SG Eintracht Nordgermersleben 1919 |
6 : 0 (1:0) |
TSV 1990 Hornhausen |
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Datum: Samstag, 3. Juni 2023 – Beginn: 15.00 -
Tore: 1-0 26. Kietzmann, 2-0 50. Hoberg, 3-0 57. Hoberg, 4-0 67. Lewonig, 5-0
77. Voigt, 6-0 87. Voigt -
Gelbe Karten: keine -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Sportplatz am Thie (Kap. 1.265, davon 65 Sitzplätze) |
JSG Allertal (SG Blau-Gelb Alleringersleben 1921 / SG Grün-Weiß
Eimersleben 1966 / Harbker SV Turbine 1892 / Wefensleber SC 2021 / Beendorfer
SV 1906) / B-Junioren |
1 : 10 (0:5) |
SG Blau-Weiß Niegripp 1950 / SV Eintracht Hohenwarthe 1902
(B-Junioren) |
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Datum: Samstag, 3. Juni 2023 – Beginn: 11.00 -
Tore: 0-1 6. Wiegand, 0-2 13. Schreinecke, 0-3 23. Albrecht, 0-4 26.
Albrecht, 0-5 39. Enke, 0-6 50. Wiegand, 0-7 60. Kliche, 0-8 65. Wiegand, 0-9
66. Albrecht, 0-10 74. Enke, 1-10 79. Enke (Eigentor) -
Gelbe Karten: 2x Allertal, 1x Niegripp -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Sportplatz Alleringersleben (Kap. 300 Stehplätze) |
Photos with English commentary (FLICKR): a) Under-17 Football in Alleringersleben b) Men’s 10th Division in Nordgermersleben c)
Börde District (Saxony-Anhalt): Alleringersleben, Ostingersleben, Brumby, Nordgermersleben |
Von Braunschweig aus kann man gut in die Börde mit dem Rad
fahren, allerdings ist eine gewisse Fitness von Nöten, denn man muss ja
erstmal fast 40km bis zur ehemaligen Staatsgrenze fahren und diese auch
wieder zurück. Ich fuhr mal wieder über Helmstedt, wo dann der Radweg erstmal
aufhört. In dieser Ecke der Börde gibt es erhebliche Höhenunterschiede, was
das Radfahren anspruchsvoller macht. Via Morsleben ging es nach
Alleringersleben. Nach dem Spielbesuch dort, schaute ich mir die Kirche mit
großem Gefallenendenkmal an. Es gibt etliche große Gehöfte und auch
Fachwerkbauten im Ort. Im benachbarten Ostingersleben sieht es ähnlich aus,
wobei alles etwas kleiner geraten ist. In der Dorfmitte stehen zwei Tore auf
dem Anger – netter Bolzplatz da... In Eimersleben gibt es mal kurz einen
Radweg, der bis nach Erxleben führt. Dann bis Brumby wieder nicht. Dort gibt
es ein mittelalterliches Gut und eine große Friedhofskapelle. Über
Spurplattenwege fuhr ich nach Nordgermersleben. Dort gab es auffällig viele
Villen aus dem 19./20. Jahrhundert. Vor der DDR-Misswirtschaft bzw. dem
Zweiten Weltkrieg, muss der Ort echt reich gewesen sein! Es gibt auch noch
ältere Bausubstanz und eine größere Kirche. In Nordgermersleben besuchte ich
das zweite Spiel. |
Spiel 1 wie gesagt in Alleringersleben. Der Platz liegt direkt an
der B1 und hat nur auf einer Längsseite Zuschauerplätze. Auf dieser Seite
befindet sich auch das sehr große Vereinsheim und weitere Nebenbauten. Ein
Nebenplatz wuchert zu, die Tennisanlagen sehen besser aus. Dekorativ sind die
ganzen Nadelbäume auf zwei Seiten. Hinter den Eckfahnen sieht man die
Höhenzüge der Hohen Börde. Die B-Jugendpartie war wie zu erwarten sehr
einseitig. Die Gäste von Niegripp/ Hohenwarthe aus dem Jerichower Land machten
das Spiel, die sehr große Spielgemeinschaft der JSG Allertal versuchte ihr
möglichstes, doch traf vorne nicht und war hinten zu unsicher und
inkonsequent. Bei Halbzeit stand es 0:5, nach 74 Minuten 0:10 – kurz darauf
schaffte ein Gästespieler dann sein drittes Tor, also seinen Hattrick – jedoch mit einem Eigentor, sodass
der Gastgeber wenigstens nicht zu Null verlor. Erschreckend war der extrem geringe Zuschauerzuspruch. Ich hatte
bei der Männerspielgemeinschaft letztes Jahr ein Spiel im benachbarten
Eimersleben geschaut und mich über so wenige Zuschauer gewundert – nun also
vielleicht 3 Heimfans, 8 Gäste und ich. Grauenhaft, wenn keine Sau zugucken
will. Mit einem älteren Zuschauer aus Harbke kam ich gut ins Gespräch. Der
erzählte von den Zeiten, in denen sein Heimatort Sperrgebiet war. Sein Fazit:
Gut, dass die scheiß Mauer weg ist – auch wenn heute nicht alles super ist,
ist es doch viel besser als in der DDR – heute wird zuviel gemeckert, auch
von Leuten, die es aus Erfahrung besser wissen müssten. Sein Fazit zum Spiel
fiel natürlich ziemlich ungehalten aus... |
Auch in Nordgermersleben wurde es deutlich. Der Platz ist eine
ganz andere Nummer, da hier ein großes Feld mit ausgedehntem Oval, Laufbahn,
Reeling ringsum, etlichen Holzbänken, aber nur kleinem Ausschank und sehr
kleinem Vereinsheim zu finden ist. Der ebenso wie der TSV Leuna 1919
gegründete Gastgeber, spielt auf dem Thie. Das waren in Dörfern des
Mittelalters (vielleicht auch schon in germanischer Zeit) mit Mauern
eingefriedete und erhöhte grasbewachsene Plätze, auf denen ein steinerner
Tisch unter Linden stand. Hier wurden Versammlungen der Bauern,
Bekanntmachungen, Gerichtsverhandlungen der niederen Gerichtsbarkeit und in
späterer Zeit Feste der Bauern abgehalten. Nun wird hier also Fußball
gespielt. Aber der Bauernbezug war noch im Publikum da. Also die kleine
Pöbelei, weil die Hornochsen aus Hornhausen den Heimtorwart als Schwuchtel
bezeichneten, meine ich weniger, sondern eher, dass sich mehrere Leute über
die landwirtschaftliche Arbeit unterhielten und einer erzielte, das ihm ein Reifen
am Traktoranhänger geplatzt war, was so laut war und so krass staubte, dass
er erst dachte, die Russen hätten ihn bombardiert... Die Ausgangssituation war so, dass Hornhausen als Drittletzter
zwei Punkte vor dem Vorletzten (erster Abstiegsplatz) aus Nordgermersleben
stand. Dass noch eine weitere Mannschaft aus der Landesklasse in die
Bördeoberliga und somit ein weiteres Team in die Bördeliga absteigt, ist eher
unwahrscheinlich, sodass es hier echt noch um was ging. Dafür war der
intensive, aber leider langsame und technisch sehr schwache Kick aber sehr
fair. Nach einer halben Stunde ging der Gastgeber endlich in Führung. Nach
dem 2:0 mittig unter die Latte in der Frühphase der zweiten Halbzeit, brach
der Gast völlig ein. 6:0 hieß es am Ende! |
Statistik: - Grounds: 3.394 (2; diese Saison: 264 neue) - Sportveranstaltungen: 4.791 (2; diese Saison: 310) - Tourkilometer: 130km (130km Rad) - Saisonkilometer: 59.470 (40.960 Auto, davon 9.030 Mietwagen/ 15.060
Flugzeug/ 3.390 Fahrrad/ 60 Bus, Bahn, Straßenbahn / 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 33
[letzte Serie: 12, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit:
Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 127 Wochen in
Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen
von KW 31/2006 bis KW 11/2020]. |
Dienstag, 6. Juni 2023
W3.0127III: Groundhopping mit dem Rad in der Börde – Ehrentreffer durch Eigentor in Alleringersleben und Kantersieg zum Verlassen der Abstiegsplätze in Nordgermersleben
Montag, 24. Oktober 2022
W3.0094III-IV: Ein Wochenende in Sachsen-Anhalt
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Kreisligaspiel in der Börde mit dem Rad |
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TSV 1990 Hornhausen |
0:3 (0:3) |
SV Blau-Weiß Empor Wanzleben |
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Datum: Samstag, 22. Oktober 2022 – Beginn: 15.00 - Tore: 0-1 14. Brian Enrico Peters (Elfmeter), 0-2 28. Brian Enrico Peters, 0-3 31. Shahin Farho - Gelbe Karten, Rote Karten: hatte der Schiri nicht mit... -
Austragungsort: Sportplatz Hornhausen (Kap. 1.100, davon 100 Sitzplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): a) 10th Division: Hornhausen vs. Wanzleben b) Börde (Saxony-Anhalt): Hornhausen, Ohrsleben, former border between Söllingen and Ohrsleben |
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Von Braunschweig aus sind manche Orte in Sachsen-Anhalt so nah, dass man – zumindest bei gescheitem Trainingszustand wie meinem – da mit dem Fahrrad hinfahren kann. Die nächstgelegenen Fußballvereine sind zwar eher in der Ecke um Osterwieck, aber etwas weiter nordöstlich sind die Gemeinden Großes Bruch und Oschersleben auch recht nah. Zum Beispiel der Ortsteil Hornhausen. Das Dorf war mir beim Durchfahren von Staßfurt nach Braunschweig mal aufgefallen, da es dort mehrere Furten gibt, sowie man die asphaltierte Hauptstraße verlässt. Insgesamt ist der Ort doch vielfach heruntergekommen, es gibt kaum asphaltierte Straßen, mindestens vier Furten, eine ganz schicke Kirche und natürlich auch einigen Leerstand, u.a. das verfallene Schloss. Der Sportplatz passt gut zu dem Ort: einige der Holzbänke sind kaputt, Wände sind teils beschmiert, andererseits aber auch mit guten Graffiti mit Vereinswappen versehen, die Tribüne hat vor den Bänken auch zwei Stehreihen, es gibt viele alte und große Bäume zu sehen – auch das Kassenhaus, welches an das Kabinengebäude anschließt, ist ansehnlich. Bei der Preistafel krieg man aber eher Augenkrebs: 3€ für diese Gurkenliga ist ja wie im Westen... Das Spiel war insgesamt ganz OK, doch der Gast von Blau-Weiß Empor Wanzleben – das letzte Mal, als ich die habe spielen sehen, war Anfang der 00er Jahre in der Verbandsliga(!); noch schlimmer abgestürzt in der Region ist ja Völpke (eine Liga tiefer als Wanzleben) – war einfach klar besser. TSV Hornhausen bekam nichts auf die Reihe in Halbzeit eins und geriet folgerichtig 0:3 in Rückstand. Nach der Pause war Hornhausen zumindest in der Defensive besser, sodass es trotz weiterer Chancen der Wanzleber beim 0:3 blieb. Die Angriffe von Hornhausen waren allesamt harmlos, so manches Einsteigen aber nicht unbedingt, sodass man sich doch über die sehr lasche Linie des Unparteiischen wundern musste. Aber gut war, dass er auch entsprechend lasch mit Abseitspfiffen umging: nur bei klarem Abseits wurde abgepfiffen, wo unklar war ob gleiche Höhe oder vllt. 30cm im Abseits, ließ er weiterlaufen. In einigen Nachbarorten wird zumindest in Spielgemeinschaft noch Fußball gespielt, teilweise sogar Landesklasse, doch in Ohrsleben ist der Platz nur noch eine Pferdeweide und der kleine Nebenplatz ein Bolzplatz, der genutzt werden kann. Das Vereinsheim scheint zu verfallen, wie vieles andere in dem an sich ganz schönen Dorf. TSV Eintracht Ohrsleben hat aber seit gut 10 Jahren keinen Spielbetrieb mehr. Den Hinweg legte ich über Söllingen und Ohrsleben, den Rückweg über Hötensleben, Schöningen etc. |
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Statistik Samstag: -
Grounds: 3.215 (1; diese Saison: 86 neue) - Tourkilometer: 130km Rad -
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 22 [letzte Serie: 17,
Rekordserie ohne 0-0: 178] |
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Derby auf einem Sportplatz mit Haldenpanorama im Mansfelder Land |
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SG SV Germania Hergisdorf I / SV Wacker Helbra II |
5:1 (1:1) |
SV Eintracht Kreisfeld 1911 II |
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Datum: Sonntag, 23. Oktober 2022 – Beginn: 11.00 - Tore: 1-0 14. Schlotter, 1-1 44. L.J. Kühnemund, 2-1 55. Westphal, 3-1 71. Schlotter, 4-1 73. Schlotter, 5-1 75. Westphal - Gelbe Karten: NN, NN (Hergisdorf), NN, Siepan (Kreisfeld) - Rote Karten: 63. Siepan von Kreisfeld (Rot wg. angeblicher Tätlichkeit) -
Austragungsort: Sportplatz Hergisdorf (Kap. 750 Stehplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): |
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Am Samstag ging es mit dem Auto deutlich weiter südlich in Sachsen-Anhalt herum. Erster Halt: Hergisdorf. Im Mansfelder Land fehlen mir noch ein paar Sportplätze, so auch dieses besonders schöne Exemplar oberhalb der Ortschaft auf einem Berg mit Blick auf eine Halde, deren schwarze Gipfel über die nun buntbelaubten Bäume ragen. Das Dorf ist für die Region typisch mit engen Gassen, oft mit Schlacke befestigt, einem Bachlauf mitten im Ort und einer alten Kirche auf einem Hang. Viele Häuser sind natürlich recht heruntergekommen. Die Sportanlage ist aber gut gepflegt – und der Kick war auch ein gepflegtes Nachbarschaftsduell zwischen der Spielgemeinschaft der I. Mannschaft der Germania Hergisdorf und der II. von Wacker Helbra sowie der Eintracht Kreisfeld Reserve. Das lange Zeit ausgeglichene Spiel ging bei 1:1 in die Pause, wobei auch in Hälfte eins der Gastgeber schon mehr Chancen hatte. Nach der Pause verlagerte sich das Geschehen noch mal deutlicher in die Kreisfelder Hälfte und Hergisdorf ging ein zweites Mal in Führung. Nach einem Hergisdorfer Foul und der Kreisfelder Revanche, die in einer roten Karte endete, entglitt Kreisfeld die Partie vollends und Hergisdorf/ Helbra II siegte 5:1. Mit der insgesamt schwachen und im Zweifel offensichtlich gegen Kreisfeld agierenden Schiedsrichterleistung hatte das dann wirklich nichts mehr zu tun – Hergisdorf spielte einfach souverän und siegte verdient! |
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Torloses Leuna-Spitzenspiel im Burgenlandkreis |
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SG Blau-Weiß Bad Kösen |
0:0 |
TSV Leuna 1919 |
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Datum: Sonntag, 23. Oktober 2022 – Beginn: 14.00 - Tore: null - Gelbe Karten: Kevin Degner (Leuna) - Rote Karten: keine -
Austragungsort: Anton-Zinner-Sportstätte (Kap. 2.000, davon 50 Sitzplätze) |
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Photos with English commentary (FLICKR): a) 8th Division: Bad Kösen vs. TSV Leuna b)
Burgenlandkreis: Bad Kösen, Leislau, Altlöbnitz, Tultewitz & c) Football Grounds Leislau, Altlöbnitz |
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Zügig ging es nach Bad Kösen weiter, wo ich zum Anstoß für 3,50€ die sehr schön mit historischen Fotos gestaltete Eintrittskarte entgegennahm. Etwa 200 Zuschauer, kaum doppelt so viele also wie in Hergisdorf, fanden sich hier ein. Sicherlich 40, 45 Leunaer darunter. Die Sicht ist durch die komisch umgebaute Anlage nicht sonderlich gut. Gute Roster gab es aber. Und vom Spiel bekam man dennoch genug mit. Es ist auch einfach zu beschreiben: Bad Kösen (aus irgendeinem Grund Dritter) rührte Beton an gegen Leuna (Erster) und war damit leider erfolgreich. Torchancen für Bad Kösen gab es glaube ich genauso viele wie Tore in der gesamten Partie: null. Leuna schoss daneben, auf den Tormann, über die Latte – einmal sogar an den Pfosten... Leider also eine Nullnummer. Ich weigere mich an dieser Stelle positive Worte zum Gastgeber zu verlieren: Aufopferungsvoll und mit beherztem Einsatz verteidigt? Klar! Aber das kann doch nicht das Einzige sein, was man in der Landesklasse können muss! Das ist einfach Anti-Fußball, was keiner sehen will – da wünsche ich Blau-Weiß Bad Kösen diese Saison noch viele schöne 0:1 Niederlagen durch Treffer in der Nachspielzeit! Bei Leuna fehlte halt mal die Genauigkeit oder das Glück – wichtig ist auch, dass man die Konterversuche der Gastgeber stets unterbinden konnte. Da sieht man wenigstens – im Gegensatz zum Gastgeber – warum Leuna diese starke Tabellenposition innehat. Beim nächsten Spiel gibt es sicher wieder Torerfolge für den TSV! |
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Nach diesem eigentlich guten, aber aufgrund des Resultats natürlich enttäuschenden Spiel besuchte ich noch drei Dörfer in der Umgebung von Bad Kösen, die ich zuvor maximal durchfahren hatte. Leislau, Altlöbnitz und Tultewitz – alle drei sind sehr kleine, eng bebaute und ganz überwiegend mit alten Häusern bestückte Dörfer. In allen dreien gibt es auch ansehnliche Kirchen. Jene in Leislau war sogar noch offen und innen auch sehenswert. |
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Statistik Sonntag: -
Grounds: 3.216 (1; diese Saison: 87 neue) - Tourkilometer: 400km Auto -
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 0 [letzte Serie: 23,
Rekordserie ohne 0-0: 178] |
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