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Samstag, 8. November 2008

WE119I: Sieg durch zwei Unterzahltore und Strafe wegen Spielverzögerung gegen SM-Design...

ESC Saalebulls Halle 5:4 Rostocker EC Piranhas
Freitag, 7.November 2008 - Anstoßzeit 20.00
3. Deutsche Liga (Regionalliga)
Ergebnis: 5:4 nach 60 Min.
Drittelstände: 2:2, 0:2, 3:0
Tore: 0:1 1:23 Gottwald, 0:2 2;46 Richardson, 1:2 15:54 Fadrny, 2:2 16:43 Kasperczyk, 2:3 22:39 Richardson, 2:4 26:27 ?, 3:4 41:22 Kujala, 4:4 49:21 Kasperczyk, 5:4 50:26 Jäske
Strafzeiten: 8:28 Minuten (davon 1x 10 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe für Rostock)
Eishalle: Eissporthalle Halle (Kap. 3.500)
Zuschauer: ca. 700 (10 Gästefans)
Spielqualität: 7,5/10 (gut bis sehr gut)

Ground Nr. 261 (kein neuer Ground; diese Saison: 31 neue)
Sportveranstaltung Nr. 693 (diese Saison: 60)
Tageskilometer: 40 (Auto)
Saisonkilometer: 8.300 (4.850 Auto, 1.760 Bahn, 1.690 Fahrrad)
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 119
Vorm Spiel:
Seit dem ersten November war keine Sonne mehr zu sehen im Raum Halle-Merseburg. Nur Nebel und leichter Regen oder starke Bewölkung. An diesem Tag gab es zwar auch keine Sonne aber wenigstens keinen Nebel. Viel zu tun gab es auch: zuerst natürlich für die Uni - wobei ich mich langsam frage, wieso überhaupt bei meinem Studiengang von Haupt- und Nebenfach die Rede ist, wenn ich mehr Vorlesungen in meinem ,,Neben’’fach habe. Wahrscheinlich weil ich einfach mehr für mein Hauptfach mache (also Arabisch lernen und Fachliteratur zu islamischen Staaten lesen und Fakten dazu sammeln und einprägen) und die Aufgaben in meinem Nebenfach einfach schleifen lasse, da ich mich schließlich der Arabistik verschrieben habe, was in Halle aber durch den Bachelor-Wahn, welcher ein heilloses Chaos in Stundenplänen und Studienordnungen aller Fachrichtungen verursacht hat, nicht als alleiniges Fach reicht. In Leipzig, wo ich mich auch dafür erfolgreich beworben hatte, reicht das sehr wohl. Seltsame Unterscheide zwischen den Universitäten tun sich da auf...
Von einem studienmäßigen Fehlgriff kann man aber auf keinen Fall reden, da ich mit der Arabistik ganz bestimmt das Richtige für mich gefunden habe und die wohl eher lästigen zwei Semester Christliche Orientwissenschaft sich wirklich gut machen könnten auf einer Bewerbung. Spezialisieren kann man sich auch noch nach dem 2. Semester, wobei es 1. sehr bedenklich ist, dass man sich schon nach den ersten fünf Wochen Studium Gedanken machen muss, inwiefern man sich spezialisiert - machen irgendwie auch schon alle meine Kommilitonen - und 2. genauso bedenklich ist, wenn einem der Tutor steckt, dass das Seminar vom christlichen Orient in absehbarer Zeit (etwa: 3 Jahre) geschlossen werden wird.
Zurück zur Freizeit: der dienstliche Mietwagen wurde am Abend in einen privaten umgemünzt, um nach einer weiteren privaten Nutzung am Samstag wieder dienstlich am Sonntag und Montag genutzt zu werden. Und nein: da geht nichts Privates auf Kosten der Hochschule und wir veranstalten hinterher auch kein Dienstwagenkostenverteilungswettrechnen mit dem Rechnungshof...

Das Spiel:
Ein wirklich starker Rostocker Beginn führte zu einer schnellen 2:0 Führung, die zum Ende des ersten Drittels hin ausgeglichen wurde.
Nach dem ersten Drittel verzögerten die Schwachköpfe von SM-Design wieder einmal den Wiederbeginn.
Im zweiten Drittel schien Rostock alles klarmachen zu wollen. Es reichte immerhin zu einer zwei Tore Führung.
Nach der nächsten hirnverbrannten Showeinlage, die eine Drittelpause von fast 30 Minuten verursachte, ging es weiter. Wobei es nur so lange dauerte wegen dem dümmlichen Herumkurven mit Angeberautos auf der Eisfläche. Übrigens ist es der blanke Hohn für Leute, die sich maximal einen 10 Jahre alten Kleinwagen leisten können, wenn auf der Eisfläche ein 250.000€ teurer Sportwagen und ein 60.000€ teurer Pick-up (was so ein mit Technik voll gestopftes Scheißauto überhaupt mit einem Geländewagen zu tun hat will ich ja mal wissen) herumschlittern und dann im Hintergrund so ein Werbearschgesicht in einem auf der Leinwand laufenden Spot labert ,,...ein Auto das zu mir passt, ein Auto das ich mir leisten kann...’’ Also die Verantwortlichen vom ESC sollten sich echt mal überlegen, wie sie die perverse Werbemaschinerie mal etwas zurückfahren können. Mittlerweile ist die Eisfläche so zugeklebt mit Werbung, dass die Linien kaum mehr erkennbar sind. Schlimm, wie selbst im drittklassigen Eishockey Kommerzialisierungserscheinungen zu Tage treten!
Wenigstens lohnt dann das Spiel das Kommen, da es nach dem 3:4 Anschlusstreffer kurz nach Beginn des letzten Drittels eine unglaubliche Leistung der Bulls zu sehen gab: in Unterzahl erzielten sie zwei Tore, was sie fast 10 Minuten lang über die Zeit retten mussten.
Ein wirklich verdienter und hart erkämpfter Sieg der Saalebulls stand somit am Ende eines wirklich guten Spiels zu Buche!

Zuschauer, Eintritt, Catering, Schiedsrichter:
Die Stimmung in der Eissporthalle war wie immer: hinter dem Tor und in Block C mühte man sich redlich dauernd Stimmung zu machen, in unserem Block waren wir nicht die einzigen, die ab und an dazwischenbrüllten und anfeuerten - aber eben nur sehr sporadisch. Die Gästefans waren mit gerade einmal 10 Leuten zugegen, die natürlich nicht wirklich wahrnehmbar waren. 10€ für Stehplätze - OK, ich habe mich im Zusammenhang mit den letzten Spielbesuchen genug über diese Preise ausgelassen - und nicht allzu viel für eine Brezel, sowie Gratisglühwein standen heute in Sachen Finanzen auf dem Plan.
In Sachen Schiedsrichter gibt es eigentlich nichts zu klagen. Weitestgehend fehlerfrei und souverän - das honorierte sogar der MZ-Liveticker, in dem er einfach gar nichts weiter zu den Schiedsrichtern schrieb - traten die Unparteiischen auf.

Mehr Fotos unter:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081107%20ESC%20Saalebulls%20Halle%205-4%20Rostocker%20Piranhas/

Samstag, 25. Oktober 2008

WE117I: Ein Beinahe-Spielabbruch 7 Sekunden vor der Schlusssirene: Das nicht durchgängig friedliche Mitteldeutsche Eishockeyderby

ESC Saalebulls Halle 1:3 EHC Blue Lions Leipzig Freitag, 24.Oktober 2008 - Anbully 20.10 3. Deutsche Liga (Regionalliga) Ergebnis: 1:3 nach 60 Min. Drittelstände: 0:0, 1:1, 0:2 Tore: 1:0 24. Thiede, 1:1 36. Bartell, 1:2 41. Potaz, 1:3 50. Kenig. Strafzeiten: 32:43 Minuten Eishalle: Eissporthalle Halle (Kap. 3.500) Zuschauer: 3.000 (800 Gästefans) Spielqualität: 5,0/10 (Durchschnitt) Ground Nr. 258 (kein neuer Ground; diese Saison: 28 neue) Sportveranstaltung Nr. 685 (diese Saison: 52) Tageskilometer: 45 (Rad) Saisonkilometer: 8.050 (4.810 Auto, 1.760 Bahn, 1.480 Fahrrad) Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 117 Vorm Spiel: Zu tun gab es an der Uni mal wieder nichts, dafür zu Hause umso mehr. Aber nicht nur für Vorlesungen und Sprachkurse wurde etwas gemacht, sondern auch für die nächste Auslandsfahrt. Nein, ich meine nicht den Tagesausflug nach Bayern in drei Wochen, sondern die Flugbuchung nach Tunesien. Die Route steht auch schon fest. In der Nacht vom 18. auf den 19.12. geht’s los. Übrigens ,,starker Service’’: fliegt man zu einer anständigen Zeit (also um 11.00 ab und um 13.30 an) zahlt man pro Ticket 70€ mehr, als wenn man - wie wir mit unseren immer noch 250€ teuren Tickets - zu einer völlig gestörten Abflugzeit von 22:30 (Ankunft in Tunis gegen 1.00; gleiche Zeitzone) reist... Das Spiel: Nun zum Spiel, das keineswegs schlecht aber auch nicht wirklich herausragend war. Relativ diszipliniert war es aber von Seiten der Spieler für ein Derby. Die wenigen versteckten Fouls der Leipziger waren z.B. nicht der Rede wert, bzw. nur für den wie immer parteiischen MZ- und Bulls-Liveticker... Nach 20 Minuten stand es trotz zahlreicher Chancen - vor allem für Leipzig - 0:0. Im zweiten Drittel kamen die Bulls besser weg vom Fleck und erzielten glatt das 1:0 gegen die hoch favorisierten Gäste. Diese glichen aber noch rechtzeitig vor der zweiten Pause aus. Sofort nach Wiederbeginn gingen sie sogar 1:2 in Führung. 10 Minuten vor dem Ende fiel de facto die Entscheidung. Zuschauer: Auch wenn ich nichts von den angeblichen Vandalismusschäden am Parkplatz bemerkt habe - ich tendiere dazu, den Vereins- bzw. MZ-Ticker immer anzuzweifeln, da dieser sehr unsachlich geschrieben ist - das was sich einige Gästefans geleistet haben war nicht in Ordnung. Bei den Heimfans waren zwar viele Stimmungsmuffel dabei, dafür aber gut Party im Hintertorbereich und teilweise in Block C. Von schlechter Stimmung konnte man auch im Gästeblock nicht reden und ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass mir die Panikmache in Sachen Gefahren der Pyrotechnik am Arsch vorbei geht, doch es besteht ein Unterschied darin, ob man kontrolliert Fackeln, Bengalen, Stroboksope etc. abbrennt - beim Eishockey meist Wunderkerzen und Handfackeln - oder Böller auf die Eisfläche wirft. Und wenn das auch noch Spieler trifft - sogar von der eigenen Mannschaft! und das 7 Sekunden vor dem Ende der Partie bei 3:1 Führung - muss man sich echt fragen, was da für asoziale Spaste bei den Blue Lions im Block stehen. Die sind ja noch unangenehmer, als deren Sicherheitsdienst. Letzterer hatte vor wenigen Jahren einmal grundlos auf die Halleschen Gästefans eingeprügelt. Also kontrolliert zündeln, deftig pöbeln: alles klar! Aber Schaden (mutwillig!) oder extrem fahrlässig anrichten wie hier: völlig daneben. Leider waren die Bulls zu blöd, innerhalb der fünfminütigen Unterbrechung, geschlossen vom Eis zu gehen. Da ist auch keiner auf die Idee gekommen, dass sie die Punkte zugesprochen bekommen könnten (nicht jeder Sportverband ist so verblödet wie der DFB, der hauptsächlich die Heimmannschaft abstraft), wenn sie geltend machen, von den Leipzigern bedroht worden zu sein. Eintritt: Schimpfen kann ich auch über das Eintrittsgeld; 10€ Stehplatzkarten ist echt daneben, sodass meine Besuch bei den Bulls seit drei Jahren immer weniger werden. Schiedsrichter: Der nächste, der hier was abkriegt, ist der Hauptschiedsrichter. Er und seine Assistenten pfiffen gegen beide Teams kleinlich bis lächerlich und verzögerten das Spiel mit sinnlosen Diskussionen übers Strafmaß und Verrücken der Tore. Und dann ließen sie das Spiel wegen einem Böllerwurf vorm Anbully 10 Minuten später anpfeifen. Zweiter Verzögerungsgrund und viertes Ärgernis waren die Werbefritzen von der PS-Union. So wichtig auch Sponsoren sind, so sehr kotzt mich die hemmungslose Werbemaschinerie an. Dann müssen die mit irgendwelchen 0815 Autos von Hyundai übers Eis schlittern, sodass die Pause 5 Minuten länger dauert. Nach dem Spiel: Noch ein paar Böllerwürfe draußen vor der Halle und dann war Ruhe. 
Die wenigen Fotos aus Kritikpunkt Nr. 6 (der beschissen beleuchteten Eissporthalle) findet man unter: http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081024%20Saalebulls%20Halle%201-3%20Blue%20Lions%20Leipzig/

Samstag, 11. Oktober 2008

WE115I: Endlich wieder ein Sieg für die Bullen

ESC Saalebulls Halle 3:1 Herner EV

Freitag, 10. Oktober 2008 - Anbully 20.00
3. Deutsche Liga Eishockey
Ergebnis: 3:1 nach 60 Min. - Drittelstände 1:1, 1:0, 1:0
Tore: 0:1 3.31 Asselin, 1:1 16.21 Fadrny, 2:1 38.53 Glück (pp1), 3:1 42.52 Kujala
Strafen: 37 Minuten (Bulls: 16, Herne: 21), Spieldauerdisziplinarstrafe für Fischbach wegen übertriebener Härte nach 39.29
Eishalle: Eissporthalle Halle (Kap. 3.500)
Zuschauer: ca. 700 (30 Gästefans)
Spielqualität: 4,0/10 (Etwas unterm Durchschnitt)

Ground Nr. 254 (kein neuer Ground; diese Saison: 24 neue)
Sportveranstaltung Nr. 676 (diese Saison: 43)
Tageskilometer: 45 (Fahrrad)
Saisonkilometer: 7.780 (4.810 Auto, 1.760 öffentliche Verkehrsmittel, 1.210 Fahrrad)
Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 115
Nachdem ich die vorher gehenden Tage, also Montag bis Donnerstag, schon immer nach Halle gefahren bin - aber untypischerweise mit der Bahn und nicht mit dem Rad wie an diesem Tag - fuhr ich auch am Freitag wieder gen Norden. Doch diesmal weder zu Sprachkursen noch zu Vorlesungen, sondern zum Eishockey. Freitag ist nämlich kaum eine Veranstaltung an der Uni, für manche - z.B. für mich - sogar gar keine. Nur Hausaufgaben gibt es dann viele zu erledigen. Wobei es schon ein Unterschied ist, ob einem der Hebräischlehrer am Donnerstag sagt: ,,Ihr füllt bitte bis Montag diese 12 Seiten aus, wir kontrollieren das dann...’’ oder der Arabischlehrer am selbigen Donnerstag: ,,Also die Übungsaufgaben 1-8 [3 Seiten] sind so freiwillig. Wie ihr halt könnt und wollt. Ihr wisst, dass auch die Vokabeln wichtig sind. Also bitte macht so viel ihr könnt, nur lasst euch nicht hängen. Ma’ as-salama!’’
Aber trotz 3 Stunden Hebräisch (und 90 Minuten Arabisch noch am Vortag), war noch genug Zeit für Anderes. Studentenleben halt...
OK, das Vorwort ist länger geraten als der Spielbericht...
Nun gut, nachdem wir eine Bratwurst mit Brötchen und Brezel für zusammen 3,50€ abgegriffen hatten, begann das erste Drittel. Es war erbärmlich was da gestolpert und Puckgeschubst wurde. Vor allem Halle war bis zu ihrem Glückstor in der 17. Minute mal wieder eine Katastrophe. Vor allem aufgrund der Eintrittspreise von 10€ - Hallenkosten hin oder her, 10€ für Stehplätze sind untragbar - war mein Gedanke: dieses Spiel und kein weiteres in dieser Saison - doch nach einem ordentlichen zweiten Drittel - Halle ging da sogar 2:1 in Führung - ließ sich noch drüber reden.
Höhepunkt des zweiten Drittels übrigens eine wilde Schlägerei zwischen Fischbach und Martin.
Höhepunkt des dritten Drittels, das auch einige Handgreiflichkeiten zu bieten hatte - die Herner waren wirklich eine unsympathische Provokateurtruppe; ging sehr in Richtung des asozialen us-amerikanischen Hockey-Geraufe, was zwar auch irgendwo dazugehört, aber nur in Maßen -, war das dritte Tor der Bulls, was die Entscheidung brachte.
Vielleicht waren wir doch nicht zum ersten und letzten Mal in der Saison in der Eisporthalle Halle. Denn das Spiel war halbwegs OK, das Catering gut, nur leider die Eintrittspreise horrend und da ist es mir doch lieber, einmal pro Eishockeysaison die Eisbären Berlin zu sehen und mindestens zwei Touren in die Tschechische Republik zu machen. Zum Beispiel Ende Dezember diesen Jahres mit einem mehrtägigen Trip in der Art: 26.12. Vítkovice (Ostrava) - Litvínov (1. Liga), 27.12. Górnik Wałbrzych - Anwil Włocławek (1. Liga Basketball, Polen), 28.12. Slavia - Litvínov), 29.12. nur Sightseeing und 30.12. Litvínov - Znojmo.
Zum Schluss noch ein Lob an die Fans beider Mannschaften: die Bulls-Fans taten ihr Bestes, die Mannschaft, die so lange erfolglos spielte, zu unterstützen und die Gästefans zeigten sich sehr fair, als sie nach dem Ende der Partie die Heimmannschaft feierten.
Auffällig übrigens, wie sich wieder einmal nicht der Standardspruch der ,,Fußball-ist-ein-ordinärer-Proletensport''-Verfechter, nämlich: ,,beim Fußball sind die Fans am primitivsten’’ bewarheitete. Beim Eishockey fallen nämlich noch viel mehr derbe Ausdrücke. So sind da immer wieder schön zu hören: ,,Hängt sie auf die schwarze Sau’’ (Ein D. Hopp würde das wohl als Aufruf zum Mord werten), ,,Arschloch, Wichser, Hurensohn! Elende Drecksau - und Tschüss!’’ oder ,,Pascha [Bulls-Torwart], hau die Schwuchtel um!’’ zu hören...

Mehr Fotos unter:
http://s181.photobucket.com/albums/x68/fchmksfkcb/081010%20Saalebulls%20Halle%203-1%20Herner%20EV/