Hannover United |
54 : 69 (24:32) |
RSB Thuringia Bulls (Elxleben an der Gera) |
- Datum: Samstag, 31. Januar 2026 – Beginn: 18.00 - Statistiken: siehe Basketballbund! - Austragungsort: Sporthalle Sophienschule (Kap. 600, davon 400 Sitzplätze) |
MTV Gifhorn von 1861 |
74 : 100 (33:47) |
TSV Quakenbrück 1877 |
- Datum: Sonntag, 1. Februar 2026 – Beginn: 16.00 - Statistiken: siehe Basketballbund! - Austragungsort: Sporthalle Flutmulde (Kap. 500, davon 400 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: |
Dieses Wochenende unternahmen wir aufgrund des sehr winterlichen Wetters nur kleinere Touren zum Basketball in Niedersachsen. Besonders interessant war dabei die Samstagsfahrt. Nach längerem Spaziergang im hannoveraner Zooviertel mit seinen Villen und dem Stadtpark, ging es in die moderne Sporthalle der Sophienschule zu einem Spitzenspiel der Rollstuhlbasketballbundesliga. 2013 in Jena und 2015 in Köln habe ich mal Spiele im RSB geschaut, für Beryl war diese paralympische Sportart auch interessant. Wir hatten zudem sehr gute Plätze hinter einem der Körbe in Reihe 1 bekommen. Die Obertribüne bietet zwar einen sehr guten Überblick, aber auf Fotos sieht man unten ständig die Scheibe. Für 10€ Eintritt (mittlerweile eher im unteren Bereich, die Rekordmeister aus Hessen und Thüringen sind teurer) bekam man einen sehenswerten, aber nie gefährdeten Sieg der Gäste aus Elxleben bei Erfurt geboten. Hannover United hielt prima mit, war aber eben in allen Belangen etwas weniger durchsetzungsfähig und etwas schwächer als die Thuringia Bulls. Dass sie nur 69 Punkte zuließen, war aber das zweitbeste Ergebnis gegen die Übermannschaft aus Thüringen: Dreistellige Punktzahlen sind beim RSB sehr selten, aber die Thuringia Bulls kriegen auch das immer wieder hin… |
Am Sonntag ging der Spaziergang um den Schlossteich von Gifhorn mitsamt Innenhofbesichtigung. Zugeschneit sah natürlich auch interessant aus, aber wir sind froh, wenn die weiße Scheiße endlich abtaut… Die Sporthalle Flutmulde ist modernisiert und ganz ansprechend gestaltet, die Stehplätze hinter der Untertribüne waren gesperrt. Es kamen ohnehin nur etwa 50 Zuschauer zur 2. Regionalliga. Faire 2€ Eintritt nahm eine freundliche Kassiererin, die gleichzeitig auch noch das Catering betreute. MTV Gifhorn mit 14 Niederlagen in Folge Letzter, der TSV Quakenbrück - ausgegliedert ist die Profimannschaft Artland Dragons in der Pro B (3. Liga), also der Fünftligist ist faktisch die Reserve - im Mittelfeld. Schon im ersten Viertel war die bessere Qualität der Quakenbrücker augenfällig. Gifhorn lief ständig einem Rückstand hinterher, konnte sich auch mal herankämpfen, verlor aber am Ende 74:100. Für so ein punktreiches Spiel aber leider ziemlich zäh und lahm. Ist halt Regionalliga; entweder halt BBL und Pro A/B gucken oder gleich Oberliga. Irgendwie habe ich in den Regionalligen nie sehenswerte Spiele gesehen; vor allem unglaublich, dass sich das über 2 Stunden hingezogen hat… Aber egal, der Ausflug nach Gifhorn hat wieder gelohnt! |
Statistik: - Grounds: 3.940 (Sa 1, So 1; diese Saison: 98 neue) - Sportveranstaltungen: 5.568 (Sa 1, So 1; diese Saison: 143) - Tourkilometer: 300 (Sa 200km Auto, So 100km Auto) - Saisonkilometer: 47.040 (27.100 Flugzeug / 18.030 Auto, davon 5.330 Mietwagen/ 1.910 Fahrrad/ 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 67 [letzte Serie: 57, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 266 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
Posts mit dem Label Rollstuhlbasketball werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rollstuhlbasketball werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 4. Februar 2026
Samstag, 20. Februar 2016
W499III: Trotz 0:4 Rückstand noch 5:4-Sieg beim Futsal und das ewige Basketballduell zwischen Bonn und Berlin
Allgemeiner Sportverein Bonn ................... 65
ALBA Berlin ................................................ 45
- Datum: Samstag, 20. Februar 2016 – Beginn: 16.00
- Wettbewerb: 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, Nord (2. Spielklasse im Rollstuhlbasketball)
- Ergebnis: 65-45 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 22-13, 15-10, 16-10, 12-12
- Punkte: NN
- Fouls: NN
- Austragungsort: Sportzentrum Tannenbusch (Kap. 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 45 (davon mind. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes Spiel)
Futsal Panthers Köln ........................................ 5
Universitäts-Futsal-Club Münster .................. 4
- Datum: Samstag, 20. Februar 2015 – Beginn: 12.30
- Wettbewerb: WFLV-Futsal-Regionalliga (1. Deutsche Futsal-Liga, Staffel des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes)
- Ergebnis: 5-4 nach 40 Min. (20/20); Halbzeit: 1-4
- Tore: 0-1 11. Maik Solisch, 0-2 13. Simon Holling, 0-3 18. Julian Offermann, 0-4 19. Maik Solisch, 1-4 19. Pascal Wenker, 2-4 29. Timo Heinze, 3-4 33. Mario dos Santos, 4-4 37. Fabian Schmidts, 5-4 40. Jilo Hirosawa
- Fouls: Köln 7 (5/2); Münster 9 (3/6)
- Gelbe Karten: Timo Heinze, Luke Wolfgarten (Köln); Wendelin Kemper, Simon Holling, Maik Solisch, Christoph Rüschenpöhler (Münster)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Everhardhalle (Kap. 350 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 6 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Lange Zeit auf erbärmlichen Niveau, aber in der 2. Hälfte besser und v.a. sehr spannend)
Photos with English Commentary:
a) Futsal in Cologne: Futsal Panthers Köln 5-4 UFC Münster
b) Wheelchair-Basketball in Bonn: ASV Bonn 65-45 ALBA Berlin
Der erste Spielbesuch am Samstag galt einem vermeintlichen Spitzenspiel (3. gegen 4.) in der NRW-Staffel der höchsten Futsalliga. Die Futsal Panthers Köln, wochenlang Tabellenerster, spielen unweit von Fernsehturm und DITIB-Moschee in Ehrenfeld in der Everhardhalle. Das ist eine schöne, kastenförmige Bruchbude mit seltsamen Blechbänken und Backsteinwänden. Alles etwas improvisiert dort, Eintritt wurde auch keiner genommen. Das recht alternativ wirkende Publikum war auch alles andere als zahlreich. Die bei FUPA gemeldete Zuschauerzahl von 40 ist Quatsch: 25 Zuschauer waren es, es wurden dann wohl noch die Spieler mit eingerechnet...
Die erste Halbzeit war über weite Strecken zerfahren und voller technischer Fehler – so ziemlich das Schlechteste, was ich im Futsal je gesehen habe: im Ausland war das sowieso oft besser (Polen, Marokko, selbst Andorra) aber auch Absteiger wie Bonn und Wesel haben gute Spiele geliefert als ich da war. Münster ging gegen völlig harmlose Kölner mit 0:4 in Führung, wobei das 0:4 durch einen Abwurf der per Kopf verlängert wurde, erzielt wurde. Kurz darauf ein Glückstreffer zum 1:4. Nach der Pause aber ein völlig anderes Bild: Münster brach ein und Köln drehte auf: nach und nach kamen sie heran, kurz vor Schluss ein direkter Freistoß ohne Mauer zum 4:4 und im riskanten Powerplay ohne Torwart erzielten sie 7 Sekunden vor Schluss im Nachschuss das 5:4. Also wenn auch kein gutes Spiel, war es doch ein sehr spannendes!
In Bonn ging ich dann noch zum Rollstuhlbasketball: der um die Jahrtausendwende sehr erfolgreiche Verein (3x Meister, 4x Pokalsieger) aus Bonn ist der Allgemeine Sportverein (ASV). Sie sind als Tabellenführer wieder auf dem Weg in die 1. Bundesliga. Der bekannte Gegner war heute ALBA Berlin: die Müllabfuhrtruppe aus der Hauptstadt ist nur im normalen Basketball ausgesprochen erfolgreich.
Der ASV trägt seine Heimspiele (Eintritt 3€, ermäßigt 2€) im Schulzentrum Tannenbusch aus: die neue, ganz ansprechend gestaltete Halle hat eine 0815-Untertribüne für etwa 500 Zuschauer. Es verloren sich aber gerade einmal 45 in die Halle…
Das wirklich gute Spiel wurde von Anfang an von den Gastgebern bestimmt. Nach und nach festigte sich ein 20-Punkte-Vorsprung, teilweise führte der ASV mit noch mehr Zählern, sodass es am Ende verdientermaßen 65:45 hieß.
Statistik:
- Grounds: 1.554 (2 neue; diese Saison: 139 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.598 (2; diese Saison: 162)
- Tageskilometer: 70 (50km Bahn, 20km Rad)
- Saisonkilometer: 39.030 (25.430 Auto, davon 4.630 Mietwagen/ 6.620 Flugzeug/ 5.050 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 1.520 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 90 [letzte Serie: 93, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 499.
ALBA Berlin ................................................ 45
- Datum: Samstag, 20. Februar 2016 – Beginn: 16.00
- Wettbewerb: 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, Nord (2. Spielklasse im Rollstuhlbasketball)
- Ergebnis: 65-45 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 22-13, 15-10, 16-10, 12-12
- Punkte: NN
- Fouls: NN
- Austragungsort: Sportzentrum Tannenbusch (Kap. 500 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 45 (davon mind. 2 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes Spiel)
Futsal Panthers Köln ........................................ 5
Universitäts-Futsal-Club Münster .................. 4
- Datum: Samstag, 20. Februar 2015 – Beginn: 12.30
- Wettbewerb: WFLV-Futsal-Regionalliga (1. Deutsche Futsal-Liga, Staffel des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes)
- Ergebnis: 5-4 nach 40 Min. (20/20); Halbzeit: 1-4
- Tore: 0-1 11. Maik Solisch, 0-2 13. Simon Holling, 0-3 18. Julian Offermann, 0-4 19. Maik Solisch, 1-4 19. Pascal Wenker, 2-4 29. Timo Heinze, 3-4 33. Mario dos Santos, 4-4 37. Fabian Schmidts, 5-4 40. Jilo Hirosawa
- Fouls: Köln 7 (5/2); Münster 9 (3/6)
- Gelbe Karten: Timo Heinze, Luke Wolfgarten (Köln); Wendelin Kemper, Simon Holling, Maik Solisch, Christoph Rüschenpöhler (Münster)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Everhardhalle (Kap. 350 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 6 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Lange Zeit auf erbärmlichen Niveau, aber in der 2. Hälfte besser und v.a. sehr spannend)
Photos with English Commentary: a) Futsal in Cologne: Futsal Panthers Köln 5-4 UFC Münster
b) Wheelchair-Basketball in Bonn: ASV Bonn 65-45 ALBA Berlin
Der erste Spielbesuch am Samstag galt einem vermeintlichen Spitzenspiel (3. gegen 4.) in der NRW-Staffel der höchsten Futsalliga. Die Futsal Panthers Köln, wochenlang Tabellenerster, spielen unweit von Fernsehturm und DITIB-Moschee in Ehrenfeld in der Everhardhalle. Das ist eine schöne, kastenförmige Bruchbude mit seltsamen Blechbänken und Backsteinwänden. Alles etwas improvisiert dort, Eintritt wurde auch keiner genommen. Das recht alternativ wirkende Publikum war auch alles andere als zahlreich. Die bei FUPA gemeldete Zuschauerzahl von 40 ist Quatsch: 25 Zuschauer waren es, es wurden dann wohl noch die Spieler mit eingerechnet...
Die erste Halbzeit war über weite Strecken zerfahren und voller technischer Fehler – so ziemlich das Schlechteste, was ich im Futsal je gesehen habe: im Ausland war das sowieso oft besser (Polen, Marokko, selbst Andorra) aber auch Absteiger wie Bonn und Wesel haben gute Spiele geliefert als ich da war. Münster ging gegen völlig harmlose Kölner mit 0:4 in Führung, wobei das 0:4 durch einen Abwurf der per Kopf verlängert wurde, erzielt wurde. Kurz darauf ein Glückstreffer zum 1:4. Nach der Pause aber ein völlig anderes Bild: Münster brach ein und Köln drehte auf: nach und nach kamen sie heran, kurz vor Schluss ein direkter Freistoß ohne Mauer zum 4:4 und im riskanten Powerplay ohne Torwart erzielten sie 7 Sekunden vor Schluss im Nachschuss das 5:4. Also wenn auch kein gutes Spiel, war es doch ein sehr spannendes!
In Bonn ging ich dann noch zum Rollstuhlbasketball: der um die Jahrtausendwende sehr erfolgreiche Verein (3x Meister, 4x Pokalsieger) aus Bonn ist der Allgemeine Sportverein (ASV). Sie sind als Tabellenführer wieder auf dem Weg in die 1. Bundesliga. Der bekannte Gegner war heute ALBA Berlin: die Müllabfuhrtruppe aus der Hauptstadt ist nur im normalen Basketball ausgesprochen erfolgreich.Der ASV trägt seine Heimspiele (Eintritt 3€, ermäßigt 2€) im Schulzentrum Tannenbusch aus: die neue, ganz ansprechend gestaltete Halle hat eine 0815-Untertribüne für etwa 500 Zuschauer. Es verloren sich aber gerade einmal 45 in die Halle…
Das wirklich gute Spiel wurde von Anfang an von den Gastgebern bestimmt. Nach und nach festigte sich ein 20-Punkte-Vorsprung, teilweise führte der ASV mit noch mehr Zählern, sodass es am Ende verdientermaßen 65:45 hieß.
Statistik:- Grounds: 1.554 (2 neue; diese Saison: 139 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.598 (2; diese Saison: 162)
- Tageskilometer: 70 (50km Bahn, 20km Rad)
- Saisonkilometer: 39.030 (25.430 Auto, davon 4.630 Mietwagen/ 6.620 Flugzeug/ 5.050 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 1.520 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 90 [letzte Serie: 93, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 499.
Montag, 2. Februar 2015
W444II: Fußball auf dem Birkenberg, Rollstuhlbasketball in Mülheim und MBC zugast bei den Telekom Baskets
Telekom Baskets Bonn .............................................. 99
Mitteldeutscher Basketball Club Weißenfels ......... 66
- Datum: Samstag, 31. Januar 2014 – Hochball: 20.30
- Wettbewerb: 1. Basketballbundesliga, sogenannte „BEKO BBL” (1. deutsche Profibasketballliga)
- Ergebnis: 99-66 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 22:19, 31:12, 23:17, 20:18
- Punkte: Caloiaro 23, Lawrence 13, Klimavicius 13, Veikalas 12, Wachalski 9, Brooks 8, Koch 8, Mädrich 7, Mangold 3 (Bonn); Massenat 14, Pantelic 14, Vilhjalmsson 11, Standhardinger 7, Richard 6, Schwarz 5, Clay 5, Nicholas 2, Wyrick 2 (MBC)
- Fouls: Wachalski 3, Caloiaro 2, Lawrence 2, Klimavicius 2, Brooks 2, Koch 2, Veikalas 1, Mädrich 1, Mangold 1, McConnel 1 (Bonn = 17); Standhardinger 4, Schwarz 3, Clay 3, Massenat 3, Pantelic 2, Richard 2, Wyrick 2, Kuhn 1, Nicholas 1, Vilhjalmsson 1, Trainer 1(MBC = 23)
- Spielort: Telekom Dome (Kap. 6.000, davon 4.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 4.500 (offiziell 5.210, Gästefans: der Mannschaftsbusfahrer und ich)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Hervorragendes Spiel der Bonner, MBC konnte ab dem 2. Viertel nicht mehr mithalten)
Köln 99ers Rollstuhlbasketball ................................ 62
Reha-Sport-Bildung Elxleben Team Thüringen .... 67
- Datum: Samstag, 31. Januar 2015 – Hochball: 16.30
- Wettbewerb: 1. Rollstuhlbasketballbundesliga (1. Spielklasse im Rollstuhlbasketball)
- Ergebnis: 62-67 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 16-12, 18-20, 11-19, 17-16
- Punkte: Toes 23, Bergenthal 14, De Goede 10, Mohnen 6, Schlakx 5, Richter 2, Lenatz 2 (Köln); Beginskis 17, Magenheim 14, Halouski 13, Bieneck 11, Highcock 6, Partanen 4, Albrecht 2 (Thüringen)
- Fouls: Schlakx 3, Bergenthal 2, Lenatz 2, De Goede 2, Toes 2, Richter 2, Mohnen 1, Kasapoglu 1 (Köln = 15); Bieneck 4, Partanen 2, Halouski 2, Venckus 2, Highcock 2, Beginskis 2, Magenheim 1, Albrecht 1 (Thüringen = 16)
- Spielort: Sporthalle Bergischer Ring 40 (Kap. 350, davon 250 Sitzplätze)
- Zuschauer: max. 150 (davon ca. 15 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes Spiel, bei dem Thüringen aber weniger zeigte, als zu erwarten war)
Diyanet İşleri Türk İslam Birliği Spor Kulübü 2010 Leverkusen C ............................................................ 1
TuSpo Richrath 1869 C III ...................................... 4
- Datum: Samstag, 31. Januar 2014 – Anstoß: 13.30
- Wettbewerb: C-Junioren Kreisklasse Solingen, Gruppe 2 (4. und unterste U15-Spielklasse)
- Ergebnis: 1-4 nach 74 Minuten (35/39); Halbzeitstand: 0-2
- Tore: 0-1 10. (11), 0-2 14. (NN), 0-3 44. (17, Foulelfmeter), 0-4 66. (17), 1-4 68. Nr. 12
- Verwarnungen: TW Nr. 1 (DITIB)
- Platzverweise: Nr. 11 von TuSpo (23. Min.; wegen Schiedsrichterbeleidigung oder was?)
- Spielort: Sportplatz am Birkenberg (Kap. 2.750, davon 50 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ganz gutes Juniorenspiel)
Photos with English Commentary:
a) Under-15 Football: DITIB Leverkusen lost to TuSpo Richrath III
b) Wheelchair Basketball Top Tier: Köln 99ers lost to Team Thüringen
c) German Professional Basketball League: Telekom Baskets Bonn defeat Mitteldeutscher BC Weißenfels
d) Cologne Region: Haus Vorst Palace Leichlingen, and Morsbroich Palace Leverkusen-Alkenrath
Samstag fuhr ich nach dem Mittagessen in die Nachbarstadt von Köln, deren Eingemeindung nach Köln immer mal wieder – mehr oder weniger ernsthaft – gefordert wird: Leverkusen. Die 160.000 Einwohner zählende Stadt ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Außer dem Schloss Morsbroich, einem durchschnittlichen Wasserschloss, scheint es keine Sehenswürdigkeiten zu geben. Das im Stadtteil Alkenrath gelegene Schloss besuchte ich nach dem Spiel im Stadtteil Opladen und nachdem ich ein paar Fotos der Burg Haus Vorst im benachbarten Leichlingen gemacht hatte.
Das erwähnte Spiel in Leverkusen-Opladen war das erste Fußballspiel, das ich sehe, seit einem Monat. Mich wunderte eigentlich auch, dass es ausgetragen wurde, aber immerhin gab es zu den Temperaturen von drei Grad keinen Niederschlag. Der rote Aschenbelag auf dem Birkenberg war also völlig beanstandungslos bespielbar. Um den Hartplatz herum sind übrigens sehenswerte Tribünen errichtet: ein paar bewachsene Stehstufen auf drei Seiten, teilweise mit Bänken in der letzten Reihe. Auf einer Seite gibt es auch eine interessante Kombination aus Umkleidetrakt, Festsaal, Veranda und Sprecherturm.
Das überwiegend fair geführte C-Jugendspiel wurde von ruhigem elterlichen Anhang verfolgt. Kein klischeehaftes Theater zwischen der ausschließlich türkischen Mannschaft von DITIB Leverkusen (DITIB ist die umstrittene Anstalt für Islamische Angelegenheiten der Türkei in Deutschland) und der ziemlich bunt gemischten Truppe von Richrath III. Letztere zeigten mehr oder weniger souverän, dass sie als Tabellenzweiter favorisiert gegen den 10. von 12 Teams waren. Nach einer schnellen 0:2-Führung verloren sie einen Mann, vermutlich aufgrund einer dummen Bemerkung gegenüber dem mitunter kleinlichen Schiedsrichter. Nach der Pause zogen sie trotzdem weiter davon und kassierten erst nach dem vierten Tor einen Gegentreffer zum 1:4 Endstand.
Nach dem Jugendspiel und der erwähnten kurzen Besichtigungstour wurde es unerwartet zeitlich knapp vorm Rollstuhlbasketball in Köln-Mülheim: selbst mit Navi muss man erst mal den richtigen Abzweig und dann einen Parkplatz finden... Die eher hässliche Halle am Bergischen Ring 40 ist baulich recht dürftig: zwei wacklige Untertribünen die nur etwas mehr als die Hälfte der Längsseite abdecken, oben kann man an der Reling stehen, alles wirkt schon etwas abgenutzt. Passte aber zu den Sportrollstühlen der 99ers: so viele Unterbrechungen wegen Austausch von defekten Rädern wie heute, schien mir ungewöhnlich...
Auch dafür, dass man nur 5€ (ermäßigt sogar nur 2€) zahlt, war es sehr dürftig, dass da kaum 150 Zuschauer – ein Teil davon auch noch aus Thüringen – kamen. Stimmung gab es auch keine – dafür, dass ein paar mitgereiste Thüringer Kinder für ihr Team und gegen die Köln 99ers lärmten, wurden sie von irgendeiner bekifften Kölner Tante noch blöd vollgemault; allerdings machten sie dann erstrecht Lärm und husteten bei Kölner Freiwürfen – gut so!
Das Spiel in dieser sehenswerten und eindrucksvollen Sportart lohnte aber das Kommen. Obwohl das Thüringer Team, das zusammen mit Zwickau punkgleich an der Spitze der Tabelle steht, einige Schwierigkeiten mit den besser als erwartet spielenden Abstiegskandidaten aus Köln hatte, schafften die Gäste einen Fünf-Punkte-Sieg. Nur ein Zwischenspurt im dritten Viertel und ein souveränes Ergebnishalten im letzten Viertel machten den Sieg möglich: vor der Pause war überwiegend Köln treffsicherer. Im Gegensatz zu Jena, die bereits wieder einmal abgestiegen sind, dürfte Köln noch eine Chance auf den Klassenverbleib haben.
Zum Abschluss des Tages besuchte ich noch zum zweiten Mal die Telekom Baskets Bonn. Diesmal ganz geschickt Geld sparend: Die billigsten Karten (Stehplatz Umgang) geholt, nicht das überteuerte und schlechte Hallencatering genutzt sondern was vorm Spiel im Discounter um die Ecke gegessen und das Auto habe ich erst gar nicht auf den Parkplatz vor der Halle, sondern neben der fünf Gehminuten entfernten Hardtberghalle geparkt...
Auch wenn ich hier wieder die Stimmung angreifen muss – also so ein lahmes Supporten: außer einer Handvoll redlich bemühter Bonner Ultras, die u.a. Bier und Bratwurst statt Sekt und Popcorn forderten, wurde ja gar nicht mitgegangen; auch kein Gästemob, ja außer mir und dem Busfahrer des MBC war wohl gar niemand für die Wölfe aus Weißenfels! – auch hier lohnte das Spielniveau das Kommen!
Im ersten Viertel spielten beide ein flottes und packendes Match, wobei die Telekom Baskets leicht besser als der MBC waren. Ab dem zweiten Viertel zog Bonn leider so davon, dass die Niederlage schon vor dem dritten Spielabschnitt absehbar war. Es war eindrucksvoll, wie die Bonner aus allen Distanzen zu Korbwürfen kamen und diese auch verwandelten – auch aus seitlichen Positionen gelangen noch tolle Dreipunktewürfe. Bezeichnend, wie der im Abwärtstrend befindliche MBC aus gleichen Positionen am Ring scheiterte. Am Ende war die 96:66 Niederlage auch in der Höhe absolut gerechtfertigt.
Statistik:
- Grounds: 1.276 (heute 2 neue; diese Saison: 122 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.279 (heute 3; diese Saison: 167)
- Tageskilometer: 130 (130km Auto)
- Saisonkilometer: 32.630 (24.050 Auto/ 3.600 Flugzeug/ 3.520 öffentliche Verkehrsmittel/ 1.420 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 444
Mitteldeutscher Basketball Club Weißenfels ......... 66
- Datum: Samstag, 31. Januar 2014 – Hochball: 20.30
- Wettbewerb: 1. Basketballbundesliga, sogenannte „BEKO BBL” (1. deutsche Profibasketballliga)
- Ergebnis: 99-66 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 22:19, 31:12, 23:17, 20:18
- Punkte: Caloiaro 23, Lawrence 13, Klimavicius 13, Veikalas 12, Wachalski 9, Brooks 8, Koch 8, Mädrich 7, Mangold 3 (Bonn); Massenat 14, Pantelic 14, Vilhjalmsson 11, Standhardinger 7, Richard 6, Schwarz 5, Clay 5, Nicholas 2, Wyrick 2 (MBC)
- Fouls: Wachalski 3, Caloiaro 2, Lawrence 2, Klimavicius 2, Brooks 2, Koch 2, Veikalas 1, Mädrich 1, Mangold 1, McConnel 1 (Bonn = 17); Standhardinger 4, Schwarz 3, Clay 3, Massenat 3, Pantelic 2, Richard 2, Wyrick 2, Kuhn 1, Nicholas 1, Vilhjalmsson 1, Trainer 1(MBC = 23)
- Spielort: Telekom Dome (Kap. 6.000, davon 4.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 4.500 (offiziell 5.210, Gästefans: der Mannschaftsbusfahrer und ich)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Hervorragendes Spiel der Bonner, MBC konnte ab dem 2. Viertel nicht mehr mithalten)
Köln 99ers Rollstuhlbasketball ................................ 62
Reha-Sport-Bildung Elxleben Team Thüringen .... 67
- Datum: Samstag, 31. Januar 2015 – Hochball: 16.30
- Wettbewerb: 1. Rollstuhlbasketballbundesliga (1. Spielklasse im Rollstuhlbasketball)
- Ergebnis: 62-67 nach 40 Min. (4x10) – Viertelergebnisse: 16-12, 18-20, 11-19, 17-16
- Punkte: Toes 23, Bergenthal 14, De Goede 10, Mohnen 6, Schlakx 5, Richter 2, Lenatz 2 (Köln); Beginskis 17, Magenheim 14, Halouski 13, Bieneck 11, Highcock 6, Partanen 4, Albrecht 2 (Thüringen)
- Fouls: Schlakx 3, Bergenthal 2, Lenatz 2, De Goede 2, Toes 2, Richter 2, Mohnen 1, Kasapoglu 1 (Köln = 15); Bieneck 4, Partanen 2, Halouski 2, Venckus 2, Highcock 2, Beginskis 2, Magenheim 1, Albrecht 1 (Thüringen = 16)
- Spielort: Sporthalle Bergischer Ring 40 (Kap. 350, davon 250 Sitzplätze)
- Zuschauer: max. 150 (davon ca. 15 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes Spiel, bei dem Thüringen aber weniger zeigte, als zu erwarten war)
Diyanet İşleri Türk İslam Birliği Spor Kulübü 2010 Leverkusen C ............................................................ 1
TuSpo Richrath 1869 C III ...................................... 4
- Datum: Samstag, 31. Januar 2014 – Anstoß: 13.30
- Wettbewerb: C-Junioren Kreisklasse Solingen, Gruppe 2 (4. und unterste U15-Spielklasse)
- Ergebnis: 1-4 nach 74 Minuten (35/39); Halbzeitstand: 0-2
- Tore: 0-1 10. (11), 0-2 14. (NN), 0-3 44. (17, Foulelfmeter), 0-4 66. (17), 1-4 68. Nr. 12
- Verwarnungen: TW Nr. 1 (DITIB)
- Platzverweise: Nr. 11 von TuSpo (23. Min.; wegen Schiedsrichterbeleidigung oder was?)
- Spielort: Sportplatz am Birkenberg (Kap. 2.750, davon 50 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 20 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ganz gutes Juniorenspiel)
Photos with English Commentary:
a) Under-15 Football: DITIB Leverkusen lost to TuSpo Richrath III
b) Wheelchair Basketball Top Tier: Köln 99ers lost to Team Thüringen
c) German Professional Basketball League: Telekom Baskets Bonn defeat Mitteldeutscher BC Weißenfels
d) Cologne Region: Haus Vorst Palace Leichlingen, and Morsbroich Palace Leverkusen-Alkenrath
Samstag fuhr ich nach dem Mittagessen in die Nachbarstadt von Köln, deren Eingemeindung nach Köln immer mal wieder – mehr oder weniger ernsthaft – gefordert wird: Leverkusen. Die 160.000 Einwohner zählende Stadt ist an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Außer dem Schloss Morsbroich, einem durchschnittlichen Wasserschloss, scheint es keine Sehenswürdigkeiten zu geben. Das im Stadtteil Alkenrath gelegene Schloss besuchte ich nach dem Spiel im Stadtteil Opladen und nachdem ich ein paar Fotos der Burg Haus Vorst im benachbarten Leichlingen gemacht hatte.
Das erwähnte Spiel in Leverkusen-Opladen war das erste Fußballspiel, das ich sehe, seit einem Monat. Mich wunderte eigentlich auch, dass es ausgetragen wurde, aber immerhin gab es zu den Temperaturen von drei Grad keinen Niederschlag. Der rote Aschenbelag auf dem Birkenberg war also völlig beanstandungslos bespielbar. Um den Hartplatz herum sind übrigens sehenswerte Tribünen errichtet: ein paar bewachsene Stehstufen auf drei Seiten, teilweise mit Bänken in der letzten Reihe. Auf einer Seite gibt es auch eine interessante Kombination aus Umkleidetrakt, Festsaal, Veranda und Sprecherturm.
Das überwiegend fair geführte C-Jugendspiel wurde von ruhigem elterlichen Anhang verfolgt. Kein klischeehaftes Theater zwischen der ausschließlich türkischen Mannschaft von DITIB Leverkusen (DITIB ist die umstrittene Anstalt für Islamische Angelegenheiten der Türkei in Deutschland) und der ziemlich bunt gemischten Truppe von Richrath III. Letztere zeigten mehr oder weniger souverän, dass sie als Tabellenzweiter favorisiert gegen den 10. von 12 Teams waren. Nach einer schnellen 0:2-Führung verloren sie einen Mann, vermutlich aufgrund einer dummen Bemerkung gegenüber dem mitunter kleinlichen Schiedsrichter. Nach der Pause zogen sie trotzdem weiter davon und kassierten erst nach dem vierten Tor einen Gegentreffer zum 1:4 Endstand.
Nach dem Jugendspiel und der erwähnten kurzen Besichtigungstour wurde es unerwartet zeitlich knapp vorm Rollstuhlbasketball in Köln-Mülheim: selbst mit Navi muss man erst mal den richtigen Abzweig und dann einen Parkplatz finden... Die eher hässliche Halle am Bergischen Ring 40 ist baulich recht dürftig: zwei wacklige Untertribünen die nur etwas mehr als die Hälfte der Längsseite abdecken, oben kann man an der Reling stehen, alles wirkt schon etwas abgenutzt. Passte aber zu den Sportrollstühlen der 99ers: so viele Unterbrechungen wegen Austausch von defekten Rädern wie heute, schien mir ungewöhnlich...
Auch dafür, dass man nur 5€ (ermäßigt sogar nur 2€) zahlt, war es sehr dürftig, dass da kaum 150 Zuschauer – ein Teil davon auch noch aus Thüringen – kamen. Stimmung gab es auch keine – dafür, dass ein paar mitgereiste Thüringer Kinder für ihr Team und gegen die Köln 99ers lärmten, wurden sie von irgendeiner bekifften Kölner Tante noch blöd vollgemault; allerdings machten sie dann erstrecht Lärm und husteten bei Kölner Freiwürfen – gut so!
Das Spiel in dieser sehenswerten und eindrucksvollen Sportart lohnte aber das Kommen. Obwohl das Thüringer Team, das zusammen mit Zwickau punkgleich an der Spitze der Tabelle steht, einige Schwierigkeiten mit den besser als erwartet spielenden Abstiegskandidaten aus Köln hatte, schafften die Gäste einen Fünf-Punkte-Sieg. Nur ein Zwischenspurt im dritten Viertel und ein souveränes Ergebnishalten im letzten Viertel machten den Sieg möglich: vor der Pause war überwiegend Köln treffsicherer. Im Gegensatz zu Jena, die bereits wieder einmal abgestiegen sind, dürfte Köln noch eine Chance auf den Klassenverbleib haben.
Zum Abschluss des Tages besuchte ich noch zum zweiten Mal die Telekom Baskets Bonn. Diesmal ganz geschickt Geld sparend: Die billigsten Karten (Stehplatz Umgang) geholt, nicht das überteuerte und schlechte Hallencatering genutzt sondern was vorm Spiel im Discounter um die Ecke gegessen und das Auto habe ich erst gar nicht auf den Parkplatz vor der Halle, sondern neben der fünf Gehminuten entfernten Hardtberghalle geparkt...
Auch wenn ich hier wieder die Stimmung angreifen muss – also so ein lahmes Supporten: außer einer Handvoll redlich bemühter Bonner Ultras, die u.a. Bier und Bratwurst statt Sekt und Popcorn forderten, wurde ja gar nicht mitgegangen; auch kein Gästemob, ja außer mir und dem Busfahrer des MBC war wohl gar niemand für die Wölfe aus Weißenfels! – auch hier lohnte das Spielniveau das Kommen!
Im ersten Viertel spielten beide ein flottes und packendes Match, wobei die Telekom Baskets leicht besser als der MBC waren. Ab dem zweiten Viertel zog Bonn leider so davon, dass die Niederlage schon vor dem dritten Spielabschnitt absehbar war. Es war eindrucksvoll, wie die Bonner aus allen Distanzen zu Korbwürfen kamen und diese auch verwandelten – auch aus seitlichen Positionen gelangen noch tolle Dreipunktewürfe. Bezeichnend, wie der im Abwärtstrend befindliche MBC aus gleichen Positionen am Ring scheiterte. Am Ende war die 96:66 Niederlage auch in der Höhe absolut gerechtfertigt.
Statistik:
- Grounds: 1.276 (heute 2 neue; diese Saison: 122 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.279 (heute 3; diese Saison: 167)
- Tageskilometer: 130 (130km Auto)
- Saisonkilometer: 32.630 (24.050 Auto/ 3.600 Flugzeug/ 3.520 öffentliche Verkehrsmittel/ 1.420 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 5 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 444
Abonnieren
Posts (Atom)



