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Freitag, 25. März 2016

W504I: Mecklenburger Schweiz und Seenplatte

Turn- und Sportgemeinschaft Neustrelitz . 0
Berliner Athletik Klub 1907 ....................... 2
- Datum: Donnerstag, 24. März 2016 – Beginn: 19.00
- Wettbewerb: Regionalliga Nordost (4. Liga, 1. Halbprofiliga)
- Ergebnis: 0-2 nach 96 Min. (48/48) – Halbzeit: 0-0
- Tore: 0-1 60. Zafer Yelen, 0-2 70. Christian Skoda
- Verwarnungen: Djibril N’Diaye, Philip Schulz, Ben Zolinski (TSG); Kevin Kahlert, Christian Skoda (BAK)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Parkstadion (Kap. 3.000, davon 700 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 750 (davon 689 zahlende und so 3, 4 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz gutes Spiel) TSG Neustrelitz 0:2 Berliner Athletik Klub Photos with English Commentary:
a) German Regional Football League: TSG Neustrelitz v Berliner AK
b) Mecklenburger Seenplatte I: Liepen, Rittermannshagen, Faulenrost, Zettemin, Kittendorf, Varchentin, Groß Plasten, Klein Plasten, Wendorf, Ankershagen, Rumpshagen, Groß Vielen, Klein Vielen, Peckatel, Serrahn, Wanzka, Weisdin 
c) Mecklenburger Seenplatte II: Neustrelitz (pictures taken in 2008) 

Ein ordentlicher Gründonnerstagsausflug ins Mecklenburgische Hinterland, an den Rand der Mecklenburgischen Schweiz und rein in die Landschaft der Seenplatte... Nach Verlassen der Bundesstraße bei Teterow fuhren wir immer wieder für etliche Kilometer auf unbefestigten Wegen, die selbstverständliche Verbindungen zwischen kleinen Dörfern sind. So kleinen Dörfern wie Liepen mit seiner überformten Wasserburg. Oder Rittermannshagen mit seiner Backsteinkirche. Faulenrost ist etwas größer, aber sehr heruntergekommen – der Ground vom Faulenroster SV liegt aber schön hinterm verfallenen Schloss. Zettemin ist ein sehr kleines Kaff mit einem halbrund gebauten Schloss. In Kittendorf stehen ein Tudor-Schloss und eine Backsteinkirche mit markantem Turm. In Varchentin steht ein weiteres Tudorschloss – aber leer und vor sich hin verfallend; die Kirche sieht etwas besser aus. Nur wenige Kilometer weiter und in Groß Plasten hat man das nächste Tudor-Schloss, dazu noch eine barocke Oktogonalkirche. Klein Plasten hat eine Fachwerkkirche und ein etwas steriles Neorenaissance(oder was soll das für nen Stil darstellen?)-Schloss.

In Wendorf sieht das Schloss sehr mickrig aus, ist aber in sehr gutem Zustand. Ankershagen hat einen Gutshof mit Schliemann-Museum – der Archäologe, der sich u.a. an der Ausgrabung Trojas beteiligte, lebte länger in dem Kaff – und gegenüber eine ansehnlichere Kirche. Rumpshagen hat ein kleines, aber mit spektakulärer Fassade ausgestattetes Barockschloss zu bieten – die Kirche aus der gleichen Zeit ist sehr schlicht. Groß Vielen hat eine deutlich schönere Kirche (Fachwerk) und gegenüber einen großen Gutshof. Klein Vielen weiß mit einer Kapellenruine auf einem Hügel am Rande eines Parks zu gefallen. In Peckatel steht auch eine Kirche auf einem Hügel und dahinter befindet sich noch ein sehr gepflegtes kleines Schloss. Wir gingen in Neustrelitz gut bei einem Türken („Hayri“) essen und fuhren dann noch mal in der Gegend herum. Um nach Serrahn zu gelangen, muss man 3km laufen, da sich der Weiler mitten in einem geschützten Buchenurwald befindet. Und auch wenn die Landschaft nicht uninteressant ist: wie üblich war das Weltnaturerbe schwer nachvollziehbar, da diese Buchen alle nicht so spektakulär aussahen.

Da fand ich die barocke Oktogonalkirche und das dazu passende kleine Schloss in Weisdin oder das Dorf Wanzka an einem kleinen See interessanter. In Wanzka gibt es eine ehemalige Klosterkirche und eine Kirchenruine. Die mickrige Ruine kann man gut von außerhalb des Zauns sehen – warum die sich auf Privatgelände befindet würde ich aber schon gerne wissen: so eine eigene Kirchenruine hätte ich auch gerne im Vorgarten stehen... Ich würde nur nicht wie der Besitzer in Wanzka dort einen Kinderspielplatz ins ehemalige Schiff bauen, sondern einen Volleyballplatz anlegen, den Altar zur Tischtennisplatte umfunktionieren und in die Apsis mein Dartboard hängen... Groß Vielen Sportlich wurde es dann als wir wieder in Neustrelitz ankamen. Das Parkstadion ist derzeit noch eines der kleinsten Regionalligastadien, dafür werden dort mit die höchsten Preise verlangt. 10€ Stehplatz, 14€ Sitzplatz = echt asozial. Schon 8€ (Vvk/ Print-at-home) sind überzogen. Nirgendwo stehen Preise dran. Auch am Fressstand nicht. Ich konnte mir aber noch verkneifen, um den Grill zu schleichen, angebliche verbrannte Stellen der Bratwurst zu monieren und zu sagen „also 1€ könnt ihr haben für das Teil“ – das zu erwartende Geschrei des Bernds am Grill hätte ich locker gekontert „Wat willste denn? Keine Preistafel heißt Preis auf Verhandlungsbasis und ich handle grad die Preise aus...“

Die Stehplätze befinden sich auf der Längsseite am rechten Außenbereich und links von der überdachten Obertribüne. Zwischen den Stehbereichen befindet sich noch ein unüberdachter Sitzplatzbereich. Gegenüber entstehen gerade Stehstufen vor dem mit Werbetafeln zugehängtem Wald. Hinter dem einen Tor sind auch Stehplätze im Bau, hinter dem anderen ist ein Graswall. Drumherum stehen ein Schießstand und Gartensparten. Ausgesprochen gut ist übrigens das Flutlicht.

Das Spiel war auch ganz gut, wobei Neustrelitz trotz Außenseiterrolle über weite Strecken die aktivere und bessere Mannschaft war. Vom Drittplatzierten Berliner AK kam sehr wenig. Typischerweise waren es dann aber die Gäste, die nach einer Stunde in Führung gingen – ein starker Sturmlauf des Ex-Hansa-Rostock-„Profis“ Zafer Yelen! Er war übrigens nicht der einzige Ex-FCH-Kicker heute auf dem Rasen... Kurz darauf fiel das 0:2 und die Berliner bestimmten ab da das Geschehen. Noch ein Lattenschuss, aber das seit letzten August so häufig bei von mir besuchten Spielen auftretende Ergebnis von 0:3 blieb den Neustrelitzern dann doch erspart... TSG Neustrelitz 0:2 Berliner Athletik Klub Statistik:
- Grounds: 1.586 (1 neuer; diese Saison: 171 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.631 (1; diese Saison: 195)
- Tageskilometer: 380 (380km Auto)
- Saisonkilometer: 43.790 (29.570 Auto, davon 4.630 Mietwagen/ 6.620 Flugzeug/ 5.680 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 1.720 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 1 [letzte Serie: 97, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 504.

Dienstag, 2. Juli 2013

W361III: Motoball in der Mecklenburgischen Schweiz

Motorsportclub Jarmen ---------------------------------------- 8
Motoballclub Kierspe ------------------------------------------- 1
- Datum: Sonntag, 30. Juni 2013 – Anstoß: 15.00
- Wettbewerb: 1. Motoballbundesliga, Staffel Nord (Höchste und einzige Spielklasse im Motoball)
- Ergebnis: 8-1 nach 80 Min. (4x20)
- Viertelresultate: 3-0, 1-1; 3-0, 1-0
- Tore: 1-0 2. Ickert, 2-0 8. Ickert, 3-0 12. Vaegler, 3-1 26. Konopka, 4-1 32. Wardius, 5-1 42. Wardius, 6-1 51. Beerbaum, 7-1 57. Ickert, 8-1 72. Müller
- Grüne Karten (2-Minuten-Strafen): Ickert [Jarmen]; Jost?, Labello? [Kierspe]
- Gelbe Karten (5-Minuten-Strafen): keine
- Rote Karten (Platzverweise): keine
- Spielort: Motoballplatz in Jarmen (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 700 (davon keine Gästefans?)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Einseitiges aber gutes Spiel: Jarmen spielte wirklich hervorragend!) DSC08819 Motoballplatz Jarmen Photos with English Commentary:
a) Motorcycle Football: MSC Jarmen defeat MBC Kierspe by 8:1
b) MECKLENBURGISCHE SCHWEIZ, THE MOST BEAUTIFUL REGION OF MECKLENBURG-WESTERN POMMERANIA: Landskron Castle Ruin, Stavenhagen Old Town, Ivenack Palace, Kartlow Church and more

Die schönste Region Mecklenburg-Vorpommerns ist der Süden, also das Hinterland. Ein Teil dieses Landesteils nennt sich Mecklenburgische Schweiz. Beide Motoballvereine Mecklenburgs kommen aus diesem Gebiet und nach einem guten Spielbesuch in Malchin mit viel Sightseeing in der letzten Saison, musste nun auch Jarmen mit einem ähnlich großen Besichtigungsprogramm ein Motoball-Hopping-Besuch abgestattet werden...

Wir brachen um 7 Uhr auf, bretterten die Autobahn bis Oranienburg entlang und fuhren dann auf Landstraßen weiter. Leider war viel Sonntagsverkehr durch die ganzen scheiß Berliner. Aber wir kamen immer noch deutlich vor 11 Uhr in Altentreptow an: zwei Stadttore, eine Kirche – alles aus Backstein – ansonsten nur Verfall und Einöde. Die Besichtigungspunkte zwei und drei waren auch nicht so die Bringer – Pripsleben hat eine ganz ansehnliche Kirche, aber sind nur ein paar gesichtlose Häuser sonst und Tützpatz hat zwar ein Schloss, aber das befindet sich im Besitz von irgend einem Asozialen, der das verrotten lässt aber trotzdem absperrt. Doch dann in Gützkow gab es ein echt gutes Barockschloss zu sehen: gepflegt, topp hergerichtet und gut einzusehen obwohl in Privatbesitz.

In den Orten fiel übrigens auf, dass die Leute entgegen der Vorurteile von den kühlen Norddeutschen, freundlich waren und das Gespräch mit den Touristen suchten.

Weiter ging es in Röckwitz, wo es eine Kirche neben einem schicken Bolzplatz gibt. Ein paar Kilometer weiter, zwischen einem See und einem Wald, steht Ivenack. Das war die zweitbeste Besichtigung an dem Tag! Ein toller Schlosskomplex mit Kirche und Marstall. Zwar nur in Teilen saniert, aber sehr ansehnlich!

Stavenhagen, die Reuterstadt, ist eine größere aber architektonisch durchsetzte Ansiedlung. Spektakulär auf einem künstlichen Hügel liegt ein Schloss vor der Stadt. Das scheint auf dem Grund einer slawischen Fluchtburg zu stehen. Der Ortskern mit Kirche und Reuter-Haus ist wenig sehenswert. Demmin ist aber keinen Deut besser: schickes Backsteinstadttor, nette Backsteinkirche und drumherum nur Platte und langweilige neue Bebauung: aber wie Malchin wurde Demmin auch durch die Sowjets abgefackelt. Hört man sich bei alten Leuten in Demmin und Umgebung um, ist auch eine große Abneigung gegen Russen zu merken, die als „genau so schlimm wie wir Deutschen zu dieser Zeit“ beschrieben werden. Was in meiner Gegend „Hausen wie de Russn“ heißt, kann man an Demmin jedenfalls erahnen... in Syrien entstehen wegen deren fleißigen Zutun auch solche Schäden, sodass sich meine syrischen Freunde und diese Rentner aus Mecklenburg zumindest an diesem Punkt einig wären: „immer nur Ärger mit denen...“

Kartlow liegt kurz vor Jarmen und hat ein schickes Schloss im Tudor-Stil (auch Privatbesitz, aber schön zugängliches Gelände und topp saniert) zu bieten und eine oft offene doch etwas verfallene Kirche. Verfallen ist für die Straßen, die von dort nach Jarmen führen allerdings kein Ausdruck: grobes, löchriges Pflaster, sandige Feldwege – macht einen tollen Eindruck, wenn man von Kartlow nach Jarmen fährt... DSC08754 Ivenack palace, main building In Jarmen angekommen, stellten wir fest: ach du scheiße, ist das ein gesichtloses und ausgestorbenes Kaff! Irgendwie trieben wir doch noch eine Tankstelle auf und nach fünf geschlossenen Gaststätten hatte dann eine am Motoballplatz offen. Die war für die Verhältnisse der Region überdimensioniert und zu teuer, aber die meisten Gerichte lagen immer noch bei unter 10€. Der Motoballplatz ist alles andere als überdimensioniert – ein ausbautenloser, staubiger und sandiger Hartplatz mit vielen Nadelbäumen drumherum und gegenüber der gesichtlosen Fußballsportanlage gelegen – und zu teuer ist dort gar nichts. 3€ Eintritt ist unterm Ligadurchschnitt (da erwarte ich keine Ermäßigungen, da in Kierspe z.B. selbst für ermäßigte Karten noch 4€ oder 5€ verlangt werden) obwohl Jarmen zu den besseren Teams gehört und Catering wie auch Fanartikel waren preislich ebenfalls im unteren Bereich.

Es spielte der Dritte gegen den Fünften. Kierspe war kaum auf dem Platz, da hatte Jarmen schon das erste Tor vorgelegt. Weite Teile der ersten Hälfte dominierte Jarmen nach belieben: sichere Ballbehandlung, prima Technik, volle Beherrschung der Motorräder und stramme Schüsse. Jarmen zeigte wirklich starkes Motoball, das von den recht zahlreichen Zuschauern mit viel zu wenig Stimmung gewürdigt wurde. Der Anschlusstreffer von Kierspe schien nicht unbedingt hinter der Linie gelandet zu sein, aber den einen Treffer gönnt man den Sauerländern halt mal...

Nach dem Seitenwechsel kam der MBC ja ohnehin kaum vors Tor der Gastgeber. Die Mecklenburger fuhren immer wieder konsequent durch die Abwehr und erhöhten nach und nach mit eher unspektakulären Treffern auf 8:1. Nur durch den guten Gästetorwart wurde es nicht zweistellig – also eine eindrucksvolle Leistung der Heimelf!

Übrigens musste man über die Fairness der Teams erstaunt sein: wenig anpöbeln, wenig umfahren (wenn, dann nur vom Verlierer ausgehend). Das Publikum war auch erstaunlich fair; die hätten ruhig mehr Action machen können – zumindest die, die meinen martialisch auftreten zu müssen: wenn man schon Rockerklamotten oder Thor Steinar und ähnlichen Dreck trägt, kann man sich ja auch ruhig erwartungsgemäß benehmen... DSC08842 MSC Jarmen v MBC Kierspe Nach dem sehr sehenswerten Spiel fuhren wir nach Klempenow, wo es eine seltsam zusammengestückelte und teilweise wieder hergerichtete Burgruine und eine herrlich windschiefe Fachwerkkirche gibt.

Über mal wieder recht enge, schlechte doch landschaftlich schöne Straßen steuerten wir die beste Sehenswürdigkeit der ganzen Tour an: die Veste Landskron. Die weitläufige und recht gut erhaltene, aber sehr authentisch erscheinende Festungsruine aus dem 16. Jahrhundert liegt in einem lichten Wald, umgeben von Feldern. Landskron ist von der ganzen Anlage und ihrer Zugänglichkeit her (obwohl sie nicht so spektakulär liegt, wie so Felsenburgen in Böhmen oder so) eine der besten Burgen, die ich in den letzten Jahren besucht habe!

Die Wege von Landskron über Rehberge, was völlig von Asphaltstraßen frei bzw. abgeschnitten ist, nach Japenzin waren mal wieder der Hammer. Also die waren selbst für die Nebenstraßen in der Mecklenburgischen Schweiz derb: unbefestigte, sandige Feldwege mit riesigen Wellen und Schlaglöchern und grob gepflasterte Kopfsteinpflasterwege. Also in Rehberge gibt es ja auch gar nichts außer hässlichen Bauernhäusern, aber in Japenzin steht immerhin eine bedeutendere Kirche mit Holzglockenturm.

In Spantekow wurden die Straßen besser. Dort steht eine ähnliche Festung wie Landskron, aber mitten im Ort. Und die war leider schon geschlossen und ist wohl auch noch teilbewohnt, weswegen man außer von 11 bis 16 Uhr nur die Außenmauern angucken darf.

Eine positive Überraschung war dann noch Zinzow, wo gut ausgeschildert die Brennerei und das Barockschloss mit baumreichem englischem Garten und echten Wasserbüffeln auf der Kuhweide (einfach den Schildern mit der ungewöhnlichen Aufschrift „Wasserbüffel“ nach) zu finden sind. Machte alles trotz Privateigentums einen prima Eindruck!

Der Straßenverkehr auf dem Rückweg war teilweise sehr zäh bis Oranienburg – scheiß Berliner Ausflügler halt – doch es war gerade 23 Uhr, als wir zurück in Merseburg wieder unseren Lieblingsnachbarn zuparkten... DSC08922 Veste Landskron Statistik:
- Grounds: 958 (heute 1 neuer; diese Saison: 190 neue)
- Sportveranstaltungen: 1.837 (heute 1, diese Saison: 260)
- Tageskilometer: 830 (830km Auto)
- Saisonkilometer: 57.350 (46.720 Auto/ 6.500 Flugzeug/ 3.770 Fahrrad/ 210 Bahn, Bus, Tram/ 90 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 115 [letzte Serie: 6, Rekord: 141]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 361

Montag, 23. Juli 2012

W312II-III: An einem Wochenende quer durch Norddeutschland

Rheinland Lions (Red Jerseys) .................. 12.8 (80)
Rheinland Lions (White Jerseys) ............. 18.9 (111)
Datum: Samstag, 21. Juli 2012 – Kick-off: 14.00
Wettbewerb: Freundschaftsspiel der AFLG-Mannschaft Rheinland Lions Cologne (AFLG = Australian Football League Germany = Deutsche Liga im Australian Football)
Modus: 8 gegen 8 auf Halbfeld
Ergebnis: 80-111, d.h. 12 Goals (= je 6 Punkte) + 8 Behinds (= je 1 Punkt) gegen 18 Goals + 9 Behinds; nach 60 Min. (4x15)
Ersatzspiel für AFLG-Punktspiel: Rheinland Lions – Berlin Crocodiles (80:0-Wertung, da Berlin nicht angetreten)
Spielort: Großsportanlage Bocklemünd (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: 9
Unterhaltungswert: 5,0/10 (Ganz schön anzusehendes Freundschaftsspiel: Akzeptabler Ersatz für das Punktspiel)

SC Rot-Weiß Oberhausen-Rheinland 1904 ... 0
Krefelder Fußball Club Uerdingen 1905 ....... 3
Datum: Samstag, 21. Juli 2012 – Anstoß: 17.00
Wettbewerb: Testspiel (Regionalliga West, 4. Liga, 1. Halbprofiliga gegen NRW-Liga, 5. Liga, 2. Halbprofiliga)
Ergebnis: 0-3 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-2
Tore: 0-1 35. Emrah Uzun, 0-2 38. Emrah Uzun, 0-3 85. Patrick Ellguth
Verwarnungen: Nr. 19 (RWO); Nr. 7, 24 (KFC)
Platzverweise: 40. Ken Asaeda (RWO, grobes Foulspiel)
Spielort: Stadion Niederrhein (Kap. 21.318, davon 4.039 Sitzplätze – heute nur ca. 7.000 Plätze (davon 2.000 Stehplätze) geöffnet)
Zuschauer: ca. 2.200 (davon ca. 50 Gästefans)
Unterhaltungswert: 4,0/10 (Ganz peinliche Leistung von RWO, KFC gewann verdient in einem wenig attraktiven Spiel)

MSC Kobra Malchin 4:10 MSF Tornado Kierspe
Datum: Sonntag, 15. Juli 2012 – Anstoß: 15.00
Wettbewerb: 1. Motoball-Bundesliga, Staffel Nord
Ergebnis: 4:10 nach 80 Min. (4x20 Min.)
Viertelergebnisse: 2-2, 0-3, 0-1, 2-4
Tore: 1-0 9. Wiegert, 2-0 10. David Paul, 2-1 13. Meier, 2-2 18. Meier, 2-3 21. Friedrich (16m), 2-4 25. Meier, 2-5 28. Friedrich, 2-6 45. Becker, 2-7 61. Meier, 2-8 63. Friedrich 3-8 68. Daniel Paul, 3-9 68. Meier, 4-9 70. Daniel Paul, 4-10 74. Friedrich (Unterzahl, 11m)
Vergebener Elfmeter: 17. Malchins Müller schießt 11er vorbei
Grüne Karten (2 Minuten): Müller (Malchin); Meier (Kierspe)
Gelbe Karten (5 Minuten): Meier (Kierspe)
Platzverweise: keine
Spielort: Waldarena (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 350 (davon ca. 15 Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,0/10 (Zwar kein Spitzenspiel, aber flott, torreich und unterhaltsam)

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Photos with English Commentary (Saturday):
a) Australian Football Friendly Match: Rheinland Lions, White v Red
d) Impressions of a normal neighbourhood in Cologne: Köln Ehrenfeld

Photos with English Commentary (Sunday):
a) Motor Cycle Football in Malchin: Kobra Malchin v Tornado Kierspe
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An einem Wochenende quer durch Norddeutschland, Teil 1: Besser Kleinfeld-Australian Football als gar kein Spiel...

Auch nach dem x-ten Besuch in NRW und dem jeweils zweiten in Köln und Oberhausen halte ich das Bundesland Nordrhein-Westfalen für das unattraktivste und am wenigsten sehenswerte aller Bundesländer – abgesehen von Hamburg vielleicht, was ich aber wie Bremen nicht als eigenes Bundesland, sondern niedersächsische Stadt zählen würde, um einen solchen touristischen Vergleich zwischen den Bundesländern nicht zu verzerren. Für diesen Bericht habe ich nicht nur die fünf Jahre alten Bilder vom Kölner Dom und der darum herum liegenden Betonwüste, die manche Leute ohne Ahnung von Architektur als „schöne Stadt“ bezeichnen, herausgekramt, sondern neu angefertigte verlinkt, mit denen ich einen typischen Kölner Stadtteil, nämlich Ehrenfeld, dokumentiere.

Am Rande dieser typischen NRW-Stadt – völlig maßlos überschätzt, da es ein einziges spektakuläres Gebäude und noch zwei, drei weitere ganz ansehnliche architektonische Sehenswürdigkeiten gepaart mit dem durchschnittlichem Kultur- und Nachtleben einer Großstadt gibt: Insgesamt gesehen ist Köln aber eine der hässlichsten Städte Deutschlands – liegt eine gesichtslose Sportanlage, die Bezirkssportanlage Bocklemünd, auf deren Großsportanlage (zwei nebeneinander gebaute Fußballplätze) Aussie Rules gespielt wird.

Das Beste an NRW ist ja die Sportszene: Interessante Fußballclubs und -stadien und außerdem auch eine Menge kurioser Sportarten, die in NRW oft besser oder populärer sind als anderswo in Deutschland. Neben Inlinehockey und Motoball muss man da v.a. Australian Football nennen. Die Rheinland Lions aus Köln sind derzeit mit nur einer Niederlage Tabellenführer. Berlin ist leider nach der guten vergangenen Spielzeit nur Letzter und hat noch nicht ein einziges Mal gewonnen. So war es schon fast nicht verwunderlich, dass wir – am Platz angekommen – vom Trainer der Heimmannschaft über das Nichtantreten der Losermannschaft aus Berlin unterrichtet wurden und zum Bleiben zu einem Freundschaftsspiel eingeladen wurden. Klar! Besser ein Freundschaftsspiel auf Halbfeld mit halber Mannschaftsstärke, als gar kein Spiel.

Auch wenn dieses Spiel vereinsintern war, war es ganz schön anzusehen. Es ging vom Spielverlauf und den erzielten Punkten munter hin und her und bis fünf Minuten vor Schluss war ein Sieger nicht abzusehen. In dieser Schlussphase konnten die in den roten Trikots gekleideten 8 dann doch nicht mehr den Vorsprung der weißgekleideten 8 einholen. Die Roten lagen aber in der ersten Hälfte des Spiels mehrfach vorne. Übrigens: Selbst bei diesem Freundschaftsspiel ging es nicht ohne zwei, drei fette Tacklings ab. Einmal musste sogar einer verletzt vom Feld getragen werden... Aber selbstverständlich fehlte die Härte eines normalen Footy Matches der AFLG.
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An einem Wochenende quer durch Norddeutschland, Teil 2: Peinliche Leistung von RWO im ersten Testspiel.

Wir schafften es auch aufgrund der etwas verkürzten Spielzeit problemlos nach Oberhausen im Ruhrpott, wo in einem sehr interessanten Stadion ein interessantes Testspiel stattfand. Das Stadion Niederrhein liegt in Sichtweite des berühmten Gasometer von Oberhausen und hat einige architektonische Details zu bieten: Zwei massive Stehplatzkurven, von denen ein kleiner Teil jeweils überdacht ist; zwei ähnlich aber nicht symmetrisch gebaute Längstribünen mit Schalensitzen und Dach, wobei die größere ein paar dämliche Balken eingezogen hat, die kleinere hingegen schöner ist mit einem Torbogen, einem Uhrturm und Mustern auf den Sitzen (RWO und Kleeblätter, dem Wappensymbol von Rot-Weiß Oberhausen); sowie eine auf manuellen Betrieb umgestellte, defekte elektronische Anzeigetafel.

Das Stadion ist gerade weil es ziemlich veraltet ist sehr sehenswert und für 5€ Eintritt hat es sich richtig gelohnt zu kommen. Dass es spielerisch nicht übermäßig toll war, ist ein anderes Thema. Der Klassenhöhere, RWO, bemühte sich gegen den eine Liga tiefer spielenden KFC Uerdingen das Heft in die Hand zu nehmen, doch nach zwei kleinen Chancen in der Anfangsphase lief es nur noch bis zur Strafraumgrenze, während beim KFC die starke Phase begann. Nicht unverdient gingen sie durch einen Stochertor in Führung. Derselbe Uerdinger Spieler legte drei Minuten später mit einem tollen Weitschuss hoch ins lange Eck nach zum 0:2. Keine drei weitere Minuten vergingen, ehe ein schlechter Verlierer bei RWO seine Nerven verlor: Die sprichwörtliche oder angebliche Disziplin der Japaner sollte man auch nicht überschätzen, wie Asaeda bewies, der Issa völlig hacke in die Knochen latschte. Der Schiri hatte etwas Mühe, die Übersicht zu behalten, schickte den Kamikaze-Treter aber vom Feld und verwarnte auch einen aufgebrachten KFC-Spieler, der eine Schubserei vom Zaun brach. Die bescheuerten Heimfans wollen tatsächlich Rot für den Schubser – was man da noch Theater machen muss, wenn ein eigener Mann vorher so einen peinlichen Auftritt geleistet hat, weiß ich nicht. Sonst war ja auch keinerlei Stimmung durch die Oberhausener Fans, sondern nur ein kleines bisschen Betrieb durch die Busladung voll Gästefans.

Nach dem Seitenwechsel riss Uerdingen gänzlich das Spiel an sich, was nicht nur an der numerischen Überlegenheit lag. Der KFC machte auch schon ab der 15. Minute durchweg den spielerisch besseren Eindruck. Ich dachte schon, dass ich die Ligenzugehörigkeit Oberhausen = Regionalliga/ Uerdingen = Oberliga verwechselt hätte – diese stimmte aber tatsächlich. Der Oberligist schoss den Regionalligisten dann noch gänzlich mit einem Kopfballtor nach einer scharf hereingebrachten Ecke, fünf Minuten vor dem Ende der Partie, ab. Ein erster verkalkter Rentner brüllte schon in der zweiten Hälfte „Basler raus“ – Wenn RWO in der Liga so weiter machen sollte, wäre das vielleicht eine Lösung, den größten Namen im ganzen Verein ziehen zu lassen, aber eigentlich kann der Trainer auch nicht unbedingt immer was dafür, wenn ein Team schlecht spielt. Und ein solches erstes Testspiel sollte man auch wirklich nicht überwerten!

Wir fuhren dann nach Bremen weiter, wo wir im ETAP übernachteten.
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An einem Wochenende quer durch Norddeutschland, Teil 3: Motoball und Sehenswürdigkeiten in der Mecklenburgischen Schweiz

Nachdem es am Samstag so gut wie nur Sport zu sehen gab, machten wir am Sonntag einige Besichtigungen in Mecklenburg-Vorpommerns schönster Ecke: der Mecklenburger Schweiz. Über volle und von Baustellen übersäte Autobahnen mussten wir von Bremen allerdings erst einmal nach Neukloster kommen. Neukloster ist noch nicht so richtig Mecklenburger Schweiz, aber schon interessant. Das Kloster heißt zwar neu, ist aber schon ziemlich alt und architektonisch sehr schöne Backsteingotik. Der eine Turm am Kloster ist auch ein schönes Beispiel für diese Bauepoche. Der Ort Neukloster selbst ist sehr gesichtslos und hat außer dem Kloster nur noch ein ganz ansehnliches Fußballstadion (der Verbandligist Blau-Weiß spielt dort) zu bieten.

Im nahegelegenen Katelbogen steht ein in Privatbesitz befindliches aber gut einsehbares klassizistisches (oder so) Schloss. Weiter ging es nach Bützow, wo es ein schönes, aber sehr klotziges – und mittlerweile übrigens auch saniertes – gotisches Schloss, ein klassizistisches Rathaus und eine Backsteinkirche mit beeindruckend verdrehter Turmhaube zu sehen gibt. Die eindrucksvolle Backsteinkirche in Lüssow ist auch einen Stopp wert. Wir fuhren am sehr sehenswerten, aber uns schon längst bekannten Güstrow vorbei nach Lalendorf. Kurios ist dort das sowjetische Panzerdenkmal im aufgrund der Plattenbauten sehr komisch anzusehenden Kaff. In Remplin befindet sich ein verfallenes Gut – barocker Schlosstrakt neben sozialistischen Plattenbauten: Ganz komisches Ensemble!

Richtig sehenswert ist dann die Gegend um Malchin – einem durch den Zweiten Weltkrieg sehr kahlen und durchsetzten, aber nicht hässlichen Ort – herum, die als „Mecklenburgische Schweiz“ bezeichnet wird. Die Gegend ist zwar nicht bergig wie Schweiz, sondern allenfalls hügelig, aber eine herrliche Kulturlandschaft: Bäume, Felder und Seen wechseln sich gut ab und an jeder Ecke steht ein Schloss, Landsitz oder Gutshof. Backsteinkirchen gibt es auch nicht zu knapp. Bei den Schlössern müssen vor allem die historistische Burg Schlitz (ein nobles Hotel), das wieder aufgebaute Wasserschloss Ulrichshusen und das Schloss Basedow mit den angrenzenden Gebäuden – ein ganz hervorragendes und sehr eindrucksvolles gotisches Schloss, das in der Neorenaissance stark verändert wurde, was dem Bau allerdings nicht schadete: Das Ensemble drum herum mit den dazugehörigen Gebäuden, dem Park, der Kirche, den Fußballplatz usw. ist auch herrlich – genannt werden. Recht eindrucksvoll war übrigens auch die Straßenführung: Über unbefestigte Waldwege konnte man prima abkürzen!
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Nachdem wir uns die Stadttore und die Kirche von Malchin angeguckt hatten, schauten wir beim Motoballstadion am Ortsrand vorbei. Der Ascheplatz ist auf zwei Seiten von Bäumen umgeben und liegt am Waldrand. Man sieht am Horizont die Türme von Malchin. Am Eingang zum Platz sieht man ein paar ganz lustige Schilder: von wegen, hier gelte die STVO, was man – wenn man es direkt auf das Spielfeld bezieht – kaum ernst nehmen kann und „Erotisches Patientenzelt: Fotosession, Bikewash...“.

Wer bei letztgenanntem Schild gleich meint, dass man in Malchin so ein Publikum wie bei vielen anderen Motoballclubs antreffe, hat sich allerdings geschnitten. Für die Liga war das schon fast zu normal und seriös. Auch die Gästefans von Tornado Kierspe, die übrigens am meisten mitgingen und mit etwa 15 Personen doch recht zahlreich erschienen, fielen überhaupt nicht aus dem Rahmen. Und was die Zahl, bzw. den Punkt, das Kierspe überhaupt Fans mitbrachte, angeht: Malchin ist einfach das geilste Auswärtsspiel in der Liga: Deine Mannschaft gewinnt bestimmt und wenn du als Sauerländer Ahnung hast, weißt du, dass es in der Mecklenburgischen Schweiz viel schöner ist als im Sauerland oder woanders in NRW und bleibst gleich noch länger als nur zum Spiel, so wie das die Fangruppe mit dem Wohnmobil und den Fahrrädern hinten dran wohl gemacht hat...

Auf dem Hartplatz legte Malchin dann allerdings ganz überraschend einen zünftigen Start hin: Ein Doppelschlag ließ die über 300 Heimfans jubeln. Kierspe hatte große Mühung, um bis zur ersten Viertelpause noch den Ausgleich zu erzielen. Im zweiten Viertel kippte das Spiel jedoch: Malchin kam kaum noch zum Schuss – und wenn, dann war der Abschluss viel zu lasch. Beim Seitenwechsel stand es mittlerweile 2:5. Das dritte Viertel war das einzige schwächere in diesem Spiel, da sich beide Seiten viel blockierten und nun auch Kierspe nur noch Eierbälle aufs Tor kullerte. Einzig ein strammer Schuss aus Nahdistanz ins kurze Eck war der Beschreibung wert: Dieses 2:6 war aber auch der einzige Treffer in Viertel Nummer drei. Das Schlussviertel hatte dann noch mal viel zu bieten, so auch zwei weitere Tore für die Gastgeber. Zweistellig wurde es aber leider doch noch. 4:10 für die routiniertere und einfach auch bessere Mannschaft.

Die Leistung von Malchin war aber übrigens gar nicht so schlecht: In ein paar Jahren ist die junge Truppe erfahrener und fabriziert nicht so viele taktische Aussetzer – und vielleicht spart sie sich dann auch mal so sinnlose Fouls wie den Bandencheck in der Schlussminute. Übrigens muss man auch die Leistung des Schiedsrichtergespanns sehr hervorheben: Auch wenn die Spieler beider Seiten und die Fans der Gäste immer wieder was zu meckern hatten – lächerlicherweise maulten die überlegen und siegenden Gäste viel häufiger und lauter; aber das ist halt typisch NRW-Sportler: Müssen sich immer aufblasen und eine große Fresse markieren – die Entscheidungen der souverän auftretenden Unparteiischen waren fast ausnahmslos nachvollziehbar und ganz sicher korrekt!
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Statistik (Samstag):
Grounds: 762 (heute 2 neue; diese Saison: 167 neue)
Sportveranstaltungen: 1.569 (heute 2, diese Saison: 255)
Tageskilometer: 800 (800 Auto)
Saisonkilometer: 62.300 (32.550 Auto/ 23.120 Flugzeug/ 3.480 Fahrrad/ 3.130 Bahn, Bus, Tram/ 20 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 108
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 312
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Statistik (Sonntag):
Grounds: 763 (heute 1 neuer; diese Saison: 168 neue)
Sportveranstaltungen: 1.570 (heute 1, diese Saison: 256)
Tageskilometer: 730 (730 Auto)
Saisonkilometer: 63.030 (33.280 Auto/ 23.120 Flugzeug/ 3.480 Fahrrad/ 3.130 Bahn, Bus, Tram/ 20 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 108
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 312