Hallenkreismeisterschaft
Börde, Endrunde der Mannschaften der Bördekreisklasse |
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Datum: Sonntag, 19. Januar 2025 – Beginn: 10.00 -
Austragungsort: Sporthalle Bördegymnasium Wanzleben (Kap. 300, davon 225 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: |
Am Sonntag fuhr ich kurz nach 7 gen Wanzleben los. Der
gefrierende Nebel überzog meine Kleidung und auch einige Teile meines
Mountainbikes mit einer dünnen Eisschicht. Da zollten mir sowohl meine
Nachbarn als auch manche Zuschauer in Wanzleben, wo ich der einzige mit
Fahrrad an der Halle war, Respekt. Die Sporthalle des Bördegymnasiums ist erfreulich geräumig, hat
auch drei (heute nur zwei ausgefahren) kleine Untertribünen. Architektonisch
nichts besonderes, aber wenigstens gescheite Maße und ganz gute Sicht. Beim heutigen Turnier mit sechs Mannschaften ging es um die
Qualifikation zu einem Turnier am 26.01. in Irxleben, wo die beiden besten
Kreisklasseteams auf ein paar Bördeliga-Mannschaften treffen, wobei der
Sieger dort auf Bördeoberliga-Teams am 31.01. in Niederndodeleben trifft. In
drei Gruppen wurden bereits am letzten Wochenende in Wanzleben die sechs
Teams für heute ausgespielt. In diesem wirklich hervorragenden Turnier setzten sich am Ende
Traktor Hohenwarsleben, welche auch als einzige Stimmung durch Anfeuerungen
in die Halle brachten, und SG Jersleben/ Colbitz durch. Gutenswegen/ Klein Ammensleben
II scheiterte knapp aufgrund einer 4:5-Niederlage im letzten Spiel nach 4:1
Führung. Eintracht Ebendorf und Börde Rottleben hatten je zwei Siege und drei
Niederlagen, Eichenbarleben/ Ochtmersleben holte leider keinen Punkt. Unterhaltsam war auch, dass es zwischen den beiden Qualifikanten
ordentlich Zoff gab. Einige Anhänger und Spieler beider Teams bepöbelten sich
vom Feinsten, sodass nach einer Rudelbildung die Turnierleitung mit
Ausschluss und Hallenverweis drohte... Zurück ging es bei knapp über Null und strahlender Sonne durch
nun wirklich schöne Winterlandschaft. |
Statistik: - Grounds: 3.760 (1; diese Saison: 100 neue) - Sportveranstaltungen: 5.278 (1; diese Saison: 153) - Tourkilometer: 90 km Rad - Saisonkilometer: 49.850 (25.060 Flugzeug/ 22.960 Auto, davon 8.350
Mietwagen/ 1.690 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5 [letzte Serie:
82, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 212 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020]. |
Mittwoch, 22. Januar 2025
W3.0212II: Hohenwarsleben holt den Sieg in Wanzleben
Sonntag, 27. Oktober 2024
W3.0200III: Frauenfußball in Völpke und Kreisklasse in Dreileben
Spielgemeinschaft
SG Traktor Dreileben 1920 I / SV Seehausen - Börde 1884 II / SG Empor Klein
Wanzleben 1920 II |
1 : 4 (0:3) |
SV
Hohendodeleben 1879 |
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Datum: Sonntag, 27. Oktober 2024 – Beginn: 14.00 - Tore: 0-1 4. Helbig, 0-2 22. Stockmann, 0-3 29. Dammering, 1-3
73. Kunze (Handelfmeter), 1-4 83. Helbig (Foulelfmeter) - Verwarnungen: 1x Trainer (Dreileben), 1x NN (Hohendodeleben) - Platzverweise: Anonymer Typ von Hohendodeleben (67. Min. Rot
wg. Notbremse) -
Austragungsort: Friedrich-Friesen-Stadion Dreileben (Kap. 1.050, davon 50 Sitzplätze) -
Spielbewertung: 4,5/10 |
Turn- und Sportverein
Völpke (Frauen) |
6 : 0 (4:0) |
SV Blau-Weiß
Empor Wanzleben (Frauen) |
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Datum: Sonntag, 27. Oktober 2024 – Beginn: 11.00 - Tore: 1-0 12. Lisa Alex, 2-0 16. Marielle Irrgang, 3-0 19.
Sandra Mellin, 4-0 26. Marielle Irrgang, 5-0 54. Marielle Irrgang, 6-0 80. Marielle
Irrgang - Verwarnungen: 4x Wanzleben - Platzverweise: Anika Otto von Wanzleben (75. Min. Gelb-Rot wg.
wdh. Foulspiels) -
Austragungsort: Platzanlage Völpke, Nebenplatz (Kap. 1.100, davon 100 Sitzplätze) -
Spielbewertung: 4,0/10 |
Photos with English commentary: a)
Men’s 11th Division: Dreileben vs. Hohendodeleben b) Women’s 7-a-side: Völpke vs. Wanzleben c)
Sightseeing Börde: Sommerschenburg, Sommersdorf, Völpke, Dreileben |
Auch am Sonntag ging es durch die Börde. Zu sehen gab es vor
allem vor dem Spiel in Völpke was: In Sommerschenburg stehen an jeder Ecke
große Denkmale und es gibt auch ein leider in privater Hand verfallendes
Schloss mit beachtlicher neobarocker und -gotischer Architektur. Was da für eine Scheiße verzapft wird, kann man einem bereits vor 15 Jahren erschienen Artikel aus der Volksstimme entnehmen. Übrigens sieht auch die Kirche ungenutzt aus, ebenso manches Privathaus. Auch
im benachbarten Sommersdorf leider viel Verfall. Die Kirche ein sehenswerter
Bau mit auffälligen Stützmauern an einem Hang. In Völpke steht eine ähnliche
Kirche mitten im Ort und eine weniger schöne neuere unweit der Sportanlagen.
Auch in Völpke geht so einiges den Bach runter, z. B. das Gasthaus zur Eiche:
Der Baum steht noch standfest davor, das Gasthaus ist dicht und alle bröckelt
und blättert ab. Vor dem Spiel in Dreileben schaute ich mir natürlich auch noch
diesen Ort an. Das Wasserschloss ist nur teilweise in einem besseren Zustand
als in Sommerschenburg, da im Haupthaus eine Firma sitzt. Angrenzende Gehöfte
sind teils übel verfallen, auch die markante Kirche war gesperrt. Nur wenige
der großen Höfe sind saniert, der ganze Ort machte trotz zahlreicher
Bautätigkeiten einen versifften Eindruck. |
In Völpke ist nicht nur der Gasthof den Bach herunter gegangen,
sondern leider auch der ortsansässige TSV. Da wurde wohl nicht nachhaltig gewirtschaftet,
als man unter einem Ex-DDR-Oberligaspieler als Trainer bis in die Oberliga
hochgepuscht wurde. Mehreren Jahren Verbandsliga Sachsen-Anhalt und einem
Highlight wie als Landespokalsieger im DFB-Pokal gegen Bayern München in
Dessau vor 21.000 Fans zu spielen später, und die I. Mannschaft wurde
zurückgezogen und startete in der Kreisklasse neu. Dort spielt sie aktuell
als Spielgemeinschaft mit Ummendorf II, wobei die I. von Ummendorf es ja auf
ein gleiches Schickal anzulegen scheint. Aber heute spielte ja nicht diese
Mannschaft, sondern die Frauen in der 7er-Kleinfeldliga gegen den punkt- und
torlosen Letzten aus Wanzleben. Die hatten kaum weniger Chancen, gaben aber
nicht einen wirklich gefährlichen Schuss ab. Natürlich war hier bei beiden
das Problem, dass (bis z. B. auf die 9 von Völpke, welche vier Mal traf und
insgesamt wirklich gut agierte) niemand den Ball beherrscht bekam und
dementsprechend ungenau gebolzt wurde, aber Völpke schenkte Wanzleben
immerhin ein Tor nach dem anderen ein. 4:0 bei Pause, 6:0 am Ende. |
In Dreileben wird man von einem schönen Metallbogen über dem
Eingang und dem Schriftzug „Friedrich-Friesen-Stadion“ begrüßt. Das nach dem Turner,
Pädagogen und in Frankreich gefallenen Freiheitskämpfer (1784-1814) aus Magdeburg benannte „Stadion“
entpuppte sich als ausgedehnte Fußballplatz mit verfallener Laufbahn,
zugewucherter Gegenseite, altem Vereinsheim und einer Reihe Holzbänke mit ein
paar Sitzen. Die ganzen Birken drumherum machen etwas daher. Die Leute vom
Heimverein waren ausgesprochen unhöflich – keinen Gruß erwidert, Kassierer
fordert die 2€ ohne gescheite Umgangsformen ein, dummes Anglotzen etc. – bei der
Gästebank vorbeigegangen, sah das schon ganz anders aus. Die Mannschaft aus
Hohenwarsleben war nicht nur freundlicher, sondern auch besser. Bis zur Halbzeit
0:3, da sie mit kaum mehr Chancen als die Spielgemeinschaft Dreileben/ Seehausen
II/ Klein Wanzleben II einfach effektiver waren. Nach der Pause kam aber auch
mal vom Gastgeber etwas effektives, doch erst als sie nach einer Notbremse in
Überzahl waren und Hohendodeleben ins Schwimmen geriet und schließlich einen
Handelfmeter verursachte, kamen sie zum Anschlusstreffer. Trotz einem Spieler
mehr verursachte Dreileben jedoch nun selber einen Elfer, der ebenso souverän
unter die Latte gedonnert wurde zum 1:4 Endstand. |
Das Rad werde ich übrigens erst in vier Wochen wieder benutzen,
da ich ab Mittwoch etwas länger verreist bin. Daher kann es auch länger
dauern, ehe hier wieder etwas steht – aber dafür gibt es sicher wieder
interessante Sachen aus ausländischen Fußballligen und neuen Ländern zu sehen
und zu lesen... |
Statistik: - Grounds: 3.724 (2 neue; diese Saison:
64 neue) - Sportveranstaltungen: 5.227 (2; diese Saison: 102) - Tourkilometer: 80 (80km Rad) - Saisonkilometer: 12.580 (11.240 Auto, davon 0 Mietwagen/ 1.340
Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 9 [letzte Serie:
82, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 200 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020]. |
Montag, 24. Oktober 2022
W3.0094III-IV: Ein Wochenende in Sachsen-Anhalt
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Kreisligaspiel in der Börde mit dem Rad |
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TSV 1990 Hornhausen |
0:3 (0:3) |
SV Blau-Weiß Empor Wanzleben |
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Datum: Samstag, 22. Oktober 2022 – Beginn: 15.00 - Tore: 0-1 14. Brian Enrico Peters (Elfmeter), 0-2 28. Brian Enrico Peters, 0-3 31. Shahin Farho - Gelbe Karten, Rote Karten: hatte der Schiri nicht mit... -
Austragungsort: Sportplatz Hornhausen (Kap. 1.100, davon 100 Sitzplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): a) 10th Division: Hornhausen vs. Wanzleben b) Börde (Saxony-Anhalt): Hornhausen, Ohrsleben, former border between Söllingen and Ohrsleben |
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Von Braunschweig aus sind manche Orte in Sachsen-Anhalt so nah, dass man – zumindest bei gescheitem Trainingszustand wie meinem – da mit dem Fahrrad hinfahren kann. Die nächstgelegenen Fußballvereine sind zwar eher in der Ecke um Osterwieck, aber etwas weiter nordöstlich sind die Gemeinden Großes Bruch und Oschersleben auch recht nah. Zum Beispiel der Ortsteil Hornhausen. Das Dorf war mir beim Durchfahren von Staßfurt nach Braunschweig mal aufgefallen, da es dort mehrere Furten gibt, sowie man die asphaltierte Hauptstraße verlässt. Insgesamt ist der Ort doch vielfach heruntergekommen, es gibt kaum asphaltierte Straßen, mindestens vier Furten, eine ganz schicke Kirche und natürlich auch einigen Leerstand, u.a. das verfallene Schloss. Der Sportplatz passt gut zu dem Ort: einige der Holzbänke sind kaputt, Wände sind teils beschmiert, andererseits aber auch mit guten Graffiti mit Vereinswappen versehen, die Tribüne hat vor den Bänken auch zwei Stehreihen, es gibt viele alte und große Bäume zu sehen – auch das Kassenhaus, welches an das Kabinengebäude anschließt, ist ansehnlich. Bei der Preistafel krieg man aber eher Augenkrebs: 3€ für diese Gurkenliga ist ja wie im Westen... Das Spiel war insgesamt ganz OK, doch der Gast von Blau-Weiß Empor Wanzleben – das letzte Mal, als ich die habe spielen sehen, war Anfang der 00er Jahre in der Verbandsliga(!); noch schlimmer abgestürzt in der Region ist ja Völpke (eine Liga tiefer als Wanzleben) – war einfach klar besser. TSV Hornhausen bekam nichts auf die Reihe in Halbzeit eins und geriet folgerichtig 0:3 in Rückstand. Nach der Pause war Hornhausen zumindest in der Defensive besser, sodass es trotz weiterer Chancen der Wanzleber beim 0:3 blieb. Die Angriffe von Hornhausen waren allesamt harmlos, so manches Einsteigen aber nicht unbedingt, sodass man sich doch über die sehr lasche Linie des Unparteiischen wundern musste. Aber gut war, dass er auch entsprechend lasch mit Abseitspfiffen umging: nur bei klarem Abseits wurde abgepfiffen, wo unklar war ob gleiche Höhe oder vllt. 30cm im Abseits, ließ er weiterlaufen. In einigen Nachbarorten wird zumindest in Spielgemeinschaft noch Fußball gespielt, teilweise sogar Landesklasse, doch in Ohrsleben ist der Platz nur noch eine Pferdeweide und der kleine Nebenplatz ein Bolzplatz, der genutzt werden kann. Das Vereinsheim scheint zu verfallen, wie vieles andere in dem an sich ganz schönen Dorf. TSV Eintracht Ohrsleben hat aber seit gut 10 Jahren keinen Spielbetrieb mehr. Den Hinweg legte ich über Söllingen und Ohrsleben, den Rückweg über Hötensleben, Schöningen etc. |
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Statistik Samstag: -
Grounds: 3.215 (1; diese Saison: 86 neue) - Tourkilometer: 130km Rad -
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 22 [letzte Serie: 17,
Rekordserie ohne 0-0: 178] |
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Derby auf einem Sportplatz mit Haldenpanorama im Mansfelder Land |
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SG SV Germania Hergisdorf I / SV Wacker Helbra II |
5:1 (1:1) |
SV Eintracht Kreisfeld 1911 II |
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Datum: Sonntag, 23. Oktober 2022 – Beginn: 11.00 - Tore: 1-0 14. Schlotter, 1-1 44. L.J. Kühnemund, 2-1 55. Westphal, 3-1 71. Schlotter, 4-1 73. Schlotter, 5-1 75. Westphal - Gelbe Karten: NN, NN (Hergisdorf), NN, Siepan (Kreisfeld) - Rote Karten: 63. Siepan von Kreisfeld (Rot wg. angeblicher Tätlichkeit) -
Austragungsort: Sportplatz Hergisdorf (Kap. 750 Stehplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): |
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Am Samstag ging es mit dem Auto deutlich weiter südlich in Sachsen-Anhalt herum. Erster Halt: Hergisdorf. Im Mansfelder Land fehlen mir noch ein paar Sportplätze, so auch dieses besonders schöne Exemplar oberhalb der Ortschaft auf einem Berg mit Blick auf eine Halde, deren schwarze Gipfel über die nun buntbelaubten Bäume ragen. Das Dorf ist für die Region typisch mit engen Gassen, oft mit Schlacke befestigt, einem Bachlauf mitten im Ort und einer alten Kirche auf einem Hang. Viele Häuser sind natürlich recht heruntergekommen. Die Sportanlage ist aber gut gepflegt – und der Kick war auch ein gepflegtes Nachbarschaftsduell zwischen der Spielgemeinschaft der I. Mannschaft der Germania Hergisdorf und der II. von Wacker Helbra sowie der Eintracht Kreisfeld Reserve. Das lange Zeit ausgeglichene Spiel ging bei 1:1 in die Pause, wobei auch in Hälfte eins der Gastgeber schon mehr Chancen hatte. Nach der Pause verlagerte sich das Geschehen noch mal deutlicher in die Kreisfelder Hälfte und Hergisdorf ging ein zweites Mal in Führung. Nach einem Hergisdorfer Foul und der Kreisfelder Revanche, die in einer roten Karte endete, entglitt Kreisfeld die Partie vollends und Hergisdorf/ Helbra II siegte 5:1. Mit der insgesamt schwachen und im Zweifel offensichtlich gegen Kreisfeld agierenden Schiedsrichterleistung hatte das dann wirklich nichts mehr zu tun – Hergisdorf spielte einfach souverän und siegte verdient! |
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Torloses Leuna-Spitzenspiel im Burgenlandkreis |
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SG Blau-Weiß Bad Kösen |
0:0 |
TSV Leuna 1919 |
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Datum: Sonntag, 23. Oktober 2022 – Beginn: 14.00 - Tore: null - Gelbe Karten: Kevin Degner (Leuna) - Rote Karten: keine -
Austragungsort: Anton-Zinner-Sportstätte (Kap. 2.000, davon 50 Sitzplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): a) 8th Division: Bad Kösen vs. TSV Leuna b)
Burgenlandkreis: Bad Kösen, Leislau, Altlöbnitz, Tultewitz & c) Football Grounds Leislau, Altlöbnitz |
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Zügig ging es nach Bad Kösen weiter, wo ich zum Anstoß für 3,50€ die sehr schön mit historischen Fotos gestaltete Eintrittskarte entgegennahm. Etwa 200 Zuschauer, kaum doppelt so viele also wie in Hergisdorf, fanden sich hier ein. Sicherlich 40, 45 Leunaer darunter. Die Sicht ist durch die komisch umgebaute Anlage nicht sonderlich gut. Gute Roster gab es aber. Und vom Spiel bekam man dennoch genug mit. Es ist auch einfach zu beschreiben: Bad Kösen (aus irgendeinem Grund Dritter) rührte Beton an gegen Leuna (Erster) und war damit leider erfolgreich. Torchancen für Bad Kösen gab es glaube ich genauso viele wie Tore in der gesamten Partie: null. Leuna schoss daneben, auf den Tormann, über die Latte – einmal sogar an den Pfosten... Leider also eine Nullnummer. Ich weigere mich an dieser Stelle positive Worte zum Gastgeber zu verlieren: Aufopferungsvoll und mit beherztem Einsatz verteidigt? Klar! Aber das kann doch nicht das Einzige sein, was man in der Landesklasse können muss! Das ist einfach Anti-Fußball, was keiner sehen will – da wünsche ich Blau-Weiß Bad Kösen diese Saison noch viele schöne 0:1 Niederlagen durch Treffer in der Nachspielzeit! Bei Leuna fehlte halt mal die Genauigkeit oder das Glück – wichtig ist auch, dass man die Konterversuche der Gastgeber stets unterbinden konnte. Da sieht man wenigstens – im Gegensatz zum Gastgeber – warum Leuna diese starke Tabellenposition innehat. Beim nächsten Spiel gibt es sicher wieder Torerfolge für den TSV! |
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Nach diesem eigentlich guten, aber aufgrund des Resultats natürlich enttäuschenden Spiel besuchte ich noch drei Dörfer in der Umgebung von Bad Kösen, die ich zuvor maximal durchfahren hatte. Leislau, Altlöbnitz und Tultewitz – alle drei sind sehr kleine, eng bebaute und ganz überwiegend mit alten Häusern bestückte Dörfer. In allen dreien gibt es auch ansehnliche Kirchen. Jene in Leislau war sogar noch offen und innen auch sehenswert. |
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Statistik Sonntag: -
Grounds: 3.216 (1; diese Saison: 87 neue) - Tourkilometer: 400km Auto -
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 0 [letzte Serie: 23,
Rekordserie ohne 0-0: 178] |
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Freitag, 11. Juli 2014
W415I-III: Los geht’s mit dem Testspielmarathon + Schwierigkeiten des Altherrenfußballs
SG Einheit Querfurt ..................................................... 1
- Datum: Freitag, 11. Juli 2014 – Anstoß: 18.45
- Wettbewerb: Freundschaftsspiel Alte Herren/ Freizeitmannschaften
- Ergebnis: 1-1 nach 61 Min. (28/31) – Halbzeit: 1-0
- Tore: 1-0 12. (11), 1-1 37. (Nr. 7)
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Eisenbahner-Stadion (Kap. 2.500 Stehplätze, davon nur 400 benutzbar)
- Zuschauer: ca. 10 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,5/10 (Ziemlich dürftiger Kick)
SG Empor Klein Wanzleben ........................................ 0
TSV Völpke .................................................................... 5
- Datum: Mittwoch, 9. Juli 2014 – Anstoß: 19.00
- Wettbewerb: Testspiel 1. Kreisklasse Börde, Staffel 2 (10. Liga, 5. Amateurliga) gegen Landesliga Sachsen-Anhalt Nord (7. Liga, 2. Amateurliga – Absteiger aus Verbandsliga)
- Ergebnis: 0-5 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 16. (9), 0-2 25. (4), 0-3 75. (9), 0-4 80. (9), 0-5 86. (2)
- Verwarnungen: Nr. 11 (Kl. Wanzleben); Nr. 5 (Völpke)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportplatz Kleinwanzleben (Kap. 1.450, davon 450 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Durchschnittliches Spiel)
TSV Lobstädt 1863 ........................................................ 1
1. FC Lokomotive Leipzig ........................................... 24
- Datum: Dienstag, 8. Juli 2014 – Anstoß: 18.00
- Wettbewerb: Benefizspiel Kreisliga B, Muldental/ Leipzig Land (10. Spielklasse, 5. Amateurliga – Absteiger aus Kreisliga A) gegen Oberliga Nordost/ Süd (5. Liga, 2. Halbprofiliga – Absteiger aus Regionalliga)
- Ergebnis: 1-24 nach 80 Min. (43/37) – Halbzeit: 0-8
- Tore: 0-1 2. Steve Rolleder, 0-2 6. Marcel Trojandt, 0-3 12. Steve Rolleder, 0-4 13. Gianluca Marzullo, 0-5 17. Steve Rolleder, 0-6 35. Andy Wendschuch, 0-7 36. Steve Rolleder, 0-8 38. Steve Rolleder, 0-9 46. Gianluca Marzullo, 0-10 47. Steve Rolleder, 0-11 51. Gianluca Marzullo, 0-12 52. Gianluca Marzullo, 0-13 54. Nr. 13, 0-14 57. Andy Wendschuch, 0-15 58. Andy Wendschuch, 0-16 60. Steve Rolleder, 0-17 64. Gianluca Marzullo, 0-18 65. Andy Wendschuch, 0-19 66. Gianluca Marzullo, 0-20 67. Gino Böhne, 0-21 72. Nr. 7, 0-22 74. Steve Rolleder, 0-23 76. Steve Rolleder, 0-24 78. Gianluca Marzullo, 1-24 80. (17)
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportplatz Lobstädt (Kap. 1.120, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 480 (davon 445 Zahlende; überwiegend Lok-Fans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Unheimlicher Leistungsunterschied und tolle Torflut)
Photos with English Commentary:
a) Veterans Friendly: ESV/ PNVG Merseburg v Einheit Querfurt
b) Pre-Season: Empor Klein Wanzleben v TSV Völpke (Friendly)
c) Börde District: Wanzleben Castle, Klein Wanzleben Church and Council, Stadt Frankfurt Estate and Look-Out Towers
d) Pre-Season: TSV Lobstädt v Lok Leipzig (Charity Match)
e) Pegau Region: Wiederau Baroque Palace and Church
Nur am Vormittag Uni und dieses Semester weder Prüfungen noch Hausarbeiten, da Studienortswechsel perfekt? Na dann kann es ja losgehen mit Groundhopping zu diversen Testspiel unter der Woche! Da bei einem guten Masterstudium – und ich hoffe mal, dass Arabisch-Übersetzen in Bonn im Gegensatz zu dem in Halle ein solches ist – der Arbeitsaufwand recht hoch ist und es auch im Sommer unter der Woche nicht so viel Freizeit gibt, lass ich mal richtig die groundhoppingmäßige Sau mit bis zu 10 Spielen pro Woche und maximal zwei spielfreien Wochentagen raus! Denn wer weiß, ob ich jemals wieder so eine Anzahl an Spielen sehen kann…
Diese Woche sah es erst mal aber so aus, dass ich am Montag mit einer studentischen Freizeitmannschaft selber spielte und am Donnerstag noch ich ein Referat zu halten hatte, sodass ich keine zwei Tage in der Börde blieb und nur Mittwoch dort ein Spiel schaute. Am Dienstag gab es bereits ein völlig anders geartetes Vorbereitungsspiel im Muldental zu sehen. Und schließlich standen, nach einer Pause am vergangenen Freitag, am fünften Tag dieser Woche Altherrenfußball auf dem Programm.
Also zum Dienstag: dort fuhr ich nach der Uni schnell nach Merseburg und mit dem Rad weiter über Leuna, Bad Dürrenberg und solche Käffer wie Zitzschen und Lippendorf – mit Abstecher über Wiederau, wo es ein sehr schönes Barockschloss gibt – nach Lobstädt. Das ist auch so ein Kaff im Leipziger Umland und liegt genau zwischen Borna und Lippendorf. Im verregneten Lobstädt folgte ich den Massen, die hinter einer Fabrikruine links einbogen: das kleine Stadion, bezeichnet als „Sportplatz Lobstädt“ ist noch das Beste in diesem Nest: der Platz ist weitestgehend ausbautenlos und von einer massiven Reling umgeben. Auf der einen Längsseite, der zum Nebenplatz hin, befindet sich ein niedriger Graswall mit Sitzbänken und vierreihigen Stehtraversen. Ansonsten dominieren Bäume und das markante, da annähernd v-förmige Gebäude mit Sportlerheim, Kabinen usw.
Der Eintritt von 4€ war in Anbetracht der Situation angemessen: es handelte sich nämlich um ein Benefizspiel, dessen Erlös der Familie eines mit nur 18 Jahren an Folgen seiner Diabetes verstorbenen Vereinskameraden, geht. Denn auch in Lobstädt ist eine Beerdigung inklusive Grabpflege irgendwo zwischen recht teuer und ruinös für die Hinterbliebenen. Die Zuschauerzahl von 445 war auch sehr gut für so ein Spiel!
Das Spiel sollte noch einseitiger werden als erwartet, denn bis zur 78. Minuten hatte Lobstädt keine einzige Torchance zu verzeichnen. Der Oberligist ist ja nicht gerade für feinen Klasse-Fußball bekannt, aber gegen einen so schwachen Gegner – Leipzig Land ist eine der spielschwächsten Kreise Deutschlands: wer da in der Kreisliga Vorletzter ist, wird auch von jedem Bezirksligisten zweistellig abgeschossen – konnte Lok unbehelligt und cool aufspielen. Lobstädt ließ Lok in fast jeder einzelnen Minute des Spiels zu einer Tormöglichkeit kommen. Der Ball war kaum mal außerhalb des Strafraums der Gastgeber. Nach zwei Minuten war der Torreigen eröffnet und dann gab es im Minutentakt – v.a. in der zweiten Hälfte, in der Lobstädt mehr Kicker ihrer Reservemannschaft ranließ – Treffer zu begutachten, die meist regelrecht über die Linie getragen und kombiniert wurden, aber teilweise auch nach weiten Flanken eingeköpft oder aus mittlerer Distanz eingenetzt wurden. Weitschüsse und geniale Aktionen wie Fallrückzieher fehlten aber. Zu viel verlangt wären sie bei diesem Leistungsunterschied nicht gewesen. So musste man eigentlich einen Schuss eines jugendlichen Lobstädt-Fans als den besten Schuss des Abends bezeichnen: er nahm drei Meter hinter der Reling stehend den weit neben das Tor geschossen Ball an, ließ ihn abtropfen und zimmerte ihn Volley in Richtung Lobstädter Torwart, doch der Ball prallte gegen die Werbebande und von dort seinem zwei Meter neben ihm stehenden Kumpel „volle Kanne vor die Fresse, Alter“…
Die Rückfahrt gestaltete sich im Dauerregen nicht sonderlich angenehm und ich kam auch erst zur 30. Minuten des WM-Halbfinales heeme an: den Stand konnte ich allerdings anhand des Jubels erahnen; als ich in Leuna war, fiel das 1:0, in der Weißenfelser Straße in Merseburg erlebte ich die Treffer 2, 3 und 4 mit und in meiner Siedlung wurden dann beim 5:0 Polenböller losgelassen. Aber bei diesem lustigen Livespiel im Stadion mit 25 Treffern, die man nirgendwo in einer Wiederholung sieht, habe ich doch gerne zugunsten der Wiederholungen der genialen deutschen Treffer in der Halbzeitpause auf das rechtzeitige Erreichen der heimischen Glotze verzichtet…
Mittwoch hatte ich auch nur am Vormittag Uni und fuhr um 12 Uhr gleich nach Staßfurt weiter. Mit Anja fuhr ich zu einem Testspiel in Klein Wanzleben, einem Ortsteil der Stadt Wanzleben. Was die Sehenswürdigkeiten angeht, so hat Wanzleben eine wirklich schöne Burganlage zu bieten. Im nahegelegenen Groß Germersleben steht die eindrucksvolle Ruine eines Barockschlosses, das nach dem Rückkauf aus den Fängen eines Faschisten aus Niedersachsen mittlerweile wieder in der Hand eines nicht-zwielichtigen Besitzers ist – aber nach wie vor unzugänglich. Ein Ortsteil von Wanzleben trägt den Namen „Stadt Frankfurt“ – dort gibt es neben Misthaufen, Gestrüpp, Feldern und einer Handvoll Einfamilienhütten und einem verfallenen Gehöft auch zwei Warten. Leider muss man durchs Feld latschen, da idiotischerweise kein Graspfad zu den Türmen gelassen wurde. In Klein Wanzleben steht eine interessante Kirche und in direkter Nähe zum Stadion auch die Ruine eines enormen Gebäudes aus dem 19./ 20. Jahrhundert.
Das Stadion ist auch enorm – zumindest für eine Kreisklassemannschaft wie Empor Klein Wanzleben: 272 in vier Blöcken auf eine vierreihige Verbundpflasterstufen-Tribüne montierte Schalensitze, flankiert von Bäumen, gegenüber Kunststoffbänke vor einer ehemaligen Gleisanlage, hinter den Toren ein großes Sportlerheim und zwei kleine Nebenplätze (einmal Asche, einmal Rasen). Eine wirklich schöne Anlage – besser als in Wanzleben beim Klassenhöheren – und heute bei freiem Eintritt zu betreten.
Mit dem Verbandsliga-Tabellenletzten aus Völpke hatte man sich einen erfolglosen aber natürlich trotzdem deutlich höher einzuschätzenden höherklassigen Gegner eingeladen. Empor Klein Wanzleben kam auch nur zu wenigen Torgelegenheiten im Verlaufe der 90 Minuten – und davon hatte keine einzige bedeutende Durchschlagskraft, sodass aufseiten der Heimelf die Null stehen blieb. Völpke hingegen traf schon früh durch einen halbhoch aus über 20m ins lange Eck gezimmerten Freistoß (das spektakulärste Tor des Tages gleich nach 15 Minuten!) und noch vor der Pause per Kopf zum 0:2. Nach dem Seitenwechsel gab es länger Leerlauf zu begutachten, ehe Völpke noch drei Mal die Abwehr überlief und aushebelte. 0:5 war auch in der Höhe verdient – der Klassentiefere Empor schlug sich aber gut!
Letzten Freitag waren die Lange Nacht der Wissenschaften und – für die Fußballer ausschlaggebend – das Viertelfinale der deutschen Nationalelf: also sinnvollerweise gab es kein Spiel der Leunaer Altherren. Heute war wieder eines angesetzt, doch der Gegner, Halle 96 – auch bekannt als „Die Affen vom Zoo“ – trauten sich nicht aus ihrem Käfig…
Es blieb nur ein Spiel der ESV/ PNVG. Die Eisenbahner und Busfahrer sind allerdings stets nur ein dürftiger Ersatz für ein Spiel der Leunaer Altherren. Die gegnerische Mannschaft aus Querfurt war vielleicht geringfügig besser, aber insgesamt war das Spiel sehr mäßig. Es kam auch schwer in Gang, da es nach 8 Minuten aufgrund eines Gewitters für mehr als 20 Minuten unterbrochen werden musste. Kurz nach der Unterbrechung ging Merseburg dann in Überzahl mit 1:0 in Führung. Nach der Pause traf Querfurt glücklich durch einen Schuss durch die Hosenträger – kann bei dem nassen Ball und dem wassergetränkten Rasen auch mal passieren – sodass der Endstand 1:1 lautete.
Am Wochenende steht eine Tour in Richtung Salzland, Magdeburg und Börde an.
Statistik:
- Grounds: 1.141 (Dienstag 1 neuer, Mittwoch 1 neuer; diese Saison: 170 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.095 (Dienstag 1, Mittwoch 1, Freitag 1; diese Saison: 239)
- Tageskilometer: 430 (Dienstag 120km Fahrrad, Mittwoch 290km Auto, Freitag 20km Fahrrad)
- Saisonkilometer: 65.090 (62.590 Auto/ 2.230 Fahrrad/ 160 Schiff, Fähre/ 110 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 83 [letzte Serie: 10, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 415












