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Montag, 28. November 2016

W539V: Müritz und Prignitz ... 1:3 Niederlage trotz 12:3 Chancen ++ keine Maulbeerbäume zu sehen ++ Ruinen der Roten Armee ++ Eishockey in Malchow

Malchower Wölfe ............................................ 7
EC Rostocker Kodiaks .................................... 1
- Datum: Sonntag, 27. November 2016 – Beginn: 18.30
- Wettbewerb: Ostseeliga (5. und unterste Eishockeyliga; 2. Amateurliga)
- Ergebnis: 7-1 nach 60 Min. (3x20) – Drittel: 3-1, 2-0, 2-0
- Tore: 1-0 3.47 (95), 2-0 9.33 (95), 3-0 9.55 (92), 3-1 13.41 (66/ +1), 4-1 28.03 (95), 5-1 35.06 (95/ 5v5), 6-1 44.29 (95), 7-1 58.47 (96)
- Strafminuten: Nr. 9, 50, 16, Bank, 77, 3x66 (Malchow = 16 Minuten); Nr. 16, 66, 47, 17, 66 [5+10+SD] (Rostock = 21 Minuten)
- Austragungsort: Eissporthalle Malchow (Kap. 300 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 100 (davon ca. 3 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Durchwachsenes Spiel)

Vorrunde E-Junioren Hallenkreismeisterschaft Mecklenburger Seenplatte in Röbel/ Müritz
- Datum: Sonntag, 27. November 2016 – Beginn: 13.30
- Wettbewerb: Hallenkreismeisterschaft Mecklenburger Seenplatte, E-Junioren/ Vorrunde Staffel V (mit Teams aus Kreisoberliga/ 1. Liga der U11 und Kreisliga/ 2. und unterste U11-Liga)
- Ergebnisse: siehe fussball.de http://www.fussball.de/spieltag/vr-staffel-v-kreis-mecklenburg-seenplatte-e-junioren-kreisturnier-e-junioren-saison1617-mecklenburg-vorpommern/-/spieldatum/2016-11-27/staffel/01TO6HU950000001VS54898DVVPP383U-G#!/section/matches
- Strafen: NN
- Austragungsort: Turnhalle Röbel (Kap. 300 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 150
- Unterhaltungswert: 2,0/10 (Kein Kommentar zu 6x 0-0 in einem Turnier – die letzten drei Spiel voll gesehen zu haben reichte)

SV Prignitz Maulbeerwalde .......................... 2
FK Hansa Wittstock 1919 II .......................... 1
- Datum: Sonntag, 27. November 2016 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: 1. Kreisklasse Prignitz/ Ruppin, Ost (11. Fußballliga, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-1 nach 101 Min. (52/49) – Halbzeit: 1-0
- Tore: 1-0 5. Bork, 2-0 59. Bork, 2-1 98. Albe
- Gelbe Karten: Bork, Däbel (Maulbeerwalde); Zimmermann, Techen
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Waldstadion Maulbeerwalde (Kap. 750, davon 150 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 85 (davon angeblich nur 42 zahlende, Gästefans: ca. 15)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Ganz gutes Spiel)

FSV Mirow/ Rechlin II ................................... 1
Rempliner SV 1950 ......................................... 3
- Datum: Sonntag, 27. November 2016 – Beginn: 10.30
- Wettbewerb: Kreisliga Mecklenburgische Seenplatte, Staffel II (10. Fußballliga, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-3 nach 92 Min. (45/47) – Halbzeit: 0-1
- Tore: 0-1 45. Hiltner, 1-1 71. Bartöck, 1-2 73. Bojahr, 1-3 86. Burmeister
- Gelbe Karten: Wensorra (Remplin)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportplatz Mirow (Kap. 1.150, davon 150 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Kein gutes, aber ein sehr kurioses Spiel) FSV Mirow/ Rechlin II 1:3 Rempliner SV Photos with English Commentary:
a) Amateur Football Mecklenburg: Mirow/ Rechlin Reserves lost to Remplin
b) Amateur Football Brandenburg: Prignitz Maulbeerwalde defeat Hansa Wittstock Reserves
c) Under-13 Indoor Tournament: Nossentiner Hütte wins the pre-eliminaries in Röbel
d) Ice-Hockey in Mecklenburg: Malchow defeat Rostock Kodiaks

e) Müritz Region: Vipperow, Lärz
f) Prignitz Region: Maulbeerwalde, Blesendorf, Zum Gut Bade, Wernikow, Alt Daber
g) Red Army Sites in Brandenburg: Alt Daber Air Field
Flugplatz Alt Daber Das erste Spiel am Sonntag fand im äußersten Süden von Mecklenburg um 10.30 statt. Kalt aber sonnig im kleinen Stadion mit der Tribüne mit Bänken vorm Sportlerheim in Mirow. In der Landstadt spielt ein Verein, der 2004 mit dem 10 Kilometer entfernten Dorf Rechlin zusammengegangen ist, als FSV Mirow/ Rechlin Landesliga und mit der II. Kreisliga. Die II. spielte heute gegen Remplin, deren Platz Schlosspanorama hat. Man fragte sich bis zur 45. Minute, warum das 13. und 3. sind und nicht umgekehrt. Doch dann schoss Remplin einen Freistoß direkt aufs Tor, der Ersatztorwart lässt ihn über die Hände rutschen und mit der ersten Chance für den Gast steht es 0:1. Nach der Pause ist das Spiel erheblich besser, Mirow kommt mit der 9. oder 10. Chance zum Ausgleich. Aber nur zwei Minuten später ein 20-Meter-Chance, zweite Chance, durch die Hände gerutscht, 1-2... Kurz darauf ein haltbarer Schuss aufs kurze Eck zum 1:3 mit der dritten Rempliner Chance. Unglaublich dieser Spielverlauf! SV Prignitz Maulbeerwalde 2:1 FK Hansa Wittstock II Das zweite Spiel fand im benachbarten brandenburgischen Landkreis Prignitz statt. Hier gibt es einen etwas dichteren Spielbetrieb, aber es ist genauso dörflich. In einem Straßendorf namens Maulbeerwalde, einem Ortsteil von Heiligengrabe, schauten wir für 1,50€ 1. Kreisklasse (zweitunterste Liga, der SV Prignitz Maulbeerwalde hat noch eine II. Mannschaft in der 2. Kreisklasse). Der schöne Ortsname ist leicht erklärt: „Alle diese Ortschaften [in der Gegend des heutigen Maulbeerwalde] verschwanden während des Dreißigjährigen Krieges und es entstand dadurch eine wüste Feldmark, die ca. 4000 Morgen groß war. Diese wüste Feldmark schenkte der König Friedrich der Große einem verdienten General von Horn unter der Bedingung, ein Dorf und ein Gut anzulegen, zu bevölkern und Maulbeerbäume für die Seidenzucht anzupflanzen. So kam Maulbeerwalde bei der Gründung 1751 zu seinem Namen.“ [http://heiligengrabe.de/buergerservice/ortsteile/maulbeerwalde]

Um den Fußballplatz herum gibt es leider keine Maulbeerbäume, aber das Vereinswappen mit diesem schön anzusehenden Gehölz ziert das Vereinsheim und die Kiefern sind auch sehr ansehnlich. Der Platz steigt zum Hügel hin an, ist schön uneben, von einigen Bänken flankiert und am Rande bemoost. Echtes Idyll! Das Spiel war ländlich rustikal – so wie es sein sollte. Die recht flotte Partie sah einen schnellen Treffer der Gastgeber, Hansa Wittstock II war aber gleichwertig. Es gab immer mal Streitereien, v.a. nach einem angedeuteten Kopfstoß und einem ungeahndeten gelbwürdigen Foul von einem Wittstocker, der auch noch frech rumpöbelte. Da wurde ihm gehörig Feuer von außen gegeben... Der Schiri war immer wieder unsicher bis überfordert mit der Partie. Ein strammer Schuss aufs kurze Eck führte nach der Pause zum 2:0. Erst in der Aufgrund einer Verletzung des Maulbeerwalder Torwarts (kurz vor der Pause gegen den Pfosten geprallt und musste ausgewechselt werden) und der Schwierigkeiten beim Uhrablesen sehr langen Nachspielzeit der zweiten Hälfte gelang Wittstock ein Tor. Maulbeerwalde Wir guckten noch bei einem Hallenfußballturnier nach verhunzten Futsal-Regeln rein. E-Junioren Kreispokal Mecklenburger Seenplatte. Lag halt auf dem Weg und die Halle war ganz ansehnlich: modern aber geschmackvoll, direkt an die Therme gebaut, vier Reihen Holzbänke, niedrige Reling, gute Sicht. Was es zu sehen gab, war allerdings nicht doll. Als wir kamen, ging gerade das sechste der 1x10 Minuten dauernden Spiele 0:0 aus. Davor waren allerdings bis zu 10 Treffer gefallen. Im drittletzten Spiel gewann Waren gegen Röbel I mit 1:0. Dann siegte Nossentiner Hütte II mit dem gleichen Ergebnis über Mirow/ Rechlin. Zum Schluss feierte Waren seine sichere Qualifikation zur 2. Runde mit einem 3:0 über Röbel III. Das war noch ganz ansehnlich das Spiel! Am Ende qualifizierten sich Röbel I, Waren und Nossentiner Hütte II zur nächsten Runde. Groß Plasten I und II, Mirow/ Rechlin und Röbel III schieden hingegen aus. U11 Kreis-Hallenmeisterschaft Mecklenburger Seenplatte, Vorrunde in Röbel Schließlich gingen wir noch zum Eishockey nach Malchow. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es ja genau zwei Eissporthallen: in Rostock und in Malchow. Die in Güstrow ist geschlossen oder sogar abgerissen worden. Auf der Insel Usedom ist eine Freiluftanlage, auf der ab und an die Freizeitmannschaft des REC Insel Usedom (Schamasen) ihre Spiele macht. In Malchow wird immerhin Oberliga (Ostseeliga, unterste Spielklasse) gespielt. Allerdings ist die Anlage für Zuschauer eine Zumutung: die zugige und saukalte Wellblechhalle kostet 4€ Eintritt – das zahlt man im Westen nirgendwo in der untersten Spielklasse, aber Malchow kriegt wohl keine Sponsoren für den Hallenbetrieb zusammen – und ist verbaut. Basketballkörbe in der Eishalle habe ich aber auch noch nicht gesehen. Für die rund 100 Zuschauer reichten die Plätze aber. Aus Rostock kamen von den Kodiaks (Alaska-Bären) eh nur 3 Leute mit. So konnten die Malchower Wölfe-Ultras etwas Stimmung machen. Ihre Mannschaft dominierte auch von Beginn an, ging 3:0 in Führung, kassierte mal einen Gegentreffer, traf dann in den folgenden Dritteln aber stets doppelt und siegte somit 7:1. Die Kodiaks bewegten sich auch nur in Zeitlupe übers Eis. Trotz des langsamen Spiels trafen die Schiris einige zweifelhafte bis falsche Entscheidungen. Am kritischsten war die Spieldauerstrafe gegen einen Rostocker, der einem Malchower zwei Meter vor der Bande in den Rücken stieß, sodass er über die eigenen Schlittschuhe fiel und mit Schwung und Verletzungsfolge in die Bande krachte. Also auch wenn der natürlich schlittschuhtechnisch schwach war: von alleine ist der nicht gefallen – aber 5+10+SD war das trotzdem nicht und schon gar nicht „Beinstellen mit Verletzungsfolge“. Lärz Sightseeing gab es heute auch wie anhand der Links und der Bilder schon zu erkennen ist: vorm Spiel in Mirow fielen uns die schönen, teils mit Fachwerk verbauten Kirchen von Vipperow und Lärz auf. Nach dem Spiel in Maulbeerwalde schauten wir uns das Dorf mit seinem Jugendstil-Gutshaus und dem dazugehörigen älteren Gehöft an, hielten an der Kirche in Blesendorf und dem vermüllten Gutshaus Zum Gut Bade sowie der Kirche von Wernikow. Richtig interessant war dann aber Alt Daber. Weniger wegen des Daberturms, sondern mehr wegen des Flugplatzgeländes. Der Flugplatz wurde im Dritten Reich angelegt, militärisch genutzt und dann von den russischen Besatzern weitergenutzt. Die Rote Armee machte sich 1994 ab. Nun reißt eine Rostocker Firma leider alles ein. Solange dieses Zeitzeugnis noch steht, sollte man allen Schildern zum Trotz durch die Gebäude latschen. Wir trafen mehrere Leute an, da war richtig Betrieb: keine Sau interessierte, wenn man in den Hangars und Kasernen rumstieg und Fotos machte. Ostseeliga: Malchower Wölfe 7-1 Rostock Kodiaks Statistik:
- Grounds: 1.792 (4; diese Saison: 113 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.891 (4; diese Saison: 151)
- Tourkilometer: 360 (360 Auto)
- Saisonkilometer: 30.890 (28.980 Auto, davon 650 Mietwagen/ 950 Fahrrad/ 370 Schiff, Fähre / 290 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Flugzeug)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 49 [letzte Serie: 2, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 539 Wochen.

Montag, 30. März 2009

27-3 Rostock I: Via Heiligengrabe, Freyenstein und Stuer nach Rostock

Nach diversen Verzögerungen starteten wir endlich gegen 14 Uhr von Merseburg aus nach Rostock. Vier Besichtigungspunkte waren angesetzt, durch die verspätete Abfahrt sollten nur drei geschafft werden.
Der erste war Heiligengrabe beim Dreieck Wittstock-Dosse. Dort gibt es einen Zisterzienserstift zum Heiligen Grabe: eine recht ausgedehnte Fachwerk- und Backstein-Klosteranlage. Ein Highlight auch der hölzerne Glockenstuhl zwischen Grabkapelle und Kirche. Beide waren zwar verschlossen, aber die Außenbesichtigung alleine war schon den Stopp wert.
Dann gab es Fahrerwechsel und ich zeigte den restlichen Insassen einmal, wie man schneidig mit 40 km/h über die Straße rast. Ja, da gibt es nichts zu lachen! 40km/h kann auch mit dem Auto sehr schnell sein, zumindest, wenn man über Wege wie zwischen Maulbeerwalde und Ackerfelde fährt: rechts und links Bäume, Straße keine drei Meter breit, in der Mitte etwa 50cm höher als am Fahrbahnrand und übersäht von 15cm tiefen und 50cm im Durchmesser messenden Schlaglöcher, die den Wagen gehörig durchschüttelten. Na ja, ist ja nicht mein Auto...


Wir kamen trotzdem sicher in Freyenstein an, wo die Straße auch besser wurde. In Freyenstein gibt es eine ganz nette backsteingotische Kirche und eine Schlossanlage mit integriertem Stadttor. Integriert soll heißen, dass direkt an das Verwaltungsgebäude das Stadttor gebaut wurde. Noch schöner als das Tor ist jedoch der Wohnturm mit der wunderbar verzierten Fassade. Reste von einem weiteren Toreingang sind auch noch erhalten. Ansonsten fehlen die Gebäude, die sicherlich früher dort gestanden haben, wo jetzt Brache und kleine, Jahrzehnte alte Einfamilienhäuser stehe: Wirtschaftsgebäude, Einfriedung usw.
Weiter nach Norden und endlich Mecklenburg-Vorpommern erreicht. In Stuer ließen wir uns fehlleiten und fuhren erst zur Kirche - sehr schönes Backstein- und Fachwerkgebäude mit spitz zulaufenden, von einem Baum umrankten Kirchturm - und liefen dann von dem erbärmlichen Parkplatz - eine unebene Wiese mit einem P-Schild davor war das - 2km bis zur Burg. Man nehme, hinterher waren wir schlauer, die Einfahrt nach Stuer-Vorwerk und fahre dem an der T-Kreuzung angebrachten Schild „Radweg Burg Stuer“ nach, bis man an den Wendehammer vor dem Sumpfweg (bis dahin ist die Straße befestigt) kommt. Fußweg zur Burg: 500m. Die Burg ist nicht besonders gut erhalten aber schon recht sehenswert auf einer Halbinsel in einem Sumpfgebiet gelegen. Wie der unbefestigte Weg zur Burg nach dem Mittagsregenguss aussah, kann sich der Leser sicherlich vorstellen, zumal rechts und links vom Weg das schwarze Morastwasser anstand.
Nachdem wir um den ruinösen Wohnturm, der einzige auffallende Rest neben ein paar Mauern, umher liegenden Steinen und Mauereinfassungen, umrundet hatten, musste unbedingt noch der Sonnenuntergang über dem angrenzenden See auf Fotos festgehalten werden.
Danach war natürlich keine Zeit mehr, noch das 20km entfernte Plau am See zu besuchen. Na ja: werden ja nicht das letzte Mal in der Rostocker Gegend sein - Mecklenburger Seenplatte dürfte dann mal wieder in den Blickpunkt rücken.
Was dann während der Fahrt in meinen Blickpunkt rückte, war der Tacho: immer wieder erstaunlich, wie wenig man davon merkt, wenn man mit einem modernen Auto 190km/h (schneller ging’s beim Ford was weiß ich wie das Modell heißt nicht) fährt. Erst als ich die eine enge Kurve mit 180 nahm, kam der Wagen etwas ins Flattern. Sicher in Rostock bzw. im Dorf Diedrichshagen bei Rostock-Warnemünde, kamen wir trotzdem an. Dort hieß es dann freundliches Wiedersehen auf dem Reiterhof der Familie Blohm. Das erste Thema bei den Treffen mit den Blohms? Natürlich Hansa Rostock! Zwei der Feiergäste waren schon einen Tag vor dem eigentlich Treffen angereist: Uli und Birgit konnten sich natürlich auch gleich anhören, was wir auf dem Weg nach Diedrichshagen so alles unternommen haben.
Fotos: