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Mittwoch, 23. Januar 2019

W651II: Faustball in Iserlohn und Fußball in Hagen

TSV Hagen 1860 ................................................. 5
Turn-Klubb zu Hannover .................................. 4
- Datum: Samstag, 19. Januar 2019 – Beginn: 16.00
- Wettbewerb: 1. Bundesliga Faustball, Nord/ Hallensaison (Höchste Spielklasse im Faustball/ Hallen-Faustball)
- Ergebnis: 5-4 und 94-91 Punkte nach ca. 160 Min.
- Satzergebnisse: 9-11, 11-8, 6-11, 8-11, 9-11, 11-9, 11-6, 13-11, 15-13
- Austragungsort: Sporthalle Wehringhausen (Kap. 800, davon 600 Sitzplätze/ heute nur 300 Sitzplätze geöffnet)
- Zuschauer: ca. 100 (davon 1 Gästefan)
- Unterhaltungswert: 7,0/10

FC Iserlohn 46/49 A .......................................... 2
Sportfreunde Siegen von 1899 A ..................... 4
- Datum: Samstag, 19. Januar 2019 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: Testspiel (A-Junioren Landesliga Westfalen, St. 1 gegen Westfalenliga/ 4. gegen 3. U19-Liga)
- Ergebnis: 2-4 nach 90 (45/45) Min. – Halbzeit: 1:0
- Tore: 1-0 29. Nolte, 1-1 50. Topatan, 1-2 55. Atwi, 1-3 65. Olizzo (Foulelfmeter), 1-4 80. Hatzfeld, 2-4 87. Schaulandt
- Gelbe Karten: keine
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Willi-Vieler-Stadion (Kap. 3.000, davon 700 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 40 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 FC Iserlohn A 2:4 Sportfreunde Siegen A Photos with English Commentary :
a) Football: FC Iserlohn U19 vs. SF Siegen U19
b) Fistball: TSV Hagen 1860 vs. TK Hannover

Am Samstag besuchte ich mit einem A-Jugend-Testspiel ein richtig sehenswertes Stadion in Iserlohn. Die ehemalige Schledde-Kampfbahn wurde nun nach einem ehemaligen Vereinspräsidenten Willi-Vieler-Stadion umgetauft. Der Zugang erfolgt vom auf einem Berg gelegenen Parkplatz aus. Dann geht es links ins an den Hang gebaute Sportlerheim oder rechts auf die Tribüne – oder eben geradeaus nach unten aufs Feld. Die Tribüne mit ihren Bänken, dem Blechdach und den Seitenwänden ist sehr gut gelungen, allerdings mit Sichteinschränkungen. Die Gegengerade hat ein paar Stehstufen, man steht aber besser auf dem Berghang. Die landschaftliche Lage zwischen zwei Bergen und am Rande einer Siedlung mit ganz ansehnlichen Häusern macht diesen Platz wirklich sehr sehenswert!

Das Spiel war auch gut: überraschenderweise war erst der klassentiefere Gastgeber besser und ging 1-0 in Führung. Doch in der zweiten Hälfte dominierte dann Sportfreunde Siegen, zog bis auf 1:3 binnen 15 Minuten davon. Am Ende nach dem 1:4 noch das 2:4 in einem fairen Vergleich. TSV Hagen 1860 5:4 Turn-Klubb zu Hannover Dann fuhr ich nach Hagen weiter. Faustball hatte ich schon lange nicht mehr gesehen, obwohl ich das eigentlich besser als Volleyball finde. Ich hatte bisher auch nur Spiele der Feldsaison auf dem größeren Feld draußen auf Rasen gesehen. Draußen wird auf 50x20 Metern – drinnen auf 40x20 (Handballfeld) gespielt. Austragungsort war die Sporthalle Wehringhausen, die eine schöne Tribüne, Stehbereiche auf beiden Längsseiten oben und interessante Decken- und Wandelemente hat. Leider hat der bescheuerte Hallenwart die Tribüne nicht richtig ausgefahren, obwohl Platz genug zum Feld war.

Der Eintritt lag bei 3€ und dafür bekam auch fast 3 Stunden Faustball geboten. Mindestens 5 Sätze muss ein Team holen und bei zweien wie Hagen und Hannover, die Tabellennachbarn im Mittelfeld sind, kann das auch schon mal 9 Sätze dauern... Der erste Satz ging knapp an Hannover, dann der zweite knapp an Hagen – doch dann folgten drei Satzerfolge der Gäste. Es schien auf einen Auswärtssieg hinauszulaufen und auch nach dem knappen 11-9 im 6. Satz sah es für Hannover besser aus. Doch Satz 7 wurde von Hagen klar bestimmt und Satz 8 ging in die Verlängerung und endete mit einem 13:11 für den Gastgeber. Im letzten Satz ging es sogar fast bis zum allerletzten: bei 15 ist nämlich Schluss (15:14 nach 29 Aufschlägen also das engste mögliche Resultat) und am Ende brauchte es auch 28 Aufschläge um mit dem 15:13 hier einen Sieger zu finden – nämlich den TSV Hagen 1860, was von den Fans auch mit stehenden Ovationen gefeiert wurde! TSV Hagen 1860 5:4 Turn-Klubb zu Hannover Statistik:
- Grounds: 2.331 (2; diese Saison: 119 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.516 (2; diese Saison: 132)
- Tourkilometer: 210 (210 km Auto)
- Saisonkilometer: 43.030 (22.120 Auto, davon 8.450 Mietwagen/ 19.200 Flugzeug/ 1.700 Fahrrad/ unter 10 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 13 [letzte Serie: 19, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 651 Wochen.

Dienstag, 24. April 2018

W612IIIb: Finaleinzug für die Rostocker Meereswölfe

Iserlohn Kangaroos .................................. 87
Rostock Seawolves .................................... 94
- Datum: Samstag, 21. April 2018 – Beginn: 19.30
- Wettbewerb: Pro B, Play-offs, Halbfinale (3. Profibasketballliga, Aufstiegsrunde)
- Ergebnis: 87-94 nach 45 Min. (4x10+5) – Viertel: 20-22, 22-16, 20-24, 17-17/ Verlängerung: 8-15
- Score: http://live.zweite-basketball-bundesliga.de/g/104664?s=boxscore
- Austragungsort: Neue Hemberghalle (Kap. 1.412, davon 1.042 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 1.400 (davon ca. 60 Gäste)
- Unterhaltungswert: 9,0/10 Iserlohn Kangaroos 87:94 OT Rostock Seawolves Photos with English commentary:
Basketball: Iserlohn Kangaroos vs. Rostock Seawolves

Nach den beiden körperkontaktreichen Sportarten mit Eierball gab es am Abend noch kontaktarmen Sport mit großem rundem Ball... Mein Vater schaut regelmäßig Heimspiele der Rostock Seawolves seit meine Eltern in Rostock wohnen, u.a. auch das Play-off Halbfinalspiel 1 – also setzte er mich darauf an, mal die Stunde nach Iserlohn rauszufahren, um das zweite Halbfinale zu sehen.

Das Sportgelände auf dem Hemberg ist recht weitläufig, entsprechend weit läuft man auch mitunter vom Parkplatz zur Halle. Die hat zwei Tribünen – auf einer Längs- und einer Querseite und ist ganz ansprechend gestaltet. Die Eintrittspreise liegen erheblich unter denen in Rostock. Ich zahlte sogar nur 8€ statt 9€, da ich mit einem Heimfan ins Gespräch kam, der eine überschüssige Karte loswerden wollte und von sich aus zum ermäßigten Preis abgab. Die Sicht war überall in der Halle gut. Es wurde auch überall in der Halle gut mitgegangen – die ebenfalls laut anfeuernde Busladung aus Rostock war daher in meinem Hinterkorbbereich kaum zu vernehmen.

Das Spiel war auch ausgesprochen spannend und eng. Bis auf einige technische Mängel und hektische Einlagen war das Niveau auch wirklich so gut, dass man beiden Teams Chancen in der 2. Liga Pro A einräumen muss. Rostock war im ersten Viertel über weite Strecken die bessere Mannschaft, lief dann aber bis ins Schlussviertel immer wieder einem Rückstand hinterher. Nach viel hin und her endete die Partie auch tatsächlich unentschieden: 79-79. Die Verlängerung war dann aber eine Machtdemonstration der Rostock Seawolves, die fast doppelt so viele Punkte erzielten (8-15) und somit einen 87-94 Sieg landeten. Somit stehen die Rostocker im Finale, wobei der Gegner am kommenden Wochenende in Bayerisch Schwaben (Elchingen bei Neu-Ulm, die gegen Schalke 04 spielen) ausgefochten wird. Jedenfalls ein toller Sieg der Rostocker und hoffentlich der Weg in Liga 2! Iserlohn Kangaroos 87:94 OT Rostock Seawolves Statistik:
- Grounds: 2.156 (2; diese Saison: 176 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.334 (5; diese Saison: 219)
- Tourkilometer: 260 (260km Auto)
- Saisonkilometer: 50.160 (26.750 Auto, davon 4.770 Mietwagen/ 20.060 Flugzeug/ 2.960 Fahrrad/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 98 [letzte Serie: 108, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 612 Wochen.

Sonntag, 6. März 2016

W501V: Handballtag im Hagener Raum mit ein bisschen Jugendeishockey in Iserlohn kombiniert

TuS Volmetal Hagen 1887 ............................ 33
Allgem. Turn- u. Sportverein Habenhausen 24
- Datum: Samstag, 5. März 2016 – Beginn: 19.45
- Wettbewerb: 3. Liga West (3. Handballliga, 1. Halbprofiliga)
- Ergebnis: 33-24 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 17-9
- Tore: Domaschk 7, Kowalski 5, Kaufmann 4, Sackmann 4, Polakovs 4, Dommermuth 3, Schliepkorte 2, Kersebaum 2, Herzog 1, TW Treude 1 (Volmetal); Marien 7, Müller 4, Schäfer 3, B. Wähmann 3, M. Wähmann 2, Schulat 2, Helbig 1, Schluroff 1, Rudolph 1 (Habenhausen)
- Gelbe Karten: Brueggemann, Dommermuth, Sackmann (Volmetal); Meier, TR Lange (Habenhausen)
- Zeitstrafen: 2x Kowalski, 1x Dommermuth (Volmetal = 6 Minuten); 2x Fischer, 1x M. Wähmann (Habenhausen = 6 Minuten)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Sporthalle Volmetal, Hagen-Dahl (Kap. 400, davon 305 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 300 (davon 250 zahlende und ca. 3 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz gutes Spiel)

HSG Herdecke/ Ende II ................................ 35
VfL Eintracht Hagen V ................................. 21
- Datum: Samstag, 5. März 2016 – Beginn: 17.15
- Wettbewerb: 1. Kreisklasse Hagen/ Ennepe-Ruhr (9. Handballliga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 35-21 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 16-11
- Tore: NN
- Gelbe Karten: Nr. 8, 10, 18 (alle Herdecke)
- Zeitstrafen: Nr. 10, 12, 88 (Hagen = 6 Minuten)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Sporthalle Bleichstein (Kap. 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon keine Gästefans?)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ansehnliches Spiel)

HSG Wetter-Grundschöttel FR II ............... 18
Turngemeinde Voerde von 1862 FR ............ 16
- Datum: Samstag, 5. März 2016 – Beginn: 15.45
- Wettbewerb: Kreisliga Frauen Hagen/ Ennepe-Ruhr (8. Frauenhandballliga)
- Ergebnis: 18-16 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 10-8
- Tore: NN
- Gelbe Karten: Nr. 6, 7, 9 (Wetter); 6, 8, 89 (Voerde)
- Zeitstrafen: 2x Nr. 11, 1x Nr. 9 (Wetter = 6 Minuten); 2x Nr. 6, 8, 1x Nr. 3, 89 (Voerde = 12 Minuten)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Sporthalle Wetter-Oberwengern (Kap. 800, davon 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,0/10 (Na ja… mehr kann man halt nicht erwarten bei so einer Liga)

Iserlohner EC Young Roosters U13 1b ........ 7
Krefelder Eislauf-Verein 1981 U13 1b ......... 6
- Datum: Samstag, 5. März 2016 – Beginn: 12.15
- Wettbewerb: DEB Kleinschüler West Gruppe E Pokalrunde (1. Spielklasse der U13)
- Ergebnis: 7-6 nach 60 Min. (3x20) – Drittel: 3-1, 2-2, 2-3
- Tore: 0-1 11.57 Dobernecker (-1), 1-1 13.18 Munkelt, 2-1 16.34 Kristensson (-1), 3-1 18.50 Tropmann (-1), 4-1 24.59 Honselmann, 5-1 25.04 Honselmann, 5-2 27.49 Schraven (4v4), 5-3 37.33 Dobernecker, 6-3 41.39 Tropmann, 6-4 48.04 Schraven, 7-4 52.37 Honselmann, 7-5 53.10 Baehr, 7-6 56.27 Laue (+1)
- Strafen: 2x Ehrlich, 2x Simpson, Bank, Hahn, Otte, Tropmann (Iserlohn = 16 Minuten); Franz, Herz, Dobernecker, NN, Bank (Krefeld = 10 Minuten)
- Austragungsort: Eisstadion Iserlohn/ Am Seilersee (Kap. 4.997, davon 1.166 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 60 (davon ca. 15 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes und spannendes Spiel) TuS Volmetal 33:24 ATSV Habenhausen (3. Liga) Photos with English Commentary:
a) Youth Ice Hockey: Iserlohn U13 Res. v Krefeld U13 Res.
b) Women’s Handball: Wetter-Grundschöttel Res. v TG Voerde
c) Amateur Handball: Herdecke/ Ende Res. v Eintr. Hagen 5th VII
d) Handball 3rd Division: Hagen - Volmetal v Bremen - Habenhausen

Im Sauerland und am Rande des Ruhrgebiets gab es heute mal wieder viel Sport. Zuerst dachte ich mir: ob ich jemals DEL abpassen kann in der schönen Eissporthalle am Seilersee, ist fraglich – also einfach das nächstbeste Juniorenspiel der Roosters abgepasst und gratis Zugang zur knapp 5.000 Zuschauer fassenden, sehr von den Stehplätzen geprägten Halle verschafft. Kleinschüler (U13) hatte ich noch nicht gesehen. Durch das offene hin und her war das Spiel auch sehr unterhaltsam. Am Ende siegte Iserlohn mit 7:6 gegen Krefeld. Iserlohn Roosters U13 1b 7:6 Krefeld Pinguine U13 1b Nach spätem Mittagessen in Hagen ging es nach Wetter/ Ruhr, wo im Ortsteil Oberwengern eine sehr schöne Handballhalle steht: Holzsitze mit Stahllehnen, dahinter Stehplätze, Sprecherturm, Backsteinwände, alles ziemlich versifft – das ist Amateurhandball! Wie Amateurhandball allerdings nicht sein sollte, zeigten die Frauenteams von HSG Wetter-Grundschöttel (Zweite Mannschaft) und der Turngemeinde Voerde. OK, es war die zweitunterste Liga, aber wenn nach 0.49 das 0-1 per Siebenmeter fällt und erst nach 8.13 das nächste Tor (0:2, wieder Siebenmeter) und das 1-2 nach 9.27 erzielt wird, der Gast, der am Ende auch knapp mit 18-16 unterlag, erst beim 3:4 in der 19. Minute zum ersten Mal nicht vom Siebenmeterstrich sondern aus dem Spiel heraus trifft, dann hört irgendwann mal der Spaß auf... HSG Wetter-Grundschöttel II 18:16 TG Voerde Das Kreisklasse-Spiel der Männer in der etwas sterilen Sporthalle Bleichstein in Herdecke war natürlich sehr viel dynamischer. Vor allem der eine Offensivspieler der Gastgeber (HSG Herdecke/ Ende II) mit dem Bürstenhaarschnitt warf tolle Treffer. Auch die fünfte Mannschaft von Eintracht Hagen (die I. Mannschaft spielt professionell 2. Bundesliga, diese V. Mannschaft ist die nominell schwächste, aber immerhin in der zweituntersten Liga im Mittelfeld zu finden) hatte einige lichte Momente. Jedoch zeichnete sich nach der Pause schnell ein klarer Sieg der Hausherren ab: 35-21 für Herdecke/ Ende. HSG Herdecke-Ende II 35:21 Eintracht Hagen V Der eigentliche Aufhänger für die Tour heute bildete den Abschluss: TuS Volmetal war mir ja so positiv in Derschlag aufgefallen, also stattete ich denen mal einen Heimspielbesuch ab. 10€ (ermäßigt 7,50€) ist eher im oberen Bereich, dafür bekommt man nur ein hässliches Bändchen statt einer richtigen Eintrittskarte und hat in einer mickrigen Halle mit interessantem Sprecherturm und teilweise sichtbehinderten Plätzen die freie Auswahl, wo man sich auf die lehnenlosen unbequemen Bänke setzt. So eine scheiß Halle hat dieser stimmungsstarke Fananhang echt nicht verdient. Kein Wunder, dass der Support im Vergleich zu einem Auswärtsspiel wie in Derschlag, etwas schwach ausfiel. Aber immer noch mehr und kreativer als bei sehr vielen anderen Handballvereinen.

Heute ging es ja auch nur gegen das Tabellenschlusslicht ATSV Bremen-Habenhausen. Die haben eigentlich nichts in der Liga zu suchen: an Athletik und Ausdauer scheint es denen nicht zu fehlen, aber an spielerischer Qualität dafür gewaltig. Volmetal war völlig überlegen ab der 5. Minute und führte mit bis zu 15 Toren. Der Neun-Tore-Sieg (33:24) ist noch zu niedrig ausgefallen. Tor des Tages übrigens: einige Minuten vor der Pause, Abwurf vom Volmetaler Torwart, die „Sturmspitze“ will den Ball im vollen Lauf fangen um ihn aufs Gästetor zu werfen, doch verpasst die Pille, aber auch der herausgestürmte Gästetorwart haut nur leicht an den hohen Ball und so landet er aus 35 Metern im Netz! Da tobte die Halle!

Apropos tobende Halle: wenn im benachbarten Schalksmühle-Halver am nächsten Samstag das Derby gegen Volmetal ansteht, bin ich mal gespannt, wie da dann die Halle tobt… TuS Volmetal 33:24 ATSV Habenhausen (3. Liga) Statistik:
- Grounds: 1.568 (4 neue; diese Saison: 153 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.613 (4; diese Saison: 177)
- Tageskilometer: 260 (260km Auto)
- Saisonkilometer: 40.540 (26.770 Auto, davon 4.630 Mietwagen/ 6.620 Flugzeug/ 5.340 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 1.610 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 93 [letzte Serie: 93, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 501.

Samstag, 11. Juli 2015

W467II: Schotten und Samurais beim Inlineskaterhockey in Iserlohn

Highlander Lüdenscheid .......................................... 8
IH Samurai Iserlohn ................................................. 5
- Datum: Freitag, 10. Juli 2015 – Beginn: 20.00
- Wettbewerb: Inlineskaterhockey Bundesliga (1. Spielklasse, Amateurliga)
- Ergebnis: 8-5 nach 60 Min. (3x20) – Drittelergebnisse: 2-0, 2-2, 4-3
- Tore: 1-0 5., 2-0 5., 2-1 22., 2-2 28., 3-2 31., 4-2 35., 5-2 41., 5-3 45., 5-4 47., 6-4 53., 6-5 56., 7-5 60., 8-5 60.
- Zeitstrafen: mindestens 6 Strafminuten für Lüdenscheid; mindestens 8 Strafminuten für Iserlohn
- Platzverweise: keine
- Spielort: Heidehalle Iserlohn (Kap. 200 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 100 (davon ca. 75 Iserlohner)
- Unterhaltungswert: 7,5/10 (Gutes und spannendes Spiel) Skater hockey: Highlander Lüdenscheid v Samurai Iserlohn Photos with English Commentary:
a) Skater Hockey: Highlander Lüdenscheid v Samurai Iserlohn
b) Sauerland: Attendorn Castles, Meschede Monastery, Arnsberg Old Town

Diesen Freitag ging es mit dem Auto ins Sauerland. Zuerst nach Attendorn, wo es zwei Burgen gibt. Zum einen die ziemlich verfallene Waldenburg oberhalb eines Stausees, zum anderen das sehr ansehnliche Burgschloss Schnellenburg oberhalb der Stadt, das ein Restaurant beherbergt. Bekannt ist Attendorn auch für die Attahöhle, aber der sehr kompetente Betreiber der einzigen deutschen Schauhöhlenwebsite wirft dem Betreiber der Attahöhle zurückhaltend aber klar und nachvollziehbar Abzocke und Vorspiegelung falscher Tatsachen vor: „Leider ist diese Höhle durch die starke Kommerzialisierung recht besucherunfreundlich geworden. So ist das Fotografieren verboten, was auch ganz offen mit urheberrechtlichen Gründen erklärt wird: es geht darum die Verwertungsrechte für Bilder dieser Höhle zu monopolisieren. Auch die für Deutschland sehr hohen Eintrittspreise und der kostenpflichtige Parkplatz sind recht unerfreuliche Details. Auch wird seit Jahrzehnten die Zahl 1,800m für die Länge des Führungsweges angegeben, tatsächlich ist der Weg jedoch nur etwa 560m lang.“ Touristenabzocke gibt es also auch in Deutschland, sodass ich diese Höhle meiden werde – zumindest bis entweder der Betreiber wechselt oder Vernunft annimmt. 

Weiter nach Meschede, wo es eine kuriose Kirche oberhalb der sehr hässlichen Stadt gibt. Eigentlich ist die Kirche auch eher hässlich, aber neben der misslungenen Farbgebung kann man die interessanten Formen – ein bisschen im Stil der berühmten Wallfahrtskirche von Neviges – angucken.

Sehenswert war dann Arnsberg, das einige Fachwerkhäuser, neobarocke Verwaltungsgebäude, Kirchen, einem Stadtturm und eine Schlossruine auf einem Berg mit schönem Blick in der Landschaft zu bieten hat. Arnsberg Auch in schöner Landschaft – in weiten Teilen aber dort von hässlichen Häusern, die zusammengenommen als „Iserlohn“ bezeichnet werden, verbaut – liegt die Heidehalle. Diese Bruchbude sieht aus wie eine umgebaute Lagerhalle. Das Spielfeld ist genau wie beim Eishockey komplett von Plexiglas umbaut – Zuschauer können nur ebenirdisch an der Bande stehen und durch die Scheibe glotzen wie in einem Aquarium.

Hier spielen gleich zwei Inlineskaterhockeyvereine ihre Heimspiele aus: die Samurai Iserlohn und die im Lüdenscheider Turnverein 1861 organisierten Highlander Lüdenscheid. Heute spielte sie gegeneinander mit nominellem Heimrecht für Lüdenscheid, deren Fans allerdings klar in der Unterzahl zu sein schienen. Im ersten Drittel gelang den Schotten aber trotzdem ein Doppelschlag innerhalb von 45 Sekunden zum 2:0.

Der zweite Spielabschnitt war noch deutlich besser als der erste mit vielen tollen Torszenen und Zweikämpfen, die aber – trotz Provokationen von v.a. dem 85er von Lüdenscheid – ausgesprochen fair blieben. Da weder Durchsagen (unverständliches Gebrabbel trotz kleiner Halle) noch Anzeigetafel (fiel immer wieder aus und war schlecht zu lesen) richtig funktionierten, konnte ich die Anzahl der Zeitstrafen nicht herauskriegen, aber es schien insgesamt nur 14 Strafminuten gegeben zu haben. Wenn ich da an die bescheuerten Kölner vor zwei Wochen denke, wo beide zusammen 94 Strafminuten hatten...

Nach dem Ausgleich für Iserlohn ging Lüdenscheid jedenfalls wieder mit zwei Toren in Führung, baute diese im letzten Drittel auch auf bis zu drei Treffer aus, nur um wieder fast den Ausgleich zu kassieren (5:4, 6:5). In der letzten Minute entschieden sie aber mit zwei Schlagschüssen das Spiel mit 8:5 verdientermaßen für sich. Skater hockey: Highlander Lüdenscheid v Samurai Iserlohn Statistik:
- Grounds: 1.399 (1 neuer; diese Saison: 244 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.418 (1; diese Saison: 306)
- Tageskilometer: 330 (330km Auto)
- Saisonkilometer: 62.200 (46.990 Auto/ 8.200 Flugzeug/ 5.210 öffentliche Verkehrsmittel/ 2.700 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 90 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 467

Samstag, 24. Januar 2015

W443I: Radballbundesliga im Sauerland

Radball 1. Bundesliga, 1. Spieltag/ Turnier in Iserlohn
- Datum: Samstag, 24. Januar 2014 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: 1. Bundesliga (1. Spielklasse im Radball)
- Punkte: RV Obernfeld I 10 Pkt. (3 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen, 11:7 Tore), RV Obernfeld II 7 Pkt. (2, 1, 1, 17:11), SV Eberstadt 4 Pkt. (1, 1, 1, 6:5), RSV Großkoschen 4 Pkt. (1, 1, 1, 11:12), RC Iserlohn 3 Pkt. (1, 0, 3, 18:20), RSC Schiefbahn 3 Pkt. (1, 0, 3, 13:21)
- Ergebnisse: RV Obernfeld I 1:1 RV Obernfeld II (6,0/10), RSC Schiefbahn 1:8 RC Iserlohn (6,5/10), RSV Großkoschen 2:2 SV Eberstadt (7,0/10), RV Obernfeld I 5:3 RC Iserlohn (8,0/10), RSV Großkoschen 3:8 RSC Schiefbahn (7,0/10), RV Obernfeld II 2:4 SV Eberstadt (7,0/10), RSV Großkoschen 6:2 RC Iserlohn (7,0/10), RV Obernfeld II 6:1 RSC Schiefbahn (6,5/10), RV Obernfeld I 1:0 SV Eberstadt (6,5/10), RV Obernfeld II 8:5 RC Iserlohn (7,5/10), RV Obernfeld I 4:3 RSC Schiefbahn (7,0/10) - Strafen: 1x Gelbe Karte wg. Meckerns gegen Iserlohn beim Spiel mit Großkoschen
- Spielort: Ortlohnhalle am Nußberg (Kap. 350, davon 250 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 120 (davon die Mehrheit aus Iserlohn, größte Gästefangruppe: ca. 25 Schiefbahner)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes und spannendes Turnier mit teils überraschenden Ergebnissen und Spielverläufen)  
Photos with English Commentary:
a) Cycle Ball: 1st Division Tournament in Iserlohn, with Iserlohn, Schiefbahn, Großkoschen, Eberstadt, Obernfeld I and Obernfeld Res.
b) Bergisches Land: Herrnstein Castle near Neunkirchen, Nümbrecht Palace, Lindlar Palace
c) Sauerland: Lüdenscheid Neuenhof Palace

Radball hatte ich schon länger nicht mehr gesehen, aber 2015 werde ich sicherlich noch zwei, drei weitere Turniere besuchen. In Köln und Bonn gibt es nur ganz unterklassig Radball, aber wenn man ein Stückchen weg fährt von den Großstädten, wird es interessant: in Rheinland-Pfalz, Belgien und auch dem Sauerland gibt es lohnende Ziele. Mit letztgenanntem fing ich an, da es an diesem 24. Januar ein 1. Bundesliga-Turnier in Iserlohn gab. Die Zugverbindungen dahin sind eine Katastrophe – wie alle Zugverbindungen ins Sauerland sehr verspätungsanfällig und unzuverlässig – zumal heute ein heftiger Wintereinbruch erfolgte. OK, das ist in NRW auch auf der Straße immer eine Katastrophe. Ich beobachtete zwischen 10 und 19 Uhr auf meiner 300km langen Strecke vier Unfälle (Auffahrunfälle mit zwei Autos bzw. Einzelunfall, d.h. in den Graben bzw. gegen ein stehendes Fahrzeug gerutscht) – laut Radio waren es an diesem Tag 1.500 solcher Unfälle, um die sich die Einsatzkräfte kümmern mussten. Auf der ganzen Strecke fiel auf, dass zum einen der Winterdienst so gut wie nicht vorhanden war und zum anderen auch die Autofahrer trotz übertrieben langsamer Fahrweise aufgrund dessen, dass sie v.a. im Rheinland nicht an Schnee gewohnt sind, absolute Scheiße fuhren...

Das Besichtigungsprogramm brach ich jedenfalls nach der Hälfte ab, um wenigstens eine halbe Stunde vor Beginn in Iserlohn zu sein. Ich schaute mir also nur die Schlösser Herrnstein (das thront bei Neuenkirchen im Bergischen Land auf einem Felsen an einem See), Homburg (ein teilweise modern verbautes Burgschloss mit markantem Turm am Rand von Nümbrecht) und Lindlar (ein Wasserschloss mit spektakulärem Nebengebäude und ausgedehntem Park) im Bergischen Land an. Und machte noch einen Abstecher nach Lüdenscheid im Sauerland, wo das Schloss Neuenhof einen seltsamen Anblick bietet: aschgrau, asymmetrische Nebengebäude parallel zu einem völlig symmetrischen Hauptgebäude mit schönem Fries und gelungenen Türmchen – aber eben auch wieder alles in hässlichem grau...  
In Iserlohn guckte ich mir nichts weiter an, sondern fuhr gleich zur Sporthalle im Ortsteil Nußbaum. Die ganze Gated Community für möchtegernreichen Mittelschichtler ist nur für Anlieger freigegeben: braucht einen nicht zu stören. Wenn da „Durchfahrt verboten, Anlieger frei“ steht, fahr ich so wie so immer durch, da ich das Anliegen habe, da durch zu fahren, und somit ein „Anlieger“ bin... Natürlich ist man auch ein Anlieger, wenn man zu einer Sportveranstaltung will. Zu der „gentrifizierten“ Spießersiedlung passt die Ortlohnsporthalle der dortigen Schulen übrigens nicht so ganz: ziemlich alt, abgegriffen und ranzig das Teil... Weiß aber natürlich zu gefallen mit den wackligen Holzsitzen mit bequemer Lehne! Die Obertribüne erlaubt aber außer in der 1. Reihe, in die ich mich auch gleich setzte, keine freie Sicht auf das Feld. Der Eintritt von 3€ war absolut angemessen.

Die Gruppen 3 und 4 spielten hier heute ihre üblichen 11 Spiele – das Spieltagssystem im Radball ist mir jetzt zu kompliziert zu erklären... – und somit kamen die beiden niedersächsischen Teams RV Stahlross Obernfeld I mit André und Manuel Kopp und II mit Julian und Raphael Kopp nach Iserlohn. Den weitesten Anfahrtsweg hatten die Brandenburger vom RSV Großkoschen 1921 (Tobias Kolba, Norman Tuppatsch). RSC Blitz Schiefbahn 1932 hatte hingegen den kürzesten Anfahrtsweg als zweite NRW-Mannschaft und boten Marius Hermanns und Sven Holland-Moritz auf. Die Hessen von der Spielvereinigung Eberstadt, Jens Krichbaum und Roman Müller, komplettierten das Feld. Gastgeber war RC Pfeil 1907 Iserlohn mit Heiko Cordes und Daniel Endrowait.

Im ersten Spiel hieß es erstmal I gegen II, wobei sich die I. von Obernfeld erstaunlich schwer tat und nur 1:1 spielte nachdem sie kurz nach dem Seitenwechsel in Rückstand geraten waren. Das Spiel war das schwächste der 11.
Iserlohn schoss dann Schiefbahn, den Neuling, mit 8:1 ab – das einzige erfolgreiche Spiel der Gastgeber. Gegen am Ende sich aufgebende Schiefbahner war das aber auch nicht so schwer.
Großkoschen und Eberstadt lieferten ein richtig gutes, spannendes und ausgeglichenes Spiel ab, das verdientermaßen 2:2 ausging.
Das beste Spiel des Tages war jenes zwischen Obernfeld I und Iserlohn: hier powerte sich der Gastgeber richtig aus, wobei Obernfeld beim munteren Hin und Her am Ende mit 5:3 die Nase vorn hatte.
Großkoschen stand gegen Schiefbahn neben sich und verlor völlig unnötig: ein unnötiger Doppelschlag vor dem Seitenwechsel und nach dem 3:3 bzw. 3:4 ein übler Einbruch: 3-8 am Ende.
Obernfeld II und Eberstadt trennten sich in einem ansehnlichen und bei Halbzeit noch ausgeglichenen Spiel 2:4.
Großkoschen wies dann Iserlohn deutlich mit 6:2 (Halbzeit bereits 3:0) in seine Schranken, wobei hier am meisten gemeckert und gefoult wurde – deshalb auch die einzige Karte, eine gelbe gegen Iserlohn, in dieser Partie. Ein paar Jugendliche pöbelten mal den Schiri an, aber alles in allem war das nicht nur eine souveräne Schiedsrichterleistung sondern auch ein recht faires Verhalten der Radballer: also wenn ich da an Spiele mit Ginsheim, Zscherben oder manchen schweizerischen und österreichischen Mannschaften denke...
Obernfeld I gegen Eberstadt war eng umkämpft und viel von Taktik geprägt. Manche meckerten schon, es würde 0:0 ausgehen, aber den Niedersachsen gelang noch das erlösende 1:0 in der 14. Spielminute, 54 Sekunden vor dem Ende.
Die II. von Obernfeld lieferte noch ein tolles Spiel gegen Iserlohn ab. Iserlohn spielte gnadenlose offensiv, kam aber hinten nicht zurecht und unterlag deshalb ein weiteres Mal torreich und zwar mit 8:5. 13 Tore in 14 Minuten – das war zwar „nur“ das zweit- oder drittbeste Spiel heute, aber dafür das torreichste!
Den Abschluss des Turniers bildete die Partie zwischen Obernfeld I und Schiefbahn, die überraschend eng ausging und mit 4:3 nach einem spannenden Hin und Her in Hälfte zwei an die Obernfelder ging.

Wie erwartet, hat sich dieser Turnierbesuch sehr gelohnt. Im neuen Semester (ab April) gibt es dann sicherlich mal den ein oder anderen Turnierbesuch in NRW oder Rheinland-Pfalz...  
Statistik:
- Grounds: 1.272 (heute 1 neuer; diese Saison: 118 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.272 (heute 1; diese Saison: 160)
- Tageskilometer: 300 (300km Auto)
- Saisonkilometer: 32.170 (24.000 Auto/ 3.600 Flugzeug/ 3.230 öffentliche Verkehrsmittel/ 1.420 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 3 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 443