TSG Bad Harzburg 1890 II |
2 : 1 (0:0) |
SG TSV Bredelem 1903 / MTV Astfeld 1887 |
- Datum: Sonntag, 2. August 2026 – Beginn: 15.00 - Ergebnis: 2-1 nach 97 Minuten (47/50) - Halbzeit: 0-0 - Tore: 0-1 46. Müller, 1-1 48. Brendel, 2-1 60. Sevim - Verwarnung: 2x Harzburg, 4x Bredelem - Platzverweise: NN von Bredelem (39. Min. Rot wg. Notbremse) - Austragungsort: Sportpark an der Rennbahn, A-Platz (Kap. 2.500 Stehplätze) |
Photos with English commentary: |
Typischer Sonntagsausflug mit meiner Freundin: In den Harz, diesmal Bad Harzburg und dort gewandert. Die beiden Kirchen kurz angeschaut, etwas die Bäderarchitektur bewundert, dann auf den Baumwipfelpfad und hoch zur Burgruine (kaum erhalten, aber schöner Blick und anspruchsvolle Strecke) und wieder runter ins Tal. Es gibt sehenswertere Orte im Harz wie z. B. Quedlinburg, Wernigerode, Stolberg oder Goslar - aber Bad Harzburg hat hinsichtlich der Freizeitaktivitäten viel zu bieten. Fußballerisch mit der TSG und ihrem Sportpark oberhalb der berühmten Pferderennbahn aber auch immerhin Landesliga mit einem landschaftlich schönen Sportplatz mit Wällen. Heute spielte da aber nur die II. Mannschaft, die 1. Kreisklasse spielt. Ein Ligakonkurrent kam heute zur ersten Kreispokalrunde angefahren. Erste Halbzeit zum Vergessen. Dazu ärgerlich, dass das Sportlerheim kein Essen zum an den Platz nehmen anbietet. Die machen einen auf richtiges Restaurant und dann darf man keine Teller außerhalb der natürlich schon vollen Terrasse nehmen. Dementsprechend gingen wir nach dem Spiel in ein anderes Lokal. Nach dem Seitenwechsel tat sich wenigstens sofort etwas auf dem Feld. Der Gast zwar nach einer Notbremse ein Mann weniger, aber mit der schnellen Führung. Kurz darauf aber der Ausgleich und nach einer Stunde ein Schuss ins lange Eck zum 2:1 Endstand. Bredelem/ Astfeld vorne viel zu harmlos. Sonst hätten die spätestens in der zu langen Nachspielzeit des überforderten Schiris den Ausgleich erzielt. |
Statistik: - Grounds: 4.038 (1; diese Saison: 21 neue) - Sportveranstaltungen: 5.699 (1; diese Saison: 39) - Tourkilometer: 150 km Auto - Saisonkilometer: 5.490 (5.210 Auto / 280 Fahrrad / 0 Flugzeug / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn/ 0 Schiff, Fähre) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 22 [letzte Serie: 13, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit: Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 292 Wochen in Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 712 Wochen von KW 31/2006 bis KW 11/2020] |
Donnerstag, 6. August 2026
Dienstag, 14. Februar 2023
W3.0111IV: Torreiche Testspiele im Nordharz
VfL Oker/ TSKV Goslar | 3:3 | VfR Dostluk Osterode |
-
Datum: Sonntag, 12. Februar 2023 – Beginn: 15.30 - Tore:
1-0 7. Diaby, 1-1 9. Omayrat, 2-1 11. Diaby, 3-1 25. Wolf, 3-2 40. Kleeberg, 3-3
69. El Zein -
Gelbe Karten: El Zein (Dostluk) -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Harz-Metall-Stadion, B-Platz (Kap. 1.054, davon 54 Sitzplätze) | ||
TSG Bad Harzburg von 1890 II | 4:7 | SV Kissenbrück von 1923 |
-
Datum: Sonntag, 12. Februar 2023 – Beginn: 12.00 - Tore:
1-0 3. Müller, 1-1 8. Selemann, 1-2 9. M. Brennecke, 1-3 12. R. Brennecke,
2-3 32. Pätzmann, 2-4 35. Fitzner, 2-5 36. M. Brennecke, 2-6 45. Fitzner, 2-7
75. Bomba, 3-7 84. Arous, 4-7 89. Müller -
Gelbe Karten: 1x Kissenbrück -
Rote Karten: keine -
Austragungsort: Sportpark Rennbahn, B-Platz/ Kunstrasen (Kap. 200 Stehplätze) | ||
Photos with English commentary (FLICKR): a) Friendly Match in Bad Harzburg: TSG Res. vs. Kissenbrück | ||
Die erste 100er-Radtour in diesem Jahr und zwei richtig gute
Testspiele gab es an diesem Sonntag. Zwischen beiden Partien schaute ich mir
den westlichen Teil der Stadt Bad Harzburg an. Bündheim hat eine schöne, in
Teilen zugängliche Schlossanlage mit Gestüt und Park zu bieten. Zwei Kirchen,
darunter eine ältere am Schlosspark, sowie typische holzverkleidete Häuser
und ein Bachlauf rundeten das Bild einer typischen Harzortschaft ab. | ||
Spiel 1 fand auf dem Kunstrasen in Bad Harzburg statt. Es gibt
zwei Rasenplätze (davon einer erst im Umbau und noch nicht fertig, bis vor
kurzem war das Asche) und eben diesen Kunstrasen in der Sportanlage an der
Rennbahn. Alle Plätze sind ausbautenlos, liegen aber mit Wällen versehen sehr
schön in der Landschaft. Kurios ist auch die Lage an bzw. in der
Pferderennbahn. Beim Anlegen des Kunstrasens wurde jedoch mal wieder von den
Planungsverantwortlichen nicht mitgedacht: Das Spielfeld ist größer als
Mindestgröße, dadurch können Zuschauer nur auf den Hintertorseiten stehen und
der Auslauf zu den Zäunen ist eigentlich zu gering. Hätte man rechts und
links auch nur einen Meter weniger Plaste verbaut, wären Auslauf, Bande und
somit Zuschauerplätze möglich. Auf dem komischen Plasteplatz entwickelte sich ein tolles Spiel.
Die eine Liga tiefer spielende Reserve von Bad Harzburg ging mit einem
40-Meter-Schuss in Führung, doch der Klassenhöhere aus Kissenbrück drehte die
Partie schnell auf 1:3. Nach einem erneuten Treffer der Gastgeber drehte Kissenbrück
noch mal auf: 2-6 bei Pause! Nach dem Seitenwechsel und dem 2:7, kam Bad
Harzburg noch bis auf 4:7 heran. Dieses seltene Ergebnis hatte ich schon
lange nicht mehr... | ||
Auch in Oker fielen viele Tore. Gespielt wurde auch hier auf dem
Kunstrasen, der ist auch genauso sehenswert wie der Rasenhauptplatz, den ich
im Oktober mal besucht hatte. Der Kunstrasen liegt etwas unterhalb des Hauptplatzes
am Hang und bietet nur auf drei Seiten Zuschauerplätze aufgrund der
geografischen Lage. Auf der einen Längsseite hat er drei Steh- bzw. Sitzränge
(Schalensitze in blau-gelb). Zwischen Häuser und beide Plätze ist auch noch
ein kleines Schwimmbad gequetscht... Auch diese Partie lief bei freiem Eintritt ab und auch hier
wieder keine fehlerfreie Leistung der Unparteiischen. Aber alles im Rahmen
und trotz einer Verletzung im Zweikampf nach wenigen Minuten auch ein vernünftig
geführtes Spiel. Bei den beiden Bezirksligisten VfL Oker/ TKSV Goslar und
Dostluk (Freundschaft) Osterode war aber schon mehr Feuer drin als bei den
Kreisligisten im Spiel davor... Auch hier wieder eine frühe Führung der
Heimelf, dann hin und her mit teils tollen Toren und 3:2 bei Pause. In der
zweiten Halbzeit glich Osterode noch aus und vergab einen zweiten Elfmeter. Wer
über die Familiennamen der Torschützen von Dostluk in meiner Statistik oben
gestolpert ist, sollte bedenken, dass zwei der Torschützen zwar klar zu
gewissen Clans (Großfamilien, Ashira) zuzuordnen sind, aber nicht alle
Mitglieder dieser Familienverbände in die medial so schön beschriebenen
Schweinereien verstrickt sind. Kann mir auch vorstellen, wie Scheiße es für
Vertreter der anständigen Familienzweige der El Zeins und Omayrats ist, wegen
des Namens und der im Milieu verhafteten (oft nur entfernten) Verwandten,
einen naserümpfenden deutschen Beamten gegenüber sitzen zu haben, von dem man
etwas braucht. Wie wenn man in Köthen den Nachnamen Ritter trägt...
Andererseits denke ich bei diesem Thema aber auch immer an meinen
libanesischen Bekannten, der sich sehr darüber aufregt, dass aus dem Libanon
fast keine Akademiker wie er nach Deutschland gekommen sind (die Akademiker
und Gebildeten, die den Libanon verlassen, tun das z. B. gen Frankreich, USA
und Großbritannien, was auch an dem im Vergleich zu z. B. USA und Skandinavien
viel schlechteren deutschen Akademiker-Arbeitsmarkt liegt), sondern – sein Ausdruck
– „fast nur ehrlose, asoziale Hurensöhne, die mit ihrer Gang-Scheiße dem
Ansehen unserer libanesischen Heimat schaden.“ | ||
Statistik: - Grounds: 3.295 (2; diese Saison: 166 neue) - Sportveranstaltungen: 4.680 (2; diese Saison: 199) - Tourkilometer: 110km Rad - Saisonkilometer: 40.540 (27.990 Auto, davon 6.020 Mietwagen/ 1.830
Fahrrad/ 10.800 Flugzeug/ 0 Schiff, Fähre / 0 Bus, Bahn, Straßenbahn) - Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 11
[letzte Serie: 7, Rekordserie ohne 0-0: 178] - Jede Woche mindestens eine Sportveranstaltung seit:
Kalenderwoche 2 des Jahres 2021 (04.-10.01.), d.h. seit 111 Wochen in
Folge [letzte Serie: 30 Wochen von KW22/2020-51/2020; Rekordserie: 711 Wochen
von KW 31/2006 bis KW 11/2020]. | ||
Donnerstag, 17. Juli 2014
W416I-II: Testspiele in Aschersleben und Osterwieck
TuS 1860 Magdeburg-Neustadt ..................................... 4
- Datum: Mittwoch, 16. Juli 2014 – Anstoß: 18.30
- Wettbewerb: Testspiel Landesliga Sachsen-Anhalt Nord (7. Spielklasse, 2. Amateurliga) gegen Landesklasse Sachsen-Anhalt, Staffel 2 (8. Spielklasse, 3. Amateurliga)
- Ergebnis: 2-4 nach 91 Min. (45/46) – Halbzeit: 1-3
- Tore: 0-1 9. (Nr. 8), 1-1 12. (12), 1-2 23. (Nr. 7), 1-3 38. (Nr. 10), 1-4 81. (Nr. 4, Handelfmeter), 2-4 82. (8)
- Verwarnungen: Nr. 10 (MD-Neustadt)
- Platzverweise: keine
- Spielort: Stadion der Eisenbahner, Rasenplatz (Kap. 2.700 davon 200 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 25 (davon ca. 5 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 7,0/10 (Gutes Spiel mit eher überraschendem Sieger)
SV Eintracht 1911 Osterwieck ...................................... 0
TSG Bad Harzburg von 1890 ........................................ 1
- Datum: Dienstag, 15. Juli 2014 – Anstoß: 19.10
- Wettbewerb: Testspiel Landesklasse Sachsen-Anhalt Staffel 3 (8. Spielklasse, 3. Amateurliga) gegen Bezirksliga Braunschweig Staffel 3 (7. Spielklasse, 2. Amateurliga)
- Ergebnis: 0-1 nach 90 Min. (45/45) – Halbzeit: 0-1
- Tor: 0-1 40. Nils Lüttge
- Verwarnungen: keine
- Platzverweise: keine
- Spielort: Stadion in Ratsgarten (Kap. 820, davon 20 Sitzplätze)
- Zuschauer: ca. 60 (davon ca. 6 Gästefans)
- Unterhaltungswert: 2,5/10 (Arm an Torszenen und trotz engem Spielverlauf langweilig)
Photos with English Commentary:
a) Pre-Season: Eintracht Osterwieck lost to TSG Bad Harzburg
b) Harz Region I: Osterwieck Old Town (Framework Houses), Roseburg (Historistic Castle)
c) Harz Region II and III: Ballenstedt Old Town, and Falkenstein Castle
d) Pre-Season: Lokomotive Aschersleben lost to TUS Magdeburg-Neustadt
Auch unter der Woche war Zeit, um für zwei Tage nach Staßfurt zu fahren. Diesmal waren Testspiele und Sightseeing in Osterwieck und Aschersleben drin.
Außer Quedlinburg und Halberstadt kannte Anja bisher nicht viel im Harz, also fuhren wir zur Burg Falkenstein, die ein wirklich toll erhaltener und sanierter Burgbau ist. Der Eintritt ist auch entsprechend hoch 6€ (ermäßigt 3,50€) und mittlerweile darf man auch nicht mehr in den Ausstellungsräumen fotografieren – zum Glück war ich vor fünf Jahren schon mal da (siehe Link), als die Idioten noch nicht solche Verbote aufgestellt hatten. Nach dem eindrucksvollen Blick vom Bergfried fuhren wir nach Ballenstedt weiter, das einen tollen barocken Altstadtkern mit Schloss hat. Die historistische und sehr schick kitschig auf mittelalterlich gemachte Roseburg kannte auch ich noch nicht. Dass Quedlinburg so derart überfüllt sein kann wie heute, wusste ich bisher ebenso wenig…
In Osterwieck hingegen war tote Hose. Diese Kleinstadt kurz vor der Landesgrenze nach Niedersachsen hat eine schöne Altstadt, die v.a. mit Fachwerkhäusern verschiedenster Ausführungen und mit romanischen Kirchen glänzt. Alles kleiner und weniger spektakulär als in Quedlinburg und v.a. gar nicht touristisch genutzt. Der Leerstand ist extrem in Osterwieck: es scheint, als seien 75% der Geschäfte und 50% der Wohnungen aufgegeben. Verfall ist natürlich auch in den meisten Straßenzügen allgegenwärtig. Aber trotzdem ist Osterwieck eine wirklich schöne und besuchenswerte Stadt!
Nicht unbedingt besuchenswert ist das Stadion im Ratsgarten und auch die daneben liegende Sporthalle am Ratsgarten hat nicht viel zu bieten. Nicht auf der völlig ausbautenlosen Wiese mit zwei Toren vor der Sporthalle, sondern auf der kleineren Wiese hinter der Sporthalle kickt die Eintracht aus Osterwieck. Immerhin wurde eine Art Tribüne errichtet: vier Blöcke mit fünf Schalensitzen, die auf ein kleines Metallgerüst mit hölzerner Fußbank aufgeschraubt wurden. Eine gute Anzeigetafel gibt es auch. Ansonsten weiß nur der Blick zur größten Kirche der Stadt zu gefallen.
Das Spiel gegen den klassenhöheren Gegner aus dem niedersächsischen Bad Harzburg war durchweg ziemlich langweilig und für einen Test zwischen einem Acht- und einem Siebtligisten auch ziemlich dürftig. Beide blockierten sich aufgrund ihrer Gleichwertigkeit sehr viel. Die wenigen Torchancen, die es gab, wurden meist entschärft oder neben das Tor gebracht. Nur ein Abwehrfehler der ansonsten gleichwertigen Gastgeber ermöglichte den Bad Harzburgern mit einem Doppelpass im Strafraum am Heimtorhüter vorbei zu kommen und lässig zum goldenen Treffer einzuschieben. Trotz dieses Sieges kann man nicht von einer guten Leistung der Bad Harzburger sprechen: sie zeigten nur mal wieder, dass das Spielniveau in Niedersachsen niedriger ist als in Sachsen-Anhalt – 7. Liga täuscht, da die Ligen dort extrem kleinteilig gehalten sind. Besser als ein abstiegsbedrohter sachsen-anhaltischer Achtligist sind sie eigentlich nicht…
Am Mittwoch hatten wir erst Oschersleben überlegt, aber die Regionalligatruppe vom FC Magdeburg gastierte bei Börde Magdeburg und die zeitgleiche Ansetzung „Oscherslebener SC – 1. FC Magdeburg“ erschien äußerst hirnrissig. Vielleicht hat da die II. oder die A-Jugend gekickt. Aber dafür braucht man nicht bis Oschersleben zu fahren, da geht auch eine viel kürzere Tour und zwar nach Aschersleben. Das größte Stadion und die größte Sporthalle kenne ich dort schon, die zweitgrößte Fußballanlage der Stadt gehört den Eisenbahnern: das Stadion der Eisenbahner.
Das Stadion der Eisenbahner hat zwei Plätze: einen Kunstrasenplatz, der bei jedem Regentropfen anstelle des Rasen-Hauptplatzes bespielt wird, und ein tolles Panorama mit Silo hinter der Seitenauslinie und in der Ferne liegendem Kirchturm hat, allerdings nicht über Ausbauten sondern nur einen Graswall und ein paar Bänke verfügt. Und außerdem hat es noch den Rasenplatz, der auf einer Seite sieben Stehstufen mit Holzbänken in der vorletzten Reihe und der anderen Seite drei Stehstufen mit vereinzelten Holzbänken in der letzten Reihe bieten kann. Die steinernen Stufen sind teilweise stark aus den Fugen geraten, da die schönen Kastanienbäume – an Tagen wie heute willkommene Schattenspender – mit den Wurzeln so stark dagegen drücken.
Entgegen der Ansetzung fand das Spiel auf dem schöneren Hauptplatz statt. Anfangs waren beide Teams gleichwertig und mit ihrer ersten Chance gingen die eine Klasse unter dem Gastgeber spielenden Magdeburger in Führung. Die Gästestürmer sollten immer wieder zu schnell für die gar nicht mal schlechte Lok-Abwehr sein. Aber auf das 0:1 folgte erst einmal das 1:1 – aus kurzer Entfernung schoss einer der beiden afrikanischen Spieler von Lok halbhoch zum 1:1 ein. Mitte der ersten Hälfte ging der Gast durch seinen Kapitän mit einem direkt verwandelten Freistoß erneut in Führung und vor dem Seitenwechsel brach noch einmal ein Stürmer durch und schoss zum 1:3 ein. Endgültig entschieden wurde die Partie durch das 1:4, das per Handelfmeter erzielt wurde. Kurz darauf gelang Lok allerdings noch der zweite Treffer.
Außer schönen Toren bekam man noch eine souveräne Schiedsrichterleistung geboten: die dauernd rummeckernden Gäste und die ständig darauf eingehenden Meckerrentner von Lok, stellten ihn vor keine Probleme. Aber Lok hat wirklich ein absolut lächerliches Publikum: kaum Zuschauer und dann nur solche Scheintote, die seit 30 Jahren vor keinen Ball mehr getreten haben, aber die Gästespieler als Bauern, Penner und Votzen bezeichnen, was sie mit ihren Zahnprothesen ja nur mit Mühe richtig artikulieren können…
Die Rückfahrt über die Dörfer und an Halle vorbei ging enorm schnell und der mittlerweile schwer angeschlagene linke Außenspiegel blieb auch bei 160 und entsprechender Windbelastung noch dran…
Statistik:
- Grounds: 1.147 (Dienstag 1 neuer, Mittwoch 1 neuer; diese Saison: 176 neue)
- Sportveranstaltungen: 2.101 (Dienstag 1, Mittwoch 1; diese Saison: 245)
- Tageskilometer: 470 (Dienstag 310km Auto, Mittwoch 160km Auto)
- Saisonkilometer: 66.270 (63.770 Auto/ 2.230 Fahrrad/ 160 Schiff, Fähre/ 110 öffentliche Verkehrsmittel/ 0 Flugzeug)
- Anzahl der Fußballspiele seit dem letzten 0-0: 88 [letzte Serie: 10, Rekordserie: 178]
- Anzahl der Wochen, seit der letzten Woche ohne eine einzige Sportveranstaltung (31.7.-6.8. 2006): 416






