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Donnerstag, 7. August 2025

W3.0240II: Testspiele in Haldensleben und Umgebung

Bebertaler SV 1931

2 : 1 (1:1)

MTV Weferlingen von 1881

- Datum: Samstag, 2. August 2025 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Testspiel (Bördeoberliga; 9. Spielklasse, 4. Amateurliga gegen Bördeliga; 10. Spielklasse, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-1 nach 92 (45/47) Minuten – Halbzeit: 1-1

- Tore: 0-1 17. Braun, 1-1 20. Vorbrodt (Eigentor), 2-1 75. Berger    

- Verwarnungen: keine

- Platzverweise: keine

- Austragungsort: Sportplatz am Beberberg (Kap. 1.050, davon 50 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 125 (davon ca. 20 Gästefans)
- Spielbewertung: 6,0/10

Haldensleber Sport Club (B-Junioren)

0 : 4 (0:1)

Verein für Bewegungsspiele Ottersleben (B-Junioren)

- Datum: Samstag, 2. August 2025 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: Testspiel (B-Jugend Landesliga Sachsen-Anhalt, Staffel 1; 4. Spielklasse der U17 gegen B-Jugend Verbandsliga Sachsen-Anhalt; 3. Spielklasse der U17)
- Ergebnis: 0-4 nach 82 (40/42) Minuten – Halbzeit: 0-1

- Tore: 0-1 40. Laaser, 0-2 47. Kocaoglu, 0-3 54. Altenkirch, 0-4 67. Altenkirch   

- Verwarnungen: NN (HSC); Jörges (Ottersleben)

- Platzverweise: keine

- Austragungsort: Sportplatz an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee (Kap. 2.000, davon 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 70 (davon ca. 10 Gästefans)
- Spielbewertung: 5,0/10

Haldensleber SC B 0:4 VfB Ottersleben B

Photos with English commentary:

a) Pre-Season Men: Bebertal vs. Weferlingen

b) Under-17 Pre-Season: Haldensleben vs. Ottersleben

c) Sightseeing: BEBERTAL (two churches, one palace)

Am Samstag ging es auf eine mittellange Radtour zu zwei Testspielen in die Kreishauptstadt des ehemaligen Ohrekreises, hin via Flechtingen und Bülstringen nach Haldensleben und dann von Bebertal via Bodendorf von Südosten nach Weferlingen zurück. Wie immer gut zu fahren, aber so gut wie keine Radwege.

Erstes Ziel war ein U17-Testspiel des SC Haldensleben, das erfreulicherweise im Stadion an der Jahn-Allee ausgetragen wurde. Das ist noch ein bisschen schöner als das Waldstadion, auf dessen Gelände die meisten Spiele stattfinden. Großes Eingangsportal mit zwei symmetrisch zueinander gestellten Kassenhäuschen (natürlich freier Eintritt heute), auf der Hauptseite ein origineller Sprecherturm (als Lager umgenutzt), mehrere Reihen Stehstufe und dazwischen immer wieder blaue und gelbe Bänke. Auch ein paar Picknickbänke gibt es, und auf der ausbautenlosen Gegenseite weitere Sitzbänke.

Das Spiel war nicht so begeisternd, aber der favorisierte Gast aus Magdeburg-Ottersleben setzte Haldensleben so gut unter Druck, dass die sich am Ende 0:4 geschlagen geben mussten. VfB Ottersleben ging jedoch erst mit dem Pausenpfiff in Führung.

Bebertal

Dann ging es weiter nach Bebertal. Der Ort ist richtig sehenswert, v.a. Bebertal I (ehemals Alvensleben), da dort beide Kirchen regelmäßig geöffnet sind (ich glaube April bis Oktober 10-18 Uhr). Innen machen die noch mehr her als außen, vor allem die weiter unten gelegene St. Godebert mit der dreifachen Empore und dem Taufengel, aber auch die oben gelegene Marktkirche mit dem barocken Altargemälde und der Bemalung der einfachen Empore, ist besuchenswert. Sehr schön ist auch das Schloss mit Turmresten der Burganlage. Wer zum SV Bebertal kommt, kann ruhig mal eine Stunde nach dem Spiel oder besser davor, durch das Dorf latschen! 

Ich fuhr ja zuerst durch das Dorf und kam deshalb auch pünktlich zum Testspiel des 4. der Bördeoberliga gegen den 4. der Bördeliga, MTV Weferlingen. Daher auch der Revisit dieses aber auch wirklich schöne Grounds am Hang unterhalb eines Sendemastes. Mit weit über 100 Zuschauern war die Partie so gut besucht wie ein normales Pflichtspiel. Leider wurden auch normale Pflichtspielpreise verlangt, was im benachbarten Niedersachsen selbst Landesligisten fast nie machen bei Testspielen.

Nach der guten Einlaufmusik mit „Hells Bells“ kann ich auch die Pausenmusik, auch wenn die qualitativ natürlich nicht mit Rock mithalten kann, sondern eher lustige Lärmbelästigung ist, loben: es liefen die ganze Zeit Malleschlager wie „Wir hörn im Lager nur Partyschlager, mit dem Stapler besoffen am Hochregal, so wie auf Malle mega asozial“...

Das Spiel war ganz ansehnlich, aber nicht herausragend. Ein 1:4 für Bebertal in Weferlingen war vor über einem Jahr das erste Spiel, was ich vom MTV gesehen hatte – an dem Tag, als ich in Weferlingen die Wohnung übernommen hatte... Heute deutlich ausgeglichener, aber insgesamt völlig verdienter Sieg für Bebertal. Weferlingen ging zwar überraschend in Führung, kassierte aber schnell den Ausgleich und in der Schlussviertelstunde konnte der sehr gute Torwart des MTV ein zweites Mal nicht mehr retten.

Ich bin aber gespannt, ob Weferlingen den Aufstieg in die Bördeoberliga anpeilt – mir haben schon letzte Saison die Spiele überwiegend gefallen und ich werde auch diese Saison wieder einige besuchen...

SV Bebertal 1931 2:1 MTV Weferlingen 1881

Statistik:

- Grounds: 3.858 (1; diese Saison: 18 neue)

- Sportveranstaltungen: 5.396 (2; diese Saison: 22)

- Tourkilometer: 60km Rad

- Saisonkilometer: 2.170 (1.800 Auto, davon 0 Mietwagen/ 370 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 43 [letzte Serie: 22, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 240 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020]

Montag, 16. Juni 2025

W3.0233II: Wasser Marsch in den Klinzer Alpen

18. Klinzer Alpenpokal

- Datum: Freitag, 13. Juni 2025 – Beginn: 18.00
- Wettbewerb: Lokaler Pokalwettbewerb im Feuerwehrsport in der Disziplin Löschangriff nass für Freiwillige Feuerwehren im Raum Haldensleben
- Ergebnis: 1. Hödingen (Bestzeit: 1:16:30 Minuten, 0 Fehler), 2. Eimersleben (1:17:65, 0 Fehler), 3. Klinze (1:18:30, 1 Fehler), 4. Haldensleben (1:26:03, 1 Fehler), 5. Belsdorf (1:40:00, 1 Fehler)

- Austragungsort: Waldsportplatz Klinze (Kap. 1.100, davon 100 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 100
- Spielbewertung: 6,5/10

18. Pokal der Klinzer Alpen im Löschangriff nass

Photos with English commentary:

Fire-Fighting Sport Competition: Fire Attack Event, in Klinze

Ende der Woche sind meine Eltern auf Besuch gekommen. Da suchte ich mal eine neue Sportart raus. Aufmerksam geworden war ich durch Plakate, die bereits im April, als wir in Klinze beim Fußball waren, dort hingen. Zum 18. Mal wurde am Vorabend des Sportfestes der SG Klinze-Ribbensdorf ein Feuerwehrwettkampf ausgetragen. Einzige Disziplin war hierbei der Löschangriff nass. Nach knapp zwei Stunden war jede der fünf freiwilligen Wehren zwei Mal dran gewesen. Es zählte jeweils die beste Zeit. Am Ende siegte Hödingen knapp vor Eimersleben und knapp vor den Gastgebern der FFW Klinze. Die Löschsportgruppe Haldensleben wurde deutlich dahinter vierte, dahinter abgeschlagen die Wehr aus Belsdorf, welche noch eine DDR-Pumpe verwendete.

Beim Löschangriff kommt es darauf an, am schnellsten aber auch technisch korrekt mehrere Schläuche zusammenzustecken, an die Pumpe anzuschließen und dann schließlich die Ziele mit dem Löschwasser zu treffen. Der Feuerwehrsport wurde in den 1930ern in der Sowjetunion entwickelt. Die Veranstaltung in Klinze war sicherlich eher Niveau Kreisklasse, aber dennoch sehr interessant und unterhaltsam. Im Übrigen auch eine sehr freundliche Atmosphäre dort bei den Klinzern! Ich habe mir aber zum Vergleich mal einen Lauf der Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt sowie das Finale der deutschen Meisterschaft in Torgau in den Kalender eingetragen. Am besten noch mal einen internationalen Wettkampf mit Steckleiterrennen und Hindernislauf, einfach zum Niveauvergleich... Aber wie gesagt: der Klinzer Alpenpokal hat sich gelohnt – und Glückwunsch nach Hödingen!  

18. Pokal der Klinzer Alpen im Löschangriff nass

Statistik:

- Grounds: 3.812 (0; diese Saison: 173 neue)

- Sportveranstaltungen: 5.363 (1; diese Saison: 238)

- Tourkilometer: 20 (20km Auto)

- Saisonkilometer: 94.850 (53.460 Flugzeug/ 37.850 Auto, davon 13.700 Mietwagen/ 3.310 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 17 [letzte Serie: 22, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 233 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020]

Donnerstag, 5. Dezember 2024

W3.0204VII: Nie im ersten Anlauf: Nievoldhagen und neue Kennzeichen

Zwei Sachen, die zuletzt nicht im ersten Anlauf geklappt haben, war die Suche nach der Wüstung Nievoldhagen (Niewoldthagen) unweit von Weferlingen und die Ummeldung des Autos, welche mit dem Umzug nach Weferlingen begründet ist.

 

Letzteres hatte schon groteske Formen angenommen, was in der Unfähigkeit der deutschen Verwaltung, solche einfachen Vorgänge zu digitalisieren, liegt. Warum muss man, wenn man den Wohnort gewechselt hat, mit einem Termin zu einem Amt, das meist nur von 8-12 und bestenfalls von 8-16 besetzt ist, und den Zulassungsschein und den KFZ-Brief zum Kennzeichenwechsel dort vorlegen? Warum geht sowas nicht mit Scans und Abholen oder Zusenden der Nummernschilder? Kann man doch alles online auch bezahlen und das ist ja das Wichtigste für die Behörden. Hauptsache Abkassieren. Interessanterweise war die Anmeldung im Bördekreis fast doppel so teuer wie in Braunschweig für dieselbe Dienstleistung. Insbesondere Nummernschilder waren teurer als in BS. Ärgerlich war aber vor allem eine Sache, die mit der Credit Plus Bank zusammenhing. Ich hatte einen Termin gemacht und um die Zusendung des Bankbriefes binnen 5 Tagen gebeten. Einen ganzen Monat haben die Idioten gebraucht, ehe sie den Brief überhaupt losgeschickt hatten! Mittlerweile drei Termine abgesagt und in Südafrika auf Reisen, habe ich festgestellt, dass der Brief nach mehreren Tagen Postweg auch in der Zulassungsstelle angekommen war. Festgestellt, weil ich ins Portal geschaut habe – nicht etwa, weil diese Zulassungsstelle in der Lage wäre, ihre Kunden automatisiert über den Eingang des Briefes zu informieren. Also von Südafrika aus einen vierten Termin gemacht, um dann feststellen zu müssen, dass die Bank den Änderungsbrief fehlerhaft formuliert hatte, sodass kein Kennzeichenwechsel erlaubt war. Wieder die unfähigen und arbeitsscheuen Mitarbeiterinnen vom „Service“-Center in der Leitung, aber meine penetrante Unfreundlichkeit sorgte immerhin dafür, dass binnen zwei Arbeitstagen ein neues Schreiben zugestellt wurde. Beim zweiten Termin konnte dann auch endlich alles – für wie gesagt einen stolzen Preis, der höher als im Westen war – erledigt werden. Meine Beschwerdemail an die Bank mit Aufforderung der Rücknahme der Versandkosten aufgrund der mir entstandenen Kosten und Unannehmlichkeiten aufgrund von deren Blödheit war zwar deutlich formuliert, aber nicht so unfreundlich wie mein Text hier. Mal sehen was draus wird. Einfach eine Frechheit, wie man als Autofahrer von allen Seiten abgezockt wird, ohne das eine angemessene Leistung für einen erbracht würde.

Als ich die neuen Kennzeichen anbrachte, beschmissen sich 50 Metern entfernt ein paar jugendliche Haldensleber mit Böllern – machte einen prima Eindruck dort...

 

Jetzt zu Nievoldhagen. Im Mittelalter war die Magdeburger Börde insofern dichter besiedelt als heute, dass es mehr Orte als heute gab. Diese Orte waren jedoch sehr klein. Östlich von Weferlingen z. B. gab es im Bereich von Behnsdorf, Hödingen, Siestedt, Hörsingen und Eschenrode noch mehrere weitere kleine Dörfer. Heute ist das Waldstück zwischen den fünf genannten Orten völlig unbewohnt. Mitten drin liegt jedoch die Ruine einer Kirche, dem einzigen Überrest des 1540 verlassenen Dorfes Nievoldhagen. Von den Häusern sieht man nichts mehr, die Kirche steht noch mit ein paar niedrigen Mauern. Und das ist etwas das Problem bei der Suche nach dem Ort. Niedrig ist nämlich auch der Stein mit dem Hinweis nach Nievoldhagen und wenn das Gras zu hoch steht wie beim ersten Versuch, fährt man auch mal vorbei. Bei den beiden anderen Versuchen fragte ich zufällig getroffene Einheimische, die jedoch beide schon Jahre lang nicht mehr dort waren und nicht fähig waren, eine ordentliche Wegbeschreibung abzugeben. Nach kurzem Suchen gab ich jeweils auf und fuhr zu den anvisierten Fußball- bzw. Handballspielen weiter. Bei diesem dritten Versuch kurz vor meiner Südafrikareise meinte der Waldarbeiter jedoch, ich sollte mal die Pfarrerin von Behnsdorf per Mail anschreiben. Das machte ich und bekam schon am nächsten Tag eine freundliche und hilfreiche Antwort. Ich war beim ersten Versuch schon sehr nah dran und hätte auf die Google-Koordinaten, die ziemlich genau sind, hören sollen. Entscheidend ist, den richtigen Abzweig zu finden. Zuerst von der asphaltierten Straße Behnsdorf nach Hördingen vor der Linkskurve rechts in den Wald abbiegen (der Schotterweg ist für jedes Auto fahrbar) und dann nach 1,3 km auf den Grasweg links achten. Da steht ein Baum mit Flurstückkennung 2311, darunter im Gras ein Stein mit dem Hinweis auf die Wüstung. Den Weg kann man mit Allrad auf jeden Fall fahren und dann parkt man nach 150 Metern vor dem Hochsitz. Von da direkt nach Osten noch 50 Meter laufen und man findet rechterhand die unten bebilderten Ruinen.

Im Übrigen sind auch die Kirchen und einige Fachwerkhäuser der umliegenden bewohnten Dörfer sehenswert.

Fußballspielbetrieb hat leider keines mehr (Siestedt und Eschenrode waren eh zu klein dafür und haben keinen Sportplatz). Hörsingen nutzt den Fußballplatz zum Bogenschießen (auch Wettkämpfe) und Hödingen sowie Behnsdorf haben Freizeitmannschaften, die ab und an Turniere ausrichten.

Nievoldhagen

Mittwoch, 13. April 2016

W506VI: Sonntäglicher Sport in der Börde

HSV Haldensleben ...................................... 27
HV Wernigerode ......................................... 32
- Datum: Sonntag, 10. April 2016 – Beginn: 17.00
- Wettbewerb: Sachsen-Anhalt-Liga (5. Handballliga, 2. Amateurebene)
- Ergebnis: 27-32 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 18-20
- Tore: NN (Haldensleben); NN (Wernigerode)
- Gelbe Karten: Nr. 2, 24, 68 (Haldensleben); Nr. 5, 17, 22 (Wernigerode)
- Zeitstrafen: Nr. 6, 9, 10, 11, 61, 69 (Haldensleben = 12 Minuten); 3x Nr. 11, 2x Nr. 17, 22, 23, 1x Nr. 5, 12 (Wernigerode = 22 Minuten)
- Platzverweise: Nr. 11 von Wernigerode (60. Min. wg. drittter Zeitstrafe)
- Austragungsort: Ohretalhalle (Kap. 450, davon 350 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 220 (davon ca. 15 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Spannendes, allerdings nicht durchgängig gutes Spiel)

SV Kali Wolmirstedt FR ............................... 3
FC Halle-Neustadt FR ................................... 1
- Datum: Sonntag, 10. April 2016 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: Sachsen-Anhalt-Liga Frauen (4. Frauenfußballliga)
- Ergebnis: 3-1 nach 93 Min. (48/45) – Halbzeit: 2-1
- Tore: 1-0 11. Johanna Sophia Gellert, 1-1 12. Torhüterin Juliane Werner (Handelfmeter), 2-1 37. Fanziska Schlenker, 3-1 88. Elana Rudolph
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Glück-Auf-Stadion (Kap. 3.500, davon 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon keine Gästefans)
- Unterhaltungswert: 2,5/10 (Ganz niedriges Niveau aber ein paar schöne Szenen)

Eilslebener Sportverein C ............................. 0
SV 1889 Altenweddingen C ........................... 6
- Datum: Sonntag, 10. April 2016 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: C-Junioren Kreisklasse Börde (4. und unterste Spielklasse der U15)
- Ergebnis: 0-6 nach 71 Min. (36/35) – Halbzeit: 0-3
- Tore: 0-1 7. Lukas Schwarz, 0-2 13. Pierre Ackermann, 0-3 17. Oskar Krause, 0-4 45. Felix Vorwallner, 0-5 47. Felix Vorwallner, 0-6 50. Felix Vorwallner
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Sportplatz Eilsleben, sogenannte Expan-Arena (Kap. 1.300, davon 300 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 35 (davon ca. 17 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Allenfalls durchschnittliches Spiel) Eilslebener SV U15 v SV 1889 Altenweddingen U15 Photos with English Commentary:
a) Youth Football: Eilsleben v Altenweddingen
b) Women’s Football: Wolmirstedt v Halle-Neustadt
c) Handball: Haldensleben v Wernigerode
d) Börde: Seehausen and Irxleben Towers, Druxberge Sports Ground, Hillersleben Old Army Facilities

Ich hatte noch einen Zwischenstopp in Staßfurt eingelegt. Von dort aus ging es am Vormittag nach Eilsleben, einem Ground der schon länger anstand. Der behinderte Name Expan-Arena sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Bude mit dreireihiger Sitztribüne mit Holzbänken, verbautem Eingangsbereich und verfallenen Nebenplätzen sowie seltsamer Mittelkonsole mit Wanduhr in der Mitte der Tribüne auch den Besuch eines C-Jugend-Spiels rechtfertigt.

Von der sanierten Stehtribüne auf der Gegenseite beobachteten wir die sehr einseitige Partie des Vorletzten gegen den Tabellenführer aus Altenweddingen. Die U15 von Altenweddingen versemmelte zwar viele Chancen kläglich, kam aber zu einem völlig verdienten 0:6. Von einem Tabellenführer und Aufsteiger muss man hier aber ein 0:10 oder 0:12 verlangen – wenn das heute die übliche Chancenausbeute war, sehe ich in der höheren Liga schwarz... Kali Wolmirstedt 3:1 FC Halle-Neustadt Ein noch erheblich sehenswerteres Stadion befindet sich in Wolmirstedt. Vor zwei Jahren oder so wollten wir da mal ein Männerpokalspiel gucken, doch das wurde im ebenfalls sehenswerten Stadion des Friedens am anderen Ende der Stadt ausgetragen. Das Glück-Auf-Stadion steht in allen Belangen passend für den Bergbau in Wolmirstedt: nicht mehr das, was es/ er mal war… Außer im Ortsteil Zielitz ist der Kalibergbau weggebrochen, der Verein heißt aber nach wie vor Kali Wolmirstedt und das Stadion ist nutzbar, auch wenn es auf den Stehrängen etwas grünt, das Podest für die olympische Flamme nicht mehr im besten Zustand ist und die schöne, überdachte Sitztribüne einige beschädigte Holzbänke hat.

Für dieses Stadion taten wir uns auch ein Abstiegsspiel der Frauenlandesliga an. Kali Wolmirstedt hatte noch keinen einzigen Punkt geholt und auch der FC Halle-Neustadt unterstrich mit seiner Leistung, wie schlecht es um Frauenfußball in Halle steht. Die Neustädterinnen kickten nur zu zehnt. Wolmirstedt ging schnell in Führung, doch die wurde sofort mit einem zweifelhaften Handelfmeter von der Torhüterin ausgeglichen. Vor der Pause erzielte Wolmirstedt das 2:1, hielt in einer ganz schwachen zweiten Hälfte die Gästinnen auf Abstand und erzielte dann mit ihrer zweiten Chance in Hälfte zwei (die erste war ein Lattentreffer in der 49.) in der 88. ein ganz gut gemachtes Tor zum 3:1 Endstand und den ersten Punkten für das Team! Kali Wolmirstedt 3:1 FC Halle-Neustadt Die mit Abstand hochklassigste Veranstaltung heute war das Handballspiel in Haldensleben. Die Ohretalhalle ist eine moderne Form der Rundsporthalle, deren runde Form außen durch die fraktalen Verschalungen und den rechteckigen Eingangsbereich und innen durch die gerade angeordete Sitztribüne gebrochen wird. Für 4€ (ermäßigt 3€) ging es rein.

Auch hier ging es gegen den Abstieg: Haldensleben und Wernigerode mussten beide unbedingt gewinnen, beide waren bemüht und spielten in der ersten Hälfte auch sehr rasant. Durch schwache Torhüter fielen 38 Treffer: 18-20 für die stets vorne liegende Gastmannschaft. In der zweiten Hälfte brachen beide Teams etwas ein, die Kräfte ließen nach und es wurden nur noch 21 Tore geworfen (9-12). Wernigerode siegte verdient mit 27:32.

Interessant war das Schiedsrichtergespann: Schwibbe/ Reinhardt. Berüchtigt war lange Zeit Schwibbe/ Wolf – anscheinend wurde dieses Blindschleichenduo getrennt, damit wenigstens ein kompetenter Unparteiischer auf der Platte steht. Heute sollte das groteske Formen annehmen, da Sportfreund Reinhardt völlig souverän die Partie auf seiner Hälfte leitete, während Schwibbe so seine sieben, acht Fehlentscheidungen traf. Das Lowlight: ein Haldensleber wirft ein Tor, läuft in die eigene Hälfte zurück, ist bereits auf der Mittellinie und der Wernigeröder Torwart wirft völlig unkontrolliert den Ball in Richtung seines Mitspielers im Mittelkreis, der keine drei Schritte zum Fangen machen will, sondern zulässt, dass der Haldensleber den Ball von hinten an Fuß bekommt. Der Spieler konnte den Ball nicht sehen und hat für jeden erkenntlich keinen Regelverstoß begangen – doch Schwibbe sah ein unsportliches Verhalten/ Zeitspiel/ Fußspiel oder was auch immer und schickte den Haldensleber mit zwei Minuten runter… HSV Haldensleben 27:32 HV Wernigerode Wir hatten auf dem Weg noch ein paar Sachen angeguckt: in der Börde stehen noch viele mittelalterliche Warten (Warthen/ Warttürme) gut erhalten an Straßen. Besonders schön ist eine bei Seehausen, doch bei Irxleben kann man sogar auf die im 19. Jh. neugebaute Warthe steigen. Durch Zufall entdeckten wir noch die Heeresversuchsanstalt Hillersleben, deren neue Gebäude von der Bundeswehr zum Trainieren von Häuserkampf u.ä. genutzt werden. Die alten Gebäude sind zwar zum großen Teil abgerissen, aber einige Ruinen stehen noch spektakulär und ich traf auch zufällig auf einen Rentner, der mir ausführlich erzählte, wie so die Lage in der ehemaligen Militäreinrichtung und dem Dorf ansich aussieht…

Am Montag traf ich noch meine syrische Freundin Rama in Halle und fuhr dann nach Bonn zurück. HSV Haldensleben 27:32 HV Wernigerode Statistik:
- Grounds: 1.602 (3 neue; diese Saison: 187 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.648 (3; diese Saison: 212)
- Tageskilometer: 180 (180km Auto)
- Saisonkilometer: 50.860 (33.810 Auto, davon 6.450 Mietwagen/ 9.120 Flugzeug/ 5.680 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 1.850 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 13 [letzte Serie: 97, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 506 Wochen

Freitag, 23. August 2013

W369I: Haldensleben und Helmstedt

Haldensleber Sport Club ----------------------------------- 2
TSV Helmstedt 1849 ----------------------------------------- 1
- Datum: Dienstag, 20. August 2013 – Anstoß: 19.00
- Wettbewerb: Freundschaftsspiel Verbandsliga Sachsen-Anhalt (6. Liga, 1. Amateurliga) gegen Kreisliga Helmstedt (8. Liga, 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-1 nach 89 Min. (44/45) – Halbzeit: 0-1
- Tore: 0-1 20. Phillip Lehrmann, 1-1 77. Rene Hasse, 2-1 86. Nr. 19
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: sogenanntes „SWH -“ Waldstadion, Platz 2 (Kap. 1.008, davon 8 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 22 (davon mind. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 4,0/10 (Durchschnittliches Testspiel) DSC03846 Haldensleben, Waldstadion Photos with English Commentary:
a) Friendly Match: Haldensleben v Helmstedt
b) Börde and Lower Saxony: between Haldensleben and Helmstedt

Kurzfristig fuhr ich Anja in Staßfurt besuchen, was ich mit einigen Umwegen im Bereich Börde, zwischen Haldensleben und Helmstedt, tat.

Das ausführliche Besichtungsprogramm begann kurz nach der Autobahnabfahrt. In Erxleben gibt es einen großen Schlosskomplex mit Kirche, teilruinös aber schon in weiten Teilen gut hergerichtet. Weiter ging es über ein ganz ansehnliches Dorf namens Eimersleben nach Helmstedt in Niedersachsen. Durch die eindrucksvollen Fachwerk- und v.a. Renaissancebauten der Innenstadt muss man Helmstedt gleich hinter Lüneburg als eine der sehenswertesten Städte des Bundeslandes Niedersachsen einordnen. Es gibt zwar einigen Verfall und durchmischte Bebauung, aber der Ortskern ist ausgesprochen sehenswert.

Zurück nach Sachsen-Anhalt ging es nach Walbeck, wo auf dem Berg eine romanische Klosterruine thront. Ausnahmsweise mal kein Eintritt erhoben, parken kann man entgegen der Verbote am besten direkt vor dem Sakralbau. Eine sehenswerte Ruine gibt es auch in Weferlingen. Die Burg ist dort gut erhalten aber ruinös. Ruinös ist auch das Gehirn der meisten Dorfkinder dort: selten so viele dumme Dreckwänster auf einen Haufen gesehen, die da andere Leute anpöbelten - aber das Dorf gehört zu Oebisfelde, wo ich den dümmsten Handballverein unseres Bundeslandes ausmachen konnte...

Ein kurzer Stopp an der Kirche von Siestedt, dann ging es weiter nach Flechtingen. Dort gibt es ein spektakuläres Wasserschloss. Sehr schön sind auch die ähnlich gestalteten, historistisch überformten Burgen von Altenhausen und Bebertal, die über mehr oder weniger gut befahrbare Feldwege miteinander verbunden sind. DSC03714 Helmstedt In Hundisburg gibt es ein bekanntes, aber in Teilen noch unzureichend saniertes Barockschloss. Bekannt ist v.a. der schicke Garten. Auch das Dorf ist ganz ansehnlich, zwar etwas heruntergekommen aber interessante alte Bauernhäuser. Der Fußballplatz ist hingegen langweilig.

In Haldensleben schließlich, gibt es mehrere Stadttürme mit Stadtmauer, eine Kirche, etwas Fachwerk und das Rathaus mit Rolandsstatue zu sehen. Daneben gleich eine DDR-Bausünde. Katastrophal ist anscheinend die Gastronomie: schlecht sortierte Supermärkte, beschissenes Preis-Leistungs-Niveau bei den Gaststätten. Ich nahm mir was zu Essen aus so einem Ramsch-Aldi ins Stadion mit, das völlig am Arsch der Stadt in einer versifften Waldsiedlung liegt. Die Sportanlage ist völlig überdimensioniert mit vier Plätzen, wobei nur einer Ausbau hat. Dort war das sinnfreie Testspiel gegen den gerade einmal 8. Liga spielenden Club aus Helmstedt angesetzt. Ausgetragen wurde es aber im Schatten der mit 0815-Schalensitzen bestückten Haupttribüne auf dem Rasenplatz 2.

Immerhin ist dieser Bördeacker schön von Kiefern umgeben und hat zwei Bänke für die Leichtathletikanlagen hinter dem einen Tor zu bieten. Gespielt hat dann in den ersten 45 Minuten die II. Mannschaft von Haldensleben und dann irgendwas wie eine Mischung aus I. Mannschaft und A-Jugend. Das Niveau war nicht schlecht, gerade auch vom TSV Helmstedt, aber andererseits auch nicht herausragend. Dass die bessere Mannschaft der zweiten Halbzeit dem 0:1 Rückstand durch ein Kopfballtor der Gäste in der ersten Hälfte ewig hinterher rannte, war ein Armutszeugnis für die Haldensleber. In der Schlussphase drehten sie dann das Spiel mit zwei konsequent abgeschlossenen Angriffen noch auf 2:1.

Nach dem Abpfiff fuhr ich in einer prima Zeit über Magdeburg nach Staßfurt. DSC03862  Haldensleber SC v TSV Helmstedt Statistik:
- Grounds: 991 (heute 1 neuer; diese Saison: 20 neue)
- Sportveranstaltungen: 1.878 (heute 1, diese Saison: 22)
- Tageskilometer: 350 (350km Auto)
- Saisonkilometer: 4.890 (4.320 Auto/ 570 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bahn, Bus, Tram/ 0 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 150 [letzte Serie: 6, Rekordserie: diese; davor 141, 106 und 101]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 369

Sonntag, 15. März 2009

WE137II: A Phantom Football Match, Roller Hockey and Artistic Roller Skating

SV Allstedt II 3:5 Haldenslebener SC
Saturday, 14th March 2009 - kick-off time 14.30
Friendly match
Result: 3:5 after 40 min. - Halftime 2:0
Goals: don’t know
Bookings: none
Sent-offs: none
Stadium: Eberhardt-Kannegießer-Stadion (cap. 400; 100 seated)
Attendance: 40 (10 away fans)
Match quality: 5.5/10 (O.K.)

SV Allstedt 11:1 RC de Lichtstad (Eindhoven)
Saturday, 14th March 2009 - kick-off time 15.30
2nd Bundesliga (2nd level)
Result: 11:1 after 50 min. - Halftime 6:0
Goals: 1:0 4th Hunger, 2:0 9th J. Schlanstedt, 3:0 14th Willi, 4:0 19th Willi, 5:0 21st Willi, 6:0 25th J. Schlanstedt, 6:1 26th van Buiten, 7:1 31st Hunger, 8:1 32nd J. Schlanstedt, 9:1 34th J. Schlanstedt, 10:1 39th Hunger, 11:1 50th U. Schlanstedt
Bookings: two yellow cards de Lichtstad
Sent-offs: none
Stadium: Eberhardt-Kannegießer-Stadion (cap. 400; 100 seated)
Attendance: 110 (no away fans)
Match quality: 6.5/10 (First half good, second one less good)
Half past ten in the morning, we took the train from Merseburg to Querfurt, saving a lot of money because of using the so-called “Hopper-Ticket.” Actually, it does not have to do with groundhopping, but sometimes it is helpful on groundhopping tours. The best about that ticket is, that you can ride up to 50km in one direction within your Bundesland - return included - for 6€ per Person. Merseburg - Querfurt - Merseburg costs one more than 9€, usually.

We bought something to eat in Querfurt and went on by bike. Via Farnstädt, Rothenschirmbach, Osterhausen and Bornstedt, we arrived at Holdenstedt. Actually we planned watching a football match there, but the teams were not on the ground at the fixed kick-off time (12:30), so we thought, the match must have been called off although the pitch was in a good condition. Looking up the result in the internet, we found the strange assertion at fussball.de that the match was allegedly played at Holdenstedt and Holdenstedt/ Beyernaumburg II won - allegedly - 12:2. Very strange, but once again an example of the bad organisation in that area.
After I took some photos of the church in Holdenstedt - also called Hodenstedt - we rode five kilometres to Beyernaumburg, a village with a nice church and a beautiful castle. The older, medieval part of the castle is in bad conditions, but the neo-gothic part is impressive.
Few kilometres on to Allstedt there is another castle (pictured above that line), but we already visited it when we watched SV Allstedt for the first time last year. That’s why we immediately entered the roller hockey and tennis stadium.

We expected much time for hanging around, but luckily there was a match before the Bundesliga match scheduled. SV Allstedt II played a friendly against a non-league team, Haldenslebener SC. SV Allstedt II is a mixed team, fife men and three women - mostly boys and girls, not grown-ups - are in the team. Nonetheless, the mixed team went in front with two goals within the first half (20 minutes each half). The first goal at all was scored by a young lady - the only one of the three female players who played at the same level of the male players. In the second half Allstedt even scored another time, but step by step Haldensleben scored a goal after another. After 32 minutes they equalised, after 35 they scored the 3:4 and in the last second - not just last minute but last second - they scored their fifth goal. The match was quite good in the first half but contained of many mistakes, and in the second half the mistakes were more disturbing. But all in all, that match was better than expected and you have to pay respect to the players. The best skilled one was the guy with the number 9 playing for Haldensleben.
The second match was faster, saw better technical skills and more goals, but you can expect such a performance: that is 2nd Bundesliga. Allstedt even played in the first level last year.
You may wonder about that, but the visiting team was not German but Dutch. There are some Dutch teams taking part in German competitions. One of them is RC de Lichtstad from Eindhoven. Unfortunately they couldn’t send all the players that day. The coaches did not come neither.
With a furious start, Allstedt cleared the match. After the first half (25 minutes) was over, they lead by six goals to none.
In the second half the match was weaker, partially even boring. Nonetheless we saw six further goals: five for Allstedt, one for Eindhoven.
The surroundings are not worth much words. The stadium is great of course, catering was O.K. but the supporters were just watching and not supporting.

During the break of the second match and after that match, we saw a show event of a kind of sport we did not watch before. It has almost died out, but Haldensleben has a team that competes in that sport: artistic roller skating. All in all the sports value was anything but great, but it was quite interesting to watch. The closest related kind of sports to artistic roller skating is figure skating.
The way back was partially really hard, because the street from Allstedt to Allstedt airport - a shut-down Soviet military airbase - is exhausting due to the steep hill upwards for 4.5 km. But then it is not a long and hard way to Querfurt anymore. From Querfurt we took the train back to Merseburg.

Statistics:
Ground No. 284 (not a new ground; this season: 56)
Sporting event No. 766-767 (the artistic roller skating did not count in that statistic due to lack of referees - this season: 136)
Kilometres that day: 130 (70 train, 60 bike)
Km this season: 18,380; i.e. 9,270 car/ 3,190 bike/ 2,960 plain/ 2,960 train
Number of weeks since the last week without any sporting event (Aug 1st-6th 2006): 137

For more photos see:
Castle Beyernaumburg etc. -
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090314a%20Beyernaumburg%20-%20Holdenstedt%20-%20Allstedt/
Roller hockey and skating -
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/090314b%20Rollhockey%20und%20Rollkunstlauf%20in%20Allstedt/