Basketball Löwen Braunschweig |
88 : 81 |
Mitteldeutscher Basketball Club (Weißenfels) |
-
Datum: Dienstag, 13. Februar 2024 – Beginn: 18.30 - Statistiken:
siehe Ligawebsite -
Austragungsort: Volkswagen Halle (Kap. 6.500 Sitzplätze, davon heute 3.500
geöffnet) |
Photos with English commentary: |
Mein jährlicher Spielbesuch bei den Braunschweig Lions:
Praktisch, dass der MBC an einem Dienstag da spielte. Für die Gästefans war
das aber eine Zumutung, denn außer mir wohnt glaube ich keiner in
Braunschweig. Jedenfalls war nur eine Autoladung mit und bei einer
Anfangszeit von 18.30 Uhr – bescheuert unter der Woche! – war das auch wenig
verwunderlich. Für recht teure 18,50€ ging es auf eher am Rand liegende
Plätze. Wie schon beim ersten Spielbesuch bemerkt, steigt die Tribüne zu
gering an, als dass man wirklich gute Sicht hätte. Die Stimmung in der Halle war ziemlich schwach. Es gibt kaum
Fans, die richtig anfeuern. Also sowas hier fehlt zum Beispiel... Die Partie war aber ein Hingucker. Braunschweig dominierte zu
Beginn, doch gegen Ende des ersten Viertels kam der MBC in die Partie.
Zwischenzeitlicher Ausgleich nach katastrophalem Beginn, ein Punkt hinten
nach dem ersten Viertel. Im zweiten Viertel drehte MBC voll auf. Die
Weißenfelser zogen nun auf bis zu 18 Punkte davon und hatten einen 14-Punkte-Vorsprung
bei Halbzeit. Dann legte aber leider Braunschweig richtig zu und der MBC gab
diese Partie tatsächlich noch aus der Hand. 66:66 vorm Schlussdrittel und da
Braunschweig einfach genauer und qualitativ besser. Ich hatte letzte Saison
einen MBC-Sieg gesehen, aber diese Saison verloren sie schon das Hinspiel in
WSF. Heute hieß es 88:81. |
Statistik: - Grounds: 3.565 (kein neuer; diese
Saison: 152 neue) - Sportveranstaltungen: 5.019 (1; diese Saison: 198) - Tourkilometer: 20 (20km Rad) - Saisonkilometer: 85.010 (51.300 Flugzeug/ 30.030 Auto, davon
14.770 Mietwagen/ 2.400 Fahrrad/ 640km Bus, Bahn, Straßenbahn, 180 Schiff,
Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 10 [letzte
Serie: 17, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche
2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 163 Wochen in Folge [letzte Serie:
30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis
KW 11/2020]. |
Donnerstag, 15. Februar 2024
W3.0164I: Spannende Dienstagvorabendpartie der BBL in Braunschweig
Montag, 6. Februar 2023
W3.0110IV: Auswärtssieg für den MBC und 2 Kreisliga-Testspiele in Braunschweig
Basketball Löwen Braunschweig | 73:89 | Mitteldeutscher BC Weißenfels (sog. SYNTAINICS MBC) | |||
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Datum: Sonntag, 5. Februar 2023 – Beginn: 15.00 - Statistiken: Liga-Website -
Austragungsort: Volkswagen Halle Braunschweig (Kap. 6.500 Sitzplätze; heute
nur 3.644 geöffnet) | |||||
Turn-und Sportverein Rüningen | 4:0 | Eisenbahner-Sportverein Wolfenbüttel 1949 | |||
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Datum: Sonntag, 5. Februar 2023 – Beginn: 12.00 -
Tore: NN -
Gelbe Karten: 1x Rüningen, 1x ESV -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Bezirkssportanlage Rüningen, Kunstrasenplatz/ C-Platz (Kap. 500
Stehplätze) | |||||
Lehndorfer TSV 1893 II | 2:2 (Abbr.) | T.V. Eintracht 1910 Veltenhof | |||
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Datum: Sonntag, 5. Februar 2023 – Beginn: 10.00 -
Tore: 1-0 4. Kriesten, 1-1 26. Manai, 2-1 29. Omar, 2-2 32. Lowry -
Gelbe Karten: keine -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Sportanlage Lehndorf, Kunstrasenplatz/ B-Platz (Kap. 500
Stehplätze) | |||||
Photos with English commentary (FLICKR): a)
Basketball Bundesliga: Löwen Braunschweig vs. Mitteldeutscher BC b) Football Friendly Match 1: Lehndorf Res. vs. Veltenhof | |||||
Knapp über Null, ganz vereinzelt Schneeflocken – da kann man sich
schon mal zwei Testspiele auf Kreisebene angucken... Blöd nur, wenn in Lehndorf der Kunstrasen überfroren ist. Der
ausbautenlose Platz zwischen Häusern und dem Hauptplatz macht eh nichts
daher. Irgendwie auch eine ganz komische Veranstaltung da mit kompletten
Schirigespann und mehreren Ordnern für so einen Kick. Aber 45 Minuten wurde
guter Fußball mit den einen oder anderen Standschwierigkeiten – aber ohne
Zwischenfälle und Verletzungen – geboten. Der Höherklassige ging zwei Mal in
Führung, Veltenhof glich zwei Mal aus. In der Halbzeit entschied der Gastgeber keine Lust mehr zu haben,
einige der Veltenhofer schienen nicht einverstanden zu sein – abgebrochen
wurde dennoch. Ist in der Tat nur ein Testspiel, aber ob man das abbrechen
muss – also ich hab schon auf schlimmeren Plätzen gespielt und auf noch
schlimmeren Spiele gesehen. Und einstimmig ist die Entscheidung ja wohl auch
beileibe nicht gefallen. | |||||
Durch das frühe Ende fuhr ich nicht zum benachbarten Verein, der
um 12 spielte, sondern quer durch die Stadt mit ein paar Fotos in den sehr
grünen Ecken von Braunschweig, um dann in Rüningen ein 12-Uhr-Spiel zu
schauen. Der Schiri da hatte unnötig viel Zeit und bummelte ohne Ende, aber
zu Spiel 3 war ja genug Abstand. Hier in Rüningen macht der Kunstrasen mehr her, immerhin die
markante Mühle zu sehen und ein kleiner Wall sowie ein paar Bänke. Sehr viel
sehenswerter ist aber der A-Platz. Die Partie war trotz einiger Bemühungen des eine Liga tiefer
spielenden Gastes aus Wolfenbüttel, doch eher einseitig. Rüningen zog erst
auf 2:0 und nach dem Seitenwechsel auf 4:0 davon. Eigentlich noch deutlich zu
niedrig bei den weiteren Chancen und Torszenen. | |||||
Dann ging es noch mal 5km zum Highlight heute: In der Volkswagen
Halle Braunschweig (eigentlich müsste das „Volkswagenhalle“ heißen, aber die
schreiben das so bescheuert) stieg mal wieder eine Partie der Basketball
Löwen Braunschweig. Die sind eher zahnlos, haben sogar weniger Punkte als
mein Verein aus Weißenfels, sodass die Halle mit ihren 6.500 Plätzen nie voll
wird. Wenigstens haben sie nun einen anständigen Namen und nicht mehr „NewYorker
Phantoms“ nach dem Braunschweiger Modeunternehmen... Aber da die Halle wie
gesagt kaum voll wird – und auch der MBC ja selbst zu einer idealen Zeit wie
Sonntag 15 Uhr nur zwei Dutzend Fans mitbringt – werden die
Hinterkorbbereiche abgehängt. Ansonsten ist die Form als Oval ja interessant,
aber offenbar nur ein schlechter Abklatsch der guten Rundsporthallen. Die
Tribünen steigen zu niedrig an, man ist zu weit weg vom Feld – also für den
MBC komme ich gerne wieder, aber sonst gucke ich mir hier wahrscheinlich kein
Spiel mehr an. Dieses Spiel heute hatte wenigstens etwas zu bieten für die
Gästefans: Denn der MBC traf souverän viele Dreier, spielte in den ersten
beiden Vierteln konsequent und sehr sehenswert und führte daher mit 18
Punkten zum Seitenwechsel. Nach dem Seitenwechsel jedoch die gewohnten
Schwächen: Im dritten Viertel immerhin genauso viele Punkte wie Braunschweig,
im letzten Viertel zwei Punkte weniger – teilweise nur noch 13 Punkte vor
oder so. Aber am Ende reichte es ja und MBC gewann völlig verdient mit 16
Punkten Unterscheid 73:89. Da der MBC von Beginn an fast nur in Führung war (ich glaube nach
dem 5:4 nach 3 Minuten nur noch vorne), war die Stimmung im Heimbereich eher
lahm. Das Wolfsrudel oder die Alphawölfe waren dadurch wohl in der ganzen
Halle immer wieder zu hören. Hoffentlich macht der MBC so weiter: Auch wenn die zweite Hälfte
wieder schwächer als die erste war – es reichte ja zu einem deutlichen Sieg! | |||||
Statistik: - Grounds: 3.290 (3; diese Saison: 161 neue) - Sportveranstaltungen: 4.673 (3; diese Saison: 192) - Tourkilometer: 20km Rad - Saisonkilometer: 39.980 (27.660 Auto, davon 6.020 Mietwagen/ 1.620
Fahrrad/ 10.800 Flugzeug/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5 [letzte
Serie: 7, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit:
Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 110 Wochen in
Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen
von KW 31/2006 bis KW 11/2020]. | |||||
Mittwoch, 29. Dezember 2021
W3.0051V: Empty-Net-Tore gegen Empor, maskierte Cheerleader und nur Geimpfte im Gewächshaus – der zweite Weihnachtsfeiertag im Zeichen der Chinesengrippe
Mitteldeutscher Basketball Club (Weißenfels) 90
- Datum: Sonntag, 26. Dezember 2021 – Beginn: 20.30
- Wettbewerb: Basketball Bundesliga (1. Profibasketballliga)
- Ergebnis: 115-90 nach 40 Minuten (4x10) – Viertel: 29-19, 25-28, 36-18, 25-25
- Statistiken: https://www.easycredit-bbl.de/spiele/7ecc8387-2f94-46a9-b8fc-9e8abf6a2494#boxscore
- Austragungsort: Telekom Dome (Kap.: 6.000, davon 4.000 Sitzplätze – wegen der Coronahysterie heute auf 3.000 Zuschauer beschränkt)
- Zuschauer: 3.000 (davon mind. 10 Gästefans – wegen der Irrsinnsbeschränkungen ausverkauft bei 50% Auslastung)
- Spielbewertung: 7,5/10
Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe 31
SC Empor Rostock 2000 ....................................... 31
- Datum: Sonntag, 26. Dezember 2021 – Beginn: 17.00
- Wettbewerb: 2. Handball-Bundesliga (2. Profihandballliga)
- Ergebnis: 31-31 nach 60 Minuten (2x30) – Halbzeit: 12-14
- Statistiken: https://www.liquimoly-hbl.de/de/import/spiele/saison-2021-2022/2--bundesliga/19--spieltag--tusem-essen---hc-empor-rostock/
- Austragungsort: Sporthalle am Hallo (Kap.: 2.600, davon 2.278 Sitzplätze – wegen der Coronahysterie heute Stehplätze gesperrt)
- Zuschauer: 1.242 (davon mind. 30 Gästefans)
- Spielbewertung: 8,0/10
Pictures with English commentary:a) Handball: TUSEM Essen vs. Empor Rostock
b) Basketball: Telekom Baskets Bonn vs. Mitteldeutscher BC
c) Ruhrgebiet: Essen (Isenburg castle ruin, Gruga-Park with green houses and gardens, Margarethenhöhe early 20th century working class settlement)
Die traditionellen Profispiele am Zweiten Weihnachtsfeiertag waren nach den zwei für Besuche genutzten sportfreien Weihnachtstagen wieder hochwillkommen. Praktischerweise spielten zwei Ostvereine 17 Uhr bzw. 20.30 Uhr – Empor Rostock in Essen und der MBC Weißenfels in Bonn; mit 1.45h Zeit zwischen beiden Spielen und vorab im Internet bestellten Karten war das kein Problem.
br/> Die Zeit vorm ersten Spiel nutzte ich für ausgedehnteres Sightseeing in Essen. Ist zwar eine hässliche Stadt, aber auch die hat schöne Ecken. Ich schaute mir erst das leider nicht im Spielbetrieb genutzte Stadion Schillerwiese vom PSV Essen an und lief dann von dort ans Nordufer des Baldeneysees, wo sich die gut aufgemauerten Ruinen der Isenburg befinden. Wie üblich natürlich in NRW: Irgendein Irrer hat da ein Haus in die Ruinen gebaut und dadurch ist nur die halbe Burg für die Öffentlichkeit zugänglich. In der Nähe befindet sich noch ein Burgstall: von der Wasserburg Vittinghoff sind nur der Graben und der Hügel erhalten. Auch unweit der Gruga befindet sich mit der Burgstelle von der Sommerburg ein weiteres Bodendenkmal.
Viel interessanter ist da natürlich die Gruga selber. Ideal: Für einige Tage ist der ausgedehnte Park mit Gewächshäusern (bis auf eins alle zugänglich) und Gartenanlagen kostenlos zu besichtigen. Im Foyer der Gewächshäuser hängen Sicherheitsleute herum, die den Impfausweis und den Perso prüfen – Gewächshaus nur für Geimpfte also... Ab und an laufen die „Ordner“ mal herum, nicht dass einer nen Kaktus ausgräbt oder nen Bonsai mitgehen lässt. Gutes Sortiment haben die da in der Gruga: teils über 100 Jahre alte Bonsai, teilweise als Wald in der Flachschale, auch gute Sukkulenten mit u.a. zwei Sorten Madagaskarpalmen, sehenswert sind auch die Baumfarne aus dem Bergnebelwald (tropisches Hochgebirge). Allerdings ist natürlich ein richtiger botanischer Garten wie Bonn, Jena, Halle oder gar Berlin spektakulärer, v.a. was die Gewächshäuser angeht. Die Gruga ist auf den Niveau eines kleinen botanischen Gartens wie dem in Rostock, welcher übrigens immer (und nicht nur zwischen Weihnachten und Neujahr) kostenlos zugänglich ist...
Interessant war dann noch ein Rundgang durch die erste Gartenstadt Deutschlands. Also vergleichbare Arbeitersiedlungen in Leuna oder Piesteritz sehen besser aus, doch die sehr graue Siedlung Margaretenhöhe, die für die arbeitende und schlecht verdienende Bevölkerung um 1910 herum erbaut wurde, hat einige interessante Bauten mit Verzierungen und eine schöne Symmetrie zu bieten. Da lohnt sich ein Spaziergang durch!
Ob sich ein Spielbesuch bei TUSEM Essen – dem Turn- und Sportverein aus der Essener Margaretenhöhe, lohnt, muss jeder Fan selber entscheiden. Wahrheitswidrig schreibt TUSEM auf die Eintrittskarten, dass Bild- und Tonaufnahmen der Veranstaltung verboten seien, was ich noch nirgendwo beim Handball gelesen habe und ein unzulässiger Eingriff in die Kunstfreiheit wäre. Das Hausrecht, das von asozialen Veranstaltern, rassistischen oder anderweitig extremistischen Gastgewerbebetreibern oder ähnlichem Gesindel gerne zitiert wird, wenn man rechtswidrige Regeln aufstellen will, zieht hier nicht, da es nicht gegen andere Rechte verstoßen darf. Interessanter war jedoch, dass weder die Rostocker, die einige Fotos machten, noch ich, von den Ordnern behelligt wurden. Und diese aufgrund der grünen Pullover wie eine Mischung aus Weihnachtswichteln und Basiji-Milizen aussehenden Ordner belästigten andauernd Fans, deren Masken (angeblich) nicht richtig saßen oder die zu lange kauten, ehe sie wieder die Maske aufsetzten. Dabei gab es Ordner, die die Maske absetzten, um Fans deutlich zuzurufen, dass diese selbige aufzusetzen haben und mindestens einer genehmigte sich während der Ordnertätigkeit ein Bier. Gegen letzteres habe ich ja nichts, aber dann bitte nicht so ein affiges Korinthenkacker-Gehabe gegenüber den zahlenden Besuchern (und nicht zu knapp zahlenden Besuchern: sehr gut vergleichbare Plätze in Dormagen haben mich wenige Tage zuvor nicht 18,50€ sondern nur 15,50€ gekostet)! Als echt ganz die Basiji-Weihnachtswichtel – habe ich schon ewig nicht mehr erlebt, ein derartig blödes Verhalten von Vereinsleuten. Passt aber auch zu diesem Verein, den ich gerne in der 3. Liga oder noch weiter unten sehen würde. Zum Glück scheinen die wenigstens nicht wieder in die 1. Liga aufzusteigen.Gegen den Tabellennachbarn Rostock gab es dann leider trotz fast ununterbrochener Führung der Gäste, die mit ein paar Dutzend Fans die über 500km angereist sind, noch einen Punktgewinn. Mitte der zweiten Hälfte bis zu 7 Tore Vorsprung für Empor Rostock, aber die ständigen Empty-Net-Goals ließen Essen zum Ausgleich kommen. Die packende und spannende Partie endete also 31:31. Wirklich auch hohes Niveau, ein sehr lohnender Besuch – aber ist der Empor-Trainer eigentlich komplett verblödet? Ständig nimmt der den Torwart raus um 7 gegen 6 Feldspieler oder bei Zwei-Minuten gegen Empor 6 gegen 6 zu spielen. Empor hat in diesen Phasen gerade einmal vier Treffer erzielt und einen Siebenmeter verursacht, der auch noch verworfen wurde. Sie haben aber 6 Empty Nets kassiert! Das ist nicht der verworfene Siebenmeter, das ist nicht die zu langsame Abwehr – nein, das ist die Taktik des Trainers, die hier zum Punktverlust geführt hat! Wer sonst noch fehl am Platze in der mit 1.200 Zuschauern halb vollen und phasenweise stimmungsvollen Halle (viel mehr hätten wohl auch nicht reingedurft) war, war das Schiedsrichtergespann. Wie die zwei Frauen da mit Siebenmetern und Strafen – u.a. eine lächerliche rote Karte wegen angeblich groben Fouls gegen Rostock – um sich warfen, hatte nichts mit 2. Bundesliga Männer zu tun. Die sollten lieber Frauenhandball pfeifen, wo das kleinliche zerpfeifen ja üblich ist...
Deutlich besser sah es mit den Schiris beim Basketball aus. Hier war nur der Zuschauerzuspruch etwas trostlos. Angeblich ausverkauft, mehr als 2.000 haben wohl nicht reingedurft, da nur ein Bruchteil der Stehplätze genutzt werden durfte. Damit war die Halle nur zu einem Drittel gefüllt. Sieben Hardcore-MBC-Fans, ich und noch ein oder zwei andere im VIP-Bereich hielten zu den Gästen. Erwartungsgemäß konnte der Sachsen-Anhalt-Vertreter, der mal wieder im hinteren Mittelfeld sich abmüht, nicht mit dem Meisterschaftsanwärter mithalten. Die ersten fünf Minuten ganz stark, dauernd in Führung – aber dann kamen die Telekom Baskets mit ihrem Spiel, tollen Dreipunktwürfen, rasantem Passspiel und einer wirklich eines Spitzenteams würdigen Leistung. Trotz gewonnenem zweiten Viertel und ausgeglichenem Schlussviertel war Bonn am Ende mit 25 Punkten (115:90) vorne.Vor mir saß übrigens eine Bonner Familie, deren Vater mich in der Pause ansprach, da ich einen Hansa-Pullover anhatte. Wer nicht alles in Rostock studiert hat... Aber an seinem Beispiel sieht man auch, wie unattraktiv nach wie vor der Osten fürs Arbeiten ist. Gerade auch in Mecklenburg tut die Politik ja gegenwärtig wieder alles, um die arbeitswillige und arbeitsfähige Bevölkerung zu vergraulen.
Noch eine kuriose Beobachtung: Die Cheerleader hoppsten hier maskiert rum. Total pervers: Das ist Sportausübung und die müssen sich vermummen! In den USA habe ich nach Bildern gesucht und keine aktuellen mehr gefunden – einzig von 2020 gab es Bilder, wo maskierte Hupfdohlen z. B. beim Football auftraten. Schlimm, was den Damen und Mädchen hier in Deutschland bei der Ausübung ihres Sports angetan wird!
Nächste Woche dürfte es schwerer werden, die paar wenigen angesetzten Sportveranstaltung besuchen zu können – vielleicht am Montag schon oder am 31.12.; aber Lockdown und Sportverbot rücken näher, die Einschränkungen werden jedenfalls immer schlimmer, ohne dass diese wissenschaftlich, sozial oder gesamtgesellschaftlich zu rechtfertigen wären.
Statistik:- Grounds: 2.977 (0; diese Saison: 163 neue)
- Sportveranstaltungen: 4.292 (2; diese Saison: 192)
- Tourkilometer: 220 (220km Auto)
- Saisonkilometer: 32.720 (23.410 Auto, davon 4.480 Mietwagen/ 7.070 Flugzeug/ 2.210 Fahrrad/ 30 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 64 [letzte Serie: 46, Rekordserie ohne 0-0: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 51 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020].
Dienstag, 10. Dezember 2019
W697II: Zwei Auswärtsspiele und zwei Niederlagen an einem Tag
F. C. Hansa Rostock ............................................ 1
- Datum: Samstag, 7. Dezember 2019 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: 3. Liga (3. deutsche Profifußballliga)
- Ergebnis: 4-1 nach 96 (46/50) Minuten – Halbzeit: 2-1
- Tore: 0-1 21. Omladic, 1-1 22. Boere, 2-1 37. Scherff (Eigentor, Schuss von Boere), 3-1 60. Maroh, 4-1 93. Boere
- Gelbe Karten: Maroh (KFC); Ahlschwede, Rieble, Neidhart, Öztürk (FCH)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: sogenannte Merkur Spiel-Arena (Düsseldorf; Kapazität: 54.600, davon 44.583 Sitzplätze/ heute freigegeben: ca. 10.000 (9.000 Sitz- und 1.000 Stehplätze))
- Zuschauer: ca. 5.000 (davon 4.899 zahlende und ca. 1.200 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10
HSG Jahn 05/SC West Düsseldorf II ................ 26
HSG Neuss/Düsseldorf IV .................................. 33
- Datum: Samstag, 7. Dezember 2019 – Beginn: 16.30
- Wettbewerb: Kreisliga Düsseldorf (9. Handballliga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 26-33 nach 60 (2x30) Minuten – Halbzeit: 9-16
- Statistiken: NN
- Austragungsort: Sporthalle der Carl Benz Realschule (Kapazität: 300, davon 200 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 3 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,5/10
Telekom Baskets Bonn ...................................... 103
Mitteldeutscher BC (Weißenfels) ....................... 85
- Datum: Samstag, 7. Dezember 2019 – Beginn: 20.30
- Wettbewerb: Basketball-Bundesliga (sogenannte „easyCredit Basketball Bundesliga“; 1. deutsche Profibasketballliga)
- Ergebnis: 103-85 nach 40 (4x10) Minuten – Viertel: 29-19, 25-25, 23-24, 26-17
- Statistiken: Ligawebsite (sehr ausführlich)
- Austragungsort: sogenannter „Telekom Dome“ (Kapazität: 6.000, davon 4.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 4.000 (gemeldet: 4.780, Gästefans: ca. 20)
- Unterhaltungswert: 6,5/10
Photos with English commentary:a) Hansa Rostock’s Away Game in Düsseldorf: KFC Uerdingen vs. FCH
b) Mitteldeutscher BC’s Away Game in Bonn: Telekom Baskets vs. MBC
c) Amateur Handball in Düsseldorf: Jahn/ West Res. vs. HSG Neuss/Düsseldorf IVth Seven
d) On Foot to the Stadium in Düsseldorf: Rhine Promenade and Panorama
Nach dem beschissenen Auswärtsspiel in Lautern vor zwei Wochen und dem 1:0 Heimsieg gegen Würzburg vor einer Woche (den im Gegensatz zu mir mein Vater im Stadion verfolgte), stand nun wieder ein Auswärtsspiel in der Nähe an. Nur 70km sind es von meiner Wohnung bis zum Stadion in Düsseldorf, in das der KFC Uerdingen ja bekanntermaßen ausweichen muss. Also meinetwegen könnten die in Russland spielen oder auch Kreisliga in Krefeld – aber OK, so machte ich einen neuen Ground, weil ich bei der Fortuna noch nicht gucken war...
Auch hier wieder Parkplatzabzocke: 5€ für Parkplätze direkt am Stadion. Man kann erst 2km entfernt nördlich oder östlich des Stadions (z.B. Parkstreifen am Aquazoo) kostenlos parken. Aufgrund eines danach dort ausgetragenen Handballspiels, fuhr ich sogar nur bis zur Sporthalle in der Lewitstraße, die 5km entfernt liegt. So bewegte ich mich wenigstens ordentlich, bis ich 12.45 Uhr an der Kasse stand...
Die Eintrittskarten sind mit 15€ für nen Steher obszön, 22€ Sitzplatz auch im oberen Bereich. Richtig asozial die Cateringpreise: wenigstens schmeckten die Krakauer für 4,30€ (Bratwurst 3,30€) sehr gut. Ein angemessener Preis wäre ja 1,87€ für die Bratwurst und 2,04€ für die Krakauer – alternativ 110 bzw. 140 Russische Rubel...
Das Stadion lohnt sich aber zu besuchen. Bei einem Spiel der Fortuna sieht es nie so leer aus, aber bei dieser lächerlichen Kulisse heute – kaum mehr als 3.500 Krefelder plus gut 1.200 Rostocker – kommt die Innenarchitektur mit den seltsamen bunten Sitzen richtig zur Geltung. Origineller ist aber die Außen- und Dachgestaltung. Drumherum die extrem hässlichen Messebauten und auch beim Stadion ist die Farbgebung eher hässlich, aber dafür ist die kastenförmige aber nicht geschlossene Verkleidung sehr originell und die ganzen Treppenaufgänge sind sehr schön gemacht. Eines der besseren Bundesligastadien in jedem Fall! Lustig war natürlich auch, dass die Fortuna wissen ließ, dass es ihr Stadion ist. Infos zum Stadion wie Innenansichten und geschichtliche Daten findet man auch nur bei der Fortuna auf der Seite - nur hier im Stadion selber, waren extra Bereiche mit Fortuna-Wappen freigelassen, wehten Vereinsfahnen und selbst die Servietten am Grillstand waren mit dem Fortuna-Logo bedruckt. Schließlich warben sie sogar im Foyer des Gästeblocks mit ihrer Trikotkollektion... Als die Uerdinger zum Warmmachen aufliefen, hätte ich deshalb fast „scheiß Fortuna, scheiß Fortuna“ gerufen...
Gerufen und gefeiert wurde natürlich wieder viel. Hansa-Fans wie immer sehr stark im Supporten. Heute hatten hier auch die Ultras völlig das Sagen, die wiesen sogar im Ordner-freien Gästeblock uns normalen Fans die Sitzplätze zu... Zu Spielbeginn eine Schweigeminute für einen verstorbenen Fan – habe leider die Megafondurchsage dazu nicht ganz verstanden – mit schwarzer Folienchoreo und zwei Bengalos. Wegen dieser Bengalos störte der dumme Stadionsprecher diese Schweigeminute. Danach richtig lauter Support und Hansa nach anfänglicher Unterlegenheit sogar mit einem Kopfball nach Abpraller zum 0:1. Nur 40 Sekunden später aber schon wieder der Ausgleich. Noch vor der Pause dilettantisches Abwehrverhalten und ein Eigentor – der Ball wäre drei Meter an der Bude vorbeigegangen. Uerdingen leider auch die bessere Mannschaft.
Nach der Pause eine starke Pyroaktion mit spektakulär vermummten Rostockern – passend zu den dicken Winterjacken eine Skimütze aufgesetzt... Spielerisch lief aber gar nichts mehr. Hansa völlig ideenlos, unfähig, keinerlei Kampfgeist, kein Niveau. Uerdingen kam zwischendurch wieder in die Gänge, erzielte mit dem 3:1 die Entscheidung und in der Nachspielzeit noch das etwas zu hohe 4:1. Hansa nun von den Aufstiegsplätzen genauso weit weg wie von den Abstiegsplätzen.
Diese Situation war ausschließlich dem Niveau der Mannschaft geschuldet, die mit einem besseren Ligakonkurrenten wie den Uerdingern nicht mithalten kann. An den Fans oder dem Schiedsrichter – heute Schiedsrichterin: Riem Hussein aus Bad Harzburg gefiel mir in jeder Hinsicht besser als die schon drei Mal live erlebte und jedes Mal ganz schlechte Quotenfrau Bibiana Steinhaus, aber die Karten saßen bei der die palästinensisch-stämmigen promovierten Apothekerin zu locker – lag es eben nicht!
Die Herkunft der Schiedsrichterin erinnert mich übrigens daran, dass mir beim Gang zum Gästeblock noch der Eingang vom Tulip Inn, einem Nobelhotel unterhalb des Stadions, auffiel, wie unprofessionell da mit Fremdsprachen hantiert wurde. Der mehrsprachige Willkommensschriftzug für ausländische Hotelgäste war mindestens im Arabischen total verkehrt: Willkommen/ engl. Welcome usw. ist auf Arabisch (أهلا وسهلا) oder (مرحباً بكم). Google translate und ähnliche Scheiße gibt aber gerne falsch "ترحيب" als Übersetzung, was „Willkommensgruß“ heißt. Hat man dann noch den arabischen Schriftsatz nicht aktiviert auf seinem Computer, fallen die Buchstaben dieser Schreibschrift (es gibt weder Druckschrift noch Groß- und Kleinschreibung in Arabisch, nur viele verschiedene Schriftarten und durch die effektiv fast 100 Zeichen ist das Alphabet ohnehin schon komplex genug) auseinander. Im Endeffekt steht bei den Deppen überm Eingang somit statt „Willkommen“ oder (was schon falsch genug wäre) „Willkommensgruß” also
„ß u r g s n e m m o k l l i w“...
Danach ein 6km langer und zügiger Marsch zurück zur Sporthalle. Da die Polizisten den kürzesten Weg versperrten, musste ich länger außen um die Messe herum, weswegen ich auch erst Mitte der ersten Halbzeit in der recht interessanten Sporthalle der Carl-Benz-Realschule ankam. Die dreireihige und mit schönen Holzbänken sowie einer Sprecherkabine versehene Obertribüne liegt 4-5 Meter höher als das Spielfeld und ist sehr steil.So weit unter mir tat sich ein mittelmäßiges Handballspiel der Kreisliga Düsseldorf. Zwei Ligen drunter gibt es noch. Gastgeber war die II. Mannschaft der Spielgemeinschaft von Jahn 05 und SC West. Zu Gast war die IV. Mannschaft der HSG Neuss/ Düsseldorf, welche 2017 aus einer Kooperation der Vereine Neusser HV und ART Düsseldorf entstand und nun aus den Vereinen Neusser HV und HC Rhein Vikings Düsseldorf besteht. Die Erste Mannschaft ist ein Abstiegskandidat in Liga 2 – hier hatte man es mit der in ihrer Liga viel erfolgreicheren Vierten Mannschaft zu tun, die das Spiel sicher beherrschte und mit 25:33 gewann.
Danach ging es zurück nach Bonn und zwar auf den Hardtberg. Mein in jeder Saison getätigter Besuch bei den Telekom Baskets Bonn stand an. Denn heute gastierte der MBC Weißenfels mal wieder dort. Ich dachte erst, ich sehe nicht richtig, als ich in der Tabelle sah, dass der MBC als Drittletzter immer noch besser als der sonst meist in der Spitzengruppe und auch in dieser Saison in der Champions League aktive Gastgeber ist: die Telefonbasketballer sind Vorletzter! Nur die Hamburger sind noch schlechter! Keine Ahnung, ob sich Bonn bei irgendwas verhoben hat, aber die Mannschaft ist ja wirklich schwach in dieser Bundesligasaison, während sie in der Champions League und dem deutschen Pokal richtig stark spielen!Aber auch der MBC ist keine Freude. Hauptsponsor Puraglobe hat die Namensrechte gekauft und den völlig schwachsinnigen Produktnamen „Syntainics MBC“ kreiert. Schwer auszusprechen, man kann sich nichts darunter vorstellen (es ist wohl eine Herstellungstechnik für spezielle Motorenöle bzw. deren Produktlinie und von der Puraglobe patentiert) und klingt auch noch scheiße. Wenn diese Finanzspritze der US-Firma wenigstens zu besseren Leistungen als in den letzten Spielzeiten verhelfen würde, aber nein: wie immer Abstiegskampf!
Eigentlich wollte ich wieder in der Nähe vom Gästebereich hinter der letzten Reihe am Umlauf (für 16,50€) stehen, aber eine nette junge Frau bot mir einen Sitzplatz zum halben Preis an. Sie gehörte nämlich zu einer Gruppe Cheerleader, die mit rabattierten Gruppenkarten zum Spiel gingen – und die kosten nur 12€ statt 24€. Blöd natürlich nur, dass die Plätze direkt am Heimstehblock waren... Aber beim deutschen Basketball muss man da keinen Ärger erwarten, wenn man aufgrund seiner Regungen zum Spielverlauf als gegnerischer Fan erkennbar ist – wir sind ja nicht in Griechenland oder Serbien hier...
Im ersten Viertel war der MBC teilweise auf Augenhöhe, aber keineswegs besser. Durch eine schwache Schlussphase gerieten sie aber mit 10 Punkten ins Hintertreffen. Das völlig ausgeglichene zweite Viertel ließ noch Hoffnung aufkommen, doch im dritten Viertel hielt Bonn den MBC nur noch auf Distanz. Das letzte Viertel war vom MBC unterirdisch und Bonn zog verdient mit bis zu 20 Punkten davon: 103 zu 85 am Ende. Durch den Sieg der Hamburg Towers ist der MBC nun mit 9 Niederlagen aus 11 Spielen Letzter und würde somit absteigen. Katastrophal! Diese Mannschaft ist wieder einmal kaum wettbewerbsfähig. Wenn die immer so spielen, ist das genauso so eine Scheiße wie in der Abstiegssaison, wo ich sie selbst in Crailsheim habe verlieren sehen! Besonders störend war hierbei der gehypte ex NBA-Spieler Dorsey zu beobachten. Ein Totalausfall im ersten Viertel, am Ende 11 Punkte (bei fast 30 Minuten Spielzeit) und einige Rebounds, aber v.a. etliche verworfene Freiwürfe, unprofessionelles Verhalten (Freiwurf des Gegners gestört, der deswegen wiederholt werden musste), Fehlwürfe des Gegners nicht aufgenommen oder verwertet, mit seinem Standbasketball selten sinnvoll vorm Korb agiert – was ein abgehalfterter Altherrenspieler! Und bei der Gesamtleistung der Mannschaft sehe ich schwarz für diese Saison!
Statistik:- Grounds: 2.544 (2; diese Saison: 101 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.786 (3; diese Saison: 137)
- Tourkilometer: 150 (150km Auto)
- Saisonkilometer: 73.110 (56.340 Flugzeug/ 15.090 Auto, davon 4.670 Mietwagen/ 1.640 Fahrrad/ 40 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 6 [letzte Serie: 41, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 697
Dienstag, 2. April 2019
W661V: Über 200 Punkte beim Auswärtsspiel des MBC und Unentschieden unter der Landskrone
Mitteldeutscher Basketball Club .................. 98
- Datum: Sonntag, 31. März 2019 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Basketball Bundesliga (sogenannte easycredit BBL; 1. Profi-Basketballliga)
- Ergebnis: 105-98 nach 40 (4x10) Minuten – Viertel: 25-19, 22-21, 26-35, 32-23
- Statistiken: siehe BBL-Boxscore
- Austragungsort: Telekom Dome (Kap. 6.000, davon 4.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 4.000 (davon ca. 22 Gästefans, gemeldete Zuschauerzahl: 5.100)
- Unterhaltungswert: 7,5/10
SG Landskrone Heimersheim ......................... 3
FC Inter Sinzig ................................................. 3
- Datum: Sonntag, 31. März 2019 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: Kreisliga B, Ahr (9. Spielklasse, 4. Amateurliga)
- Ergebnis: 3-3 nach 93 (45/48) Minuten – Halbzeit: 2-1
- Tore: 1-0 16. Sulweksi, 1-1 19. Niraphot, 2-1 24. Heimermann, 3-1 48. Nießen, 3-2 53. Kramar, 3-3 73. Buhler
- Gelbe Karten: 3x Heimersheim, 4x Inter
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz im Bülland/ Heimersheim (Kap. 2.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 60 (davon 40 zahlende und ca. 10 Gäste)
- Unterhaltungswert: 7,0/10
Photos with English Commentary :a) Amateur Football: Heimersheim vs. Inter Sinzig
b) Professional Basketball: TB Bonn vs. MBC Weißenfels
c) Eifel: Landskrone castle ruin Heimersheim
d) Bonn: Rösberg lost ground
Sonntag ging es trotz kaputtem Turbo ins Ahrgebirge. Klar, dass der bergauf teilweise kaum 60 schaffte. Zuerst gab es Fußball unterhalb des Berges Landskrone, auf dem die gleichnamige Burgruine steht. Nach dem Spiel stiegen wir auch da hoch. Im Dorf Heimersheim gibt es einen nach der Landskrone benannten Sportverein, dessen Fußballmannschaft zur Spitzengruppe in der Kreisliga B gehört. Der heutige Gast von Inter Sinzig aber ebenso. Es wurde auch ein richtig gutes und spannendes Spiel mit am Ende 6 Toren, die auch schön gleich verteilt waren. Das Unentschieden war auch sehr gerecht – wahrscheinlich fand das der Unparteiische auch, sodass er trotz angezeigten 5 Minuten Nachspielzeit nach nur 3 Minuten völlig unvermittelt abpfiff. Aber bei allem Respekt war das auch die insgesamt schlechteste und inkompetenteste Leistung (in Bezug auf Abseits, Foulauslegung, statt Elfmeter indirekter Freistoß im Strafraum etc.), die ich in diesem Jahr gesehen habe bisher.
Dann ging es nach Bonn, wo wir kostenlos an der Hardtberghalle parkten und zum Telekom Dome liefen. Dort gehe ich ja jedes Jahr mindestens einmal hin, wenn der Mitteldeutsche BC dort spielt. Allerdings sind die leider in Abstiegsgefahr, nur knapp vor dem Abstiegsplatz und können auf diesen je nach Ergebnissen der anderen auch ganz schnell wieder abrutschen. Vor einer schwachen Kulisse von nur etwa 4.000 Zuschauern – davon gut 20 aus Weißenfels – konnte der MBC leider nicht durchgängig Erstliganiveau zeigen. Schwache Phasen im ersten, zu Beginn des zweiten und teilweise auch im vierten Viertel, kosteten den Sieg. Hervorragend war aber das gesamte dritte Viertel – der MBC ging ja mit einer knappen Führung ins Schlussviertel – und das macht auch nach dieser Niederlage von 105:98 noch Hoffnung auf den Klassenerhalt.Wir nutzten dann noch etwas die Tischtennisplatten am Hartberg und den Sportplatz in Rösberg, auf dem seit 2015 leider kein Spielbetrieb mehr stattfindet, ehe wir aufgrund der Überfüllung anderer Lokale in Bonn beim Dönerimbiss gegenüber vom Sportpark Nord einkehrten. Der ist auch ein guter Imbiss und mittlerweile hat der den ollen Schuppen auch toll gestrichen und gemalert...
Am Montag fuhren meine Eltern wieder mit dem Zug nach Rostock und ich musste wie gesagt den Turbo reparieren lassen. Nächste Touren: voraussichtlich Mittwoch und Donnerstag, dann natürlich am Wochenende wieder – da auch mit einer weiteren hochklassigen Sachsen-Anhalt-Mannschaft, die in NRW gastiert und einem Auswärtsspiel vom FCH.
Statistik:- Grounds: 2.385 (1; diese Saison: 173 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.576 (2; diese Saison: 192)
- Tourkilometer: 110 (110km Auto)
- Saisonkilometer: 54.730 (28.830 Flugzeug/ 27.960 Auto, davon 8.800 Mietwagen/ 2.430 Fahrrad/ unter 10 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 50 [letzte Serie: 19, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 661
Sonntag, 22. Oktober 2017
W586IIb: Überraschender Sieg für den MBC bei den Bonner Baskets
Mitteldeutscher Basketball Club Weißenfels ..... 91
- Datum: Samstag, 21. Oktober 2017 – Beginn: 20.30
- Wettbewerb: Basketball Bundesliga (sogenannte „easy Credit BBL“, 1. Deutsche Profibasketballliga)
- Ergebnis: 84-91 nach 40 Min. (4x10) – Viertel: 26-18, 23-25, 14-24, 21-24
- Punkte: Bartolo 25, Gamble 16, Mayo 14, Hill 11, Djurisic 7, Breunig 4, Curry 2, Parks 2, Dileo 2, Klein 1 (TBB); Jones 19, Pantelic 19, Pinkins 18, Hatten 15, Sibert 9, Drenovac 7, Gloger 4 (MBC)
- Fouls: Mayo 4, Parks 4, Klein 4, Hill 3, Curry 3, Bartolo 2, Djurisic 2, Glamble 1 (TBB = 23); Hatten 4, Drenovac 4, Pantelic 3, Pinkins 3, Jones 2, Sibert 2, Schwarz 2, Gloger 1, Liyanage 1 (MBC = 22)
- Austragungsort: Telekom Dome (Kap. 6.000, davon 4.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: 4.510 gemeldet (davon ca. 30 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 8,0/10 (Sehr spannendes und unterhaltsames Spiel)
Photos with English Commentary: TBB vs. MBC (Basketball Bundesliga)
Nach dem Radcross gab es erstmal Heeme Nachmittagessen und nach einer Runde Darts brach ich am Abend noch per Rad ans andere Ende von Bonn auf. Am Eingang zum Telekom Dome aus Versehen vor den Kontrollen gedrückt, aber wenn die so unorganisiert sind... Das Ticket für 15€ (Stehplatz) hatte ich ja schon gelöst! Ich war natürlich der einzige MBC-Fan der mit dem Rad gekommen war. Etwa 30 weitere waren mit Fan- oder Mannschaftsbus mitgekommen aus Weißenfels. Immer, wenn das Bonner Publikum unzufrieden war, war der gut 20-Leute-starke aktive Support zu hören. Allerdings habe ich den Telekom Dome bei den drei vorherigen Besuchen stets besser besucht gesehen. Die 4.510 Zuschauer waren eventuell durch weggebliebene Dauerkarteninhaber gegenüber nur wenigen Freikarten zu hoch. Und von den eher 4.200 Fans gingen ein paar Hundert Spacken, als das Spiel sich zugunsten der Weißenfelser im letzten Viertel wendete...
Was ich ehrlich gesagt nie erwartet hätte! Also dass das Spiel zugunsten des MBC verläuft und somit der zweite Sieg überhaupt in Bonn von den Wölfen geholt wird... Anfangs sah es ja nicht so aus. MBC kam nicht ins Spiel, schnell klarer Rückstand. Dann bis zur 28. Minute ständig Bonn vorne, meist mit 6, 7 Punkten. Doch zum Ende des dritten Viertels legte der MBC noch ein bisschen zu und die Baskets schienen von ihren Champions-League-Auftritten überspielt. Anders kann ich mir deren Konzentrationsschwächen und Durchhänger nicht erklären. MBC drehte im Schlussviertel phasenweise richtig auf, machte eklatante Abwehrschwächen mit toller Offensivleistung wett, führte mit teils 10 Punkten und gewann am Ende 84:91, was in Anbetracht des Schlussviertels völlig verdient war.
Die Baskets wurden kühl und mit vereinzelten Pfiffen verabschiedet, der MBC von seinem Anhang gefeiert. Wirklich eine super Leistung der Wölfe! Dass es wie gesagt grobe Abwehrfehler gab: OK – niemand sieht sie als Spitzenmannschaft an. Aber dass sie eine Spitzenmannschaft mal schlagen und nach 6 Spieltagen immerhin 3 Siege haben, lässt auf eine Saison mit gesichertem Mittelfeldplatz hoffen, statt dem sonst in der 1. Liga üblichen Abstiegskampf. Das wäre sehr zu wünschen, nachdem gerade erst der Aufstieg aus der Pro A (nach einem Abstieg mit kaum konkurrenzfähiger Truppe in der vorletzten Saison) geschafft wurde. Diese Mannschaft ist – auch wenn nicht alle Spieler neu sind, das muss ja auch nicht sein – definitiv stärker und besser als die Absteigermannschaft von 2015/ 2016!
Statistik: (inkl. W586IIa)- Grounds: 2.036 (1; diese Saison: 55 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.182 (2; diese Saison: 77)
- Tourkilometer: 160 (140km Auto, 20km Rad)
- Saisonkilometer: 17.610 (10.960 Auto, davon 920 Mietwagen/ 6.060 Flugzeug/ 590 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 19 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 586 Wochen.
Sonntag, 25. Dezember 2016
W543I-II: Quer durch Deutschland für Bewerbung und Basketball
Mitteldeutscher Basketball Club ................ 89
- Datum: Donnerstag, 22. Dezember 2016 – Beginn: 19.30
- Wettbewerb: Pro A (2. deutsche Profi-Basketballliga)
- Ergebnis: 72-89 nach 40 Min. (4x10) – Viertel: 9-25, 20-29, 21-16, 22-19
- Punkte: Moore 21, Allante Taylor 11, Berger 9, Jahn 9, Aminu 6, Aghas 5, Hobkirk Fraser 5, Onwuegbuzie 4, Thompson 2 (Ehingen); Warren 21, Kerusch 13, Hatten 13, Bennett 12, Johnson 11, Hinz 9, Pantelic 8, Zazai 2 (Weißenfels)
- Fouls: Aghas 4, Berger 4, Wolf 3, Moore 3, Aminu 2, Taylor 2, Onwuegbuzie 2, Fraser 1, Jahn 1 (Ehingen = 23); Pantelic 3, Hinz 3, Bennett 3, Hatten 2, Fülle 2, Turudic 1, Johnson 1, Zazai 1, Warren 1 (Weißenfels = 17)
- Austragungsort: Längenfeld-Sporthalle (Kap. 1.300, davon 1.100 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 900 (davon 7 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (V.a. durch den MBC gutes Spiel, aber leider mit ein paar Durchhängern)
ECC Preussen Berlin .................................... 3
Tilburg Trappers ........................................... 5
- Datum: Freitag, 23. Dezember 2016 – Beginn: 19.30
- Wettbewerb: Oberliga Nord (3. deutsche Eishockeyliga, 1. Halbprofiliga)
- Ergebnis: 3-5 nach 60 Min. (3x20) – Drittel: 0-2, 0-2, 3-1
- Tore: 0-1 17. Stempher, 0-2 19. McColgan, 0-3 31. Bruijsten, 0-4 37. van de Heuvel, 1-4 42. van Lijden, 2-4 48. Janke, 3-4 49. Holzmann, 3-5 57. Larson
- Strafzeiten: NN (Berlin); NN (Tilburg)
- Austragungsort: Eissporthalle am Glockenturm (Kap. 1.200, davon 700 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 500 (davon 410 zahlende und 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (An sich gutes Spiel litt an der Sparflammenspielweise der Niederländer)
Photos with English Commentary: a) Basketball: Ehingen v Mitteldeutscher BC
b) Ice-Hockey: Preussen Berlin v Tilburg Trappers
c) Württemberg: Hirsau, Calw, Herrenberg, Tübingen
Nachdem wir Dienstagabend gut ankamen, gingen Khatereh und ich in Karlsruhe beim syrischen Restaurant La Rose essen: eine kleine Syrienkarte in den richtigen Landesfarben schwarz-weiß-grün mit drei roten Sternen begrüßte einen gleich hinter dem Eingang. Sonst auch sehr nett eingerichtet, sehr gutes Essen, sehr gute Qualität – für BaWü auch noch gemäßigte Preise. Topp!
Den Mittwoch verbrachte ich, nachdem ich Khatereh in Karlsruhe zur Arbeit gekarrt hatte, damit, mir selber eine Arbeit zu verschaffen: ich schaffte es tatsächlich in meinem ersten Bewerbungsgespräch angenommen zu werden. Ärgerlich nur: ich muss wieder nach Bonn zurückziehen. Aber naja, Hauptsache eine Arbeit, bei der ich zuversichtlich sein kann, etwas Gutes gefunden zu haben. Alles andere sehe ich dann - ich werde natürlich nur zum Sport hier auf dem Blog etwa schreiben und nicht zu meiner Arbeit...
Zur Feier des Tages frühstückte ich am nächsten Tag mit Khatereh besonders ausführlich, ehe ich mich von ihr – nachdem ich sie wieder zur Arbeit brachte – mal wieder für ein paar Wochen verabschieden musste und dann in Richtung Schwäbische Alb fuhr. In Hirsau bei Calw legte ich den ersten Besichtigungsstopp ein: eine tolle Klosterruine mit einigen erhaltenen Nebengebäude und einer Schlossruine! Calw hat auch ein paar sehenswerte Gebäude zu bieten, schien mir aber etwas überschätzt. Herrenberg trotz der Spornburg oberhalb der Kirche ebenfalls. Nur Tübingen wusste wieder zu überzeugen. Aber leider sehr klischeehaft: überall Ökokram, der lokale Radiosender mit linksalternativen, dümmlichen Geleier – wie kann man so pseudointelligent daherstammeln beim Radio? – und dann haben diese Körnerfresser noch Autos ohne Ende mit denen sie die enge Altstadt verstopfen... Aber irgendwie kam ich doch zum sehenswerten, spektakulär gelegenen Schloss mit den gewaltigen Wehrmauern und dem zentralen Platz der Altstadt.In Ehingen ist man dann fast in Bayern – dort zog es mich in die Längenfeldhalle zum Basketball. Die Schulsporthalle ist trotz hingepfuschter Stehplätze hinter den ausziehbaren Sitzplätzen und Zusatzbestuhlung recht klein, aber es kamen keine 1.000 Leute um den Tabellenführer aus Weißenfels, der sich erfreulicherweise wieder auf dem Weg in die 1. Bundesliga befindet, gewinnen zu sehen. Das erste Viertel war überragend: Ehingen spielte so schlecht wie ihre Cheerleader hoppsten und lag 9:25 hinten. Auch im zweiten Viertel der MBC sehr stark, treffsicher auch mit Dreipunktern und souverän bei Freiwürfen. Nach einem beruhigenden Halbzeitstand von 29-54 ließen sie die Partie aber leider schleifen, leisteten sich viele Fehler und verloren die beiden anderen Viertel knapp, sodass am Ende ein zu niedriger 72-89 Sieg stand. Aber Hauptsache gewonnen!
Ich fuhr in der Nacht noch nach Staßfurt – die Strecke zog sich unheimlich hin. Dann machte ich mich von dort via Berlin nach Rostock auf. In Berlin lag noch Eishockey so schön auf dem Weg: diesmal nicht bei den Eisbären aus dem Ostteil der Stadt, sondern bei den Preußen zwei Ligen tiefer im Westteil. Die spielen in der Eissporthalle am Glockenturm, die angenehm klimatisiert aber mit nur einer Tribüne (acht Reihen rote Sitze, vier Reihen Stehstufen, Sprecherturm) und etwas steril daher kommt. 10-13€ für die Karten ist nicht wenig, aber dafür ist die Halle ja recht komfortabel – sogar Parkplätze sind problemlos kostenfrei zu finden.Der Gast kam aus den Niederlanden, die Tilburg Trappers spielen in der drittklassigen deutschen Oberliga seit letzter Saison stark mit. Das war aber ein Problem für den Hallensprecher, der in sehr dürftigem Englisch immer pseudo-weltstädtisch die Strafen, Tore usw. ansagte und auch die Erklärung für die Schweigeminute für die Opfer des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt in grauenvoller Art verbal verstümmelte.
Das Spiel war ganz gut und flott, aber Tilburg wartete viel ab und lauerte auf ihre Chancen. So schossen sie gegen Ende des ersten Drittels zwei Toren und legten dann im zweiten zwei weitere nach. Im dritten machten sie gar nichts mehr und die Preußen kamen bis auf 3:4 heran. Erwartungsgemäß konterten sie aber (kein Empty Net) zum 3:5. Die Partie war übrigens von allen Oberligaspielen jene mit der niedrigsten gemeldeten Zuschauerzahl (410, real waren es mindestens 500) – die höchsten Zahlen hatten Regensburg (Derby gegen Deggendorf) und mal wieder Hannover Indians (unwichtiges Spiel gegen FASS Berlin) mit je weit über 2.000 Fans. Lächerlich das Publikum in Charlottenburg...
Statistik:- Grounds: 1.815 (2; diese Saison: 136 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.917 (2; diese Saison: 177)
- Tourkilometer: 1.170 (Do 750 Auto, Fr 420 Auto)
- Saisonkilometer: 34.180 (32.010 Auto, davon 650 Mietwagen/ 1.210 Fahrrad/ 370 Schiff, Fähre / 290 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Flugzeug)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 56 [letzte Serie: 2, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 544 Wochen.






