Beachhandballturnier am Barleber See im Rahmen der German Beach
Open (GBO) |
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Datum: Sonntag, 29. Juni 2025 – Beginn: 9.30 -
Austragungsort: Beachsportanlage am Barleber See, Feld 1 (Kap. 350, davon 50 Sitzplätze) |
Photos with English commentary: GERMAN BEACH OPEN: BEACH HANDBALL
TOURNAMENT IN BARLEBEN NEAR MAGDEBURG |
Das letzte Spiel für mich in dieser Saison 2024/2025 sollte noch
mal einen weiteren neuen Sport bereithalten. Mittlerweile versuchen immer
mehr Funktionäre ihre Hallen- oder Rasensportarten in einer Strandvariante zu
organisieren, um die Mitglieder im Hochsommer bei Laune zu halten,
Abwechslung zu bieten – und natürlich auch, da Beachsoccer und Beachvolleyball
so erfolgreich sind, auf einen Trend aufzuspringen. Es gibt nämlich
Sportarten, die besser geeignet sind für den Sand, als andere. Fußball oder
Volleyball oder auch Rugby gehen einfach besser, da näher am Original, als
Basketball, Tennis oder Handball. Allerdings konnte ich dem Handball im Sand
einiges abgewinnen. Klar ist das Feld winzig, viele Spielzüge wirkten
umständlich, da die Regeln (z. B. beim Penalty mit Würfen zwischen Torwart
Mannschaft A und Feldspieler Mannschaft A und dann wieder zurück, damit Feldspieler
Mannschaft A gegen Torwart Mannschaft B mit einem Drehwurf vorm Tor
abschließen kann) nun mal so erfunden wurden, und man kann weder dribbeln
noch Spin-Würfe im Sand machen, aber Sprung- und Drehwürfe, Torwartparaden
und (abgespeckt zum Hallen-Original) auch Zweikämpfe sind dennoch sehr
sehenswert! Einige der Partien waren auch sehr spannend: Das Finale der
Männer wurde z.B. erst in einem langen Penalty-Shoot-Out entschieden und bei
den Frauen gewann zwar Hannover beide Sätze, aber jeweils nur mit zwei Toren
Unterschied. Beide Platzierungsspiele um Bronze und zwei der drei Halbfinals,
die ich sah, wurden ebenfalls erst nach Penaltys entschieden. Am wenigsten
mitreißend waren da die ersten Partien, die ich mir ansah: jeweils um Platz 5
bei Männern und Frauen, aber auch da bekam man soliden Sport geboten! Es war auch schön zu sehen, mit welcher Begeisterung hier die
Spieler der Mannschaften dabei waren. Der Spaßfaktor beim Beachhandball kommt
nicht zu kurz. Begeistert wurde sich auch von mehreren über die Anlage am
Barleber See ausgelassen. Ich fand auch den Centre Court (also Feld 1)
sehenswert mit See im Hintergrund, kleinen Wällen und zwei Reihe Bänken auf
einer Seite. Was ich jedoch völlig inakzeptabel fand, ist dass man als
Zuschauer den teuren Eintritt von 6€ für das Naherholungszentrum – schlimm genug,
dass das so privatisiert ist! – zahlen muss, um zum Turnier zu kommen. Bei
einem vernünftigen Austragungsort wie Rostock-Warnemünde oder irgendeinem
Marktplatz, sind solche Wettkämpfe immer kostenlos. Aber hätte mich auch
gewundert, wenn ein Wettbewerb, bei dem dieser Drecksverband HVSA oder seine
Mitglieder einen Anteil dran hat/haben, kostenlos für Zuschauer gewesen wäre.
Jedes verdammte Kackspiel im Handball, selbst E-Jugend oder D-Juniorinnen,
kostet bei uns in Sachsen-Anhalt Eintritt und das meist nicht zu knapp! Für
Berliner, Westfalen oder Niedersachsen zum Beispiel, ist sowas völlig
unverständlich, da dort nicht der Fall! |
Statistik: - Grounds: 3.838 (2; diese Saison: 180 neue) - Sportveranstaltungen: 5.374 (2; diese Saison: 249) - Tourkilometer: 60km Rad - Saisonkilometer: 95.850 (53.460 Flugzeug/ 38.660 Auto, davon
13.700 Mietwagen/ 3.500 Fahrrad/ 140 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 27 [letzte
Serie: 22, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 235 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020] |
Donnerstag, 3. Juli 2025
W3.0235IV: Beachhandball in Barleben
Dienstag, 11. Februar 2025
W3.0215III: Sieg nach Verlängerung für den Außenseiter
OhreKicker Wolmirstedt |
2 : 1 n. V. |
SV Groß Santersleben 1924 |
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Datum: Sonntag, 9. Februar 2025 – Beginn: 13.00 -
Tore: 1-0 40. Masuth, 1-1 55. Banas, 2-1 101. Smetanka - Verwarnungen:
Stein, Sidibeh (Wolmirstedt); 2x Tusuni, Ilijoski, TW Dressel, Hahn, Banas,
Kutz, Fernandes (Santos) -
Platzverweise: Tusuni von Santos (71. Min. Gelb-Rot wg. wdh. Foulspiels) - Austragungsort: Kunstrasenplatz Barleben (Kap. 1.200 Stehplätze) |
Photos with English commentary: a)
District Cup Börde in Barleben: Wolmirstedt vs. Groß Santersleben |
Aus Zeitgründen nahm ich am Sonntag das Auto nach Barleben. Da
Wolmirstedt nicht in der Lage war auf Rasen zu spielen, wurde das
Kreispokal-Viertelfinale auf den Kunstrasen in Barleben gelegt. Mir nur
recht, weil da war ich noch nicht. Auch gut, dass auf einem neutralen
Ausweichplatz gespielt wird – in etlichen Ländern ist sowas auch im
Ligabetrieb flächendeckend Pflicht, wenn ein Verein nicht fähig ist, seinen
eigenen Platz spielfähig zu machen. Ich muss in dem Zusammenhang übrigens
auch mal manche meiner Groundhopping-Kollegen angreifen, die sich nicht entblöden,
gegen Plasteplätze zu hetzen. Kunstrasen ist in fast allen Ländern einfach
ein Segen hinsichtlich der Bespielbarkeit (sowohl Länder mit langen Wintern
als auch trockenen Dauersommern oder tropischen Sturzregenfällen). In einem
derart verweichlichten Land wie Deutschland kommt hinzu, dass bei jeder
Schneeflocke und mehr als einem halben Liter Regen auf den Quadratmeter oder
mal einem Tag normalem Dauerregen ja durch Gemeinden und teils sogar
Vereinsverantwortliche und Schiris jedes Spiel auf Rasen abgesagt wird. Ein
Spielbetrieb ist also in Regionen, in denen es keinen/ wenige Kunstrasenplätze
gibt, von spätestens November bis mindestens März (mithin das halbe
Kalenderjahr!) nur sporadisch möglich. Ich spiele wegen der Abschürfungen
auch lieber auf einem (auch weggetretenen) Naturrasen oder meinetwegen Sand, statt
auf Plaste, aber allemal besser als Asche. Also verbaut Kunstrasen auf die
Hauptplätze und macht das richtig, so wie z. B. in Irxleben! Ich bin nur
dagegen, mehr von diesen zuschauerunfreundlichen Affenkäfigen zu bauen.
Weniger Fangzäune, mehr Tribünen! |
Der Kunstrasenplatz in Barleben ist der Nebenplatz. Für einen
solchen auch nicht schlecht, denn über 1.000 Zuschauer finden hier
theoretisch Platz, da er einen ordentlichen Graswall auf einer Längsseite
bietet. Hinter den Toren sind Fangnetze, vom Wall aus hat man einen Blick
über den Hauptplatz zum See, von gegenüber sieht man recht ordentliche Häuser
in der Straße hinter dem Platz. Nicht ganz so ordentlich sieht es auf dem
Nachbargrundstück und hinter den Wechselbänken aus. Hier scheint es ein paar
jugendliche Asis zu geben, die ihren Müll nicht mitnehmen, die Wechselbänke
beschädigen und da Beleidigungen gegen u.a. „WMS Fotzen“ hinterlassen. Keine
Ahnung, ob deswegen erhöhtes Ordneraufkommen war und ein Sicherheitsmann auch
jeden jüngeren männlichen Besucher auf Waffen und Pyro abtastete – denn die
Graffiti richteten sich ja offensichtlich gegen den heutigen Gastgeber, die
OhreKicker Wolmirstedt. |
Das Spiel zwischen den OhreKicker Wolmirstedt (Tabellenführer der
Bördeliga, in der auch Weferlingen um den Aufstieg kämpft) und dem vierten
der zwei Ligen höheren Landesklasse 4, Groß Santersleben, genannt FC Santos, war
der von mir erwartete spannende Pokalfight. Ein Klassenunterschied war zu
keiner Phase der Partie vorhanden, was nicht nur die Schwäche der
Landesklasse 4 zeigt, sondern auch wie stark die Bördeliga mit ihren
Spitzenteams Wolmirstedt, Süplingen, Wanzleben, Weferlingen und Irxleben II ist.
Kurz vor der Pause – es hatte bereits etliche Chancen auf beiden Seiten
gegeben – traf Wolmirstedt aus abseitsverdächtiger Position zum 1:0. Nach dem
Seitenwechsel kam Santos schnell zum Ausgleich. Deren Oberwasser wurde aber
spätestens mit dem Platzverweise gestoppt. Das Schiedsrichtergespann traf
immer wieder zweifelhafte Entscheidungen, mehrheitlich zuungunsten der
Santersleber und schmiss ziemlich mit Karten um sich. So kam man für die 3€
Eintritt – übrigens auf schönen Karten aufgedruckt – aber immerhin in den
Genuss einer Verlängerung, denn der klare Favorit war ja auch mit 11 gegen 11
in keiner Phase die wirklich bessere Mannschaft. Noch vor dem Seitenwechsel
in der Verlängerung überlisteten die OhreKicker den Santos-Schlussmann mit
einer Bogenlampe zum 2:1 Siegtor. Kurz vor Abpfiff vergaben sie sogar noch
drei Hundertprozentige zum 3:1. Eine klasse Partie! Die Halbfinals steigen 22./23.3. (werde da aber im Ausland
verreist sein) und das Finale planmäßig erst Ende Juni (22.6. oder so) – das ist
natürlich ein Spiel, was man sich mal wieder reinziehen könnte... |
Statistik: - Grounds: 3.771 (1; diese Saison: 111 neue) - Sportveranstaltungen: 5.290 (1; diese Saison: 165) - Tourkilometer: 100 km Auto - Saisonkilometer: 51.060
(25.060 Flugzeug/ 23.890 Auto, davon 8.350 Mietwagen/ 1.970 Fahrrad/ 140 Bus,
Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 10 [letzte
Serie: 82, Rekordserie ohne 0-0: 178] -
Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des
Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 215 Wochen in Folge [letzte Serie: 30
Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen von KW 31/2006 bis KW
11/2020]. |
Dienstag, 26. Mai 2015
W461II: Kreispokal in Samswegen
Haldensleber Sport Club C ..................................... 3
- Datum: Dienstag, 26. Mai 2015 – Beginn: 18.00
- Wettbewerb: Kreispokal Börde C-Junioren, Viertelfinale (Kreisklasse Börde gegen Verbandsliga Sachen-Anhalt, 5. und unterste Spielklasse der U15 gegen 3. Spielklasse)
- Ergebnis: 0-3 nach 70 Minuten (35/35); Halbzeitstand: 0-1
- Tore: 0-1 21. Nr. 9, 0-2 42. Nr. 9, 0-3 66. Nr. 11
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Sportplatz Samswegen (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 30 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,0/10 (Langweilig)
Photos with English Commentary: Under-15 Cup: Barleben/ Samswegen v Haldensleben
Von Staßfurt aus fuhr ich am Abend nach Samswegen. Der Platz in dem für seine Gewichtheber bekannten Dorf bei Magdeburg liegt direkt neben der Sporthalle und verfügt über keinerlei Ausbauten. Ein paar Flutlichmasten für eine Spielfeldhälfte ragen über die Wipfel der Robinen die um den Platz herumstehen. Auf zwei Seiten gibt es Graswälle mit dichtem Bewuchs. Auch der Rasen ist schön grün. Also insgesamt ist die Sportanlage gar nicht so schlecht. Schlecht hingegen war das Spiel: der Schiri kam 30 Minuten zu spät und leitete dann souverän ein absolut langweiliges Gekicke zwischen dem Kreisligisten Barleben/ Samswegen und dem Verbandsligisten Haldensleben. Der HSC war zwar besser, von Klassenunterschied konnte aber keine Rede sein: ein 3:0 bei 80% Chancen- und 70% Spielanteilen ist auch innerhalb einer Juniorenliga völlig normal. So was nennt sich mal wieder glanzloser Favoritensieg...
Statistik:- Grounds: 1.373 (heute 1 neuer; diese Saison: 218 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.389 (heute 1; diese Saison: 277)
- Tageskilometer: 110 (110km Auto)
- Saisonkilometer: 55.460 (40.890 Auto/ 8.200 Flugzeug/ 5.020 öffentliche Verkehrsmittel/ 2.260 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 77 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 461




