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Freitag, 1. Juli 2016

W518III: Europa League in Luxemburg

FC Déifferdeng 03 ........................................... 1
Cliftonville Football Club (Belfast) ............... 1
- Datum: Samstag, 30. Juni 2016 – Beginn: 19.00
- Wettbewerb: Hinspiel der 1. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League (Nationaldivisioun/ sogenannte BGL League, 1. Luxemburgische Liga, Profi- und Halbprofiliga gegen Northern Ireland Football League Premiership, 1. Nordirische Liga, Profi- und Halbprofiliga)
- Ergebnis: 1-1 nach 95 Min. (46/49) – Halbzeit: 1-0
- Tore: 1-0 38. Omar Er Rafik, 1-1 88. Ross Lavery
- Verwarnungen: Caoimhin Bonner, Ryan Catney, Christopher Curran (alle Cliftonville)
- Platzverweise: keine
- Austragungsort: Stade Municipal de la Ville de Differdange (Differdingen-Oberkorn; Kap. 3.500, davon 3.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 1.500 (davon 1.355 zahlende und ca. 150 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,0/10 (Nicht besonders gut, aber sehr spannend) FC Déifferdeng 1:1 Cliftonville FC Photos with English Commentary:
a) Europa League: FC Differdange v Cliftonville FC
b) Luxembourg: Differdange
c) Rhineland-Palatinate: Schwirzheim (Hartelstein), Prüm, Schönecken, Hamm/ Eifel, Neuerburg

Nach einigen Monaten fand ich mal wieder den Weg ins Großherzogtum. Diesmal an einem Donnerstag, den ich mir komplett freihalten konnte, für ein Europa League Spiel. Auf dem Weg nach Luxemburg schaute ich mir ein paar Sachen in Rheinland-Pfalz an. In Schwirzheim stehen ohne Beschilderung im Wald ein paar Burgreste (Ruine Hartelstein). In Prüm ist ein interessanter barocker Komplex aus Kirche und Schule (wohl früher Kloster) in der Ortsmitte zu finden. Schönecken ist in der Tat eine schöne Ecke: die Sperrung der Hauptstraße umfuhr ich geschickt auf Anliegerstraßen innerorts – ich hatte halt das Anliegen möglichst schnell zur Schlossruine hoch zu kommen, und war dadurch ein Anlieger... Im Gegensatz zu einem Spast aus Bitburg parkte ich da oben aber nicht im Wendehammer… Die Schlossruine liegt sehr spektakulär und entsprechend ist auch die Zufahrt. Bis auf ein paar Türme und zwei größere Mauerteile steht aber nichts mehr von der niedergebrannten Anlage. Schloss Hamm im Dorf Hamm/ Eifelkreis ist hingegen topp erhalten, aber in Privatbesitz. Auch Privatbesitz, aber sinnvoll genutzt und daher in Teilen zugänglich ist die Neuerburg, die einen ruinösen und einen historisierend hergerichteten Teil hat. In der Herberge tobten massenhaft Kinder herum.

Die Route in Luxemburg war mir so gut bekannt, dass ich nichts Neues dort auftat. Nur die Kirche in Oberkorn, die sich unweit des Stadions befindet, guckte ich mir kurz mal an. Schönecken Nachdem ich zwei Wochen überhaupt keinen Eintritt für Sport ausgegeben, aber 8 Sportveranstaltungen besucht habe, zahlte ich heute den seit Anfang April mit Abstand höchsten Eintrittspreis. Wenn ich aber bedenke, dass ich Anfang April 25€ für einen Stehplatz in der 4. Englischen Liga gezahlt habe und das letzte mal 10€ für einen Steher bei den Arschlöchern von Neustrelitz in der Regionalliga war und ich hier für einen Stehplatz in Luxemburg, den ich auch noch als Sitzplatz benutzen konnte, bei einem internationalen Spiel 10€ gezahlt habe, ist das ein echtes Schnäppchen! Die buntbestuhlte, überdachte Tribüne wäre mit 15€ auch nicht viel teurer gekommen. Mir war die niedrige Stehtribüne mit den zwei Blöcken Schalensitze dazwischen aber lieber. Neben der Haupttribüne befinden sich auch noch Stufen für 100 Stehplatzbenutzer. Hinter den Toren sollte man sich nicht aufhalten, machten aber einige um kostenlos von außen zuzugucken. Leider bietet sich kein so richtig gutes Panorama vom Stadion aus in die Landschaft. Ein bisschen waldige Berge, ein bisschen Kirchturm und Kapelle, eine Bahnlinie daneben, hinter einem hässlichen Schulgebäude auch das Stahlwerk – aber alles nicht so gut einzusehen.

Apropos Stahlwerk: ich saß unweit der Iron Sons, der Fangruppe, die sich wegen des Stahlstandorts so nennt. Die v.a. aus Portugiesen und Nordafrikanern bestehende Truppe – Ärger gab es aber mit einem echten Luxemburger Proleten, der sich nicht von dem verblödeten Portugiesen vom Ordnungsdienst wegen seines Biertrinkens am Spielfeldrand rundmachen lassen wollte: ansonsten war der Ordnungsdienst auch unglaublich höflich und sehr angenehm, nur (wie immer in Luxemburg) fiel ein Portugiese negativ auf – machten auch ganz gut Stimmung. Anfangs übertönten die rund 150 nordirischen Fans die Luxemburger mit typischen Gesängen, dann hatten sie aber keinen Bock mehr. Beide Fangruppen feierten sich aber auch gegenseitig ab und an mal ab. Es gab z.B. Applaus für ein Banner der Nordiren, das aus einer EU-Fahne und einem Spruch auf Französisch, dass Nordirland zu Irland gehöre, bestand. Das wünsche ich ja den Engländern und Walisern auch: Schottland unabhängig und Nord-Irland zur Republik Irland angegliedert – und das alles nur, weil die arroganten Engländer und die dummen Waliser solchem Abschaum wie Nigel Farrage und Boris Johnson Glauben geschenkt haben...

Das Spiel selbst war jetzt nicht so begeisternd. Überraschenderweise war Déifferdeng die aktivere und bessere Mannschaft. Cliftonville spielte absolut langweilig und ideenlos. Vor der Pause ging der Gastgeber völlig zurecht durch ihren marokkanischen Stürmer in Führung, der dann von den Iron Sons mit „Yallah ya Rafik“ (Auf geht’s, Rafik) angefeuert wurde. In der zweiten Halbzeit änderte sich nichts am Bild, Cliftonville mit den geringeren und weniger gefährlichen Chancen, aber dann mit einem Kopfball – zwei Leute frei am Fünfer, musste ja so kommen – zwei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit und dem völlig unverdienten Ausgleich. Sollte Déifferdeng das Rückspiel in Belfast gewinnen, wäre das ein echtes Wunder. Ich schau wahrscheinlich in drei Wochen noch mal internationalen Fußball in Luxemburg: Diddeleng gegen Qarabag Agdam… FC Déifferdeng 1:1 Cliftonville FC Statistik:
- Grounds: 1.661 (1 neuer; diese Saison: 246 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.717 (1; diese Saison: 281)
- Tageskilometer: 460 (460km Auto)
- Saisonkilometer: 61.300 (40.050 Auto, davon 6.450 Mietwagen/ 9.120 Flugzeug/ 8.860 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 2.870 Fahrrad/ 200 Schiff, Fähre)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 57 [letzte Serie: 97, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 518 Wochen.

Montag, 27. April 2015

W456IV: Internationaler Wasserball in Diekirch, 3. Liga im Prinz-Henri-Stadion und Abstiegskampf in Hueschtert

Union Sportive 1946 Hostert ................................... 2
US Mondorf-Les-Bains 1915 ................................... 1
- Datum: Sonntag, 26. April 2015 – Beginn: 18.15
- Wettbewerb: Nationaldivisioun, sogenannte BGL Ligue (1. Spielklasse im luxemburger Fußball, Halbprofliga)
- Ergebnis: 2-1 nach 94 Minuten (45/49); Halbzeitstand: 1-1
- Tore: 1-0 13. Nomel, 1-1 44. NN, 2-1 47. Mura
- Verwarnungen: 2x Adler, Nr. 7, 22, 25, 27 (Hueschtert); Nr. 4, 9 (Munneref)
- Platzverweise: Adler von Hueschert (Gelb-Rot in 68. Min. wg. wdh. Foulspiels)
- Spielort: Stade Jos Becker (Kap. 2.200, davon 200 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 400 (davon ca. 100 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Was für ein Kampfspiel v.a. in Hälfte zwei!)

FC Résidence Walfer ............................................... 3
AS Wincrange 1975 .................................................. 1
- Datum: Sonntag, 26. April 2015 – Beginn: 16.00
- Wettbewerb: Division 1, Série 1 (3. Spielklasse im luxemburger Fußball, 2. Amateurliga)
- Ergebnis: 3-1 nach 92 Minuten (45/47); Halbzeitstand: 2-0
- Tore: 1-0 42. (11), 2-0 45. (8), 3-0 59. (8), 3-1 77. Nr. 10 (Foulelfmeter)
- Verwarnungen: Nr. 12 (Walfer); Nr. 1, 16, 17 (Wincrange)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Stade Prince Henri (Kap. 1.200 Stehplätze)
- Zuschauer: ca. 70 (davon ca. 10 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 4,0/10 (Ganz schlechte erste, ganz gute zweite Hälfte)

Cercle de Natation Diekirch ................................... 9
Schwimmsportverein Trier .................................... 7
- Datum: Sonntag, 26. April 2015 – Beginn: 14.30
- Wettbewerb: Interregionale Luxemburgische Wasserballmeisterschaft (Amateurliga für luxemburgische, deutsche und französische Teams)
- Ergebnis: 9-7 nach 32 Minuten (4x8); Viertel: 2-0, 3-4, 2-2, 2-1
- Tore: NN
- Strafen: NN
- Spielort: Hall Sportif Diekirch; Piscine (Kap. 180 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 16 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 6,5/10 (Spannendes, ansonsten eher mittelmäßiges Spiel)  
Photos with English Commentary:
a) International Waterpolo Luxembourg: CN Diekirch def. SSV Trier
b) Amateur Football Luxembourg: Residence Walfer def. AS Wincrange
c) Football Top Tier Luxembourg: US Hostert def. US Mondorf-Les-Bains
d) LUXEMBOURG: Brandenbourg Castle Ruin, Diekirch Churches, Baastenduerf Church, Bettenduerf Palace, ECHTERNACH WOLVES CANYON
e) Rhineland-Palatinate: Prümzurlay (Prümer Burg) Castle Ruin, Weilerbach Palace 
  
Sonntag ging es mal wieder nach Luxemburg. Zuerst ein bisschen Sightseeing in Rheinland-Pfalz – in der Südeifel im Dorf Prümzurlay steht die Ruine der Prümer Burg auf bewaldeten Felsen und in Weilerbach steht eine recht großzügige barocke Schlossanlage mit Garten und den Ruinen einer Industrieanlage – und dann Sightseeing in Luxemburg: bei Echternach kann man schön vom Aussichtspunkt Troskneppchen in die Wolfschlucht wandern, wo es sehenswerte Felsformationen gibt. In Bettendorf fiel mir das sehr dunkle aber gut verzierte Schloss auf, in Bastendorf gibt es eine ansehnliche Kirche. Danach ging es nach Brandenbourg (Branebuerg) wo eine tolle Burgruine, die mittlerweile kostenlos zugänglich ist und komplett erschlossen wurde, steht. In Diekirch schaute ich mir die Altstadt an, die eine große, jüngere Kirche und eine kleine, romanische Kirche mit Wandmalereien zu bieten hat und ging bei einem Portugiesen essen (Menü mit Getränk 10€ ist für Luxemburg wirklich preisgünstig).  
In Diekirch stand dann auch das erste Match auf dem Programm. In der interregionalen Luxemburger Wasserballmeisterschaft treten Teams aus Luxemburg-Stadt, Diekirch, Longwy (Frankreich) sowie Saarbrücken und Trier an. Trier war heute zugast in Diekirch. Erwartungsgemäß sah es schon beim Einspielen im modern gestalteten 180 Zuschauer fassenden Hallenbad (befindet sich in der Sporthalle hinter dem Stadion) wenig nach internationalem Niveau aus, aber der Cercle de Natation Diekirch schreibt auch recht passend auf seiner Seite: „Eis Träininger sin Dënschdes a Freides vun 21:00 bis 22:30 Auer. Et geet op der Säit vun der Piscine eran, d'Haapt Entrée ass zou. Jiddereen ass Wëllkomm, just schwammen solls de kënnen... Den Niveau ass net mam Ausland vergläichbar, mee trotzdem net ze ënnerschätzen.“...

Das Spiel war nämlich gar nicht so schlecht und die Spieler konnten in der Tat alle noch außer Schwimmen auch Bälle gezielt werfen und stark in die Zweikämpfe gehen, was man ja bei dem Text auf der Diekircher Website fast nicht erwarten konnte... Auffällig war bei dem Gast aus Rheinland-Pfalz auch hier wieder, dass wie z.B. bei Koblenz in der Mittelrheinliga auch Frauen in der Mannschaft waren, da es offensichtlich keine eigene Frauenliga in Rheinland-Pfalz gibt. Von den Damen spielte zumindest die Nummer 7 auf gutem Niveau – die schien mir allerdings auch aus dem Mittelmeerraum zu kommen, wo es mehr gute Wasserballvereine gibt als hier in Deutschland. Ansonsten waren auch die Luxemburger auf allen Positionen etwas besser vertreten als Trier. Nach mehreren Führungen drehte Trier das Spiel im Verlauf des dritten Viertels auf ein Unentschieden. Erst in der Schlussphase gelang es Diekirch sich entscheidend abzusetzen, was mit einem 9:7 auch recht knapp geschah.  
Nach dem Wasserball ging es gleich weiter zum Fußball: genau zum Anstoß stand ich vor dem Eingangstor des Stade Prince Henri in Walferdange mit seinem gusseisernen Schriftzug. Das Areal ist recht weitläufig und hat auch eine große Sporthalle zu bieten. Die Stadiontribüne ist recht dürftig mit zwei Reihen Granitstufen – das dahinter aufgebaute Zeltdach ist aber ein kurioser Blickfang und auf der anderen Seite sieht man die neobarocke Kirche und das Schloss in dem eine Einrichtung der Uni Luxemburg untergebracht ist, direkt am Stadion.

Das Spiel zwischen Résidence Walfer und AS Wincrange (Wëntger oder Wintger) war die erste halbe Stunde ein langweiliger Dreckskick, doch nach und nach kam Walfer in Fahrt und schaffte mit einem Doppelschlag vor der Pause die Vorentscheidung. Wincrange kam nie ins Spiel und kassierte nach der Pause das schön herausgespielte 3:0. Erst mit einem Foulelfmeter gelang den Gästen aus dem Norden Luxemburgs der Ehrentreffer.  
Ich fuhr sofort nach dem Abpfiff ins 8km entfernte Hueschtert (Hostert, ein Ortsteil von Niederanven/ Nidderaanwen) weiter, wo es ein Spiel der 1. Liga (Nationaldivisioun oder BGL Ligue) zu sehen gab. Sowohl US Hostert als auch der Gast vom US Mondorf-Les-Bains zählen zu den kleineren Teams, spielen gegen den Abstieg, aber lockten doch immerhin gut 400 Zuschauer ins kleine Stade Jos Becker, dass wie so viele luxemburgische Stadien außer einer kleinen, überdachten Tribüne (hier mit vier Reihen Holzbänke die nur 200 Leuten Platz bieten) und einer Stehtribüne gegenüber (hier fünf Reihen für etwa 1.000 Leute), nur ebenirdische Stehplätze direkt am engen, vom vielen Regen matschigen Spielfeld zu bieten haben. Hier ist die landschaftliche Lage auch nicht schlecht: außerhalb des Ortes an einen bewaldeten Hang geklatscht...

Heute war der Regen aber erstmal selbst für luxemburger Verhältnisse zu derb: kaum kamen die Teams zum Anstoß raus, schon ging ein Gewitter los, sodass sich der Beginn um 15 Minuten verzögerte. Einen Platz auf der Tribüne bekam ich durch beim knappes Erscheinen erst in der zweiten Halbzeit. Bis dahin sah ich von der Gegentribüne aus den Führungstreffer für den Gastgeber und den sehr glücklichen Ausgleich für den mit knapp 100 Fans nach Hueschtert gereisten Gast. Munneref bekam irgendwie kaum etwas auf die Reihe, kassierte auch sofort nach dem Seitenwechsel das 2:1 per Kopf und ließ sich dann auf ein immer härteres Spiel ein. Das war Abstiegskampf vom Feinsten ab der 46. Minute: hier wurde von beiden Seiten wild reingegrätscht und mit Unsauberkeiten gearbeitet. Auf der Tribüne wurde es auch mit jedem Foul immer unruhiger. Irgendwann war dann mal ein Hosterter fällig und musste Gelb-Rot vom Platz – zwei Minuten nachdem er von einem Munnerefer ungestraft geschlagen wurde. Der Spieler von Hostert ließ es sich dann auch nicht nehmen, Gästefans anzupöbeln und auf die Tribüne hochzukommen. Einige Minuten später löste dann scheinbar ein Betreuer oder Wechselspieler des US Hostert einen weiteren Tumult vor der Tribüne aus... Munneref traf noch aus Abseitsposition, was dementsprechend nicht zählte, und verlor verdient mit 2:1.  
Statistik:
- Grounds: 1.354 (3 neue; diese Saison: 199 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.361 (3; diese Saison: 249)
- Tageskilometer: 420 (420km Auto)
- Saisonkilometer: 50.510 (35.710 Auto/ 8.200 Flugzeug/ 4.760 öffentliche Verkehrsmittel/ 1.850 Fahrrad/ 20 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 56 [letzte Serie: 13, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 456