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Montag, 29. August 2011
W265I-II: Über die Dörfer nach Staßfurt
Photos and English version:
Der letzte Besuch in Staßfurt war schon eine Weile her, aber jetzt ergab es sich doch mal wieder, mit meiner Freundin ihren Heimatort zu besuchen. Wir nahmen den langsamen Weg, um noch ein bisschen was anzugucken. Langsam, das heißt von Halle aus über Salzmünde, links die Saale entlang, Trebitz, Zickeritz und Alsleben. Dann von dort ein Abstecher nach Großwirschleben und Plötzkau und schließlich über Güsten nach Staßfurt.
In Trebitz gibt es einen sehr schönen Kleinfeldfußballplatz mit Netzen an den Buden und ganz netter da recht bergiger Umgebung, in Großwirschleben einen verrotteten Großfeldplatz mit kniehohem Gras, der nur über einen ausgewaschenen Feldweg erreichbar ist was für meinen Dacia aber kein Problem ist, und in Plötzkau neben dem sehenswerten Burgschloss im romanischen Baustil auch zwei Sportanlagen – auf der einen hatte ich mal Kreisliga geguckt und auf der anderen wird trainiert. Letztere liegt sehr schön unterhalb des Burgbergs. Ein tolles Panorama, aber leider kein Spielbetrieb!
Wo wir gerade eben beim Thema Fußballplätze waren: letzthin wurde ich mal gefragt, wonach ich die Grounds aussuche, die ich außerhalb meiner Region (also die üblichen Spielbesuche in BLK, Leipzig, Leuna etc.) mache. Natürlich ging es mir zuerst darum hervorzuheben, dass wenn ich nicht in BLK usw. gucke, dann Fußball fast nur im Ausland schaue – wobei die Grounds nach Niveau der Mannschaften und Fans und architektonischen Besonderheiten (oder auch einfach danach, ob es in der Stadt etwas zu sehen gibt/ Reiseroute) aussuche – und wenn irgendwo anders in Deutschland als in meiner Region, dann eben Spiele von Hansa Rostock, Derbys oder v.a. auch – egal welche Liga – in irgendeiner Form ungewöhnliche Spielstätten. Sei es architektonischer, historischer oder landschaftlicher Art.
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Am nächsten Tag hatten wir Magdeburg auf dem Programm und dabei in erster Linie die Grusonschen Gewächshäuser. Das ist eine Ansammlung exotischer Pflanzen in großen Gewächshäusern in einem mittelgroßen Landschaftspark. Der Park ist weder sehenswert noch eintrittspflichtig, aber die Gewächshäuser mit ihren Kakteen, Sukkulenten, Farnen, Palmen, Orchideen usw. kosten recht stolze 3,50€ (Studenten, Schüler und so 2,00€). Der Eintritt lohnt sich allerdings schon: viele interessante Pflanzen, alle beschriftet – allerdings keine ausführlichen Informationen dazu – und eine Stunde bringt man da schon zu. Nur hat ein richtiger botanischer Garten auch Freianlagen, weswegen der deutlich billigere und nicht einmal kleinere botanische Garten der Uni Halle höher zu bewerten und eher zu empfehlen ist. Aber gegen Halle zieht Magdeburg außer im Handball und Wasserball so wie so immer den Kürzeren...
In der Innenstadt guckten wir noch an den einzigen architektonischen Sehenswürdigkeiten: Dom, Hundertwasserhaus und Hasselbachplatz, vorbei und aßen beim Bingöl am Hasselbachplatz Mittagbrot.
Am Abend waren wir noch bei der Verwandtschaft in Hecklingen zu Gast.
Statistik:
Grounds: 615 (heute 0 neue; diese Saison: 22 neue)
Sportveranstaltungen: 1.342 (heute 0, diese Saison: 25)
Tageskilometer: 190 (24.8. 100 Auto, 25.8. 90 Auto)
Saisonkilometer: 3.360 (2.650 Auto/ 710 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bahn, Bus, Tram/ 0 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 60
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 264
Labels:
Großwirschleben,
Magdeburg,
Plötzkau,
Staßfurt,
Trebitz
Sonntag, 1. November 2009
WE170III: Vier Minuten Fußball führen zu drei Toren
SV Plötzkau 1921 1:2 Schackstedter SV II
Sonntag, 1. November 2009 - Anstoßzeit 14.00
Kreisliga Salzlandkreis Süd (10. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 1:2 nach 93 Min. (45/48) - Halbzeit 0:0
Tore: 0-1 65. SV II, 1-1 68. SVP, 1-2 69. SV II
Verwarnungen: 1 gelbe gegen Schackstedt, Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz am Sportlerheim (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 80 (davon ca. 30 Gästefans)
Unterhaltungswert: 3,0/10 (mäßig)

Photos and English version: http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157622712357274/
Mit dem Hopperticket ging es von Merseburg via Halle nach Könnern, eine Kleinstadt, die kaum noch 8.000 Einwohner zählt, und eine ziemliche heruntergekommene Bausubstanz besitzt. Von dort per Rad weiter über Trebnitz nach Alsleben. Dort ist die Bausubstanz auch heruntergekommen, aber sehr interessant. Dass die Stadt einmal bessere Zeiten gesehen hat, kann man an einigen Gebäuden sehen: teils säulenverzierte Eingänge und ordentliche Villen - aber alle ergraut, viele leer stehend. 2.500 Einwohner hat der Ort und einen Fußballverein in der Landesklasse, den wir vor einigen Jahren einmal sahen. Deswegen fuhren wir auch noch mal am Platz vorbei. Schien sich nichts geändert zu haben.
Schließlich kamen wir in Plötzkau an, wo sich in den letzten drei Monaten natürlich nichts geändert hat. Auf den Besuch in Plötzkau waren wir nur deshalb scharf, weil wir bei der Schlossbesichtigung festgestellt hatten, dass der Fußballplatz sehr schön am Fuße des Burgschlosses liegt. Jedenfalls der eine. Damit gerechnet, dass dieser 1.300-Einwohner-Ort zwei Fußballplätze hat, hatten wir nicht. Einige andere auch nicht, denn diese drehten vor dem leeren Platz zackig um. Wir fuhren ihnen hinterher, bis wir am Sportplatz am Sportlerheim waren. Der andere Platz heißt Sportplatz am Schlosspark. Beide sind ausbautenlos, aber der Schlossparkplatz hat eine tolle Umgebung, so am Fuße dieser sehenswerten Renaissanceburg.
Ärgerlich, aber dann suchen wir den zweiten Platz halt mal an einem anderen Tag auf. Das Spiel der Kreisliga Salzlandkreis Süd muss man als Mittelfeldduell bezeichnen. Der 7. aus Plötzkau gegen den 11. von 14. Die Gäste kamen aus Schackstedt, das 10km südwestlich von Plötzkau liegt, ganze 440 Einwohner hat, aber trotzdem einen guten Verein hat, der mehrere Jahre in der Landesliga gespielt hat. Die Gäste stellten auch fast die Hälfte der Zuschauer und waren lauter, als die Schnarchnasen von Plötzkau.

Echte Schnarchnasen waren die Spieler beider Teams, denn während Schackstedt kaum über die Mittellinie kam, versemmelte Plötzkau in dämlichster Art und Weise etliche Chancen.
Torlos ging es in die Pause - für völlig überhöhte 2€ Eintritt bekam man also nicht viel geboten - und nach der Pause lief das Spiel knapp 10 Minuten genauso weiter - was insofern ganz praktisch war, als das ich so meine Bockwurst und das Fischbrötchen in Ruhe essen konnte - ehe Schackstedt glücklich das 0:1 erzielte. Dann nahm sich Plötzau zusammen und stolperte den Ausgleich herein, doch postwendend die beste Aktion des Spiels: 1-2 für Schackstedt mit einem Volleyschuss. Dann vergab Plötzkau etliche Chancen. Unglaublich dilettantisch, die Heimmannschaft! Und die Schackstedter haben wirklich widerliches Glück gehabt. Ein extrem glücklicher Sieg.
Nach dem Spiel machte ich noch ein paar Fotos vom Schloss und dann noch welche im offensichtlich aussterbenden (kaum noch 300 Einwohner) Ort Großwirschleben. Dort gibt es einen nur noch als Bolzplatz genutzten Fußballplatz (früher BSG Traktor Großwirschleben, jetzt Sport- und Heimatverein Großwirschleben), eine preußische Kirche und davor einen vergammelten Gutshof. Wir fuhren dann den gleichen Weg zurück, wobei wir über den toll gemachten Radwanderweg noch einmal nach Trebnitz kamen, wo wir beim zweiten Suchen das Schloss - leerstehend, nicht besonders spektakulär gebaut und mit schlimm heruntergekommenen Wirtschaftsgebäuden - fanden. In Könnern stellten wir uns schon auf längeres auf den Zug warten ein, doch der Zug von davor, war so verspätet, dass wir gleich aufspringen konnten und in Halle dann nach einer Weile weiter nach Merseburg kamen.

Statistik:
Ground Nr. 369 (ein neuer Ground; diese Saison: 38 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 911 (diese Saison: 53)
Tageskilometer: 140 (90 Bahn, 50 Rad)
Saisonkilometer: 12.520 (10.920 Auto/ 1.430 Fahrrad/ 370 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 34
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 170
Sonntag, 1. November 2009 - Anstoßzeit 14.00
Kreisliga Salzlandkreis Süd (10. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 1:2 nach 93 Min. (45/48) - Halbzeit 0:0
Tore: 0-1 65. SV II, 1-1 68. SVP, 1-2 69. SV II
Verwarnungen: 1 gelbe gegen Schackstedt, Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz am Sportlerheim (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 80 (davon ca. 30 Gästefans)
Unterhaltungswert: 3,0/10 (mäßig)
Photos and English version: http://www.flickr.com/photos/fchmksfkcb/sets/72157622712357274/
Mit dem Hopperticket ging es von Merseburg via Halle nach Könnern, eine Kleinstadt, die kaum noch 8.000 Einwohner zählt, und eine ziemliche heruntergekommene Bausubstanz besitzt. Von dort per Rad weiter über Trebnitz nach Alsleben. Dort ist die Bausubstanz auch heruntergekommen, aber sehr interessant. Dass die Stadt einmal bessere Zeiten gesehen hat, kann man an einigen Gebäuden sehen: teils säulenverzierte Eingänge und ordentliche Villen - aber alle ergraut, viele leer stehend. 2.500 Einwohner hat der Ort und einen Fußballverein in der Landesklasse, den wir vor einigen Jahren einmal sahen. Deswegen fuhren wir auch noch mal am Platz vorbei. Schien sich nichts geändert zu haben.
Schließlich kamen wir in Plötzkau an, wo sich in den letzten drei Monaten natürlich nichts geändert hat. Auf den Besuch in Plötzkau waren wir nur deshalb scharf, weil wir bei der Schlossbesichtigung festgestellt hatten, dass der Fußballplatz sehr schön am Fuße des Burgschlosses liegt. Jedenfalls der eine. Damit gerechnet, dass dieser 1.300-Einwohner-Ort zwei Fußballplätze hat, hatten wir nicht. Einige andere auch nicht, denn diese drehten vor dem leeren Platz zackig um. Wir fuhren ihnen hinterher, bis wir am Sportplatz am Sportlerheim waren. Der andere Platz heißt Sportplatz am Schlosspark. Beide sind ausbautenlos, aber der Schlossparkplatz hat eine tolle Umgebung, so am Fuße dieser sehenswerten Renaissanceburg.
Ärgerlich, aber dann suchen wir den zweiten Platz halt mal an einem anderen Tag auf. Das Spiel der Kreisliga Salzlandkreis Süd muss man als Mittelfeldduell bezeichnen. Der 7. aus Plötzkau gegen den 11. von 14. Die Gäste kamen aus Schackstedt, das 10km südwestlich von Plötzkau liegt, ganze 440 Einwohner hat, aber trotzdem einen guten Verein hat, der mehrere Jahre in der Landesliga gespielt hat. Die Gäste stellten auch fast die Hälfte der Zuschauer und waren lauter, als die Schnarchnasen von Plötzkau.
Echte Schnarchnasen waren die Spieler beider Teams, denn während Schackstedt kaum über die Mittellinie kam, versemmelte Plötzkau in dämlichster Art und Weise etliche Chancen.
Torlos ging es in die Pause - für völlig überhöhte 2€ Eintritt bekam man also nicht viel geboten - und nach der Pause lief das Spiel knapp 10 Minuten genauso weiter - was insofern ganz praktisch war, als das ich so meine Bockwurst und das Fischbrötchen in Ruhe essen konnte - ehe Schackstedt glücklich das 0:1 erzielte. Dann nahm sich Plötzau zusammen und stolperte den Ausgleich herein, doch postwendend die beste Aktion des Spiels: 1-2 für Schackstedt mit einem Volleyschuss. Dann vergab Plötzkau etliche Chancen. Unglaublich dilettantisch, die Heimmannschaft! Und die Schackstedter haben wirklich widerliches Glück gehabt. Ein extrem glücklicher Sieg.
Nach dem Spiel machte ich noch ein paar Fotos vom Schloss und dann noch welche im offensichtlich aussterbenden (kaum noch 300 Einwohner) Ort Großwirschleben. Dort gibt es einen nur noch als Bolzplatz genutzten Fußballplatz (früher BSG Traktor Großwirschleben, jetzt Sport- und Heimatverein Großwirschleben), eine preußische Kirche und davor einen vergammelten Gutshof. Wir fuhren dann den gleichen Weg zurück, wobei wir über den toll gemachten Radwanderweg noch einmal nach Trebnitz kamen, wo wir beim zweiten Suchen das Schloss - leerstehend, nicht besonders spektakulär gebaut und mit schlimm heruntergekommenen Wirtschaftsgebäuden - fanden. In Könnern stellten wir uns schon auf längeres auf den Zug warten ein, doch der Zug von davor, war so verspätet, dass wir gleich aufspringen konnten und in Halle dann nach einer Weile weiter nach Merseburg kamen.
Statistik:
Ground Nr. 369 (ein neuer Ground; diese Saison: 38 neue)
Sportveranstaltungen Nr. 911 (diese Saison: 53)
Tageskilometer: 140 (90 Bahn, 50 Rad)
Saisonkilometer: 12.520 (10.920 Auto/ 1.430 Fahrrad/ 370 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 34
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 170
Dienstag, 11. August 2009
6.8.09: Castlehopping; Wieder einmal eine kurze aber gelungene Burgentour durch Sachsen-Anhalt
Am Freitag stand eine lockere 320-Kilometer-Runde an, die uns drei innerhalb von 7 Stunden von Merseburg nach Plötzkau, Hausneindorf, Huysburg bei Dingelstedt am Huy, Westerburg bei Dedeleben und nach Egeln, sowie auch wieder zurück nach Merseburg bringen sollte.
Erste Station war das oben abgebildete Burgschloss Plötzkau. Die beste Perspektive zeigt sich vom Fußballplatz aus, letzteren kann man auch wunderbar vom Turm aus einsehen. Ein Ground, der in der Saison noch gemacht werden sollte! Auch das Schloss selbst ist sehr sehenswert mit den Renaissancegiebeln, dem Turmzimmer und dem halboffenen Innenhof. Nicht so sehenswert ist das Museum, das vor allem mit originalgefälschten Nachbildungen (Äxte mit roter Farbe auf der Klinge), Kitsch (Kreuzritterfiguren) und einigen unspektakulären archäologischen Funden (dafür, dass die Tonscherben echt sind, will ich aber nicht garantieren) aufwarten kann. Genial natürlich auch die ca. 50 x 40 x 30cm große Katapultnachbildung, die samt Munition (folieumwickelte Steine von etwa 3cm Durchmesser) auf einem Tisch herumsteht. Darf man zwar angeblich nicht benutzen, aber dann sollte man die Anlage eigentlich mal hinter Glas bringen oder wenigstens die Steine wegpacken... Eintritt für Museum und Turm: 2,50€, nur für den Turm: 1,50€. Letzteres kann man mehr empfehlen.
Weiter ging es nach Hausneindorf. Die Burg dort ist nicht zugänglich aber gut einsehbar. An die Burg schließen einige Privathäuser an, die Außenmauern sind noch mittelalterlich, ebenso das markanteste Element dieser Burganlage; der mittig platzierte Bergfried. In einem Ring um Bergfried und Innenhof legen sich landwirtschaftlich genutzte Gebäude - sehen total asi und abgewrackt aus - die neueren Datums sind.
Die Huysburg auf dem Höhenzug Huy, an den sich Orte mit so schönen Namen wie Dingelstedt und Mönchshai reihen, ist ein Wehrkloster, was hervorragend restauriert und noch kirchlich genutzt (Restaurant, Herberge, Klosterbetrieb) ist. Die Kirche ist gratis zu besichtigen, die Gebäude für die Öffentlichkeit gesperrt, ebenso der Garten.
Weiter nach Westerburg bei Dedeleben, dass Highlight der heutigen Tour. Leider nicht im Innenbereich zugänglich, jedoch im Innenhof. Ein absolutes architektonisches Highlight! Eine rund gebaute Burg mit mehreckigem Anbau, die Fachwerksgebäuden, einen Bergfried (leider nicht zugänglich) und ein tolles Taubenhaus vorzeigen kann. Letzteres ist Teil des Hotels, das auch in den anderen Gebäuden - neben Restaurant und Standesamt - untergebracht ist. Das Taubenhauszimmer ist natürlich das beste aber nicht mal teuerste Zimmer des Hotels. Die Seite http://www.hotel-westerburg.de/ gibt Auskunft über das romanische Schmuckstück von Burgenbaukunst. Mit 98€ bis 168€ pro Doppelzimmer sind die Übernachtungsmöglichkeiten in dieser Burg natürlich sehr hochpreißig, für diese Hotelkategorie allerdings nicht zu hoch. Im Restaurant kann man zu zweit mit 60€ rechnen.
Den Abschluss der Tour bildete Egeln mit der Wasserburg. Die ist auch nur teilweise zugänglich, aber recht gut erhalten. Bergfried, Wehrmauern, Wohngebäude und teilweise erhaltener Graben. Nichts weiter Spektakuläres.
Bilder von allen Burganlagen: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/BITTE%20HIER%20WEITER%20-%20FOTOS%20AB%2022-03-2009/090806%20PLOETZKAU_Hausneindorf_Huy_WESTERBURG_Egeln/
Weiter ging es nach Hausneindorf. Die Burg dort ist nicht zugänglich aber gut einsehbar. An die Burg schließen einige Privathäuser an, die Außenmauern sind noch mittelalterlich, ebenso das markanteste Element dieser Burganlage; der mittig platzierte Bergfried. In einem Ring um Bergfried und Innenhof legen sich landwirtschaftlich genutzte Gebäude - sehen total asi und abgewrackt aus - die neueren Datums sind.
Die Huysburg auf dem Höhenzug Huy, an den sich Orte mit so schönen Namen wie Dingelstedt und Mönchshai reihen, ist ein Wehrkloster, was hervorragend restauriert und noch kirchlich genutzt (Restaurant, Herberge, Klosterbetrieb) ist. Die Kirche ist gratis zu besichtigen, die Gebäude für die Öffentlichkeit gesperrt, ebenso der Garten.Bilder von allen Burganlagen: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/BITTE%20HIER%20WEITER%20-%20FOTOS%20AB%2022-03-2009/090806%20PLOETZKAU_Hausneindorf_Huy_WESTERBURG_Egeln/
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