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Sonntag, 22. April 2012

W299III: Der letzte Ground in Leipzig

SV Turbine Leipzig II 5:1 Leipziger FC 07 II
Datum: Sonntag, 22. April 2012 – Anstoß: 13.50
Wettbewerb: 3. Stadtklasse Leipzig (12. und unterste Spielklasse, 7. Amateurliga)
Ergebnis: 5:1 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 1:0
Tore: 1-0 19. (Nr. 9), 2-0 48. (3), 3-0 55. (5), 4-0 58. (10), 4-1 63. (9), 5-1 70. (8)
Vergebener Elfmeter: 69., Nr. 3 LFC schießt übers Tor
Verwarnungen: 2, 9 (Turbine); 3, 5 (LFC)
Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz Turbine/ Goethesteig (Kap. 1.000 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 15 (davon ca. 3 Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,0/10 (Wirklich gutes, schnelles und sehenswertes Spiel)
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Photos with English Commentary:

Den letzten der 47 im Männerspielbetrieb der Stadt Leipzig genutzten Plätze wollten wir heute besuchen. Der Sportplatz Goethesteig im Süden von Leipzig, fast schon in Markkleeberg, ist die Heimstätte von Turbine Leipzig. Turbines Erste Herren spielen Stadtklasse, die Reserve 3. Stadtklasse und als Drittplatzierter auch recht erfolgreich. Als ehemalige BSG der Energieversorger haben sie auch eine Auswahlmannschaft der Stadtwerke unter ihrem Dach. Passend zur Geschichte steht ein fetter Strommast hinter dem von Bäumen umgebenen Platz.

Eigentlich wollten wir im Anschluss noch zum Bezirksklassespiel nach Störmthal, aber der Schiedsrichter, der für das Turbine-Spiel angesetzt war, erschien nicht. Bis Ersatz von der SG LVB aufgetrieben war, verging fast eine volle Stunde. Als es endlich losging, konnte man aber schon schnell sagen, dass sich das Warten gelohnt hatte. Es entwickelte sich ein flottes und sehenswertes Spiel. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde ging Turbine in Führung: ein etwas kurioser Freistoß aus 20m unter die Querlatte.

Nach der Pause wurde die Partie noch besser: Turbine wurde immer stärker und legte nach 48 Minuten nach – ein Freistoß aus 40 Metern flog hoch ins Eck. Natürlich ein Fehler des nicht gerade sicheren Keepers vom LFC, aber natürlich trotzdem ein herrlicher Schuss! Das 3:0 war souverän gemacht: aus 15 Metern trocken abgezogen. Das 4:0 war dann noch vor dem 2:0 der beste Treffer der Partie: der 10er läuft bis zur Torauslinie, fast auf Höhe der Eckfahne, und bringt den Ball hoch aufs Tor, dieser fliegt über den Schlussmann in den langen Winkel. Ein genialer Treffer! Das 4:1 war recht einfach abgeschlossen und ein zweiter Treffer von LFC II wäre auch einfach möglich gewesen, doch der Elfmeterschütze setzte seinen Schuss zu hoch an. Nur je einen weiteren Angriff auf jeder Seite später und es stand 5:1 nach einem starken Sturmlauf des Turbine-Achters. Dieses deutliche Resultat stand dann auch am Ende auf der nicht vorhandenen Anzeigetafel. Das war heute ein wirklich gutes Spiel mit herrlichen Toren!

Wir gingen noch, da es im Sportlerheim von Turbine nur Bockwurst gab, in die Gaststätte an der Radrennbahn Windorfer Straße (Alfred-Rosch-Kampfbahn). Wie immer hervorragendes Essen, nur die Preise sind im Vergleich zu einem Sportlerheim etwas höher.
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Statistik:
Grounds: 725 (heute 1 neue; diese Saison: 131 neue)
Sportveranstaltungen: 1.503 (heute 1, diese Saison: 189)
Tageskilometer: 100 (100 Auto)
Saisonkilometer: 53.880 (25.730 Auto/ 23.120 Flugzeug/ 2.980 Bahn, Bus, Tram/ 2.030 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 51
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 299

Montag, 28. November 2011

W278III: Ein schwaches Hallenhockey-, ein mittelmäßiges Fußball- und ein sehr gutes Handballspiel am Sonntag

TSV Leuna 1919 3:4 Cöthener HC 02
Datum: Sonntag, 27. November 2011 – Anstoß: 11.00
Wettbewerb: 2. Hallenhockeybundesliga – Staffel Ost
Ergebnis: 3:4 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 0:2
Tore: 0:1 11. Maximilian Kein, 0:2 14. Marcel Pankrath, 1:2 31. Christoph Ruttkies, 1:3 33. Jacob Bader, 2:3 44. Christian Zeiger, 2:4 53. Franz Jirsch (Überzahl +1), 3:4 59. Tobias Schaltonat
Grüne Karten: Jörn Jördens (Leuna)
Gelbe Karten: 2x Christoph Ruttkies (Leuna)
Rote Karten: Christoph Ruttkies (Leuna; 52. wg. zweiter gelber Karte)
Spielort: Sporthalle Leuna (Kap. 200 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 215 (davon ca. 5 Gästefans)
Unterhaltungswert: 2,0/10 (Unterirdisches Niveau beider Mannschaften, schwache Schiedsrichter! Die weniger schlechte Mannschaft gewann verdient.)

SV Lipsia Eutritzsch II 3:1 Leipziger FC 07
Datum: Sonntag, 27. November 2011 – Anstoß: 14.00
Wettbewerb: 1. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (10. Liga, 5. Amateurliga)
Ergebnis: 3:1 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit: 0:0
Tore: 0:1 50. (?), 1:1 63. (8), 2:1 66. (9), 3:1 71. (11)
Verwarnungen: 2x (5), (16) [LFC 07]
Platzverweise: (5) [LFC 07; 78., wiederholtes Foulspiel]
Spielort: Sportplatz Thaerstraße/ Lipsia Eutritzsch (Kap. 1.200 Stehplätze)
Zuschauer: ca. 50 (davon ca. 12 Gästefans)
Unterhaltungswert: 4,5/10 (Ganz schlechte erste Hälfte, aber gute zweite Halbzeit)

VfB Eilenburg 26:30 SV Leisnig 90
Datum: Sonntag, 27. November 2011 – Anwurf: 16.45
Wettbewerb: Bezirksklasse Leipzig (8. Spielklasse, 5. Amateurliga)
Ergebnis: 26:30 nach 60 Min. (30/30) – Halbzeit: 11:13
Torfolge: 2-0, 2-2, 3-2, 3-4, 5-4, 5-5, 7-5, 7-6, 8-6, 8-9, 9-9, 9-10, 10-10, 10-12, 11-12, 11-14, 12-14, 12-15, 13-15, 13-16, 15-16, 15-17, 16-17, 16-18, 17-18, 17-19, 18-19, 18-22, 19-22, 19-23, 20-23, 20-26, 23-26, 23-27, 24-27, 24-28, 25-28, 25-29, 26-29, 26-30
Gelbe Karten: (2), (8), (10) [VfB]; (2), (9) [SVL]
Zeitstrafen: 2x (11), (2), (8), (10) [VfB = 10 Minuten]; (10) [SVL = 2 Minuten]
Disqualifikationen: keine
Spielort: Belian-Sporthalle Eilenburg (Kap. 200, davon 120 Sitzplätze)
Zuschauer: ca. 30 (davon ca. 3 Gästefans)
Unterhaltungswert: 7,5/10 (Sehr gutes Handballspiel, das der Underdog bis kurz vor Schluss offen hielt)
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Photos and English Version:

Der Tag begann enttäuschend und wurde zum Ende hin doch noch gut. Zuerst spielte die Leunaer Hallenhockeyauswahl vor den leicht überfüllten Rängen der Sporthalle Leuna, die ich vor allem aufgrund der Sichtbeeinträchtigungen mit jedem Besuch beschissener finde. Meistens bekommt man aber immerhin guten Sport in dieser verpfuschten Dreckshalle geboten. Die Leunaer Hockeymannschaft ist auch mit zwei souveränen 7:2 Auswärtssiegen in die Saison gestartet, doch heute sollte es anders aussehen. Köthen hatte bisher erst ein Spiel und siegte 10:7. Heute war das Ergebnis weit von derlei Torflut entfernt.

In einer unterirdischen ersten Hälfte, in der Leuna kaum eine Torchance hatte, kam Köthen mit Standhockey zu vier, fünf Gelegenheiten, von denen sie zwei in Tore umsetzten. Die zweite Hälfte begann mit einem Strohfeuer des TSV: die erste gute Aktion nach etwas über 30 Minuten führte gleich zum 1:2 durch Ruttkies, der sieben Minuten vor Schluss nach einer äußerst fragwürdigen gelben Karte (die erste war nachvollziehbar) mit der zweiten Zweiminutenstrafe vom Feld geschickt wurde. Köthen erzielte etwas glücklich das 1:3, war aber ab da wieder die bessere Mannschaft. Oder eher: die weniger schlechte. Das Schiedsrichtergespann traf jetzt auch zunehmend zweifelhafte Entscheidungen, die auffälligerweise alle zuungunsten des TSV Leuna ausfielen. Ein Strafstoßgeschenk entschärfte der sehr sichere Torwart Jan Hochmuth, nach der von Zeiger verwandelten Strafecke musste er aber auch bald wieder hinter sich greifen: 2-4 war noch mal die endgültige Entscheidung, nachdem beim 1:3 schon absehbar war, dass Köthen gewinnen würde. Hätte es spielerisch nicht gereicht, hätten die zwei Berliner Pfeifen an der Pfeife schon nachgeholfen. Das 3:4 von Tobias Schaltonat war noch ganz nett gemacht, aber alles in allem war die Leistung des TSV unterirdisch, was sich auch – das insgesamt schlechte Spiel und die Schiedsrichterleistung noch dazu genommen – negativ auf die Stimmung auf den Rängen auswirkte. Die üblichen 80% hochwohlgeborenen Hockey,,fans“ machten eh nicht mit, aber die restlichen 20%, die wissen, dass man beim Sport ruhig mal laut werden kann, waren auch nicht sonderlich gut drauf heute.
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Wir fuhren noch mal nach Leipzig weiter, um dort erst im Stadtteil Eutritzsch, in der sehr symmetrisch angeordneten Siedlung Thaerstraße die Reserve vom SV Lipsia (8. von 14) – Lipsia ist der lateinische Name der Stadt Leipzig – und den LFC 1907 (die stehen einen Platz dahinter) zu sehen. Der Sportplatz von Lipsia ist auch ganz sehenswert: hinter den Häusern direkt unterm Wohnzimmerfenster sozusagen, liegt ein auf einer Seite noch von einem künstlichen Hügel begrenzter, etwas abgetretener Platz. Der zweite Rasenplatz hat ein dichteres Grün, aber keinen Hügel – auf dem kleinen Hartplatz bildeten sich heute einige Staubstürmchen, da es verdammt windig war.

Möglicherweise kamen die beiden Mannschaften auch wirklich lange nicht mit dem Wind zurecht, aber es war vielmehr deren Gleichwertigkeit, die die erste Hälfte so unattraktiv erscheinen ließ. Es gab kaum Torchancen, aber recht viel Bewegung. Jedenfalls mehr als beim Bundesligahockey davor.
In der zweiten Hälfte ging es dann auch mal vor den Toren richtig rund: ein Abwehrfehler führte zum 0:1 für den LFC, doch innerhalb von nur acht Minuten drehte die Heimelf das Spiel noch mit drei sehenswerten Toren. Von diesen Eutritzscher Treffern wurden zwei per Kopf und einer aus vollem Lauf per Fuß ins lange Eck erzielt. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ja doch noch ein schönes Spiel!
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Schließlich fuhren wir drei noch ins nahe Leipzig gelegene Eilenburg. Dort war die Belian-Sporthalle unser Ziel. Diese ist nach einem früheren Bürgermeister der Kleinstadt benannt. Der würde sich vielleicht auch darüber aufregen, was man für ein Pfuschbauwerk nach ihm benannt hat. Die beiden mickrigen Holz- und Metalltribünen sind unnutzbar, da man nur in der ersten Reihe der Obertribüne an der Reling stehend etwas sieht. Auch die Farbgebung ist unter aller Sau. Der Zuschauerkomfort in dieser vor wenigen Jahren erbauten Halle ist mal wieder typischerweise absolute Scheiße. Das ist in den DDR-Sporthallen fast durchweg viel besser.

Der VfB Eilenburg ist nur 10. von 12, der SV Leisnig immerhin auf Platz 5 der Bezirksklassentabelle. Lange Zeit war aber nichts davon zu merken, dass Leisnig favorisiert war. Bis in die zweite Hälfte hinein war in diesem flotten und nie langweiligen Spiel Eilenburg auf Augenhöhe mit Leisnig. Erst einige Fehler und Unsauberkeiten Mitte der zweiten Hälfte kosteten Eilenburg den möglichen Punktgewinn. Da regten sich die wenigen Eilenburger Handballfans die es gibt ziemlich maßlos über die Schiedsrichter auf, die kaum eine Fehl- oder fragwürdige Entscheidung trafen. 26:30 hieß es am Ende. Dieses richtig gute Handballspiel war wirklich die beste Sportveranstaltung heute!
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Statistik:
Grounds: 674 (heute 2 neue; diese Saison: 80 neue)
Sportveranstaltungen: 1.420 (heute 3, diese Saison: 106)
Tageskilometer: 140 (140 Auto)
Saisonkilometer: 13.950 (12.050 Auto/ 1.890 Fahrrad/ 10 Bahn, Bus, Tram/ 0 Flugzeug/ 0 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 19
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 277

Donnerstag, 18. August 2011

W264I: Noch ein letztes Testspiel, dann geht am Samstag die Saison los

Leipziger FC 07 II 1:2 SV Leipzig Ost 1858 II
Datum: Mittwoch, 17. August 2011 – Anstoß: 18.30
Wettbewerb: Testspiel 3. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (12. und unterste Liga, 7. Amateurliga) gegen 2. Stadtklasse Leipzig, Staffel 2 (11. Liga, 6. Amateurliga)
Ergebnis: 1:2 nach 89 Min. (45/44) – Halbzeit: 1:2
Tore: 1-0 3. (11), 1-1 27. (11), 1-2 44. (9)
Verwarnungen: keine, Platzverweise: keine
Spielort: Sportplatz LFC 07, Gontardweg (Kap. 1.500 Stehplätze)
Zuschauer: 11 (davon 3 Gästefans)
Unterhaltungswert: 6,0/10 (Ordentliches Spiel – war noch mal ein netter Abschluss der Saisonvorbereitung)
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Photos and English version:

Zu einem letzten Testspiel in Leipzig hatten wir uns diesmal die Partie im Gontardweg ausgeguckt: der Leipziger FC 1907 II trat gegen den SV Leipzig Ost 1858 II an. Die beiden Reservemannschaften spielten letzte Saison noch in einer Liga gegeneinander, doch die Gäste stiegen als Tabellenzweiter aus der 3. Stadtklasse, Staffel 2 in die 2. Stadtklasse auf. Der Gastgeber landete auf Platz 7 von 11.

Die Sportanlage im Gontardweg liegt für uns ganz gut mit Rad erreichbar im Stadtteil Schönefeld, der sich nord-östlich des Zentrums befindet. Die Anlage ist nicht uninteressant, wobei der linke Teil im Rahmen der DFB-Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs einen sanierten Sozialtrakt und zwei neue Kunstrasenplätze (Großfeld und Kleinfeld) aufweisen kann. Dahinter liegt ein nicht sonderlich gepflegter Rasenplatz und rechts davon Brache. Dazwischen finden sich auch noch Tennisplätze. Die Brache ist in der Mitte auf etwa 100x50m frei gemäht und bildet den Rasenplatz Nr. 1. Der Hauptplatz ist irgendwie ein enormer Kontrast zu den neuen, gepflegten Kunstrasenplätzen, aber macht trotzdem mehr daher. Nur: dass man den alten Kleinfeldplatz daneben nicht mehr pflegt und zuwuchern lässt – OK; aber kann man nicht mal die Graswälle um den Hauptplatz herum mähen, damit man sich hinsetzen kann, ohne zwischen Goldruten und 1,50m-Grashalmen zu versinken?

Na ja, während es sich LFC-Fans im Liegestuhl mit Bierversorgung am Spielfeldrand bequem machten, hockten wir uns trotzdem auf den über zwei Meter hohen Graswall. Was wir von da oben beobachteten, ließ uns anfangs zweifeln, dass Ost II wirklich aufgestiegen war. Die Jungs kamen wirklich schlecht ins Spiel und den zweiten groben Querpass vorm Strafraum erlief sich ein Stürmer der Heimelf, um ihn sicher ins Eck zu schießen. Nach diesem 1:0 Rückstand fing sich Ost allerdings nach und nach. Mit einem Kopfball glichen sie nach einer knappen halben Stunde aus. Kurz vor der Pause in einem immer besser werdenden Spiel – es wurde mittlerweile merklich weniger kopflos gebolzt, als noch bis zur 20. – sorgte ein haltbarer Weitschuss zum 1:2 für den Favoriten aus dem Osten der Stadt.

Nach der Pause war zuerst der Gastgeber wieder aktiver, doch versiebte mehrere gute Chancen. Im weiteren Verlauf verschob sich dann das Spiel erneut zugunsten der Gäste, jedoch ohne ein weiteres Tor. Da konnte auch der Spielertrainer mit interessanten Figur bzw. auch Frisur, der sich knapp 15 Minuten vor dem überpünktlichen Abpfiff einwechselte, nichts dran ändern.

Wie in der Überschrift erwähnt geht nächstes Wochenende in fast jeder Liga die Saison los. Für uns heißt das, nach einem Spiel von Luckenau II unsere Leunaer in Nessa zu unterstützen.
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Statistik:
Grounds: 611 (heute ein neuer Ground; diese Saison: 18 neue)
Sportveranstaltungen: 1.337 (heute eine, diese Saison: 20)
Tageskilometer: 80 (80 Rad)
Saisonkilometer: 2.150 (1.530 Auto/ 620 Fahrrad/ 0 Flugzeug/ 0 Bahn, Bus, Tram/ 0 Schiff, Fähre)
Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 57
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 264