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Montag, 25. Juli 2016

W521V: Testkicks am Niederrhein

Rather SV ................................................. 1
TSV 05 Ronsdorf ...................................... 0
- Datum: Samstag, 23. Juli 2016 – Beginn: 17.00
- Wettbewerb: Testspiel (Landesliga Niederrhein; 6. Liga; 2. Amateurliga gegen Bezirksliga Niederrhein; 7. Liga, 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-0 nach 88 Min. (45/43) – Halbzeit: 1-0
- Tor: 1-0 10. Bojan Katic
- Verwarnungen: Astrit Hyseni (Rath); Denis Levering (Ronsdorf)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Waldstadion Rath, Kunstrasen (Kap. 1.520, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 50 (davon keine Gästefans?)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Durchschnittsspiel)

TuS 06/20 Gellep-Stratum ...................... 5
Crefelder SV Marathon 1910 ................. 1
- Datum: Samstag, 23. Juli 2016 – Beginn: 14.00
- Wettbewerb: Testspiel im Rahmen der Krefelder Stadtmeisterschaft (Kreisliga A Krefeld-Kempen; 8. Liga; 4. Amateurliga gegen Kreisliga B Krefeld-Kempen, Staffel 2; 9. Liga, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 5-1 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit: 1-1
- Tore: 1-0 15. Serdar Aytekin, 1-1 27. Guliano Dörper, 2-1 53. Serdar Aytekin, 3-1 56. Serdar Aytekin, 4-1 88. Serdar Aytekin, 5-1 90. Serdar Aytekin
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Sportplatz Horkesgath (SuS Krefeld; Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 90 (davon je ca. 15 Fans der beteiligten Teams)
- Unterhaltungswert: 5,0/10 (Durchschnittsspiel)

SG Kaarst 1912/35 ................................... 0
TSV Meerbusch ....................................... 0
- Datum: Samstag, 23. Juli 2016 – Beginn: 11.00
- Wettbewerb: Testspiel (Bezirksliga Niederrhein, Gruppe 2; 7. Liga; 3. Amateurliga gegen Oberliga Niederrhein; 5. Liga, 1. Amateurliga)
- Ergebnis: 0-0 nach 89 Min. (45/44) – Halbzeit: 0-0
- Tore: Null
- Verwarnungen: 1x Kaarst, 1x Meerbusch
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Stadion am Kaarster See (Kap. 2.020, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 50 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,0/10 (Durch Meerbusch ansich ganz gutes Spiel, aber eben torlos bis zum Schluss) SG Kaarst 0:0 TSV Meerbusch Photos with English Commentary:
a) Pre-Season in Kaarst: SG Kaarst v TSV Meerbusch
b) Pre-Season in Krefeld: Gellep-Stratum v CSV Marathon
c) Pre-Season in Düsseldorf: Rather SV v TSV Ronsdorf
d) Sightseeing: Haus Fühlingen Ruined Estate (Cologne)

Was besseres als Testkicks in der Region Niederrhein fand ich an diesem Samstag nicht. Normalerweise finden ja samstags auch keine Männerspiele statt, deshalb fing ich mit meiner Tour in Kaarst am Kaarster See an. Das Stadion dort ist sehr weitläufig, hat auf einer Seite einen dreistufigen Ausbau. Schön grün ist dort alles, besonders interessant andererseits aber nicht. Das Spiel war auch alles andere als interessant: der Bezirksligist von der SG Kaarst machte das Spiel kaputt, der Oberligist aus Meerbusch war zu blöd, den Klassentieferen mit 4:0, 5:0 auseinanderzunehmen. So blieb es mit drei Pfostentreffern der Meerbuscher und vielen vergebenen Chancen – davon auch zwei, drei billige Konter der Gastgeber – beim 0:0. Meinem ersten nach 70 Spielen. Mal schauen, ob ich jemals meinen Rekord von 178 Spielen ohne 0:0 überbiete oder gar die 200 knacke… TuS Gellep-Stratum 5:1 Marathon Krefeld Weiter nach Krefeld, schön beim „Restaurant Planet“ nen Iskender Kebab essen und dann auf den ausbautenlosen aber recht idyllischen Platz von SuS Krefeld in Krefeld-Horkesgath. Dort wurde die Stadtmeisterschaft ausgetragen. 4 Spiel für 3€ (ermäßigt 2€) – mir reichte ein, um 14 Uhr zwischen Marathon Krefeld und TuS Gellep-Stratum. Der Höherklassige ging in Führung, die Marathonathleten glichen aus und nach der Pause schoss genau der Spieler, der den Torreigen eröffnet hatte, noch vier weitere Treffer zum 5:1 für seine Gelleper. Sportfreund Aytekin war schon extrem treffsicher! Ich erhob mich dann von der verrotteten und halb zugewucherten Holzbank am Spielfeldrand und fuhr nach Willich. Die Wichser in Willich kickten aber auf ihrem bekackten Nebenplatz, weswegen ich ein in Mönchengladbach angedachtes viertes Spiel (war eh nicht interessant) sausen ließ und umplante. Zum Glück gibt es Smartphones… Rather SV 1:0 TSV 05 Ronsdorf In Düsseldorf-Rath angekommen, wurde zwar – wie angesetzt, im Gegensatz zur falschen Ansetzung in Willich – auch auf dem Kunstrasen gespielt, aber der ist mit seiner kleinen Stehtribüne und dem ollen Sportlerheim und den ganzen Bäumen drumherum ganz schön. Das Spiel war jetzt auch wieder nicht so der Bringer, immerhin ein schnelles Tor durch einen gewaltigen Freistoß für Rath, und dann Rath und auch der eine Liga drunter spielende Gast aus Ronsdorf mit ein paar Chancen, aber es blieb beim 1:0. In dieser Saison sollte das das häufigste Ergebnis sein…

Auf dem Rückweg nahm ich wieder eine Bummelstrecke, da die ganzen NRW-Idioten wieder die Autobahnen verstopften. So kam ich am Haus Fühlingen vorbei, einem verfallenen Gutshaus mit Busanschluss. Die Bruchbude sollte seit 2013 von einer halbseiden wirkenden Investmentfirma saniert werden – bis jetzt tut sich nichts und der aktuellste Artikel zu dem „Spukschloss“ ist genau ein Jahr alt. Im Gegensatz zum Artikel in der Kölner Regionalzeitung kann von „bald geht’s los“ keine Rede sein – das „Kleinod“ ist auch mehr eine hässliche Hütte von unterdurchschnittlicher historisierender Qualität. Aber eigentlich auch OK wenn Haus Fühlingen verfällt: diese privaten Schlösser mit neureichen Besitzern sind mir eh zuwider – entweder als Museum oder in anderer Nutzung zumindest teilöffentlich machen oder halt verfallen lassen; selbst letzteres ist besser als diese asoziale Wegschließerei von Kulturgut wie es fast überall in NRW und Rheinland-Pfalz so seuchenmäßig auftritt. Haus Fühlingen Statistik:
- Grounds: 1.678 (heute 3; diese Saison: 263 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.738 (3; diese Saison: 302)
- Tageskilometer: 210 (210km Auto)
- Saisonkilometer: 64.430 (41.490 Auto, davon 6.450 Mietwagen/ 10.030 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 9.120 Flugzeug/ 3.390 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 2 [letzte Serie: 70, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 521 Wochen.

Montag, 27. Oktober 2014

W430III: Die Radrennbahn vom Polizei SV und die Edelstahlkampfbahn von Marathon

Crefelder SV Marathon 1910 ............................................ 5
Hülser Sportverein II ......................................................... 3
- Datum: Sonntag, 26. Oktober 2014 – Anstoß: 15.00
- Wettbewerb: Kreisliga B Kempen-Krefeld, Staffel 2 (9. Spielklasse, 5. Amateurliga)
- Ergebnis: 5-3 nach 92 Min. (45/47) – Halbzeit: 2-1
- Tore: 1-0 3. Eyüb Balaban, 1-1 16. Peter Hoebertz, 2-1 40. Dennis Eschenbach, 3-1 50. Sebastian Skoruppa (Eigentor), 3-2 60. Peter Hoebertz, 3-3 69. Peter Hoebertz, 4-3 72. Eyüb Balaban oder Kevin Eschweiler, 5-3 88. Ümit Özkaya
- Verwarnungen: Alen Zahirovic (Marathon); Niklas Diesfeld, Fabia Perreira?, Luigi di Gregorio
- Platzverweise: keine
- Spielort: Edelstahlkampfbahn der Bezirkssportanlage Stahldorf Krefeld (Kap. 5.300, davon 300 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 40 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Spannendes und sehenswertes Spiel)

Crefelder SV Marathon 1910 II ........................................ 1
Verein für Spiel und Sport 1908 Krefeld III .................... 3
- Datum: Sonntag, 26. Oktober 2014 – Anstoß: 13.00
- Wettbewerb: Kreisliga C Kempen-Krefeld, Staffel 3 (10. und unterste Spielklasse, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 1-3 nach 88 Min. (44/44) – Halbzeit: 0-2
- Tore: 0-1 21. Ercan Avci, 0-2 26. Sergej Nisgodinski, 1-2 50. Marcel Eifler, 1-3 82. Mehmet Övelik (indirekter 11m)
- Verwarnungen: Marcel Eifler (Marathon); Rene Kugelmann, Niko Papkonstantinov, Sergej Nisgodinski? (SuS)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Edelstahlkampfbahn der Bezirkssportanlage Stahldorf Krefeld, Hartplatz (Kap. 1.000 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 8 (keine Gästefans)
- Unterhaltungswert: 3,5/10 (Über weite Strecken dürftiges Gekicke)

Polizeisportverein Mönchengladbach 1926 III ................ 4
SV Rot-Weiß Hockstein 1914 III ....................................... 1
- Datum: Sonntag, 26. Oktober 2014 – Anstoß: 11.00
- Wettbewerb: Kreisliga C Mönchengladbach-Viersen, Gruppe 3 (10. und unterste Spielklasse, 6. Amateurliga)
- Ergebnis: 4-1 nach 89 Min. (44/45) – Halbzeit: 0-0
- Tore: 0-1 55. Dominik Lutter, 1-1 70. Fabian Hausrichter, 2-1 75. Patrick Lipps, 3-1 88. Zouhair El Boudali, 4-1 90. Michel Gartlieb
- Verwarnungen: Benedikt Weber (Hockstein)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Radrennbahn Carl-Diem-Straße (Kap. 3.500, davon 700 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Kam lange nicht in Fahrt, war dann aber in der 2. Hälfte ein gutes Spiel)  
Photos with English Commentary:
a) Amateur Football in Mönchengladbach: Police Third XI v RW Hockstein Third XI
b) Amateur Football in Krefeld: Marathon Krefeld v Hüls Reserves, and Marathon Krefeld Reserves v SuS Krefeld Third XI
c) Palaces in Niederrhein Region: Linn Castle in Krefeld

Nachdem es am Samstag durch die Dummheit mindestens einer beteiligten Mannschaft oder des Staffelleiters schief gegangen war, schaffte ich es am Sonntagmorgen den wohl besten Ground Mönchengladbachs zu kreuzen. Die Radrennbahn in der Carl-Diem-Straße. Das Viertel ist anscheinend ziemlich asi – da beschmissen sich jedenfalls hinter dem Parkplatz Dreckwänster mit Müll der irgendwo einfach am Straßenrand abgelagert wurde, Hakenkreuze und normale Graffiti findet man auch an die Wände geschmiert – und dementsprechend sieht auch das Stadion aus. Besonders die Haupttribüne ist völlig zugesprayt, Holzbänke sind teilweise zertrümmert, Müll liegt im Stadion rum. Die Kurven sind zugewuchert. Die Radrennbahn ist noch erkennbar aber keinesfalls benutzbar. Die Gegentribüne scheint mal ein Marathontor gehabt zu haben, jetzt ist aber nichts mehr zwischen den beiden Stehtribünen. Die besagte Sitztribüne wurde übrigens von kaum einem Zuschauer genutzt: viele der 25 bis 30 Zuschauer schienen Angst vor einem Einsturz des Daches gehabt zu haben...

Das Spiel zwischen den Dritten Mannschaften des Polizei SV und Rot-Weiß Hockstein fing langsam an und war lange arm an Chancen. Nur Verletzungsausfälle (z.B. nach nur zwei Spielminuten der PSV-Keeper nach einem Pressschlag) und Beschwerden über ganz normale Zweikämpfe waren zahlreich. Erst nach der Pause entwickelte sich ein richtig gutes Spiel, v.a. durch die Führung von Hockstein nach einem prima vorgetragenen Konter. Der PSV drehte das Spiel mit zwei gut herausgespielten Treffern, einer tollen Bogenlampe ihres arabischen Goalgetters und einem Stochertor in der Schlussminute.  
Eine andere herausragende Sportanlage steht im Stahldorf Krefeld. Das Spiel der Reserve auf dem Hartplatz nahm ich dann auch noch mit, wobei dieser Hartplatz im Rücken der Gegentribüne wenig attraktiv da ausbautenlos ist.

Marathon II ist Letzer mit 0 Punkten aus 9 Spielen, SuS III aber auch nur Vierter von hinten mit 6 Punkten. Das Spiel sah auch entsprechend aus, wobei es ab und an mal tolle Szenen wie eine Serie von Querschlägern die dreimal auf der Linie abgewehrt wurden oder eben zwei Treffer für SuS, davon einer per Direktabnahme volley aus 10m, gab.

Nach der Pause kam Marathon durch einen Schuss ins Eck noch mal ins Spiel, doch ein zweifelhafter indirekter Elfmeter – das soll kontrolliert zurückgespielt gewesen sein? – führte zur endgültigen Entscheidung in diesem Spiel vor nicht einmal 10 Zuschauern: 1-3 für Spiel und Sport III. Mannschaft.  
Herausragend an der Anlage ist der Hauptplatz, der 1937-38 vom Schwelmer Architekten Hans Mehrtens erbaut wurde. Mehrtens disqualifizierte sich übrigens in der Zeit des Stadionbaus menschlich – er wurde ein engagiertes NSDAP-Mitglied und in faschistischen, hitlertreuen Geheimbünden tätig – und nach dem Krieg architektonisch, da er einer der bedeutenden Architekten war, die die Verschandelung der zerstörten Städte durch hässliche Betonbauten anstelle der noch rekonstruierbaren historischen Bausubstanz vorantrieb. Das Stadion für die Arbeiter des Edelstahlwerkes Krefeld war wohl sein bestes Werk: Stehränge mit bruchsteingemauerten Aufgängen die von Nadelbäumen flankiert sind, halbrunde Kurven mit rechtwinkligen Ecken, eine Haupttribüne mit Holzbänken und Stehrängen, dahinter ein symmetrisches Vereinsheim mit Anlehnungen an Fachwerkarchitektur und einem Dachfirst, wie man ihn eher in England findet. Wie viel besser die Qualität im Stadionbau der 30er Jahre im Vergleich zu heute war, sieht man auch an den Banden bzw. der Tribünenreling: nicht billig und egal ob es scheiße aussieht wie die Aluminiumbande auf dem Nebenplatz, sondern eine schicke Metallreling mit verzierten Streben gibt es da auf dem Hauptplatz! Verzierungen gegen die Eintönigkeit waren v.a. vor und teilweise auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg üblich: so gibt es auch eine Athletenstatue aus Bronze.

Auch hier fand sich nur eine niedrige zweistellige Zahl an Zuschauern ein und ein beachtlicher Teil davon unterstützte die Gastmannschaft. Die Zweite Mannschaft von Hüls hatte aber einen denkbar schlechten Start als sie nach nur drei Minuten durch einen Schuss aus spitzem Winkel in Rückstand geriet. Der Ausgleich wurde von den Marathon-Kickern noch vor der Pause mit einem schönen Weitschuss egalisiert. Nach der Pause schien das 3:1 – ein unglücklich per Kopf genommener Ball, der im eigenen Netz landete – die Entscheidung des Spiels gewesen zu sein. Doch dann nahm die Partie noch mal richtig Fahrt auf und der beste Spieler der Gäste machte seinen Hattrick durch zwei Treffer in nur 10 Minuten perfekt: 3-3. Das dritte Tor war allerdings irregulär: weder war das ein Freistoß (Pressschlag und zudem im Strafraum, nicht außerhalb), noch schien der Abstauber sauber erzielt worden zu sein (Handspiel). Kurz darauf fiel jedoch das leicht umstrittene Kontertor (Abseits?) zum 4:3. In der Schlussphase gelang Marathon Krefeld schließlich noch das nicht unverdiente 5:3, was der türkische Torschütze mit der bei vielen muslimischen Spielern üblichen Niederwerfungsgeste feierte.

Hinterher guckte ich mir doch mal die Burg Linn an, eine historistisch überformte Wasserburg am Rande von Krefeld. Der Bau ist leider in hässlichem dunklem Backstein gehalten und die (neo)barocken und historistischen Nebengebäude sind nicht unbedingt gelungen, aber die Anlage ist vom Baukörper her sehenswert, da hier auf einer engen Fläche sehr hoch und mit verschiedenen Turmformen gebaut wurde. Lustig war übrigens, die dummen Kinder aus der Siedlung hinter der Burg zu beobachten: in dem weitläufigen Park versuchten ein paar Mittelschüler eine Feuerwerksrakete zu zünden, die allerdings zu tief mit dem Stock im matschigen Boden steckte und deshalb nicht abhob und auf Kniehöhe explodierte. Zitat eines Schülers: „Wooooaaahhh, fuck, Alta, ey!“  
Statistik:
- Grounds: 1.213 (heute 3 neue; diese Saison: 59 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.198 (heute 3; diese Saison: 86)
- Tageskilometer: 160 (160km Auto)
- Saisonkilometer: 17.750 (12.950 Auto/ 3.600 Flugzeug/ 1.100 Fahrrad/ 80 öffentliche Verkehrsmittel/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 165 [letzte Serie: 10, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 430