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Dienstag, 2. April 2019

W661IV: Fußball in den Nordseedünen und Bügeln an der Maas

Katwijkse Voetbal Vereniging Quick Boys ... 3
Amsterdamse Sport Vereniging De Dijk ....... 0
- Datum: Samstag, 30. März 2019 – Beginn: 15.00
- Wettbewerb: Derde Divisie A Zaterdag (4. niederländische Fußballliga, 1. Amateurliga/ Gruppe A – Samstag)
- Ergebnis: 3-0 nach 90 (45/45) Minuten – Halbzeit: 1-0
- Tore: 0-1 11. Kaars, 0-2 62. Ket, 0-3 68. Tejan (Elfmeter)
- Gelbe Karten: Kaars (Quick Boys); Berefo, Ahannach, Koylu, Borgman (De Dijk)
- Rote Karten: keine
- Austragungsort: Sportpark Nieuw Zuid (Kap. 8.000, davon 5.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 1.800 (davon keine Gästefans?)
- Unterhaltungswert: 6,0/10

BC De Knippers Melderslo ............................. 2
Beugelclub Meijel II ........................................ 3
- Datum: Samstag, 30. März 2019 – Beginn: 18.00
- Wettbewerb: 2de Klasse Beugelen (3. Spielklasse im Bügelsport)
- Ergebnis: 2-3 Partien bei 130:140 Einzelpunkten nach ca. 150 Minuten
- Einzelspiele: Huub Kleeven 20:30 Hans Gorts, Pierre Maas 30:22 Wiel Janssen, Wim Coenen 26:30 Frits Snijders, Geert de Swart 30:28 Jan Bouten, Hay Spreeuwenberg 24:30 Robert Daems
- Austragungsort: Sportpark de Merel, Beugelbaan „De Knippers“ (Kap. 50, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 13 (davon ca. 4 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 5,5/10 Quick Boys Katwijk 3:0 Amsterdamse SV de Dijk Photos with English Commentary :
a) Dutch Football in the Dunes: Quick Boys Katwijk vs. De Dijk Amsterdam
b) Dutch Crocket (Beugelen): Melderslo vs. Meijel II
c) Holland Province: Leiden, Katwijk aan zee 

Den Samstag fuhren wir in die Niederlande. Nach einem Besichtigungsstopp in Leiden – ich kannte die Stadt durch einen Besuch vor einigen Monaten besser als meine Eltern – fuhren wir nach Katwijk aan zee (am Meer). Der Ort an sich ist nicht so sehenswert, aber er hat wohl das landschaftlich schönste Stadion in den ganzen Niederlanden. Bei der flachen versumpften Einöde kein Kunststück – aber ein in die Nordsee-Dünen gebautes Stadion ist mir jetzt auch noch nicht untergekommen. Ein sehr originelles Teil, was der Verein mit dem niederländisch-albernen Namen „Quick Boys“ da hat. Blau bestuhlte überdachte Tribüne mit Seitenverblendungen, gegenüber nur ein paar Stehstufen, hinter dem einen Tor kein Ausbau aber hinter dem zweiten Tor einige Holzbänke und Stufen.

Eintritt für die erste Amateurliga (4. Liga) mit 8,50€ bis 10€ schon ziemlich überzogen. Cateringpreise auch für die wie üblich in NL schlechte Qualität ebenso zu hoch. Ganz miese Unsitte ist die zwangsweise Kartenzahlung, weil unsere Nachbarn irgendwo so doof sind und meinen es sei modern – ohne dass sie einen wirklich guten Überblick über ihre Ausgaben hätten oder eine Sicherheit, nicht durch Gebühren massiv abgezockt zu werden...

Die Zuschauerzahl war wie meistens in den Niederlanden höher als in den deutschen Verbandsligen, die mit dieser Derde Divisie vergleichbar sind. Stimmung gab es aber keine und das Spiel war auch kaum auf Verbandsliganiveau. Immer mal ganz nettes Kick-and-Rush durch den Aufstiegskandidaten Quick Boys, doch der Gast aus Amsterdam „De Dijk“ spielte nur Schrott. Das 3:0 war dann am Ende viel zu niedrig, aber wenigstens fielen ein paar Tore. Leiden Auf dem Rückweg nach Deutschland fiel dann bei unserem Dacia auch etwas: aber aus – und zwar der Turbolader. Musste ich für über 200€ dann am Anfang der Woche reparieren lassen. Irgendein scheiß Iltis oder Marder oder wie diese Dreckviecher heißen, hatte die Zuleitung wohl angefressen und die gab dann nach einiger Zeit den Geist auf. Resultat auf der niederländischen Autobahn war jedenfalls, dass ich maximal 110 fahren konnte und dadurch ständig überholt wurde. Auf der deutschen Autobahn gab es allerdings mehrfach Spaste, die mal lieber auf Tretrollerfahren umsteigen sollten: wenn ich mit einem kaputten Turbo auf ebener Strecke z.B. einen Typen in seinem Audi überholen kann, weil der bei freier Strecke, ausreichender Sicht und freier Geschwindigkeitswahl nur 80 fährt, dann stimmt wahrscheinlich bei dem überholten Fahrer und nicht dem Auto etwas nicht... Quick Boys Katwijk 3:0 Amsterdamse SV de Dijk Wir schafften es dann wie geplant einige Zeit nach Beginn eines Bügelspiels nach Melderslo. Mein Vater wollte diese niederländische Präzisionssportart, die ich bei meinem Bericht aus Mönchengladbach und Kronenberg im Februar schon ausführlich beschrieben habe, auch mal sehen. In dem sehr engen Sportlerheim vom SV Melderslo konnte man sich auch lässig dazu setzen. Dort ging gerade die dritte Partie mit einem Sieg an den Gastgeber zuende. Die ersten beiden Partien hatte aber Meijel gewonnen. Das vierte Spiel dauerte mit über 40 Minuten sehr lange, war aber auch spannend, da Melderslo ausgleichen konnte. Die entscheidende fünfte Partie zog sich dann sogar fast 50 Minuten hin, endete aber mit dem Sieg für Meijel II. Ich hatte im Februar 1. Liga gesehen, heute war das 3. Liga – einen Unterschied im Niveau konnte ich nicht so feststellen. 6 Ebenen gibt es. Nur in den Ligen 4-6 treten auch deutsche Teams an. Ist schon ein lustiger Sport, mit einer Holzschippe eine Kegelkugel durch einen Metallbügel auf einer Schotterbahn zu kloppen! De Knippers Melderslo 2:3 BC Meijel II Statistik:
- Grounds: 2.384 (2; diese Saison: 172 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.574 (2; diese Saison: 190)
- Tourkilometer: 640 (640km Auto)
- Saisonkilometer: 54.620 (28.830 Flugzeug/ 27.850 Auto, davon 8.800 Mietwagen/ 2.430 Fahrrad/ unter 10 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 49 [letzte Serie: 19, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 661

Mittwoch, 2. Januar 2019

W649I: Jahresabschluss mit Basketball in den Niederlanden

Feyenoord Basketbal (Rotterdam) ....................... 80
Zorg en Zekerheid Leiden ..................................... 91
- Datum: Montag, 31. Dezember 2018 – Beginn: 13.00
- Wettbewerb: Dutch Basketball League (ex: Eredivisie, 1. niederländische Basketballliga, Profiliga)
- Ergebnis: 80-91 nach 40 (4x10) Minuten – Viertel: 30-27, 21-22, 10-15, 19-27
- Statistiken: irgendwann mal hier https://www.basketball.nl/competitie/uitslagen-programma-en-stand/competities/!/uitslagen/1024/dutch-basketball-league-mannen-senioren-landelijk-poule-a
- Austragungsort: Topsportcentrum Rotterdam, Sportshal 2 (Kapazität: 1.000 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 550 (davon ca. 200 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 Feyenoord Rotterdam 80:91 Zorg en Zekerheid Leiden Photos with English Commentary :
a) Dutch 1st Division Basketball: Feyenoord Rotterdam vs. ZZ Leiden
b) Holland: Leiden, Rotterdam, Rhoon, Hellevoetsluis

Da ich diesmal an keiner Silvesterfeier teilnehmen konnte, suchte ich nach Sportveranstaltungen – mindestens am 31.12.2018 – und wurde in den Niederlanden fündig. Von den 40 angesetzten Basketballspielen suchte ich 3 aus, am Ende fand nur 1 statt. Wahrscheinlich auch nur 1 von 40. Basketball ist in den Niederlanden extrem schlecht organisiert und unprofessionell ohne Ende. Immerhin lohnte das eine Spiel alleine das Kommen. Man muss sich dabei übrigens vor Augen halten, dass es einen regen Amateurbetrieb gibt: je nach Region unterhalb der einzigen Profiliga gibt es eine landesweite Liga und dann ja nach Provinz 5 bis 8 regional mehr oder weniger stark unterteilte Ebenen. Der Sieger der ersten landesweiten Amateurliga (Promotiedivisie, 2. Ebene) steigt normalerweise nicht in die Profiliga (DBL, Dutch Basketball League, ehemals Eredivisie, 1. Ebene) auf, da eine Ausgliederung der Basketballabteilung aus dem Verein und eine entsprechende Profilizenz nötig sind.

Ich fuhr also zuerst nach Beverwejk bei Amsterdam, wo es in der interessant anzusehenden Sporthalle zur perversen Anfangszeit von 8.30 Uhr ein Spiel der 2. niederländischen Basketballliga geben sollte. Alles verrammelt, nix los – obwohl es im Internet noch angesetzt stand und auch die Anfangszeit nicht so ungewöhnlich ist. Ich habe auch schon Eishockey in Gelsenkirchen um 7 Uhr oder niederländische Futsalliga um 21.30 gesehen. Muss man sich mal vor Augen halten: eines der am höchsten entwickelten Ländern der Welt und dann unfähig die zweite (!)von bis zu 9 Ligen in einer der populärsten Sportarten in ihrem Land zu organisieren!

Ich fuhr dann nach Leiden weiter und parkte für 2€ die Stunde in der Nähe der großen Kirche. Die Innenstadt von Leiden ist sehenswert durch viele historische Häuser, geschlossenen alten Baustil und einige Kirchen. Leiden ist noch vor s’Hertogenbosch (Den Bosch) die sehenswerteste niederländische Stadt. Dabei muss man aber bedenken, dass niederländisch Städte fast alle gleich hässlich aussehen und in der gleichen öden Landschaft liegen.

Rotterdam ist völlig anders als Leiden. Die Nazis haben die Stadt total zerstört, dadurch war ein kompletter Neuaufbau nötig. Es gibt fast gar keine historische Bauten, aber etliche originelle moderne Bauten. Das wirkt nur alles seltsam kreuz und quer ohne Verstand angelegt und außerhalb des Zentrums ist die Stadt auch extrem hässlich, aber allein schon für die „Kijk Kubus“ genannten Würfelhäuser lohnt sich ein Besuch Rotterdams. Bei den würfelförmig über die Straße gebauten Häusern hat sich in den 70ern ein genialer Architekt austoben dürfen. Das ist mit das Originellste, was mir in der modernen Architektur untergekommen ist! Es gibt noch eine kleinere und etwas jüngere, weniger grell gehaltene Ansammlung von Würfelhäusern in Helmond. Rotterdam In Rotterdam funktionierte dann auch der Spielbesuch. Dort befindet sich neben dem Fußballstadion von Feyenoord auch noch eine große Sporthalle mit zwei Hallen mit Handballfeld und Tribünen an jeder Längsseite, Fitnessstudio u.a. Vor der Halle konnte man kostenfrei parken. An der Kasse gab es Karten für 12€ - alles erst auf Nachfrage, nirgendwo etwas angeschrieben. Auf der Karte stand: Sportshal 1, die 2.500 Zuschauer fasst. Ich geh mit zwei Einheimischen rein – in der Halle räumen drei Leuten rum und es ist nichts für Basketball vorbereitet. Der Fan neben mir kommentiert nur auf Englisch: „it’s always the question whether they play here or upstairs in the smaller hall“. Also durch das Restaurant (!) und die hintere Treppe hoch. Dort befindet sich eine Sporthalle für 1.000 Leute, die ist ebenso gut gelungen baulich wie Halle 1, aber etwas dümmliche Farben: schwarze Polsterwände und Seitenelemente, weiße Deckenelemente und Aufgänge, müllabfuhrfarbene Schalensitze. Hab ich schon erwähnt, wie schlecht offenbar der niederländische Basketball organisiert wird?

Wie in Deutschland oder vielen anderen Profiligen auch, gab es etwas Show mit Licht aus beim Einlass, aber trotz immerhin 550 Zuschauern kaum Stimmung. Vor allem die fast 200 Fans aus Leiden waren zu hören. Cheerleading oder Maskottchen gab es nicht (in Deutschland bis in Liga 4, 5 zumindest bei vielen Clubs verbreitet). Während der Gastgeber die neu in den Gesamtverein eingegliederte Profi-Basketball-Abteilung des v.a. für den Fußball-Erstligisten bekannten großen Clubs Feyenoord Rotterdam ist, sind die Gäste eine aus dem Club Bona Stars Leiden ausgegliederte Profiabteilung. Die nur 10 Profiteams in NL sind sehr abhängig von Großsponsoren: Zorg en Zekerheid, eine Versicherungsgesellschaft, sponsert das oft mit ZZ Leiden abgekürzten Team. Das Bona in Bona Stars steht übrigens für das Bonaventura Lyceum, ganz ursprünglich war das also eine Oberschulsportmannschaft, ähnlich den Collegeteams in den USA.

Sowohl Feyenoord als auch ZZ spielten auf erfreulich hohem Niveau und wussten zu gefallen. Bis ins letzte Viertel war die Partie auch spannend. Der 7. hielt gegen den 2. sehr gut mit, gewann das erste Viertel knapp. Viertel 2 ging knapp an Leiden. Erst im dritten Viertel zeichnete sich eine leichte Überlegenheit des Gastes aus, der aber erst in den letzten 10 Minuten deutlich davonzog. Am Ende waren es aber nicht mehr als 11 Punkte: 80-91. Und Feyenoord hatte zumindest die schöneren Treffer: mehr spektakuläre Dreipunkter und mehrere Dunks, einmal auch im vollen Lauf.

Was mir in der Halbzeit wieder positiv auffiel: die Kinder sind nicht so dumm und asozial gegeneinander oder zu Erwachsenen wie ich das oft in Deutschland sehe, toben dafür aber hemmungsloser rum. Fast immer beim Sport in den Niederlanden sehe ich dass das Feld in Pausen gestürmt und bespielt oder am Spielfeldrand wild gespielt wird und bemerke, dass die Eltern auch nicht so ein Theater wie in Deutschland machen. Selbst wenn sich da welche gegenseitig in die Wände oder Werbebanden katapultieren schreit keine hysterische Muddi „Jeroen!!! Ruud!!! Kommt sofort her bei die Mama!!!“ oder droht, weil ein Spielkamerad mal dem Kind beim Spielen so mehr weniger aus Versehen eine Faust in die Fresse platziert hat, die Eltern anzuzeigen, weil die ihre „toezichtsverplichting“ verletzt hätten... Feyenoord Rotterdam 80:91 Zorg en Zekerheid Leiden Vor allem nach dem Spielbesuch, als ich noch Rhoon und Hellevoetsluis besichtigte, fiel mir auch angenehm auf: während in weiten Teilen von NRW Böller und Raketen für die letzten Prolls da sind, sind die Niederländer aller Schichten dem „Vuurwerk“ offenbar nicht abgeneigt. Im Radio kam im Gegensatz zu allen deutschen Sendern auch kein Gesabbel, dass die Perversen von der Deutschen Umwelthilfe kein Feuerwerk wegen Feinstaub haben wollen – ein niederländisches Pendant zu diesen Kranken gibt es aber glaube ich schon, so ein Müll wie Umweltzonen ist in NL schon länger bekannt als bei uns – oder dieser oder jener Schwachkopf aus der Politik wieder Alarm schlägt und alles verbieten will, was von Chaoten und Kriminellen missbraucht wird. So wurde auch an fast jeder Ecke der Stadt Hellevoetsluis, aber auch Rotterdam oder Spijkenisse oder Venlo mit Knallkörpern und Raketen hantiert. Fazit aus diesen beiden Beobachtungen: irgendwie sind unsere Nachbarn entspannter...

Was die beiden genannten Orte angeht: Rhoon ist ein Dorf mit einem sehenswerten Wasserschloss. Dadurch, dass der Bau weiß verputzt wurde, sieht er besser aus, als die sonstigen Bauten in den Niederlanden, die alle so aussehen, nur halt in kackbraun da unverputzte Backstein-Maas-Renaissance-Bauten. Die Kirche und das Hotel neben dem Schloss sehen auch gut aus. Hellevoetsluis ist auch nicht so schlecht, da es eine größere Festung hat. Das sind zwar v.a. Wälle übrig und alles in der furchbaren Backsteinfarbe, aber es gibt einige markante Bauten innerhalb der Festung und am Kanal auch bunte Häuser.

Hellevoetsluis hatte ich aber v.a. angesteuert, da da um 17.30 Uhr noch Basketball sein sollte, irgendeine untere Liga deren Spiel ebenfalls noch um 15 Uhr (!) angesetzt war – aber auch hier die Sporthalle zu. Dieselbe Scheiße auch in Spijkenisse, wo 18 Uhr eine Liga tiefer gespielt werden sollte. Also bei allem was ich in Deutschland schon erlebt habe und wie gut organisiert ich Fußball, Handball, Eishockey u.a. in den Niederlanden erlebt habe: die Staffelleiter beim Basketball brauchen wohl mal eins vors Fressbrett, so wie die organisiert sind!

Zum Jahreswechsel in Bonn-Geislar stellte ich wieder fest, was Geislar für eine spießige aber auch vernünftige Siedlung ist. Wenig Feuerwerk, da zu viele dumme Ökos, aber die, die Feuerwerk machten, schossen - wie ich auch - farbenfrohe Batterien ab, statt anderen Leuten Kracher in die Vorgärten zu schmeißen, Vulkane auf fremden Autodächern abzufackeln oder Polenböller in die Mülltonnen zu stecken. Wenn ich an meine Silvester in Merseburg zurückdenke und wie das da abging, mir auch schon mal ein Mülleimer in Brand geraten ist oder eine Leuchtrakete vor ein Haus oder Schild abgerutscht ist... So was macht wohl keiner in Geislar. Im Osten ist Silvester einfach mehr los und da, wo im Westen was los ist, will man nicht unbedingt Silvester feiern: Stichwort Kölnberg Meschenich... Feyenoord Rotterdam 80:91 Zorg en Zekerheid Leiden Statistik:
- Grounds: 2.321 (1; diese Saison: 109 neue)
- Sportveranstaltungen: 3.506 (1; diese Saison: 122)
- Tourkilometer: 670 (670km Auto)
- Saisonkilometer: 42.210 (21.430 Auto, davon 8.450 Mietwagen/ 19.200 Flugzeug/ 1.580 Fahrrad/ unter 10 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 11 [letzte Serie: 19, Rekordserie: 178]
- Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 31 des Jahres 2006 (31.7.-6.8.), d.h. seit 649 Wochen.