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Dienstag, 23. Juni 2026

W3.0286III: Leuna mit ihrer höchsten Landesliga-Niederlage 2026 im letzten Saisonspiel in Gräfenhainichen

VfB Gräfenhainichen

5 : 2 (2:2)

TSV Leuna 1919

- Datum: Samstag, 20. Juni 2026 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Landesliga Sachsen-Anhalt, Süd (7. Spielklasse, 2. Amateurliga) 

- Ergebnis: 5-2 nach 93 (45/48) Minuten - Halbzeit: 2-2

- Tore: 0-1 12. Fromm (Eigentor), 1-1 28. Krogmann, 1-2 36. O. Zorn, 2-2 38. Krogmann (Foulelfmeter), 3-2 50. Krogmann (Foulelfmeter), 4-2 54. Krogmann, 5-2 74. Werner

- Verwarnungen: Dutz, Hopfe, Schlobach (GHC); R. Ahlert, P. Ahlert, T. Zorn, Piehler, O. Zorn (Leuna)

- Platzverweise: keine 

- Austragungsort: Sportforum Aktivist, Stadion (Kap. 3.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 215 (davon 198 Zahlende und ca. 10 Gästefans)
- Spielbewertung: 7,0/10

VfB Gräfenhainichen 5:2 TSV Leuna 1919

Photos with English commentary:

  1. 7th Division Football: Gräfenhainichen vs. Leuna

  2. Gremminer See, lake in Gräfenhainichen

Leunas I. Mannschaft hat eine richtig starke Saison gespielt. Vierter Platz vorm letzten Spieltag, im Duell beim Tabellennachbarn hätte man noch Dritter werden können, wobei Gräfenhainichen bei Niederlage von Köthen auf den Relegationsplatz (Zweiter) schielte. Wir ließen uns also diese Partie nicht entgehen und starteten nach Autoanreise nach Zschornewitz, dort in der Leuna stark ähnelnden Gartenstadt mit unseren Rädern. In Gräfenhainichen am Stadion angekommen, wurden da faire 4€ Eintritt mit schönen Papiertickets aufgerufen. Die mir bereits bekannten Sportanlage Aktivist ist ohnehin voller Details: Hammer und Schlegel am Eingangstor, DDR-Kunst am Vereinsheim, Vereinswappen im Pflaster eingelassen, Graffiti an der Tribünenwand (leider haben Asoziale mittlerweile viel drübergekliert) und eine manuelle Anzeigetafel. An dieser erschien bald eine Tafel mit der 1 auf der Habenseite der Gäste, nachdem es Abstimmungsfehler in der Abwehr der Gastgeber gab. Der Ausgleich fiel nach einer knappen halben Stunde. Dann Oskar Zorn mal wieder mit einem seiner tollen Weitschüsse zur erneuten Führung. Takeshi Graf hingegen heute neben sich stehend und senste einen Gräfenhainichener um, sodass der fällige Elfmeter zum erneuten Ausgleich den 2:2 Pausenstand bedeutete. Besonders nach der Pause immer wieder auch Streit um fragwürdige Entscheidungen des Eisdorfer Unparteiischen. Spielentscheidend war das aber nicht, die Niederlage war am Ende verdient, da in der zweiten Hälfte einfach zu wenig nach vorne ging und die Gastgeber souveräner agieren. Das 5:2 war in diesem Jahr die höchste Niederlage in einem Pflichtspiel für Leuna. Aber auf der Habenseite stehen auch 5:1 und 6:0 Siege und ohnehin eine ganz starke Bilanz von 16 Siegen, 6 Unentschieden und 8 Niederlagen bei 74:41 Toren und 54 Punkten. Zum Vergleich: Reppichau als Staffelsieger und Aufsteiger hat 63 Punkte geholt, der Zweite Köthen 60 Punkte, Gräfenhainichen 59, Bennstedt auf der Fünf 52 und auf dem Abstiegsrelegationsplatz sind die Naumburger mit 34 Punkten, die beiden Direktabsteiger holten nur 20 (Brehna) bzw. 10 (Lieskau). Mit 115 Toren fielen in den 30 Spielen im Schnitt 3,83 (2,47:1,37) Tore pro Partie. Die Spiele, die ich gesehen habe (7 dieser 30), waren alle wenigstens mittelmäßig, zumeist aber gut bis sehr gut. Am besten fand ich das 6:3 gegen Zerbst… 

In jedem Fall freue ich mich auf die nächste Saison, hoffentlich wieder so erfolgreich und attraktiv mit diesem mittlerweile sehr gut eingespielten und funktionierenden Team - und spätestens Anfang August besuche ich also wieder den TSV 1919!

Nach dem Spiel drehten wir übrigens eine Radrunde um den Gremminer See und gingen da Baden; notgedrungen an einer zufällig entdeckten Stelle am Nordwestufer, da auf der Halbinsel ein Technofestival alles belegte. An den charakteristischen Tagebaubagger kamen wir also nicht so nah heran. Verglichen mit dem Geiseltalsee, fand ich den Gremminer See aber weniger spektakulär und besuchenswert.

VfB Gräfenhainichen 5:2 TSV Leuna 1919

Statistik:

- Grounds: 4.008 (0; diese Saison: 165 neue) 

- Sportveranstaltungen: 5.661 (1; diese Saison: 236) 

- Tourkilometer: 210 km Auto, 30 km Rad

- Saisonkilometer: 81.470 (50.190 Flugzeug / 29.310 Auto, davon 7.470 Mietwagen/ 2.910 Fahrrad/ 50 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5 [letzte Serie: 13, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 286 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 712 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020]

Montag, 27. April 2026

W3.0278II: Auswärtsfahrt mit Leuna nach Kemberg - Mühsamer Sieg, architektonisches Dejavu in Zschornewitz und Datschensiedlung Leuna bei Kemberg

SV Rot-Weiß Kemberg 1931

0 : 1 (0:0)

TSV Leuna 1919

- Datum: Samstag, 25. April 2026 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Landesliga Sachsen-Anhalt Süd (7. Spielklasse, 2. Amateurliga)
- Ergebnis: 0-1 nach 98 (48/50) Minuten - Halbzeit: 0-0

- Tor: 0-1 72. Skriptsov

- Verwarnungen: 2x Fiala, NN, Redlich, Schenk, Trainer (RWK); T. Zorn, NN, NN (TSV)

- Platzverweise: Fiala von Kemberg (69. Min. Gelb-Rot wg. wdh. Foulspiels)

- Austragungsort: Sportstätte Kemberg (Kap. 1.500, davon 300 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 110 (davon Zahlende: 73, Gästefans: 6)
- Spielbewertung: 6,0/10

Jugendspielgemeinschaft Gräfenhainichen (A-Jugend)

11 : 1 (3:0)

Dessauer SV 97 (A-Jugend)

- Datum: Samstag, 25. April 2026 – Beginn: 12.00
- Wettbewerb: A-Junioren Landesliga Sachsen-Anhalt Staffel III (4. und unterste Spielklasse der U19)
- Ergebnis: 11-1 nach 90 (45/45) Minuten - Halbzeit: 3-0

- Tore: 1-0 20. Plonski, 2-0 33. Hannusch, 3-0 45. Grünthal Eigentor), 4-0 48. Kluger, 5-0 53. Schindler, 5-1 59. Grünthal, 6-1 67. Schindler, 7-1 72. Schindler, 8-1 80. Böhmer, 9-1 82. Schindler, 10-1 84. Hannusch, 11-1 88. Schäfer

- Verwarnungen: 1x Gräfenhainichen

- Platzverweise: keine

- Austragungsort: Stadion am Pöplitzer Weg (Zschornewitz; Kap. 1.575, davon 75 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 40 (davon Gästefans: ca. 4)
- Spielbewertung: 7,0/10

SV Rot-Weiß Kemberg 1931 0:1 TSV Leuna 1919

Photos with English commentary:

a) 7th Division in Kemberg vs. Leuna

b) Under-19 Football in Zschornewitz

c) Anhalt: Zschornewitz, Leuna-Siedlung (Kemberg-Bergwitz)

Auf dieser Auswärtsfahrt zu einem Spiel des TSV Leuna, besuchte ich noch architektonisch bzw. namentlich zu Leuna passende Orte. Zuerst Zschornewitz, wo einst das weltgrößte Braunkohlekraftwerk stand. Es ist längst stillgelegt, mit einem Solarpark und mehreren kleinen Betrieben sinnvoll nachgenutzt, aber der Ort dadurch einwohnerzahlenmäßig nur noch ein Schatten seiner selbst. Dafür sieht es aber in der Gartenstadt immer noch gepflegt und ansehnlich aus. Die gleiche Architektur wie Leuna, aber alles kleiner. Größenmäßig sind ein Chemiewerk und ein Kraftwerk auch recht ungleich. Und während Leuna aus fünf historischen Kerndörfern besteht, hat Zschornewitz auch nur einen alten Dorfkern. Am sehenswertesten ist die von Mayenburg, Klingenberg und Issel entworfene Werkssiedlung Kolonie - Barth hat da nicht mitgewirkt, er war ja der Architekt von Leuna. Die Siedlung ist sehr gut saniert dank Denkmalschutz. Die neuere Kraftwerksiedlung wirkt hingegen etwas versifft.

Nach dem Leuna-Spiel gurkte ich etwas auf den Waldwegen zwischen Kemberg und Bergwitz rum. Dort gibt es mehrere Datschensiedlungen unweit des Bergwitzsees. Lustigerweise heißt eine nach Leuna. Ob die Leuna-Siedlung von ehemaligen Werksarbeiter gegründet wurde oder wie der Zusammenhang zur Industrie- und Gartenstadt ist, konnte ich leider nicht herausfinden. 

Zschornewitz

In Zschornewitz gab es auch noch ein Spiel. Gelegentlich spielt die unter dem Namen Golpa (ein Tagebau, heute besser bekannt als Ferropolis) auftretende Spielgemeinschaft aus Turbine Zschornewitz und Glück Auf Möhlau statt in Möhlau hier, Alte Herren hat Turbine Zschornewitz meine ich auch, aber verlässlich sind v.a. Spiele der A-Jugend der JSG Gräfenhainichen. Einige der Jugendteams spielen statt im Kernort, in diversen umliegenden Orten. Habe von denen auch schon mal ein Spiel in Schköna im Wald gesehen… 

Das Stadion hat nur zwei Stehstufen an einem kleinen Graswall und einige Schalensitze, vllt. aus dem Leipziger oder Magdeburger Stadion, aber eine schöne Gesamtanlage, mit Kegelanlage, Gaststätte, Rundbogensporthalle, Imbissbude, olympischer Flamme und Anzeigetafel. Der etwas eingeschränkte Sportfreund, der die Anzeigetafel bediente, war sehr freundlich und drängte schon, dass ich auch Leuna in Gräfenhainichen schaue. Preis-Leistung an der Imbissbude war topp!

Die Partie konnte sich auch sehen lassen. Kam langsam in Gang, aber nach dem ersten Treffer war der Bann gebrochen. 3:0 bei Halbzeit, 11:1 am Ende. Eine sehr souveräne zweite Halbzeit der Gastgeber! 

JSG Gräfenhainichen A 11:1 Dessauer SV 97 A

Wichtigster Punkt heute aber wie gesagt die Partie von Leuna in Kemberg. Gespielt wurde natürlich, entgegen Angaben bei fussball.de, auf dem Hauptplatz. Über 100 Zuschauer, leider kaum jemand aus Leuna mitgekommen. Knapp nach Zerbst ist das aber auch die zweitlängste Auswärtsfahrt mit etwas über 90km pro Richtung.  

Das Spiel kam lange nicht in die Gänge. In der gesamten ersten Hälfte hatten beide Teams nur einen Schuss direkt aufs Tor und eine Handvoll Angriffe, die deutlich vorbei gingen. Kemberg verfehlte sogar das fast leere Tor aus einigen Metern, nachdem Simnica umspielt war. Erst in den letzten 10 Minuten baute Leuna richtig Druck auf.

Nach der Pause dann weiter Leuna aktiver und gefährlicher, aber auch dann lange nichts Zählbares. Kemberg wurde nun undisziplinierter und meckerte viel. Dass einer von ihnen mit Gelb-Rot runter musste, war trotzdem völlig überzogen für die betroffene Szene. Der junge und scheinbar unerfahrene Schiedsrichter war nicht schlecht, überzeugte aber auch nicht wirklich. Kurz nach dem Platzverweis setzte sich der eingewechselte Jakob Skriptsov klasse durch und schoss flach zum 0:1 ein. Es sollte bei diesem Stand bleiben, obwohl Leuna noch mehrere ganz gute Chancen und Kemberg eine riesige mit Ahlert-Abwehr auf der Linie hatte. Am Ende ein verdienter aber weder sonderlich überzeugender noch besonders sehenswerter Sieg. Aber dafür umso wichtiger!

SV Rot-Weiß Kemberg 1931 0:1 TSV Leuna 1919

Statistik:

- Grounds: 3.975 (1; diese Saison: 132 neue) 

- Sportveranstaltungen: 5.618 (2; diese Saison: 192) 

- Tourkilometer: 310km Auto

- Saisonkilometer: 76.790 (50.190 Flugzeug / 24.100 Auto, davon 7.470 Mietwagen/ 2.440 Fahrrad/ 50 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 31 [letzte Serie: 73, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 278 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 712 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020]

Dienstag, 4. März 2025

W3.0218I: Drei Punkte für den TSV Leuna durch das dritte 5:1 in dieser Saison & noch mehr Tore beim Vorspiel in Gräfenhainichen-Schköna

SV Germania 08 Roßlau

1 : 5 (0:3)

TSV Leuna 1919

- Datum: Samstag, 1. März 2025 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: Landesliga Sachsen-Anhalt Süd (7. Spielklasse, 2. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-5 nach 93 (48/45) Minuten – Halbzeit: 0-3

- Tore: 0-1 20., 0-2 30., 0-3 32. jew. Kevin Moreira Cardoso, 0-4 69. Maximilian Piehler, 1-4 85. Enrico Franzel, 1-5 87. Kevin Strutz 

- Verwarnungen: 4x Roßlau, 1x Leuna

- Platzverweise: keine

- Austragungsort: Elbesportpark Roßlau, Kunstrasen (Kap. 648, davon 48 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 100 (davon ca. 15 Gästefans)
- Spielbewertung: 7,5/10

Nachwuchsspielgemeinschaft VfB Gräfenhainichen / SV Glück Auf Möhlau / SV Turbine Zschornewitz (B-Jugend)

7 : 2 (2:0)

SV 09 Staßfurt (B-Jugend)

- Datum: Samstag, 1. März 2025 – Beginn: 10.30
- Wettbewerb: B-Junioren Landesliga Sachsen-Anhalt Staffel III (4. Spielklasse der U17)
- Ergebnis: 7-2 nach 86 (42/44) Minuten – Halbzeit: 2-0

- Tore: 1-0 8. Brückner, 2-0 16. Schindler, 3-0 44. Schindler, 3-1 48. Ziebell (Elfmeter), 4-1 50. Schindler, 4-2 52. Schulze, 5-2 65. Brückner, 6-2 72. Hiller, 7-2 78. Schindler 

- Verwarnungen: Ziebell (SV 09)

- Platzverweise: keine

- Austragungsort: Sportplatz Schköna (Kap. 600 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 45 (davon ca. 5 Gästefans)
- Spielbewertung: 7,0/10

VfB Gräfenhainichen B 7:2 SV Staßfurt 09 B

Photos with English commentary:

a) Football in Rosslau: Germania vs. TSV Leuna

b) Football in Schköna: GHC Under-17 vs. Stassfurt

c) Sightseeing: Schköna, Hohenlubast, Jösigk, Breitewitz

Heute ging es in den Osten meines Bundeslandes, also nach Anhalt. Hauptziel war das Leuna-Auswärtsspiel in Roßlau. Ich fuhr allerdings erstmal am Platz vorbei und weiter nach Gräfenhainichen. Im eingemeindeten Heidedorf Schköna, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte, spielte die U17 von Staßfurt 09. Die SG Schköna hat nur Alte Herren und E-Jugend, ansonsten weicht halt ab und an mal ein Gräfenhainichener Jugendteam auf diesen idyllischen Platz in der Heide, umgeben von Nadelbäumen, mit bemoosten und von Baumpilzen bewachsenen hölzernen Banden und einer Freiluftkegelbahn am kleinen Sportlerheim flankiert, aus.

Gräfenhainichen spielte richtig gut, der Ball lief sicher in den eigenen Reihen, im Minutentakt erfolgten Offensivaktionen – Staßfurt kam nur wenig an den Ball und spielte ziemlichen Mist zusammen. Aufgrund des guten Torwarts stand es nur 2:0 für den Gastgeber bei Pause. Weniger gut war der junge, unerfahrene Schiri – aber er brachte das Spiel noch sicher über die Bühne. Staßfurt hatte etwas Oberwasser, nachdem sie auf 3:1 bzw. 4:2 verkürzen konnten – ein zweifelhafter Handelfmeter und ein Tor, das direkt aus einem falschen Einwurf resultierte – doch ging am Ende 7:2 unter.

Nach der Partie lief ich durch das Dorf. Das privat genutzte Schloss im Tudorstil ist hervorragend saniert. Gut erkennbar hat ein Wessi sich hier niedergelassen (laut MZ von 2013 ein schwäbischer Unternehmer, der sich immerhin im Ort gut eingebracht hat): unpassende Nebengebäude und Sichtschutze stören das Gesamtbild. Zu DDR-Zeiten war es ein Kinderheim und wurde natürlich herabgewirtschaftet. Drumherum befindet sich der Nachfolgebetrieb einer LPG. Die Kirche ist leider nur sonntags offen, aber ein wirklich schöner Bau mit ein paar größeren Gräbern drumherum. Auch im Nachbardorf Hohenlubast steht eine ansehnliche Kirche. Hier aber auch komische Anwesen nebenan. Ich fuhr dann noch über Sand- und Schotterwege durch den Wald zu den Wohnplätzen Jösigk, wo im Sommer am Wochenende ab und an eine Kaschemme betrieben wird, und Breitewitz, das nur noch aus einem verfallenen Grundstück (offenbar nicht dauerhaft bewohnt) besteht.

Schköna

Dann kam ich rechtzeitig zur Hauptveranstaltung heute: Auf dem Kunstrasenplatz schien sich der abgeschlagene Tabellenletzte von Germania Roßlau etwas auszurechnen, denn der Hauptplatz war einwandfrei bespielbar – doch Leuna hat auch einen Kunstrasen und kann sehr gut auf selbigem spielen. Bis zur 20. war die Partie ausgeglichen, dann spielte Kevin Cardoso groß auf und erzielte die Führung. Nach einer halben Stunde gab es einen Doppelschlag und Roßlau war gebrochen. Da das 0:3 – erneut von Kevin Cardoso – aus abseitsverdächtiger Position fiel, ging es fortan immer wieder hoch her zwischen der Wechselbank und einigen Fans auf der einen und dem altmärkischen Schiedsrichtergespann um Michael Damke (Gardelegen), Karsten Fettback (Stendal) und Torsten Felkel (Salzwedel) auf der anderen Seite. Leuna bestimmte fortan das Spiel, ließ bis zur 69. Minute nur noch eine große Chance der Gastgeber zu und machte dann mit dem 4:0 den Sack zu. Kurz vor Abpfiff passte mal die Abwehr nicht auf, sodass Roßlau zum Ehrentreffer kam und sich unser Schlussmann unsinnig laut darüber aufregte. Zwei Minuten später netzte Leuna aber noch mal ein zum 5:1 Endstand. Eine klasse Leistung der Mannschaft! Und das war mittlerweile der dritte 5:1-Sieg für den TSV in dieser Saison!

SV Germania 08 Roßlau 1:5 TSV Leuna 1919

Statistik:

- Grounds: 3.779 (1; diese Saison: 120 neue)

- Sportveranstaltungen: 5.300 (2; diese Saison: 175)

- Tourkilometer: 300km Auto

 - Saisonkilometer: 53.460 (25.060 Flugzeug/ 26.240 Auto, davon 8.500 Mietwagen/ 2.020 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 18 [letzte Serie: 82, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 218 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020].

Mittwoch, 29. Januar 2025

W3.0213I: Sportliche Abwechslung in Sachsen-Anhalt; Handball U19-Bundesliga, zwei Fußball-Landestestspiele und Volleyball-Regionalliga

SC Magdeburg (A-Junioren)

38 : 35 (19:18)

HC Empor Rostock (A-Junioren)

- Datum: Freitag, 24. Januar 2025 – Beginn: 19.00
- Wettbewerb: A-Junioren Bundesliga Nord (1. Spielklasse der U19)
- Ergebnis: 38-35 nach 60 (2x30) Minuten – Halbzeit: 19-18

- Statistiken: siehe handball.net! 

- Austragungsort: Wolfgang-Lakenmacher-Sporthalle (Kap. 1.348, davon 948 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 140 (davon mind. 5 Gästefans, angeblich nur 80 zahlende)
- Spielbewertung: 6,0/10

SV Dessau 05 II

4 : 3 (2:2)

BSV Halle-Ammendorf 1910 II

- Datum: Samstag, 25. Januar 2025 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: Testspiel (Landesklasse Sachsen-Anhalt, Staffel 4 gegen 5; jeweils 8. Spielklasse, 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 4-3 nach 93 (46/47) Minuten – Halbzeit: 2-2

- Tore: 0-1 1. Schmidt, 0-2 23. Kandlitt, 1-2 24. Apel, 2-2 29. Toma, 3-2 57. Apel, 3-3 83. Gaedtke (Eigentor); 4-3 87. Baumgart

- Verwarnungen: Chebbah, Apel, Hammond (05); 2x Wenzel (BSV)

- Platzverweise: Wenzel vom BSV (82. Gelb-Rot wg. wdh. Foul)  

- Austragungsort: Kunstrasenplatz Stadion am Schillerpark (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 13 (davon wohl keine Gästefans)
- Spielbewertung: 7,0/10

TSV Blau-Weiß Brehna

1 : 6 (0:2)

VfB Gräfenhainichen

- Datum: Samstag, 25. Januar 2025 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: Testspiel (Landesliga Sachsen-Anhalt Süd gegen Landesklasse Sachsen-Anhalt, Staffel 4; 7. gegen 8. Spielklasse, 2. gegen 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-6 nach 90 (45/45) Minuten – Halbzeit: 0-2

- Tore: 0-1 15. Henschel, 0-2 32. Römling, 1-2 53. Meyer, 1-3 58. Stockmann, 1-4 67. Henschel, 1-5 83. Stockmann, 1-6 86. Stockmann

- Verwarnungen: Peglow (Brehna); Wiechmann (GHC)

- Platzverweise: keine  

- Austragungsort: Kunstrasenplatz 2 im Sportforum Sandersdorf (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 75 (davon mind. 15 Gästefans, angeblich nur 23 zahlende)
- Spielbewertung: 6,0/10

Chemie Volley Mitteldeutschland (Bad Dürrenberg / Spergau)

3 : 1

TSV Spandau 1860

- Datum: Samstag, 25. Januar 2025 – Beginn: 18.00
- Wettbewerb: Regionalliga Nordost (4. Spielklasse im Volleyball, 1. Amateurliga)
- Ergebnis: 3-1 nach 111 Minuten – Sätze: 25-18, 22-25, 27-25, 25-20

- Statistiken: siehe Verbandsseite! 

- Austragungsort: Sporthalle Johann Gottfried Borlach (Kap. 175, davon 48 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 70 (davon wohl keine Gästefans)
- Spielbewertung: 6,5/10

SC Magdeburg A 38:35 HC Empor Rostock A

Photos with English commentary:

a) Under-19 Handball Bundesliga: SC Magdeburg vs. Empor Rostock

b) Friendly Match in Dessau: SV 05 Res. vs. Ammendorf Res.

c) Friendly Match in Sandersdorf: Brehna vs. Gräfenhainichen

d) Volleyball 4th Division: CVM vs. Spandau 1860 (in Bad Dürrenberg)

Freitag und Samstag gab es in Sachsen-Anhalt für mich vier Spiele in drei Sportarten und jeweils verschiedenen Ligen zu sehen. Den Anfang machte nach der Arbeit eine Partie der U19-Handball-Bundesliga in Magdeburg.

Ich hatte noch kein Spiel in der Mitte 2024 eröffneten Wolfgang-Lakenmacher-Halle gesehen. Die heißt nach einem in der DDR bekannten Handballspieler und -trainer (1943-2023) aus der Börde (Neuenhofe), der natürlich v.a. in Magdeburg aktiv war. Etliche seiner Nachkommen (Kinder bzw. Enkel) waren oder sind auch Profisportler, ein Enkel z.B. Fußballer bei Darmstadt 98.

Die Halle macht auch einen guten Eindruck, hat zwar nur Emporen hinter den Toren, aber drei- bis vierreihige Obertribünen auf den Längsseiten und eine sechsreihige Untertribüne auf der Hauptseite. Diese war heute jedoch eingefahren, da nur rund 140 Zuschauer (sicher ein normaler Besuch bei diesem Wettbewerb) in der Halle weilten. Absolut nicht nachvollziehbar war für mich jedoch, dass hier 10€ Eintritt genommen wurden. Ich habe bei der Juniorenfußballbundesliga auch kürzlich nie auch nur ansatzweise so viel für Eintritt bezahlt. Allerdings weiß ich noch, dass man beim SCM vor Jahren schon 3€ für die E-Jugend löhnen musste (frag mich da immer, welche Eltern sowas zahlen sollen und warum das in keiner anderen Sportart als Handball vorkommt, dass man für solche Jugendspiele was abdrücken soll). Ist ja auch nicht in allen Bundesländern so abartig wie bei uns in Sachsen-Anhalt, wo selbst die unterste Spielklasse mittlerweile bis zu 4€ kostet.

Am Unterhaltungswert des Spiels gemessen, muss ich auch sagen, dass das unter diesen Gesichtspunkten ganz sicher der erste und letzte Heimspielbesuch bei der U19 vom SCM war. Gegen einen Abstiegskandidaten, der gut gegenhielt, führte der SCM fast durchgängig aber stets knapp. Trotz hoher Torzahl – am Ende ein 38:35 Sieg – konnten mich weder der SCM noch Empor überzeugen. Ich sehe da keinen Spieler in den nächsten Jahren in der HBL, wobei man das natürlich nicht an einem mittelmäßigen Spiel festmachen kann. Aber heute vielfach ein langsames, behäbiges Spiel. SCM dann noch vier Empty-Net-Tore kassiert, während sie in solchen Powerplaysituationen nur ein oder zwei Treffer erzielten. Leider insgesamt echt nicht so der Knaller, dieser Spielbesuch...

SV Dessau 05 II 4:3 BSV Halle-Ammendorf II

Überraschend gut hingegen war die von Staßfurt aus unternommene Tour nach Dessau am Samstagmorgen. Im schicken Viertel am Schillerpark befindet sich ja die Spielstätte des seit Jahren unangefochten besten Fußballvereins der Stadt, dem SV Dessau 05. Den sehenswerten Hauptplatz mit Sitztribüne und ringsrum Stufen hatte ich vor vielen Jahren schon mal mit einem Verbandsligaspiel gemacht (seitdem schien sich nicht groß etwas verändert zu haben). Diesmal bog ich hinter dem schicken Eingangstor nach links ein.

Bei freiem Eintritt verloren sich nur gut 13 Zuschauer auf den vier Stufen oder dem Graswall, und schauten auf dem Kunstrasen bei einem Testspiel zwischen Dessau 05 II (immerhin Landesklasse) und Halle-Ammendorf II (ebenfalls Landesklasse, aber andere Staffel) zu.

Beide Teams sind im Mittelfeld ihrer jeweiligen Liga zu finden, während die I. Mannschaften zwei Ligen höher in der obersten Amateurliga aktiv sind. So ausgeglichen war die Partie auch, wobei der Gastgeber den Start völlig verpennte. Schon nach 15 Sekunden hieß es 0:1 und Mitte der ersten Hälfte 0:2. Kurz darauf der Anschlusstreffer und vorm Seitenwechsel noch der Ausgleich. Dann drehte Dessau sogar die Partie auf 3:2 und es wurde ruppiger. Das teils schwache Schiedsrichtergespann – am souveränsten war der jüngste, einer der beiden Linienrichter – griff dann durch, sodass ein Ammendorfer mit Gelb-Rot runter musste. Kurz danach jedoch der Ausgleich. Wenige Minuten vor dem Ende allerdings doch noch das 4:3 für den Gastgeber in einer wirklich unterhaltsamen Partie. Nominell das niederklassigste Spiel der vier, aber spielerisch das attraktivste!

TSV Blau-Weiß Brehna 1:6 VfB Gräfenhainichen

Auch nicht schlecht war das zweite Testspiel heute. In Sandersdorf gibt es gleich zwei Kunstrasennebenplätze, wobei Platz 3 (KR 2) deutlich abgesetzt an einem Waldstück liegt. Funktional aber unattraktiv. Da mit Blau-Weiß Brehna ein Verein aus der Umgebung diesen Platz gegen Gebühr anmietete, wurde diesmal Eintritt genommen – mit dem regulären Ligaeintritt von 4€ auch nicht zu knapp. Dafür gab es immerhin (im Gegensatz zu den Handballern am Freitag) eine schön bedruckte Eintrittskarte. Brehna ist ein Ligakonkurrent von meinem TSV Leuna, steht in der Tabelle etwas hinter Leuna und hat auch das Spiel im Oktober 2:1 im Stadion des Friedens verloren. Der Gegner aus Gräfenhainichen ist Tabellenführer der Landesklasse 4 und dürfte somit, sofern Brehna und Leuna die Klasse halten, wonach es erfreulicherweise aussieht, bald auch ein Ligakonkurrent werden. Nur da können sich beide, insbesondere Brehna, warm anziehen nächste Saison. VfB Gräfenhainichen war klar besser und in allen Belangen überlegen. 0:2 bei Halbzeit. Nach zwischenzeitlichem Gegentreffer nahmen sie nach der Pause die Abwehr richtig auseinander. Im Strafraum quergelegt und ins lange Eck reingeballert, im Nachsetzen Kopfball unbedrängt unter die Latte und rein – am Ende ein 1:6 für Gräfenhainichen. Wirklich stark vom Gast bzw. auch dürftige Leistung von Gastgeber Brehna vor immerhin 70 bis 80 Zuschauern!

Chemie Volley Mitteldeutschland 3:1 TSV Spandau 1860

Zum Abschluss des Tages das nominell und hinsichtlich Vereinsvorlieben für mich auch an diesem Samstag eindeutige Highlight: Ein Volleyballspiel vom VC Bad Dürrenberg/ Spergau, der seit einigen Jahren unter dem albernen Namen Chemie Volley Mitteldeutschland firmiert. Ich schaute meine ersten Volleyballspiele Mitte der 00er-Jahre dort in Liga 3. bzw. dann 2 und war oft bei 1. Bundesligaspielen, nachdem sie 2007 dorthin aufstiegen. Aus finanziellen Gründen und wegen der bescheuerten Auflag ging es 2016 in die 2. Liga runter. Dort wurden sie drei Mal Meister, konnten jedoch nicht aufsteigen, weil sie keine Riesenhalle – die eh keine Sau brauchte – hinbauen konnten. So kann man keine Profispieler mit Perspektive halten und folgerichtig zog sich der CVM 2020 – auch wegen der durch die Coronamaßnahmen ausgelösten wirtschaftlichen Schieflage im Sport und den Sponsorenfeld – in Liga 3 zurück. Ich hatte noch vereinzelt Spiele (auswärts) in diesen Ligen gesehen, aber auch nicht so ganz mitbekommen, wie und warum sie nun mittlerweile in die 4. Liga (Regionalliga) abgestiegen sind.

Dort sind die Zuschauerzahlen so schlecht, dass sie teilweise statt in Spergau (über 1.000 Plätze) in der Schulsporthalle Bad Dürrenberg spielen. Die wollte ich mir auch mal ansehen. Sie heißt nach dem Geologen J. W. Borlach aus dem 17./18. Jahrhundert, der in Bad Dürrenberg aufgrund der Gradierwerke bzw. Saline bedeutend ist. Die Halle wurde glaube ich 2022 fertig gestellt und ist mal wieder ein Beispiel für sportliche Analphabeten in Architekturbüros. Eine Empore mit hoher Reling, die Befestigungen für da Plexiglas nicht mal ordentlich symmetrisch, wenn man nicht an der Reling steht total beschissene Sicht und dann gibt es ohnehin kaum Sitzplätze und diese sind primitive Bänke wie an einer Bushaltestelle. Von außen sieht die Halle ganz gut aus, v.a. hinter dem architektonisch eindrucksvollen Schulgebäude. Aber von Innen wie so viele Hallen der Nachwendezeit wieder die letzte Scheiße!

Dafür musste auch noch ein stolzer Eintrittspreis von 5€ entrichtet werden. Immerhin schön gestaltetes Ticket, aber letzte Saison kostete das beim Ligakonkurrenten Burger VC in einer viel besseren Halle nur 2€. Burg ist allerdings wie auch der heutige Gast TSV Spandau ein Abstiegskandidat, während der CVM – auch wenn er heute nur rund 70 Zuschauer anzog – ungeschlagener und souveräner Tabellenführer ist. Den Aufstieg in die 3. Liga Ost kann man ihnen kaum noch nehmen.

Auch heute eine über weite Strecken gute und sichere Leistung. Gegen Ende des ersten Satzes bauten sie leider etwas ab. Aus 11, 12 Punkten Vorsprung wurde am Ende ein 25:18. Im zweiten Satz war Spandau sogar klar besser und gewann daher verdient 22:25. Im eng umkämpften dritten Satz stellte CVM entscheidend die Weichen: 27-25! Der letzte Satz wurde wieder vom CVM klar bestimmt und mit 25-20 gegen insgesamt gar nicht so schwache Spandauer gewonnen.

Ich ging nach diesem nicht gerade herausragenden, aber doch sehenswerten Spiel, welches auch einen verdienten Sieger fand – zum Glück auch die richtige Mannschaft... – noch in Halle/Saale beim Albalad Grill Essen. Zuvor tankte ich auch noch in Halle. Ausgerechnet war laut App die Automatentanke am billigsten, die sich direkt an der Messe befindet. Dort hatte bis kurz zuvor die AfD getagt. Enorm wie viel Polizei für das rechte Dreckspack aufgefahren werden musste, damit das linke Dreckspack denen nicht an den Kragen geht. Von diesen politisch Aktiven ist doch einer blöder als der andere, egal ob vermeintlich bürgerlicher links-grüner Demonstrant am Hauptbahnhof, vermummter anarchistischer Anti-AfD-Randalierer oder faschistischer Anzugträger und professioneller Lügner in Reihen der veranstaltenden Partei...

Chemie Volley Mitteldeutschland 3:1 TSV Spandau 1860

Statistik:

- Grounds: 3.764 (4; diese Saison: 104 neue)

- Sportveranstaltungen: 5.282 (4; diese Saison: 157)

- Tourkilometer: 490 km (Fr 170km Auto, Sa 320km Auto)  

- Saisonkilometer: 50.340 (25.060 Flugzeug/ 23.450 Auto, davon 8.350 Mietwagen/ 1.690 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre)

- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 7 [letzte Serie: 82, Rekordserie ohne 0-0: 178]

- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 213 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020].