,0/10 (ordentlich)

Hallescher SC 96 1:3 BSV Halle-Ammendorf II
Mittwoch, 20. Mai 2009 - Anstoßzeit 18.40
Stadtoberliga Halle (9. Liga, 5. Amateurliga)
Ergebnis: 1:3 nach 90 Min. (45/45) - Halbzeit 1:2
Tore: 0:1 7. Minute, 1:1 15. (Elfmeter), 1:2 23. Minute, 1:3 51. Minute
Verwarnungen: 1 für BSV II
Platzverweise: keine
Sportplatz: Brandberge (Kap. 1.000)
Zuschauer: 20 (10 Gästefans)
Spielqualität: 5,0/10 (durchschnittlich)

Zum oben genannten Dienstagsspiel kann ich nichts weiter sagen, da mein Vater dort alleine gucken gegangen war. Am Mittwoch war ich alleine unterwegs und zwar natürlich wieder einmal nach der letzten Univeranstaltung. Diesmal ging es nach Norden auf die Brandberge, die vor allem wegen der dort befindlichen Brandbergehalle bekannt sind. Wenn man die Halle gefunden hat, muss man nur noch die Treppe vor dem Waldstück erklimmen und 200m den Waldweg entlang laufen und schon ist man auf Halles idyllischstem und verstecktestem Fußballplatz. Platzmannschaft ist der Hallesche SC 1996, die an diesem Tag der Wochenteilung die zweite Vertretung des BSV Halle-Ammendorf zu Gast hatte.
Der Gästetrainer stimmte seine Spieler vorm Anpfiff noch einmal ein, von „der ersten Sekunde an“ Druck zu machen, was diese auch taten. Nach etwa 400 Sekunden war dann der Ball auch durch eine gute Direktabnahme im Netz des HSC. Diese kamen bis zur 15. Minute nur drei Mal durch Freistöße vors Tor. Beim dritten Mal bekamen sie im Anschluss einen fragwürdigen Elfmeter zugesprochen, in dessen Zusammenhang auch die einzige gelbe Karte der Partie gegeben wurde, den ein HSC Spieler locker verwandelte. Die Freude wehrte aber nicht lange, denn es vergingen keine zehn Minuten, bis der Ball wieder im Tor der Heimmannschaft lag. 1:2 sollte der Pausenstand sein.
Nach den kaum 10 Minuten Spielpause drückte Ammendorf weiter, doch nach dem 1:3 - für mich war das auch schon die Entscheidung - wurde das Spiel schwächer. Bis zur 75. hatte es einen richtigen Durchhänger, ehe Ammendorf - einige ihrer Spieler taten sich übrigens während der schlechten Spielphase mit ungestraften Unsportlichkeiten, z.B. Zuschauer anpöbeln, hervor - erneut drückte. Ein Tor bekamen sie jedoch nicht mehr auf die Reihe.
Der HSC konnte sich übrigens keine einzige Torchance aus dem Spiel heraus erarbeiten. Nur fünf oder sechs Freistöße kamen aufs Tor. Alles in Allem entsprach der Spielverlauf den Erwartungen: einseitig, da der Tabellendritte beim Vorletzten (15.) gastierte.
Statistik:
Ground Nr. 313 (ein neuer Ground; diese Saison: 83 neue)
Sportveranstaltung Nr. 808 (diese Saison: 175)
Tageskilometer: 55 (10 Bahn, 45 Fahrrad)
Saisonkilometer: zu bearbeiten 23.985 (12.810 Auto/ 4.225 Fahrrad/ 4.090 Bahn/ 2.960 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 16
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 147

Fotos unter:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/BITTE%20HIER%20WEITER%20-%20FOTOS%20AB%2022-03-2009/090520%20Hallescher%20SC%2096%201-3%20BSV%20Halle-Ammendorf%20II/

Sonntag, 9. November 2008

WE119III: Spielemarathon an der Geschwister-Scholl-Straße; 5 Spiele in 4 verschiedenen Altersklassen

VfL Halle 96 B 4:3 Germania Halberstadt B
Sonntag, 9.November 2008 - Anstoßzeit 10.00
B-Junioren Verbandsliga (3. Liga der 14-16jährigen)
Ergebnis: 4:3 nach 81 Min. (40/41) - Halbzeit 2:1
Torfolge: 1:0, 1:1, 2:1; 2:2, 2:3, 3:3, 4:3
Verwarnungen: 5:3
Platzverweise: 1 Betreuer vom VfL 96 und der Gästetrainer
Sportanlage: Stadion am Zoo, Platz 3 (Kap. 500)
Zuschauer: 40 (10 Gästefans)
Spielqualität: 6,0/10 (Überdurchschnittlich)

Während mein Vater mit dem Mietwagen erst um kurz vor halb zehn los fuhr, da er sofort nach dem B-Jugendspiel weiter musste, fuhr ich um neun voraus. Wir kamen beide um 9.45 - genau gleichzeititg - in der Geschwister-Scholl-Straße an.
Freier Eintritt, kein Catering oder so etwas aber immerhin ein Spiel, das schon nach wenigen Minuten mit einem schönen Schuss nicht mehr torlos war.
Die etwas aktiveren Hallenser kassierten Mitte der ersten Hälfte den Ausgleich, gingen aber mit einem zweifelhaften Elfmeter erneut in Führung. Der VfL 96er trat dem Torwart einfach in die Hand, als dieser auf dem Boden, den Ball verpassend, entlang rutschte und ließ sich fallen.
In der Pause gingen wir zum unten beschriebenen Spiel VfL Halle 96 F II gegen Spielgemeinschaft Reideburg/ Dautzsch.
Die ersten paar Minuten der zweiten Hälfte des B-Jugendspiels verpassten wir, nicht jedoch den Ausgleich und schon gar nicht die Gästeführung die mit einem schönen langen Ball in den Winkel entstand. Ab diesem Moment läutete Halle eine Schlussoffensive ein. Die letzten 20 Minuten sollten ihnen gehören. Ab dem 2:3 bahnte sich dann übrigens auch die Fehde zwischen dem halleschen Torwart und den 10 mitgereisten Eltern der Gästespieler an. Nach dem 3:3 jubelte der Torwart in Richtung der Eltern mit den Worten ,,Jaaaa! Ihr Schweine!’’ und zeigte auch noch den Mittelfinger. In den darauf folgenden Minuten gab es dann tolle Dialoge wie: (Torwart): Ey seid ihr nur scheiße da draußen? (ein Vater): Halt’s Maul du Rotzlöffel! (Torwart): Ey ihr seid doch so bescheuert ey!
Der Höhepunkt bahnte sich an, als Halle 96 noch einmal einen Elfmeter - der war eher vertretbar - zugesprochen bekam. Dem Schiedsrichter konnte man übrigens keineswegs vorwerfen, dass er ein Heimschiedsrichter gewesen sei, doch er war streckenweise ziemlich kleinlich und dann auch nicht immer korrekt in seinen Entscheidungen. Der Elfmeter jedenfalls wurde sicher verwandelt und die Halberstädter Eltern tobten. Die kann man allerdings nicht so gut verweisen, wie das mit dem Kotzbrocken von Gästetrainer in der zweiten Hälfte und dem Schreihals von Heimbetreuer schon in der ersten passierte.
So war der Höhepunkt der Schlussphase ein Foul eines Halberstädters, für das er Gelb bekam. In Anbetracht der Tatsache, dass er billigend eine Verletzung des Gegners in Kauf nahm, in dem er ihn mit Wucht über die Eckfahne in die Aluminiumabsperrung stieß und sich zudem auch noch über die gelbe Karte beschwerte, hätte man ihm auch Rot zeigen und die Rechnung der zerknickten Eckfahne mitgeben können.
Aber der Knaller war dann auch noch eine der Mütter, die den Schiedsrichter als ,,Vogel’’, ,,Arschloch’’ und ,,Penner’’ beschimpfte und nach Abpfiff auch noch bedrohte. Die meisten vom VfL 96 waren allerdings so froh über diesen Sieg, dass sie keine zünftige Streiterei vom Zaun brachen, doch die Szene hatte sich immer noch nicht beruhigt, als ich mich auf den Weg zum zweiten Kleinfeldspiel machte. Als die Frau dann auch noch einen Vater eines Heimspieler beschimpfte gab ich ihr noch mit, dass sie sich verpissen solle. Eindeutige Gesten inklusive. Als ich mich dem Kleinfeld näherte hörte ich aber immer noch Geschrei, denn nun hatten sich doch noch mehr Leute in den Haaren...

VfL Halle 96 F II 0:2 Spg Reideburg/ Dautzsch F
Sonntag, 9.November 2008 - Anstoßzeit 10.00
F-Junioren Kreisklasse (2. Liga der 6-8jährigen)
Ergebnis: 0:2 nach 40 Min. (20/20) - Halbzeit 0:1
Neunmeterschießen: 1:4 nach je 11 Schützen
Tore: ?
Verwarnungen: keine
Platzverweise: keine
Sportanlage: Stadion am Zoo, Platz 4 KF (Kap. 300)
Zuschauer: 50 (20 Gästefans)
Spielqualität: 4,0/10 (Unterm Durchschnitt)

In der Pause der B-Jugend waren die letzten Minuten dieser Partie sowie das anschließende Freundschafts-Neunmeterschießen drin. Schon im Spiel fiel die Schussschwäche auf, doch beim Neunmeterschießen noch mehr. Viele Spieler schossen so derartig schlecht, dass man sich selbst in der F-Jugend Gedanken machen muss, wie das besser werden soll. Bei Halle 96 schaffte es gerade einmal ein einziger Spieler zu treffen. Bei Reideburg/ Dautzsch nicht einmal die Hälfte.

VfL Halle 96 F 1:0 BSV Halle-Ammendorf F
Sonntag, 9.November 2008 - Anstoßzeit 11.00
F-Junioren Kreisliga (1. Liga der 6-8jährigen)
Ergebnis: 1:0 nach 40 Min. (20/20) - Halbzeit 0:0
Tor: 25. (Eigentor)
Verwarnungen: keine
Platzverweise: keine
Sportanlage: Stadion am Zoo, Platz 4 (Kap. 300)
Zuschauer: 40 (5Gästefans)
Spielqualität: 4,0/10 (Unterm Durchschnitt)

Dieses Spiel bekam mein Vater dann nicht mehr mit, verpasst hat er allerdings nicht wirklich etwas. Kaum hatte ich mich in die Pöbelei eingemischt, schon fiel auch das erste und einzige Tor der Partie. Der Ball prallte von der Latte ab, der Torwart faustete in ins eigene Netz und gleich darauf ging das Mittelfeldgeplänkel weiter.
Erschreckend wenig Torraumszenen und Schüsse. Selbst oder gerade für F-Jugend.
Ich schenkte mir das Neumeterschießen und ging wieder zum anderen Platz, wo die A-Jugend gerade anfing.

VfL Halle 96 A 2:0 Germania Halberstadt A
Sonntag, 9.November 2008 - Anstoßzeit 12.00
A-Junioren Verbandsliga (3. Liga der 16-18jährigen)
Ergebnis: 2:0 nach 90 Min. (45/45) - Halbzeit 2:0
Tore: 1:0 13. (Elfmeter), 2:0 29.
Verwarnungen: 3:2
Platzverweise: keine
Sportanlage: Stadion am Zoo, Platz 3 (Kap. 500)
Zuschauer: 20 (1 Gästefan)
Spielqualität: 4,0/10 (Unterm Durchschnitt)

Für den ersten Knaller der Partie sorgte wieder einmal der Schiedsrichter, der für einen Halberstädter Tritt gegen den Ball im Strafraum, der zwischen Halberstädter und Hallenser klemmte, einen Elfmeter gab. Der wurde sicher verwandelt, ebenso wie die nächste riesige Torchance für Halle.
Die Gäste waren über die gesamte Partie betrachtet die bessere Mannschaft, der Trainer war auch viel vernünftiger als der von der B-Jugend und der einzige mitgereiste Vater benahm sich viel zu ruhig. So kann es ja nichts werden mit einem Sieg...
So mussten für die Unsportlichkeiten die Spieler sorgen. Neben etlichen härteren Fouls war es auch ein Dialog zwischen dem durch mangelnde Disziplin und Leistung auffallenden 10er des VfL, der einen Fan der eigenen Mannschaft nach einem enttäuschten ,,Oohhhh ne... zu langer Pass!’’ mit ,,Ey halt doch mal de Fresse da draußene! Ey immer ah, oh, eh... Vogel!’’ Das hätte der Mal mit mir machen sollen...
In der zweiten Hälfte bekam dann keiner mehr einen Treffer auf die Reihe. Einzelaktionen, wenige technische Feinheiten und einige Fouls sollten die Highlight sein.

Rotation Halle 2:2 Grün-Weiß Wolfen II
Sonntag, 9.November 2008 - Anstoßzeit 14.00
Landesklasse (8. Liga, 4. Amateurliga)
Ergebnis: 2:2 nach 94 Min. (47/47) - Halbzeit 1:0
Tore: 1:0 40. - 1:1 53. - 1:2 87. - 2:2 90. (Elfmeter)
Verwarnungen: je eine
Platzverweise: keine
Sportanklage: Sportplatz Rotation (Kap. 1.100)
Zuschauer: 60 (5 Gästefans)
Spielqualität: 4,0/10 (Unterm Durchschnitt)

Nach Abpfiff des A-Jugendspiels brauchte ich nur die Straßenseite zu wechseln und schon war ich bei Rotation. Die fingen sehr verhalten an für die 2,50€ Eintritt. Erst nach 40 Minuten fiel mal ein Tor für die klar bessere Heimmannschaft.
In der zweiten Halbzeit ging Wolfen nach dem Ausgleich in der 53. in der 87. völlig unverdient mit 1:2 in Führung, doch der Schiedsrichter sprach Rotation einen fragwürdigen Elfmeter in der 90. zu, was den Ausgleich, das Mindeste für die klar überlegenen Hausherren, bescherte.
Durch Gegenwind hielt ich den Schnitt von 25 km/h, den ich auf dem Hinweg gefahren war leider bei weitem nicht und brauchte 17 Minuten länger als hin zu.

Statistik:
Grounds Nr. 263 und 264 (2 neue Grounds; diese Saison: 34 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 695-699 (diese Saison: 66)
Tageskilometer: 40 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 8.850 (5.360 Auto, 1.760 Bahn, 1.730 Rad)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 119

Mehr Fotos unter:
Die Jugendspiele:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081109a%20Jugendfussball%20beim%20VfL%20Halle%2096/
Rotation - Wolfen II: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081109b%20Rotation%20Halle%202-2%20Gruen-Weiss%20Wolfen%20II/

Sonntag, 28. September 2008

WE113III: Seeben - Rotation; Ein wirklich gerechtes Unentscheiden.

Vfl Seeben 2:2 Rotation Halle

Sonntag, 28. September 2008 - Anstoßzeit 14.03
Landesklasse Staffel 6 (8. Liga, 4. Amateurliga)
Ergebnis: 2:2 nach 94 Min. (46/48) - Halbzeit 1:1
Tore: 1:0 24. (?), 1:1 30. (?), 1:2 84. (? - Elfmeter), 2:2 90.+1
Verwarnungen: 4 Gelbe für Seeben, alle wegen Meckerns
Platzverweise: Keine
Sportplatz: Sportplatz Seeben (Kap. 1.000)
Zuschauer: 100 (Keine Gästefans)
Spielqualität: 7,0/10 (Gut)

Ground Nr. 252 (neuer Ground; diese Saison: 22 neue)
Sportveranstaltung Nr. 669 (diese Saison: 36)
Tageskilometer: 50 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 7.400 (4.810 Auto, 1.520 öff. Verk., 1.070 Fahrrad)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 84
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 113
Vor dem Spiel:
Wir brachen schon drei Stunden vor Anpfiff auf, obwohl wir wussten, dass wir nicht mehr als 90 Minuten für die 25km lange Strecke brauchen würden, denn zuerst wollte ich Fotos von den universitären Einrichtungen machen, die ich bald besuchen werde. Dann statteten wir noch dem Seebener Guts- bzw. Reiterhof einen Besuch ab, dessen architektonisches Highlight ein Taubenhaus ist. Ansonsten ist die Anlage aber teilweise sehr verfallen und verwildert. Schön ist an Seeben, der nördlichen Vorstadt von Halle/ Saale, übrigens, dass es sehr ländlich ist und damit einen ziemlichen Kontrast zu der ,,City’’ bildet.

Das Spiel:
Ein bisschen später angepfiffen, da die Spieler der Heimmannschaft noch nachkreiden mussten, entwickelte sich ein wirklich ansehenswertes Spiel. Die üblichen Fehler eines Amateurspiels gab es natürlich immer wieder; komplett bescheuerter Fehlpass, katastrophaler Abschluss oder einfach sinnlos den Ball verstolpert, doch auch immer wieder schöne Zweikämpfe, tolle Torhüterparaden und Schüsse bzw. Strafraumszenen waren zu sehen. Nach weniger als einer halben Stunde war Seeben nicht unverdient in Führung gegangen. Bald darauf fiel der 1:1 Ausgleich für Rotation.
In der zweiten Halbzeit waren die Gäste dann deutlich überlegen, vergaben aber ihre Sympathien durch die Regelauslegung des Schiedsrichters, die ihnen sehr zu Gute kam. Der Höhepunkt war der völlig unberechtigte Elfmeter in der 84. Minute, der zum Glück noch - Dank den Versagern in der Gästeabwehr - relativiert wurde.
Ein Sieg für Seeben wäre zwar nicht verdient gewesen, da Rotation mehr Spielanteile und Chancen hatte, doch eine Niederlage für Seeben - die Umstände bedenkend - genauso wenig.

Der Eintritt und die Zuschauer:
Der Eintritt betrug 2,50€, was in Anbetracht der Eintrittspreise in der Bezirksliga Leipzig - selbe Spielklasse, nur spielerisch besser - eine Unverschämtheit ist. 2€ zahlt man dort - in Sachsen-Anhalt immer 2,50€ trotz meistens weniger sehenswertem Fußball.
Von den 100 Leuten bekam natürlich keiner den Mund auf. Angefeuert wurde nicht, bei den Treffern wurde etwas gejubelt und geklatscht und bei den schlimmsten Fehlentscheidungen ein bisschen geschimpft.

Das Catering:
Zwar alles andere als vielseitig und ungewöhnlich, aber Steak (2€) und Bratwurst (1.50€) direkt vom Grill waren wirklich gut.

Der Schiedsrichter:
Nachdem sich am Freitag und Samstag die Schiedsrichter in die Reihe der souveränen Unparteiischen einreihen durften, konnte sich Schiedsrichter Abel nur in die Reihe der Versager einordnen. Da stimmte fast keine Entscheidung: zum Beispiel wurde einmal der Ball 50cm vor der Auslinie gespielt und es gibt Einwurf ohne dass der Linienrichter gewunken hätte, bei Pressschlägen gab es stets Freistoß für Rotation und als Höhepunkt dann auch noch ein völlig unberechtigter Elfmeter für die Gäste; ein Stürmer tritt einem Abwehrspieler in die Beine um noch an den Ball zukommen, stürzt über den fallenden Verteidiger und bekommt dafür einen Elfmeter. Für die Aufregung über diese Entscheidung gab es zwei gelbe Karten für Seeben. Zu Beginn der ersten Halbzeit gab es für Gemecker über einen fragwürdigen Freistoß in Strafraumnähe schon einmal zwei gelbe Karten gegen Seeben.
Ganz stark auch die Aktion nach Abpfiff: Mehrere Seeben Spieler wollen dem Schiedsrichtergespann die Hände schütteln, doch dies wird von den zwei unauffälligen Linienrichter und dem negativ-auffälligen Schiedsrichter verwehrt, woraufhin die Spieler hämisch applaudieren und auch mehrere Zuschauer ausfällig werden. Einer der Zuschauer bekommt auch noch vom Schiedsrichter den Arm um die Schulter gelegt und wird auch für uns unhörbar angeredet. Der Zuschauer reagiert zwar nicht freundlich, aber nicht annährend so unfreundlich wie ich schon bei der ersten Berührung reagiert hätte...
So kann ein Schiedsrichter in ein faires Spiel Unruhe hereinbringen. Schulnote 5, nach Oberstufensystem 02/15 Punkte, für den Unparteiischen.

Nach dem Spiel:
Wir fuhren geradewegs zurück und hielten den guten Vorsatz jeden hupenden und schimpfenden Autofahrer mit üblen Gesten zu belegen zu 100% ein. Man merkte leider am Straßenverkehr deutlich, dass es ein kalter aber klarer und sehr sonniger Herbstsonntag war. Wären wir selber mit dem Auto gefahren, hätten wir wohl alle zwei Minuten einen anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer angepflaumt... Wie mein Fahrlehrer bei meiner ersten Fahrstunde so schön bemerkte: ,,Unglaublich, wie viele schreckliche Leute Auto fahren dürfen.’’

Die Fotos:
Seeben:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080928a%20Halle%20an%20der%20Saale%20-%20Seeben/
Spiel: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/080928b%20VfL%20Seeben%202-2%20Rotation%20Halle/
Anmerkung: Die Bilder der Universitätsgebäude präsentiere ich in ca. zwei Wochen an geeigneter Stelle.